Weich-elastische Sohle

Die weich-elastische Sohle des kyBoot/ kyBounder verleiht Ihrem Fuss ein angenehmes Geh-Steh-Gefühl. Ihr Fuss kann natürlich, ähnlich wie barfuss auf einem weichen Naturboden, abrollen. Durch die dreidimensionale Bewegungsfreiheit des Fusses auf dem weich-elastischen Material wird die Fussmuskulatur bei jedem Schritt trainiert.

Dies ist nicht nur gesund für Ihre Füsse sondern für den ganzen Körper: Die Gelenke werden im kyBoot/ kyBounder schonend belastet und gleichzeitig gestärkt sowie mobilisiert.

Definition

Aufgrund des weich-elastischen Material des kyBoots/ kyBounders kann sich die Sohle/ Matte anfangs wackelig anfühlen. Dieses Gefühl haben Leute,welche eine abgeschwächte Fussmuskulatur haben oder eine eingeschränkte Beweglichkeit der Füsse.
Im kyBoot gehend wird Ihre Fussmuskulatur trainiert und gleichzeitig fühlen Sie sich immer wie stabiler und sicherer im kyBoot.
Das Material passt sich der Gangart an, dämpft die Schläge und wird je nach Gewicht des Trägers mehr oder weniger stark komprimiert.

Ursachen

Die weich-elastische kyBoot-Sohle kann für einige Leute anfangs sehr trainings-intensiv sein, für manche sogar überfordernd. Folglich fühlen Sie sich wackelig oder unsicher auf der Sohle.

Ursachen für das "wackelige" Gefühl können sein:

  • Instabile Füsse/ Sprunggelenke
  • Übergewicht
  • Abgeschwächte Fussmuskulatur/ untrainierte Füsse
  • Bewegungseinschränkung in den Füssen (steife Gelenke)
  • Gleichgewichtsstörungen (z.B. zur eine neurologische Erkrankung)

Langzeitfolgen

Die meisten Mernschen in der Zivilisation bewegen sich auf hartem Untergrund, sei es harte Betonböden oder harte, steife Schuhsohlen.

Die Füsse passen sich den Umständen an. Da wir in der Zivilisation kaum noch über die Füsse abrollen/abstossen, wird die Fussmuskulatur immer wie schwächer und der Fuss ganzheitlcih unbeweglich.

Es folgen Fussschmerzen und Fussfehlstellungen (z.B. Hallux valgus, Knick-Senkfuss, Plattfuss, Spreizfuss u.s.w.). Dies wird später zu Hinken und Schmerzen bzw. Fehlstellungen/ Abnützung in andern Gelenken weiter oben führen (z.B. Kniearthose, Hüftarthrose, Rückenprobleme).

Konventionelle Therapie

Bei Fussschmerzen oder Fehlstellungen:

  • Physiotherapie: U.a. aktive und passive Bewegungstherapie
  • Vermeiden von fussschädigendem Schuhwerk.
  • Viel barfuss gehen.
  • Orthopädische Schuheinlagen/ stützende Schuhe

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

Die weich-elastische kyBoot-Sohle mag anfangs etwas gewöhnungsbedürftig sein, Sie werden sich aber bald an das neue Steh-Gehgefühl gewöhnen.

Auf der kyBoot-Sohle werden Ihre Füsse trainiert: Die Fussmuskulatur wird gestärkt, die Beweglichkeit verbessert und die Sensibilität stimuliert. Dadurch werden Fussfehlstellungen aktiv therapiert und die Koordination bzw. das Gleichgewicht der Füssen wird trainiert.

Erstreaktionen

Spezifische Erstreaktionen bei Instabilätit im kyBoot:

Wenn Sie im kyBoot über längere Zeit seitlich abkippen, kann es zu Schmerzen/ Reizung seitlich am Fuss oder seitlich am Knie kommen. Daher ist es wichtig, dem vorzubeugen und die Fussstellung aktiv zu korrigieren.

 

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Anwendungstipps

Wenn Sie sich im kyBoot zu instabil fühlen, und der Raum im Schuh selbst nicht zu gross ist, empfehlen wir Ihnen einen kyBoot der 2. Generation. Diese Modelle haben eine etwas beitere Sohle, daher ist diese Sohle etwas stabiler (lassen Sie sich im kybun Fachgeschäft beraten).

Wenn Sie sich im kyBoot gehend trotzdem zu unsicher fühlen, raten wir Ihnen zum kyBounder. Die kyBounder sind in 3 unterschiedlichen Dicken erhältlich; dadurch können Sie die Dicke wählen, wo es Ihnen am wohlsten ist (je dicker-desto instabiler-desto intensiver das Training).
Zusätzlich haben Sie auf dem kyBounder die Möglichkeit, falls Sie zusätzlichen Halt benötigen, sich an einem festen Gegenstand festzuhalten.
Bitte informieren Sie sich bei einem kybun-Händler.

Es kann bei anfänglicher Unsicherheit/ Instabilität im kyBoot auch helfen, etwas kleiner Schritte zu machen.

Meinungen/Kundenaussagen

Der Vorteil ist, dass ich wesentlich weniger Schmerzen habe. Im normalen Wanderschuh, der nicht federt, hat mir immer das rechte Knie geschmerzt. Mit dem kyBoot hat das aufgehört. Das waren nur noch geringe Schmerzen, wenn ich sehr lange gegangen bin. Mit den normalen Schuhen hätte ich das nicht machen können. Das ist wirklich der Vorteil vom kyBoot.
Also alle haben ihn gerne an. Jeder trägt ihn gerne. Jeder sagt wie bequem er ist. Vor allem die ersten Tage haben wir immer gesagt: oh so weiche Schuhe.
Das Stehen nach dem Mittag oder nach dem Verdauen ist sicher besser. Wenn man einen schönen angenehmen Untergrund hat, dann ist es sowieso angenehm nach dem Mittag zu Arbeiten.
Für mich ist der Vorteil, dass ich dieses Gehgefühl habe und diese Leichtigkeit beim Gehen. Dass ich nicht hinke mit meinen zwei operierten Hüften und das ich kein Fussschweiss habe sondern immer einen frischen Fuss. Der Fuss ist lebendig, ich fühle mich wohl und stehe aufrecht. Ich habe keinen Buckel und keine Rückenschmerzen mehr. Der kyBoot bringt mir das, was ich mir erhoffte von so einem Spezialschuh.
Es ist einfach schöner und angenehmer. Man steht länger und lieber.
Als ich das erste Mal drin stand, hatte ich das Gefühl ich gehe wie auf einer Feder. Es ist wie ein Wippen, das Gefühl ist gut!
Ich hatte von Anfang an ein gutes Gefühl. Es ist wirklich ein leichtes Stehen und ein neues Gefühl. Ich bin sehr begeistert.
Ich habe vorher MBT getragen und ich muss sagen, dass ich nicht so zufrieden war. Mit dem kyBoot ist es ein sehr gutes Gefühl. Vor allem man steht locker wie auf einem Lehmboden. Er ist sehr angenehm zu tragen.
Wenn dieser Schuh passt, sind die Vorteile jeden Cent wert. Alles, was wir tun – unser Gewicht kontrollieren, unsere Bewegung steigern, Sport, Stress reduzieren – alles trägt dazu bei, unsere Lebensqualität zu verbessern. Wenn ein Schuh uns hilft, weniger Schmerzen zu haben oder uns mehr zu bewegen, bevor wir eine Veränderung spüren (einsetzen von Schmerzen), dann geht es uns besser. Wir verspüren nicht nur weniger Schmerzen, sondern erholen uns auch schneller als sonst, was uns wiederum hilft, mit dem Schmerz umzugehen. Original Beitrag finden Sie hier: limberation.com
Die Arbeitsbelastung in medizinischen Berufen ist hoch, wir sind rund um die Uhr auf den Beinen. Deshalb habe ich beschlossen im Schweizer Luftkissen-Schuh kyBoot zu arbeiten. Er entlastet meine Gelenke und hilft mir mehr Zeit im Stehen zu verbringen, ohne mich müde oder unbehaglich zu fühlen. Dank der besonderen Sohle scheine ich „durch die Luft“ zu gehen!
Wie sind Sie auf die World of walk-on-air aufmerksam geworden? Durch einen Ausflug mit der Chrischona Gemeinde Amriswil/Romanshorn/Arbon. Wie erleben Sie das kyBoot-Gefühl? Zum Gehen wunderbar wie auf Wolken. Einfach sehr angenehm. Würden Sie das Produkt weiter empfehlen? Absolut, absolut nur empfehlenswert.
Hallo Jürgen, ich werde dir morgen, wie versprochen, die Probierschuhe ungern zurück schicken. Ich bin zwar noch kein aktiver Läufer, aber selbst mit meinem kürzeren Laufen, ist es ein riesiger Unterschied zwischen meinen Schuhen und die von kybun. Ich steh ganz anders und alleine schon das Aufstehen geht einfacher. Bin begeistert. Also ich schwöre auf kyBoot, hätte es nie geglaubt wie sicher und komfortabel man mit den Schuhen läuft. Letztens waren meine kyBoot nass geworden und ich musste auf einfache Schuhe umsteigen, da ging gar nichts mehr. Bin wie so ein "Steifmännchen" gelaufen. Um Himmels Willen nie wieder.
Meine Erfahrungen mit den kyBoot-Schuhen sind durchweg positiv. Ich habe relativ früh nach meiner Amputation Jürgen Zeller bei meinem Orthopädietechniker getroffen und durch ihn den ersten kyBoot-Schuh erhalten. Da mein rechtes Bein durch den Unfall auch in Mitleidenschaft gezogen war, war ich von dem Kyboot von Anfang an begeistert. Ich habe alle möglichen teuren Sportschuhe ausprobiert, aber keiner kommt auch nur annähernd an den kyBoot dran! Der Kyboot hat einen weichen Fersenauftritt, er gibt mir Sicherheit, ich kann lange laufen, ohne, dass mir das Bein weh tut oder mir die Fußsohle am erhaltenen Fuß brennt. Ich muss beim kyBoot auch keine Angst haben, dass ich ausrutsche, wenn es feucht oder nass ist. Mit allen anderen Schuhen tut mir nach kürzester Zeit der erhaltene Fuß weh und die Fußsohle brennt. Des Weiteren habe ich mit anderen Schuhen bei weitem nicht so ein sicheres Gehgefühl. Ich finde den Kyboot absolut nicht instabil. Mir hilft er in jeder Lage und gibt mir Sicherheit. Am Anfang ist man es vielleicht nicht gewohnt, dass man etwas ausgleichen muss. Aber ich habe schnell gemerkt, dass der Schuh mir beim Laufen hilft. Für mich ist der kyBoot der ideale Schuh, insbesondere für Leute, die gerade anfangen mit einer Prothese Laufen zu lernen, da der Kyboot ungemein das Laufen unterstützt.
Ich habe den kyBoot ein paar Tage testen dürfen und empfand das Gefühl darin zu laufen - als ob ich auf Wolken schweben würde. Das Gehen darin war leicht und ich kam, trotz meiner kleinen Größe, sehr flott voran… Nach meinem Umzug werde ich mir ein paar kyBoot bestellen. kyBoot ist ein Schuherlebnis!
Ich bin 71 Jahre und seit kurzem links Oberschenkel amputiert. Bin im Internet auf kyBoot gestossen und habe mich bei Herrn Zeller per Telefon schlau gemacht. Zwei Tage später waren 1 Paar kyBoot bei mir zum Testen zu Hause. Ich konnte sie 2 Tage im Haus probieren, behalten oder zurückschicken. Nach den ersten 3 Minuten, wo ich die kyBoot gelaufen bin, bin ich zum Telefon und habe die Schuhe gekauft! Noch nie hatte ich derart super weiche, passende und ganz trendige Schuhe wie diese. Trage sie nun 14 Tage täglich und sie sind super. Ich laufe jetzt viel viel mehr, als mit meinen alten Schuhen! Meine Frau hat sich vor 5 Tagen kyBoot Sandalen bestellt bei Herr Zeller und zieht sie nur noch im Bett aus…. Sie ist einfach nur begeistert von den Sandalen. Ich kann die kyBoot nur weiterempfehlen! Vielen herzlichen Dank Herr Zeller.
Ganz große Klasse!Wie kam ich zum kyBoot? Der Jürgen hat in unserer Fb-Gruppe einen Link zu seiner Seite gepostet. Ich wurde neugierig. Warum? Ich bin links Oberschenkelamputiert und habe rechts ein kaputtes Sprunggelenk, welches mir immer wieder Schmerzen verursacht. Vielleicht lindert dieser Schuh dieses Problem. Ein erster Kontakt per E-Mail erfolgte, und Jürgen bot sich sofort an, mir ein paar Testschuhe zur Verfügung zu stellen. Nach 14 Tagen war ich überzeugt und habe mein Paar bestellt.
Was hat mich überzeugt?
Man geht wie auf einer Wolke. Im Vergleich zu meinen Salo…. Schuhen, bei denen jeder Schritt sich wie ein strammer Stechschritt anfühlt, ist dies im kyBoot ein weiches Gehen. Man rollt sehr angenehm ab. Auch alternierend die Treppe gehen ist einfacher geworden. Mein Schritt ist leiser (jetzt kann ich mich anschleichen). Auch auf der Straße ein viel besseres Gehgefühl. Und das ist jetzt der erste Eindruck nach ein paar Wochen Einsatz. Okay, günstig ist anders. Aber mir tut der Schuh gut. Und deswegen bin ich überzeugt, einen guten Kauf gemacht zu haben. Ich kann diese KyBoots nur weiter empfehlen. Aber ich habe die Hoffnung, dass sich auch dies positiv ändert. Einen ganz besonderen lieben Dank für dich Jürgen. Durch dein enormes Engagement werden noch viele Menschen auf den KyBoot aufmerksam und lassen sich hoffentlich inspirieren diesen Schuh zu tragen.
kyBoot sind die besten Schuhe der Welt und schenken mir neue Lebensqualität. Ich bin nicht amputiert jedoch bewegte ich mich äußerst mühselig vorwärts da ich von sehr starken Nervenschmerzen geplagt werde. Durch einseitige Belastung hat sich am linken Fuß zusätzlich ein Senk-Knickfuß gebildet. Hierdurch steht der Knöchel auf der Innenseite deutlich heraus. Normales Gehen war nicht mehr möglich. Auch hatte ich taube Zehen und Missempfindungen an beiden Füßen. HATTE … Seit 2 Monaten trage ich den kyBoot und seitdem hat sich einiges getan. Meine Schmerzen haben sich deutlich reduziert und ich kann meist zügig, ohne humpeln, gehen. Die Missempfindungen und Taubheit der Zehen hat sich wesentlich gebessert. Ich kann wieder Untergrund spüren (Steine, Boden und die Falten der Socken) . Nachts habe ich meist keine Schmerzen mehr. Ziehe ich die Schuhe aus, wird es etwas problematischer. Aber ich habe die Hoffnung, dass sich auch dies positiv ändert. Einen ganz besonderen lieben Dank für dich Jürgen. Durch dein enormes Engagement werden noch viele Menschen auf den kyBoot aufmerksam und lassen sich hoffentlich inspirieren diesen Schuh zu tragen.
Ich trage den kyBoot jetzt seit ein paar Wochen und bin total begeistert von diesem Schuh, er ist mein Hausschuh und Strassenschuh. Durch diesen Schuh habe ich 7 Jahre nach meiner Amputation endlich einen Schuh gefunden, der mir fast meine alte Lebensqualität wieder zurückgibt. Es ist ein leichter Schuh, den man nicht am Fuss spürt es ist wie barfuss laufen, der Rücken ist entspannter und schmerzt nicht mehr, durch seine antirutschsohle ist er total sicher. Ok der Preis ist nicht so berauschend aber es geht ja darum, dass er einem gut tut, da kann man dann ruhig mal etwas mehr ausgeben.
Ich leide an einem Lymphödem im rechten Fuß und Bein sowie unter Rückenproblemen. Seit ich die kyBoot trage, habe ich viel weniger Rückenschmerzen und auch mein Bein macht weniger Probleme. Ich merke, dass mich das Laufen mehr fordert, ohne dass es unangenehm ist. Im Gegenteil, es fühlt sich an wie ein Laufen auf Wolken.  Die Beratung und Betreuung durch Herrn Zeller war sehr gut und zeugte von großer Fachkompetenz. Er konnte viele hilfreiche Tipps hinsichtlich meiner spezifischen Probleme geben, von denen ich sehr profitiert habe. Am Anfang war es natürlich von unschätzbarem Wert, dass man die Schuhe erst einmal ein paar Tage testen konnte.
Durch das Tragen der kyBoot gestaltet sich das Laufen mit Prothese sehr viel natürlicher und rückenschonender. Besonders das Runtersteigen von Treppen fällt mir mit den kyBoot viel leichter. Die Beratung durch Herrn Zeller war ausgesprochen gut; alle meine Fragen wurden erschöpfend beantwortet. Ich würde die Schuhe jederzeit wieder bestellen.
Ich muss wieder sehr stark aufbauen. Es braucht Zeit und ich muss mir diese Zeit geben. Durch den Schuh bekomme ich vertrauen weil ich merke, dass ich mich so wieder bewegen kann. So bekomme ich auch wieder Vertrauen in meinen Körper. Ich erhalte den Input von meinem Körper wieder zurück, dass es mir gut tut. Ich möchte es schaffen und ich gebe mir solange Zeit wie es jetzt gedauert hat, damit es wieder besser geht.
Anfangs Juli besuchte ich einen kyBoot Fachhändler in Melbourne. Ich wollte einfach mal schauen was sie haben und ging nicht mit der Absicht was zu kaufen. Ja, ich lief mit meinem ersten Paar aus dem Geschäft. Sobald man in einem kyBoot gelaufen ist, kann man spüren wie man anders Steht. Ein Mitarbeiter, der mich jeden Tag bei der Arbeit sieht hat gemeint ich laufe als wäre ich 20 Jahre jünger. Original Beitrag finden Sie hier: limberation.com
Vor gut eineinhalb Jahre hatte ich eine schwere Operation an der Achillessehne und man musste auch noch den Muskel operieren. Dadurch hatte ich kein Gefühl mehr im Fussgelenk und ich konnte nicht mehr richtig abrollen. Ich benötigte dann einen Schuh, welcher die Abrollfunktion übernimmt. So wie es MBT macht, darum hatte ich am Anfang auch MBT. Der Vorteil beim kyBoot ist, dass er mir nicht nur bei der Abrollfunktion behilflich ist, sondern auch noch sehr weich ist. Das hat mir enorm geholfen den Alltag zu bewältigen.
Ich kannte schon den Vorgänger MBT und durch Kollegen habe ich dann das neue Modell kennengelernt. Dies hat mich von Anfang an fasziniert. Dieses Gefühl wie auf Sand oder auf Lehm zu laufen finde ich fantastisch. Das erlebt man ja auch in der Natur, und wenn man einen Schuh hat, welches dieses Gefühl den ganzen Tag vermittelt, ist es einfach genial.
Ein Vorteil, den ich feststellen musste ist wenn ich unsauber auf eine Bodenunebenheit stehe, dass mir die kyBoot Sohle den Stoss absorbiert. Es ist nicht so, dass mir der Fuss abknicken würde, was mit einer konventionellen, harten Sohle sicher der Fall wäre, sondern diese Unebenheit wie ein Stein oder Wurzelende wird von der Sohle einfach absorbiert oder aufgenommen und ich kann darüber gehen wie wenn nichts auf dem Boden liegen würde.
Es ist sehr weich, wie auf Watte oder Wolken. Es ist sehr bequem. Ich habe zuerst den Wanderschuh anprobiert und es war wie ein Hausschuh. Ich habe noch nie oder selten so einen bequemen Schuh gefunden. Auch zum Gehen, man rollt einfach anders ab. Es ist wirklich einfach bequem.
Für mich ist der Hauptunterschied wenn ich viel Stehe. Ich bin viel an Märkten und Messen, das sind lange Tage. Da bin drauf angewiesen, dass ich einen Schuh habe, der mir hilft nicht so schnell müde zu werden. Auch hier im Geschäft haben wir viele Arbeitsplätze auf Stehtische umgestellt. Auch dort bin ich froh, wenn ich wieder Stehe, dass ich einen guten Schuh habe.
Letztens hat mich ein Kunde darauf angesprochen, was ich für einen Schuh trage und ob es einfach ist. Er hat teilweise die gleichen Schmerzen. Ich habe ihm dann gesagt es sei eine super Sache. Mittlerweile hat er auch ein Paar gekauft und ist sehr zufrieden.
Ich muss wieder sehr stark aufbauen. Es braucht Zeit und ich muss mir diese Zeit geben. Durch den Schuh bekomme ich vertrauen weil ich merke, dass ich mich so wieder bewegen kann. So bekomme ich auch wieder Vertrauen in meinen Körper. Ich erhalte den Input von meinem Körper wieder zurück, dass es mir gut tut. Ich möchte es schaffen und ich gebe mir solange Zeit wie es jetzt gedauert hat, damit es wieder besser geht.
Es ist einfach bequem, es macht Freude damit zu gehen egal wohin. Man kann über Steine gehen, Treppen auf, Treppen runter und es ist kein Problem.
Es gibt zwei Gründe. Das Wohlbefinden ist das Eine und das Andere ist auch einfach die Bewegung. Ich, der eigentlich ein Büromensch bin und viel zu wenig Bewegung habe, habe so automatisch mehr Bewegung.
30 Jahre im Handel tätig, mit schicken aber leider viel zu unbequemen Schuhwerk, haben ihre Spuren an meinen Beinen hinterlassen. Neben einem Morton Neurom, Halux, Schmerzen in den Knien und der Lendenwirbelsäule, hat sich letzten Sommer nach einem Unfall noch ein Oberschenkelhalsbruch dazugesellt. Schmerzfreies Gehen oder Stehen war trotz flacher Schuhe und Einlagen kaum möglich. Meine Freundin hat mir Gott sei Dank den kyBoot empfohlen, den sie selbst schon einige Zeit besitzt und seine Vorteile schätzen lernen konnte.
Die Anschaffung hat sich auch für mich auf alle Fälle gelohnt. Das angenehme luftgepolsterte Fußbett macht das Gehen zu einem besonderen Vergnügen, man meint auf Watte zu gehen. Außerdem finde ich den Schuh besonders schick, wurde auch schon sehr oft darauf angesprochen. Die Entscheidung ist mir bei der großen Auswahl der Modelle ziemlich schwer gefallen, ich glaube das war nicht das erste und letzte Paar das ich mir zugelegt habe. 
Seit 6 Jahren bin ich begeisterter kyBoot-Träger! Als Drogist bin ich in meiner beruflichen Tätigkeit mehrheitlich auf den Beinen, bzw. auf den Füssen! Mit dem kyBoot habe ich zum Glück keine schmerzenden Füsse und müden Beine nach einem anstrengenden Tag. 
Hallo mein Name ist Susanne Bogedaly und ich leide seit ungefähr 1,5 Jahre an einer chronischen Plantar Fasciitis beidseitig und linksseitig an einem Fersensporn. Ich habe irre viele Sachen ausprobiert. Alle konventionellen Therapien sind ausgeschöpft. Die Ärzte sagen sozusagen ich bin austherapiert. Ich habe es probiert mit Einlagen, sensomotorischen Einlagen, Schmerzmittel und mit der Stosswellentherapie. Letztendlich ist der Leidensdruck so hoch und es hat nichts geholfen. In meiner Verzweiflung habe ich gedacht eine Sache probiere ich noch aus. Im Internet bin ich auf die kyBoot gestossen und habe die anprobiert. Habe recherchiert und mich für dieses Modell entschieden. Ich bin einfach begeistert, also es ist meine letzte Hoffnung gewesen und es hat sich wirklich erfüllt wie es beschrieben wurde in der Werbung ein Gehen wie auf Wolken. Es ist für mich fantastisch, weil ich bin Erzieherin und muss jeden Tag sehr viel laufen. Viele Stunden bin ich auf den Beinen und ich nutze sie im Moment für die Arbeit und zu Hause als Hausschuhe. Das nächste Model habe ich mir auch schon bestellt, dass ist das Arosa Model. Das ist ein schwarzer Schnürstiefel, der bis hier oben geht. Der sieht auch ganz chic aus. Für alle verzweifelten da draussen, die sozusagen das gleiche Schicksal wie ich teilen, den kann ich nur sagen probiert es aus. Es lohnt sich wirklich. Ich bin begeistert, kann einfach wieder gut laufen und bin fast schmerzfrei. Ich bleib dran und freu mich sehr. Liebe Grüsse an alle und nicht aufgeben!
Ich hatte im Januar 2014 eine Operation am inneren Kniegelenk und hatte von da an da Gefühl mit diesem Schuh sei es super gut zu gehen. Ich habe die Schläge nicht mehr so wahrgenommen und hatte auch das Gefühl, mit dem kyBoot zu gehen tut mir sehr gut nach der Operation.
Ich konnte vom ersten Tag an wieder normal gehen. 100% wieder normal gehen und dies ist das wichtigste bei mir. Ich muss mich mobil bewegen können und das ging vom ersten Tag an. Ich habe gelacht und bin total begeistert. Vom ersten Tag an ist es das volle Programm.
Was ich sicher spüre ist einfach das es gedämpft ist. Es ist wirklich so, dass man mit der Schwangerschaft das Gefühl hat, dass alles sehr weich wird und ausgedehnt und der kyBoot bietet wirklich die Dämpfung beim Gehen und Stehen. Ich habe nie geschwollene Beine oder Füsse. Ich fühle mich fit. Ich fühle mich sicher, wenn ich weiss, dass ich eine längere Strecke zu Fuss gehen muss. Weiss ich, ich werde es schaffen.
Seit ich den Schuh habe kann ich gehen und stehen und das schöne ist, wenn ich im Bett liege habe ich keine Beschwerden mehr.
Seitdem ich jetzt konstant mit dem kyBounder bügle und ich bewusst das Gewicht auf die rechte Seite, wo meine Probleme sind verlagere, ist es wesentlich besser.
Ich habe mich relativ frei von der Bewegung her gefühlt. Mein Ding ist der typische Standbeinwechsel und ich habe mich versucht darauf zu achten beide Beine und Füsse gleich zu belasten und es war sehr angenehm.
Im ersten Moment ist es bequem. Ich hatte das Gefühl gehabt es ist sicher angenehmer mit lange stehen als ohne. Irgendwann habe ich bemerkt, dass es anstrengend wurde und ich musste mich bewegen, dass es mir nicht schwer fällt und ich das Gefühl bekomme sitzen zu müssen. Am Schluss ging es sehr gut.
Es war toll, mal was anderes, da ich mit dem Rücken mühe habe wenn ich lange sitzen muss und wenn ich müde bin fallen mir die Augen zu und man ist die ganze Zeit in Bewegung und hat das Gefühl, man macht was und bleibt dadurch wacher im Kopf. Ich habe das Gefühl, ich hätte eine Fussmassage bekommen, da es im Nachhinein kribbelt. Ich finde es super.
Es ist spannend und ähnlich wie einen Waldboden. Man muss in Bewegung bleiben, weil man gleicht immer den Unterschied zwischen dem Untergrund aus.
Es ist ein angenehmes Gefühl, weil ich bin mich sowieso gewöhnt, dass ich viel stehe weil ich einen Stehtisch im Büro habe und ich schätze es sehr, wenn ich mich bewegen kann. Während der Arbeit und grundsätzlich einfach in Bewegung zu sein ist ein gutes Gefühl.
Also ich trage jetzt kyBoot schon seit über zwei Jahren, aus zwei Gründen: erstens ich habe seit dem keine Knie Beschwerden mehr und zweitens ist es ein ganz neues Lebensgefühl mit diesen Luftkissenschuhen zu laufen.
Ich würde heute einen kyBoot nicht nur wegen dem Rücken kaufen. Für mich ist das Gehen im kyBoot mehr Erholung. Es tut einfach gut, ganz einfach.
Ich komme selber aus der Forschung und probiere gerne selber aus. Ich habe gesehen wie gut es tut und was mich sehr überzeugt hat, meine Frau hat gesagt sie könnte es sich ohne solche Schuhe nicht mehr vorstellen, sie müsste alle anderen Schuhe wechseln. Sie ist ganz begeistert. Ich denke vor allem jetzt auch die, die schon Beschwerden hatten. Bei Beschwerden am Bewegungsapparat aber auch wenn man weiss das neurologische Sachen können wirklich helfen und ich denke die Schwangeren können davon profitieren. Sei es im weiteren Verlauf aber auch nachher in der Stillzeit wo Gelenke immer noch dehnbarer sind und wo man darauf achten muss, dass sie so oder so davon profitieren können.
Es ist auf jeden Fall sehr bequem. Man spürt den harten Boden kaum. Es ist wie schweben, wie sich bequem auf Wolken zu bewegen.
Ich finde es lässig, weil man entspannt den Rücken und die Matten sind sehr bequem. Es ist angenehm so zu arbeiten.
Ich habe mich in diesem Schuh sehr sicher gefühlt. Weil er auch Berg ab und auf den Steinen sehr gut gehaftet hat und ich absolut rutschfrei Berg ab gehen konnte.
Das ist ein Erlebnis, welches man nicht beschreiben kann. Es ist wie, wenn man getragen wird. Es ist so fein und weich. Es fühlt sich im Prinzip nach nichts an und so sollte ein Schuh sein.
Ich habe einfach gemerkt, dass ich sicherer auf den Füssen bin, dass ich besser auf dem unterschiedlichen Gelände laufen kann und vor allem das mein Rücken wieder viel besser ist. Ich kann wieder gerade, aufrechter und auch sicherer gehen. Dadurch hat sich mein ganzer Rücken und natürlich auch die Rückenmuskulatur verbessert. Ich würde sagen heute ist es wieder gut.
Man wird viel weniger Müde habe ich das Gefühl am Abend hat man es einfacher und nicht mehr so Fussbrennen. Das habe ich eigentlich fast nicht mehr.
Habe diesen Schuh damals gekauft, weil es hiess, er sei gut für die Muskulatur. Ich habe nicht gewusst, dass er auch für die Gelenke sehr gut ist.
Wenn ich stehende Arbeiten erledige, balancier ich automatisch aus. Es ist angenehm, es ist weich, es ist elastisch, es ist gut, einfach gut.
Ich hätte nie gedacht, dass es so in diesem Mass möglich ist, nur durch einen Schuh. Vor allem das man so eine Verbesserung der gesamten Lebensqualität erreicht. Das nur durch einen Schuh ohne sonst was zu tun ausser den Schuh ganz normal anzuziehen wie jeder andere und los zu laufen. Wie gesagt für mich grenzt es an ein Wunder.
Ich habe das Gefühl, dass ich aufrechter stehe, wenn ich diesen Schuh anhabe. Auch die Feinheiten der Muskeln haben sich mehr gebildet. Die Reaktion der Muskeln ist im Vergleich zu vorher schneller, wenn ich mich bewege. Sie wurden durch die Schuhe gestärkt.
Den Wanderschuh hatte ich zum Reinigen an. Ich war wirklich die ganze Zeit mit diesem Schuh im Wasser. Es ist dort immer nass. Bevor ich kybun kannte, hatte ich einen ganz gewöhnlichen Schuh an. Den musste ich jede Saison auswechseln. Die Sohle hat sich immer abgelöst. Der kyBoot ist wasserfest, also ich habe ihn natürlich schon behandelt, wie man einen Schuh behandelt. Ich hatte immer trockene und warme Füsse auch lange bis in den Herbst und Winter. Er ist auch jetzt noch ganz, nach drei Jahren.
Nach wenigen Schritten im kyBoot löste sich meine anfängliche Skepsis im Nu auf. Das Gehen fühlte sich an, wie wenn ich auf einem moosigen Waldboden spazieren würde. Da wusste ich sofort, so einen Schuh muss ich haben! Es war Liebe auf den ersten Blick, beziehungsweise Liebe auf den ersten Schritt!
Ich bin durch Zufall auf Euren Schuh gestoßen. Ich leide an Burning Feet und war auf der Suche nach einem ausreichend weichen Schuh als ich einen Laden mit kyBoot entdeckte. Die ersten Schritte mit dem Schuh waren eine Offenbarung. So gut bin ich noch mit keinem Schuh gegangen. Ich bin völlig begeistert. Jetzt kann ich endlich wieder den ganzen Tag unterwegs sein, ohne das mir schon nach ein paar Stunden die Füße weh tun. Das ist jetzt selbst nach einem langen Tag nicht mehr der Fall.
Das Tragen des kyBoot ist wie ein unbemerktes Grundtraining in meinem Alltag – für einen aufrechten Gang, für eine gute Haltung, für meinen Beckenboden und meine gesamte Körperausstrahlung.
Ich nehme war, dass mein Fuss, auch wenn er nicht mehr so funktioniert, wahrnehmen möchte was es auf dem Boden hat. Mit einer steifen Sohle wird diese Information nicht weitergeleitet. Die fehlt dann und darum bin ich manchmal gestürzt. Mit diesem Schuh nehme ich den Boden wahr. Der Fuss macht genau das, auch wenn er es nicht mehr kann. Er möchte ja ausgleichen und jetzt kann er es mit der Unterstützung der Sohle und das ist genial. Das ist für mich auch eine andere Lebensqualität. Es gibt mir wieder Hoffnung in mir selber und auch Selbstvertrauen, dass ich etwas bewegen kann.
Der Unterschied ist gross und ich möchte es nicht mehr missen. Es ist viel leichter und weicher. Man kann sich auf dem kyBounder besser entspannen.
Ich merke, dass ich mit diesem Schuh extrem beweglich bin und nie müde werde. Ich kann so einen Tag durchziehen und am nächsten Morgen habe ich keine Schmerzen. Früher ohne kyBoot hatte ich Krämpfe und am nächsten Morgen konnte ich kaum auf den Beinen stehen. Daher ist der Vorteil, dass ich mich wohl fühle und immer das Gefühl habe ich schwebe leicht.
Der kyBoot hat diverse Vorteile. Es sind sicher zuerst die Vorteil, die alle anderen Menschen auch haben. Ob sie sehen oder nicht. Er ist wunderbar weich beim Gehen und er absorbiert die Stösse und Vibrationen.
Ich bin natürlich sehr zufrieden mit diesen Schuhen. Sie haben mir ein grosses Problem gelindert. Auch wenn ich sonst unterwegs bin, zum Beispiel auf einem unebenen Gelände wie auf dieser Weide oder auch auf anderen ist alles sehr uneben. Ich habe diese Schuhe immer an. Ich trage sie sogar im Ausgang, auf der Weide, und zum Arbeiten im Garten. Ich habe diese Schuhe immer an. Somit ist ein grosses Problem eliminiert.
Man steht sicher aufrechter, man ist aber auch flexibler. Man steht auf weicher Sohle. Ich finde es gut, dass ich nicht wie ein Betonklotz hier stehe, sondern beweglich bin.
Wenn ich mir überlege, der Preis ist diesem Schuh gerecht. Ein anderer günstiger Schuh, ist in einem Jahr kaputt und auch nicht angenehm zum Tragen. Bei diesem Schuh hat man das Gefühl, dass der Preis gerecht ist weil man ihn lange nutzen kann.
Für mich war es der Punkt an dem ich gezögert habe. Kann ich überhaupt mit diesem Schuh gehen? Für mich sind die Informationen, die ich mit den Füssen vom Boden aufnehme ganz wesentlich. Weil ich den Boden und die Unebenheiten nicht sehe, muss ich mit den Füssen ertasten können was ich unter den Füssen habe um den Rest des Körpers darauf einstellen zu können. Da hatte ich Angst, dass die Sohle so abdämpft und perfekt ist, dass ich keine Bodeninformationen mehr erhalte.
Ich bin sehr viel zu Fuss unterwegs und bewege mich sehr gerne. Als ich dann den kyBoot hatte musste ich sagen - Wow er dämpft auch die Grosszehengrundgelenk-Arthrose. Also da waren die Beschwerden enorm minimiert bis sogar ganz aufgehoben. Da dachte ich es sei noch gut, dass ich diesen Schuh besitze.
Michele du hast seit neuem neue Schuhe an, und zwar den kyBoot. Was hattest du früher für Probleme mit den Füssen? Es war für mich fast unmöglich tagsüber zu gehen. Ich hatte wirklich starke Schmerzen und dank kyBoot muss ich wirklich sagen ist es ein Traum. Ich kann mich wieder ganz normal bewegen und kann sogar springen. Natürlich muss man sich daran gewöhnen. Was hattest du für ein Problem? Spreizfuss. Seit wann hast du diese Schuhe an? Ich habe die seit gut 3 Monaten an und muss sagen einmalig, wirklich spitze. Hast du keine Schmerzen mehr? Nein tagsüber habe ich keine Schmerzen mehr. Wenn ich abends wieder Barfuss gehe, dann ist mein Problem aber nach wie vor noch nicht behoben.
Nach einer Woche kyBoot tragen habe ich schon eine Verbesserung bemerkt, und zwar beim Joggen. Ich hatte beim Joggen immer Knieschmerzen und musste mein Knie bandagieren zum Joggen. Nach einer Woche kyBoot tragen habe ich bemerkt, dass mein Knie beim Joggen nicht mehr schmerzt. Dies ist super so!
Weil ich halt auch Bedenken hatte, dass diese traumhaft weiche Luftpolsterung, diese enorme Belastung auch nicht aushält, habe ich den kyBoot sechs Monate jeden Tag getragen, jeden Tag - Ich habe ihn nicht einmal ausgezogen. Nach sechs Monaten war augenscheinlich und auch vom Komfort her kein Verschleiss wahrzunehmen.
Also dieser Schuh ist relativ teuer, aber er ist das Geld wert. Von der Qualität her und eben von dem Geheffekt, welcher dieser Schuh hat, ist er das Geld wert.
Die Schuhe sind sehr wichtig, dies ist ein sehr wichtiger Bestandteil der Prothese. Wie gesagt ich habe nie den richtigen Schuh gefunden in meiner ganzen Laufbahn mit der Prothese. Der kyBoot ist für mich einfach der richtige Schuh. Auf den kyBoot aufmerksam wurde ich, weil ich bei einer anderen Bushaltestelle eingestiegen bin. Hinten war gleich der kyBoot Laden und hatte eine ansprechende Ausstellung bei der ein Videofilm gerade lief. Am nächsten Tag bin ich dann in den Laden und habe mich erkundigt, ob dies auch etwas für Prothesenträger sein könnten. Herr Meier hat sehr kompetent und freundlich Auskunft gegeben. Er sagt er hätte keine Erfahrung mit Prothesenträger, und wenn ich möchte, würde er mir anbieten dies einen Tag auszuprobieren. Das habe ich dann in Anspruch genommen und bin seit diesem Tag an begeistert von diesem Schuh.
Von Anfang an war ich völlig erstaunt und verblüfft, dass es funktioniert und wie es überhaupt funktioniert. Wenn ich trotz der Dämpfung auf einen Stein stehe oder Unebenheit, spüre ich diese Unebenheit aber die Dämpfung der Sohle gleicht es aus.
Ich habe den Eindruck, dass der kyBoot einiges auffangen kann. Gerade das was diese Bewegungen leichter machen können. Was diese Dämpfungen für die Gelenke bewirken können. Da haben die Erfahrungen gezeigt, dass Frauen davon profitieren in der Schwangerschaft und auch danach. Oder gerade wenn jemand schon Probleme hat wie zum Beispiel ein operiertes Knie oder am Bewegungsapparat schon vorbestehende Leiden hat, dass sie dann mit dem kyBoot zusätzlich profitieren kann.
Die Wandergruppe ist teilweise um mich und meine Frau gestanden und haben den Schuh bewundert, vor allem weil die Sohle sich so gut dem Untergrund angepasst hat und wie gut, dass wir gelaufen sind. Sie konnten es kaum glauben, dass ich im Januar eine Knieoperation hatte.
Ich bin ein Fan von diesem kybun Schuh. Habe Jahre an einer Arthrose im rechten Sprunggelenk gelitten. Bin immer auf der Suche nach gute Schuhe und seit vier Jahren trage ich den kyBoot und bin ein absoluter Fan. Seit Neustem habe ich den Wanderschuh ausprobiert. Seit zwei Tagen und jeden Tag damit gelaufen ohne Schmerzen und absolut glücklich. Ohne Schmerzen an einem wunderbaren Ort wandern zu dürfen, ist paradiesisch.
Ich bin das erste Mal mit dem kyBoot unterwegs. War schon auf einer 2.5 stündigen Wanderung. Für mich ist es wie auf Moos zu gehen, wunderbar. Ich habe X-Beine und ich hatte ohne Einlagen überhaupt keine Probleme damit. Bin begeistert.
Für mich ist es grossartig und ich habe das Gefühl, dass ich auf Moos laufe. Ich bin sehr zufrieden mit diesem Schuh.
Mir macht einfach laufen mit den Schuhen viel mehr Spass und von daher laufe ich einfach auch mehr.
Diese Schuhe haben mir ein total neues Gehgefühl gegeben. Jeder Schritt ist flexibel, egal auf welchem Untergrund ich gehe. Super Tragekomfort und es hat ebenfalls auf Schneematsch und eisigem Untergrund, bei -30 Grad geklappt. Die Schuhe werden nicht nass und können meine Füsse auch mit dünnen Wollsocken warm halten. Ein absolut fabelhafter Schuh!
kyBoot ermöglicht aktive gesunde Bewegung im Alltag. Ob gehen oder stehen, es werden die Tiefenmuskulatur trainiert, die Gelenke geschont und die Muskeln gestärkt. Zudem ist es eine wohltuende Entspannung für die Wirbelsäule, es aktiviert den Herz-Kreislauf und es baut die Mündigkeit ab.
Ich bin sehr froh, dass wir auf einer Reise durch die Schweiz in einem Sanitätshaus den kyBoot entdeckt hatten. Vor ca. 3 Jahren habe ich mir dort das erste Paar gekauft. Vorher habe ich auch schon häufig MBT-Schuhe getragen. Aufgrund einer fortschreitenden Varusgonarthrose und mit zunehmenden Kniebeschwerden habe ich nach einem Vertrieb vom kyBoot in Deutschland gesucht und bin jetzt in Ihrem Online-Shop fündig geworden! Ich bin begeisterte Trägerin dieser Schuhe, weil sie mir den Druck von der Kniescheibe nehmen. Trage sie überall, zu Hause, Büro, Freizeit... Durch den einzigartigen Tragekomfort, gepaart durch die stoßdämmende Sohle mit dem chicen Design ist der kyBoot im Alltag für mich unersetzlich geworden! 
Wenn ich nicht lange Ausgehen möchte, dann ziehe ich andere Schuhe an, weil dann habe ich Fussschmerzen und so gehe ich früher nach Hause. Wenn ich länger Ausgehen möchte, dann ziehe ich diesen Schuh an weil mit dem kann ich die ganze Nacht stehen.
Ich hatte natürlich grosse Bedenken, weil ich es mir nicht vorstellen konnte. Ich dachte es sei sehr schwierig und kann man da noch sicher gehen? Geht da irgendwann die Luft raus? Aber das waren alles negative Vermutungen, die sich nicht bewahrheitet haben.
Es war ein weiches und angenehmes Gefühl. Ich habe mich eigentlich von Anfang an wohlgefühlt. Ich bin in diesem Geschäft eine viertel Stunde Probe gelaufen. Bin dann sofort auf die Strasse raus und das eigentlich den ganzen Tag. Bin immer wieder stückchenweise gelaufen und habe mich wohlgefühlt in dem Schuh. Der Hauptvorteil ist auf jeden Fall, dass ich nicht mehr stolpere. Ich bin immer hängen geblieben, entweder vorne an der Fussspitze oder hinten an der Ferse, sodass ich gerutscht bin. Es ist ein angenehmes Gehen, ein weiches Gehen auch für den Stumpf. Man hat keine harten Schläge mehr im Kniebereich und Stumpf. Es ist einfach rundherum ein wohltuendes Gefühl.
Solange ich arbeite und auch danach, werde ich den tragen. Auch draussen auf der Strasse. Er ist sehr angenehm und ich fühle mich wohl. Man fühlt sich auch leichter.
Ich habe mir schon immer gewünscht auf Luft zu gehen. Ich wünsche mir manchmal irgendwann auch auf Luft schlafen zu können. Es hat mich fasziniert und ich wollte es gleich ausprobieren und gedacht das Teste ich jetzt. Ich bin bei dem geblieben, seit bald acht Jahren.
Er hat einen stolzen Preis aber was ich mit diesem Schuh erlebe und empfinde habe ich in keinem anderen Schuh. Entweder den Preis bezahlen und Freude an der Gehqualität haben oder sonst halt etwas verpassen.
Vor acht Jahren wurde ich (damals 42 J.) mit der Diagnose Kniearthrose vierten Grades konfrontiert. Merkwürdig - ich ernähre mich gesund und bin normalgewichtig. Als Krankenschwester muss ich sehr viel laufen und bin auf die Funktion meiner Beine angewiesen. In den ersten Jahren hatte ich lediglich Schmerzen beim abwärts gehen. Die Schmerzen nahmen zu, wenn ich viel auf den Beinen war. In meinem Beruf waren das über acht Stunden, manchmal ohne Pause. Gelegentlich nahm ich Schmerzmedikamente. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck so groß, dass ich ein Knie operieren ließ. Zunächst meinte ich, von dem Eingriff zu profitieren.  Doch durch die einseitige Belastung direkt nach der OP, verschlechterte sich das andere Knie. Als wenn es so sein sollte, wurde ich vor der zweiten geplanten OP mit dem Kyboot konfrontiert. In einer Boutique bekam ich beiläufig die Beratung einer Kundin mit, und ich hörte interessiert zu. Der Verkäufer empfahl auch mir, den Schuh nur mal kurz zu probieren. Etwas skeptisch folgte ich seinem Rat. Die ersten Schritte waren: Wow super bequem! So einen Tragekomfort hatte ich noch nie erlebt. Und gut sahen sie auch noch aus. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Trägerin von "Gesundheitsschuhen" war. Trotz der Knieprobleme war ich zu eitel. Also der Kyboot war unfassbar bequem und cool, aber 260.- Euro.... - puh! Meine mich begleitende Freundin redete mir zu: bei meinem Job , und mit den Knieproblemen brauche ich die Schuhe! Und ich habe die Investition nicht bereut. Den ganzen Tag über bin ich nun fast schmerzfrei auf den Beinen - ohne Schmerzmittel. Die OP habe ich vorerst storniert. Natürlich ersetzen die Schuhe nicht den Knorpel. Die Pufferzone fehlt nach wie vor. Bei Belastungen habe ich nach wie vor Schmerzen und komme nicht in die Knie. Aber ich kann meinen Beruf weitestgehend schmerzfrei ausüben. Und das gibt mir Lebensqualität. Ich werde häufig auf die Schuhe angesprochen. Zum Einen sind sie Blickfang in ansprechender Farbe. Zum Anderen wird gesagt "Es sieht so aus, als würdest Du auf Wolken gehen" - so "leichtfüßig". Und genau so läuft es sich auch.
Ich hatte im Sommer starke Schmerzen und Schwellungen in meinem Fuß und konnte nicht auftreten. Da das einige Tage vor meinem Urlaub war, war ich wirklich in Nöten. Kurzerhand habe ich in meine KyBoot-Sandalen ein kühlendes Gelkissen gepackt und war nach 3 Tagen soweit wiederhergestellt, dass ich ohne Beschwerden kurze Strecken gehen konnte. Dank dem kyBoot war mein Urlaub kein Reinfall: ich konnte überall hingehen und war praktisch schmerzfrei. Außerdem: Nachdem ich einige Monate hauptsächlich kyBoot getragen habe, habe ich festgestellt, dass ich einen viel sicheren und festeren Gang habe und meine ganze Beinmuskulatur viel stärker geworden ist. Ich bin sehr dankbar für diese wunderbaren Schuhe und kann sie nur empfehlen.
Ich bin seit 1983 doppelt oberschenkelamputiert. Vor zwei Jahren wurde ich mit den neusten Hightech Prothesen versorgt. Meine Hoffnung, dass ich mit dieser Versorgung nun endlich viel besser laufen könnte, hat sich nicht erfüllt. Ich war enttäuscht. Trotz der modernen Versorgung, welche mich 90'000 Euro kostete, konnte ich nicht mal über Kopfsteinpflaster gehen.  Doch dann entdeckte ich übers Internet den kyBoot. Zuerst war ich von der weichen Sohle des kyBoot verunsichert. Nach wenigen Schritten offenbarte sich mir ein völlig neues Laufgefühl. Ich hatte das Gefühl jeden Millimeter des Bodens zu fühlen. Es war unglaublich, der Prothesenfuss nahm unerwartet seine Arbeit auf und der kyBoot perfektionierte die ganze Abrollphase. Das Aufstehen von einem Stuhl oder aus dem Auto erweist sich als viel leichter. Mit dem kyBoot rutsche ich weder auf nassen Fliessen noch auf Schnee.  Heute habe ich schon vier Paar kyBoots und Kopfsteinpflaster stellt jetzt auch kein Problem mehr da! Inzwischen ist Jürgen Zeller als freier Berater für die kybun AG in Süddeutschland unterwegs und steht anderen betroffenen Menschen als Experte zur Verfügung. Für weitere Infos besuchen Sie seine Homepage unter www.prothesen-tuning.de.
Es war eigentlich ein Versuch und wir hatten keine wissenschaftlichen Grundlagen, dass dies zum Erfolg führen könnte. Wir mussten mit Erstaunen feststellen, das sowohl bei sogenannten neurologischen Bewegungsstörungen, da gehört natürlich MS und Parkinson dazu. Wir haben natürlich auch Patienten mit Lähmungen zum Beispiel nach einem Hirnschlag. Haben wir sie auf diesem weich-elastischen kyBounder gehen lassen. Wir haben gesehen, dass sich klinisch die Situation verbessert. Das bedeutet zum Beispiel bei den Parkinson Patienten, die haben plötzlich weniger oder keine Medikamente mehr gebraucht. Sie haben auch kein Tremor mehr gehabt. Auch bei den MS Patienten haben wir eine Verbesserung festgestellt, aber die meiste Verbesserung haben wir vor allem bei den Parkinson Patienten festgestellt. Aber auch bei den gelähmten hat sich die Beweglichkeit verbessert. Wieso es zu diesen Verbesserungen gekommen ist, ist uns eigentlich ein Rätsel. Wir wissen es nicht. Wir können nur annehmen, dass durch die Stimulation über Propriozeption und von den unteren Extremitäten her, eine Stimulation des Hirngewebes stattfindet und gewisse Interaktionen, die unterbrochen waren plötzlich wieder öffnet. Das bedeutet klassisch bei Parkinson. Wir sind immer noch weiter daran, dies zu verfolgen, um dies bei mehreren Parkinson Patienten bestätigen zu können, dass dies ein Effekt hat. Aber dies war eine sehr überraschende und natürlich sehr erfreuliche Tatsache, dass diesen Patienten auch geholfen werden kann.
Es ist ein spezielles Gefühl auf einem so weichen Schuh Zugehen, es macht aber Spass und man Tut was Gutes für den Körper.
Ich habe mir vor einer Woche das 2. und 3. Paar kyBoot gekauft und bin sehr zufrieden damit. Die neuen Modelle sind mutiger im Design, weniger bieder und langweilig als die ersten Serien ;-) Es ist ein Genuss darin zu gehen!! Ich freue mich sehr, dass sie grösstenteils in der Schweiz hergestellt werden und ich hoffe sehr, dass die Arbeiter/innen faire Löhne erhalten. Ich habe nicht so viel Geld, aber ich gebe es gerne aus für anständig produzierte Waren, die bei sorgfältigem Umgang lange halten. Und mir ist es ein Anliegen, Ihnen für die geniale Erfindung zu danken!!!
Sehr angenehm, wie auf Wolken zu gehen. Ich habe sie jetzt seit einem Jahr und sie sind immer noch in einem super Zustand. Früher, als ich normale Schuhe anhatte - auch gute Trainingsschuhe - schmerzten meine Füße furchtbar, wenn ich von einem normalen 12-Stunden-Arbeitstag nach Hause kam. Aber jetzt nicht mehr. Es ist sicherlich ein großer Unterschied. 
Ich habe lange gezögert, mir einen Luftkissen-Schuh kyBoot zu kaufen- sonst trage ich elegante Lederhalbschuhe. Das sanfte Gehen im kyBoot ist wunderbar. Ich mache sogar Bergwanderungen von 3 bis 4 Stunden und spüre keine Rücken-, Hüft-, Knie-, und Fussschmerzen. Fantastischer Schuh. Gratuliere.
Mit den normalen Turnschuhen ist das Gehen relativ hart. Mit den kyBoot und dem schweren Instrument ist es wie auf einer weichen Matte. Ausserordentlich bequem.
Ganz speziell im Geschäft meiner Frau. Sie wurden ganz stutzig, weil ich immer geschwärmt habe. Sie stehen als Coiffeusen sehr viel und ich habe sie darauf aufmerksam gemacht. Ich konnte sie noch nicht überzeugen, um es auszuprobieren, aber was noch nicht ist, kann noch werden.
Zum Beispiel wenn man lange steht, dass man dann nicht die Wärme in den Füssen spürt. Ich finde es total schön, wie auf Wolken.
Ich habe sie gekauft, da ich mich während der Anprobe beim Stehen und Gehen fühlte, als würde ich fliegen. Nachdem ich sie jetzt seit fast 4 Monaten trage, fühlt es sich wirklich an, als würde ich nicht laufen, sondern fliegen!!!
Schmerzen beim Gehen gehörten für mich zum Alltag. Ganz abgesehen davon, dass meine Füße bei stundenlangem Stehen regelmäßig sehr warm wurden, litt ich unter starken Schmerzen im unteren Rücken und unter wunden Fersen. Bis ich eine kleine Anzeige sah mit den drei einfachen Worten „Walk-on-air“, kyBoot. Danach änderte sich alles. Noch in derselben Nacht fand ich im Internet alles, was ich über kybun wissen musste, und ehe ich mich versah, hatte ich mein erstes Paar kyBoot bestellt. Wenn ich nun behaupte, dass das Gehen auf Luft eine wahre Wonne ist, dann ist das keine Lüge. Die ersten Momente in meinen kyBoot-Schuhen fühlten sich an, als würde ich noch einmal Laufen lernen. Dieses Mal schmerzfrei. Es war ein wunderbar angenehmes und überwältigendes Gefühl, als ich meine ersten Schritte machte, denn meine Knöchel mussten sich an die Weichheit des Fußbetts erst anpassen. Als ich den Dreh herausbekommen hatte, bemerkte ich sofort, dass die Schmerzen in meinem unteren Rücken nachgelassen hatten. Mir fiel auch auf, dass ein Großteil des Drucks, der zuvor von meinem Rücken abgefedert wurde, nun weggeleitet wurde und dass mein Körper beim normalen Laufen viel entspannter war. Die Wärme in meinen Fußsohlen entwickelte sich viel langsamer, und im Allgemeinen habe ich beim Laufen keinerlei Schmerzen mehr. Vielen Dank an kybun für dieses angenehme Gefühl beim Laufen. Ein wunderbares Geschenk! Sie sind ein Unternehmen, das nicht nur auf seine Schuhe stolz sein darf, sondern auch auf seine aufrichtigen und herzlichen Mitarbeiter, die wirklich Erstaunliches leisten. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken!
Ich bin froh, wenn ich meine Schuhe wechseln kann. Mit den High Heels musste ich auf dem Kies umher stolzieren. Ausserdem hatte ich Steine in den Schuhen. Ich freue mich, den kyBoot wieder anziehen zu dürfen.
Dieser Schuh ist einfach unvergleichlich! In meinem Job bin ich rund um die Uhr auf den Beinen. Vor zwei Jahren brach mein mittleres Fußgewölbe zusammen. Der Schmerz war zuerst unerträglich, aber dank Fußorthesen konnte ich weiterarbeiten. Seitdem trage ich sie ständig. Jetzt sind die Schmerzen wieder zurück, und die Fußorthese stört mich. Mein Physiotherapeut meint, meine Fußmuskulatur sei geschwächt (wahrscheinlich aufgrund der Orthese). Tatsächlich stelle ich fest, dass die Schmerzen deutlich geringer sind, wenn ich meine Fußmuskulatur trainiere. Inzwischen benötige ich einen Schuh mit einer weichen Sohle, um mich auf den Beinen zu halten. Die kyBoots sind wirklich die komfortabelsten Schuhe, die ich je getragen habe, und helfen mir gleichzeitig, meine Fußmuskulatur zu stärken. Das ist einfach genial. Ich bin nun seit 32 Jahren in meinem derzeitigen Job tätig und habe in ein paar Jahren Anspruch auf Frührente. Ich habe jedoch nicht geglaubt, dass ich es so lange aushalten würde. Ich hatte mich tatsächlich schon nach einem anderen Beruf umgesehen und war bereit, alle Vorteile aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit aufzugeben, die ich jetzt genieße (einschließlich der Frührente!). Jetzt ist das aber nicht mehr notwendig. Ich bin so froh, diese Schuhe entdeckt zu haben! Sie sind wunderbar, die besten Schuhe, die ich je getragen habe!

Und ich muss hinzufügen: Nachdem ich diese Schuhe nun in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit getragen habe, tun mir meine Füße nach fünf Tagen Arbeit nicht mehr so weh wie nach meinen zwei freien Tagen ohne die Schuhe! 
Ich kann es kaum erwarten, mir ein zweites Paar für Zuhause zu kaufen. Ich kann nicht mehr ohne sie leben!
Es ist wie instabil und weil man sich anders bewegen sollte, merkt man was es bewirkt. Das ist eine kleine Anpassung. Man lernt auch bewusster zu Gehen. Man gewöhnt sich schnell daran. Respektive das es auch als sehr positiv und wohltuend empfunden wird. Also von daher eine kurze Umstellung und ich hatte schon immer gute Schuhe für die Praxis und trage kyBoot jetzt immer in der Praxis und fühle mich sehr wohl damit.
Er dämpft schön und es gibt keine Schläge auf das Knie. Beim Berg auf und Berg ablaufen, dies tut meinem Knie richtig gut.
Der kyBounder passt sich sehr gut dem Fuss an. Wo es mehr Druck hat, sinkt man tiefer - es ist wirklich sehr bequem.
Ich stehe aber gerne auf diesen kybun Matten - weil sie bequem sind.
Ich finde es schön weich und auch bequem.
Der kyBoot ist wie eine Sucht.
Ich war interessiert, wie sich die Matten anfühlen.
Ich finde es nicht schlimm, sondern cool. Und es ist auf diesen Matten mega bequem.
Es ist weich und bequem, einfach nicht so hart wie der Boden.
Ich laufe jetzt schmerzfrei. Vorher spürte ich immer einen Druck in der Prothese und bin eigentlich immer mit Schmerzen gelaufen. Die sind jetzt total weg und ich habe ein wohltuendes Gefühl in der Prothese.
Ich weiss nicht was man an diesen Schuhen ändern könnte. Wenn man mir die wegnimmt, dann gebe ich mich auf. Es ist so wichtig. Ich habe jedes Mal Freude die anzuziehen und zu gehen. Es funktioniert fast von alleine. Ich muss mich nicht anstrengen beim Gehen. Ich muss nicht dran denken fünf, sechs Kilometer zu gehen. Ich kann wirklich frei gehen. Es entlastet den ganzen Körper, ja man kann so Freude am Leben haben. Das ist eine Lebenshilfe. Das beginnt man dann zu schätzen wenn man älter wird.
Ein wunderbares Gefühl, so richtig - wow das ist angenehm. Ich habe mich sofort entschieden und musste den haben.
Es ist ein gutes Gefühl.
Ein sehr luftiges Gefühl. Ich habe das Gefühl, ich schwebe oder fliege. Seit ich die Schuhe anhabe, geht es mir viel besser. Ich bin damit gut unterwegs und kann viel rumlaufen. Ich habe keine schmerzenden Füsse mehr, sondern habe eher das Gefühl, ich könnte noch fünf Stunden länger auf den Beinen bleiben.
Ich habe das Gefühl, dass es allgemein etwas lockert. Dadurch, dass man wirklich schön weich steht, nimmt man automatisch eine andere Haltung ein. Da kann man sich gar nicht verkrampfen.
Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und Wohlbefinden, das ich jetzt habe.
Nach den Konzerten schmerzen mir die Füsse viel weniger, wenn ich den weichen Boden habe und nicht im harten Schuh stehe.
Ich habe vorher noch nie einen solchen Schuh getragen. Ich kannte das gar nicht. Als ich zum ersten Mal einen kyBoot trug, war es für mich extrem streng auf dem Schuh zu stehen und gleichzeitig zu singen. Zwischendurch musste ich mich auf den harten Boden stellen. Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater in den Waden. Mit der Zeit wurde es aber immer besser. Ich habe mich besser daran gewöhnt und der Schuh wurde weicher. Jetzt ist es ganz angenehm auf dieser Unterlage zu singen. Man schwingt hin und her, was sehr angenehm ist.
Es gibt keine Schläge mehr beim Laufen. Mit den normalen Schuhen gibts beim Laufen ja immer Schläge. Mit diesem ist es jetzt wie auf Wolken.
Ich trage den kyBoot schon seit Jahren und bin sehr zufrieden, weil er so bequem ist. Heute habe ich meinen Mann mitgebracht, damit auch er einen Schuh probieren kann.
Der kyBoot ist viel bequemer als mein bestehender Schuh. Damit ich nicht Gefahr laufe, den alten Schuh wieder anzuziehen, habe ich mich entschieden, ihn gleich hier zu lassen.
Es ist ein besonderes Gefühl. Man fühlt sich sehr leicht, halb schwebend. Im Vergleich zu meinem normalen Laufschuh, mit dem ich normalerweise diese Strecke lief, habe ich nichts auszusetzen. Die Leute schauen mich einfach ein wenig komisch an, aber sonst geht es tip top. Ich bin auch schon ein paar Kilometer mit den kyBoot gelaufen, unter anderem auch bergauf. Das ist wirklich eine bequeme Sache.
Wenn ich einen kyBoot trage, dann ist es wie schweben. Dann habe ich die Balance. Es fühlt sich an wie auf einem Trampolin. Ich bin ständig gefedert. Auch im Leben ist es wichtig, dass man die Balance hat: Das Schöne, Gute, Wohltuende und Fördernde.
Ich habe schon seit zwei Jahren einen kyBoot. Mich hat er gerettet. Weil ich früher ein starkes Brennen im Fussballen hatte. Wir mussten früher sehr weit auf Steinböden laufen. Und da hat nichts mehr geholfen. Ich habe dann Einlagen für 400 CHF gekauft, die aber auch nichts gebracht haben. Dieser Schuh aber, hat mich gerettet.
Das weiche Gehen ist mir das Wichtigste. Ich habe ganz empfindliche Füsse und da ist es herrlich in den Schuhen zu gehen.
Ich freue mich besonders auf die vielen Begegnungen und die vielen Events. Besondere Freude habe ich an diesen coolen Schuhen. Diese habe ich zur Wahl erhalten und sie haben super weiche Sohlen.
Ich habe eine Matte daheim. Für den Stehpult. Während der Arbeit zum Teil. Da kann man sicher länger stehen. Wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Wie bei einem Training. Wenn man über längere Zeit die Muskeln gebraucht hat. Wenn man es sonst eher zwischendurch trainiert, dann wird man eher schneller müde. Da bekommt man Muskelkater oder man merkt es in den Waden. Aber sonst denke ich, dass die Matte unterstützend wirken kann. Man hat ein bequemeres und ausdauernderes Stehen.
Man spürt, dass man anders geht. Dass der Körper anders reagiert und es einfach angenehm ist, im kyBoot zu gehen.
Am Anfang meint man, dass es sehr wackelig ist, aber heute weiss ich, dass man irgendwie dadurch die Muskeln noch stärkt. Und ich hatte auch jetzt wirklich nie mehr Probleme mit dem Knie, nichts. Es ist sehr gut.
Ich hatte auf dem Weihnachtsmarkt in Rorschach den kyBoot an. In den Schuhen hatte ich Langlaufsocken an und habe an den Füssen nicht gefroren. Ich musste sonst immer Wanderschuhe anziehen. Mit dem kyBoot ist es aber wunderbar gewesen. Das habe ich jetzt schon ein paar Mal probiert. Auf dem Markt in Arbon. Da erging es mir auch viel besser als mit einem Wanderschuh. Wenn man den ganzen Tag einen schweren Schuh an hat, ist es sowieso nicht gut. Aber mit dem kyBoot ist es wunderbar gewesen.
Ich habe Arthrose in einem Knie und für mich ist dies wie Tag und Nacht. Wenn ich die normalen Schuhe anhabe und längere Zeit auf einem harten Boden gehe, spüre ich dies nach 10 Minuten.
Bei einer Einkaufsmesse, wenn ich lange Strecken durch die Gänge gehe oder viel stehen muss, da sage ich mir immer häufiger: Es ist mir viel wichtiger, dass es bequem ist. Er sieht ja nicht schlecht aus. Der kyBoot hat sich seit der ersten Generation weiterentwickelt. Sehr wichtig ist, dass ich mich wohl fühle und ich gesund bleibe.
Es ist ein grosser Mehrwert. Ich bin unabhängig von diesen Einlagen. Ich fühle mich wohl, gehe entspannter und bin am Abend viel weniger müde.
Das Wichtigste kann ich sagen, es ist wie auf Moos zu gehen. Wie auf einem moosigen, weichen Waldboden.
Hallo, ich bin Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt. Ich kenne das kybun-System seit einigen Monaten. Das wunderbar weiche Gefühl im Schuh hat mich vom ersten Moment an total fasziniert. Ein richtiger Genuss für den Fuss! Aus eigener Erfahrung und der vieler Menschen, mit denen ich zu tun hatte, kann ich bezeugen, dass kybun allen Füssen gutgetan hat. Als Erstes habe ich meinen Vater bewogen, sich ein Paar kybun zu kaufen, und er schätzt sie auch. Als Orthopäde und Sportarzt weiss ich, dass weiche Sohlen für jedermann gut sind. Eine weichere Sohle habe in der ganzen Schuhindustrie noch nicht gefunden. Ich kann sie sehr empfehlen. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen!
Schon immer suchte ich bequeme Sportschuhe, die ich von früh bis abends tragen kann, ohne danach mit schmerzenden Füssen nach Hause zu kommen. Ich laufe viel, und seit ich kybun trage, kann ich länger und weiter gehen, und meine Füsse schmerzen danach nicht. Oft vergesse ich, dass ich sie anhabe, und behalte sie auch im Haus an – das zeigt, wie bequem sie sind, und ich empfehle allen, die bequeme Schuhe suchen oder Schmerzen haben, kybun zu probieren.
Meine Arbeit in der Klinik verlangt viel Bewegung: Sitzen, Stehen … Jetzt habe ich plötzlich einen Stossdämpfer. Der ist ganz wichtig: er hilft gegen meine Rückenschmerzen. Ich laufe wirklich wie auf Luft. Meine Rückenschmerzen und anderen täglichen Probleme haben abgenommen. Gern sage ich, dass ich die Schuhe Freunden und mir bekannten Zahnärzten empfohlen habe, und auch auf meiner Facebook-Seite. Und als Lehrer für Agronomie und verwandte Themen hoffe ich, dass meine Empfehlung als professionelle Meinung verstanden wird.
Ich habe Probleme mit den Sprunggelenken; Ärzte rieten zur Operation oder zu Steroidinjektionen. Ich glaube, ich verlasse mich auf diese Schuhe. Sie ersparen mir beide Behandlungen. Ich spüre die Verbesserung täglich; ich kann arbeiten gehen und weiss, dass ich wohlbehalten nach Hause komme. Ich kann den Tag und den Abend planen, weil die Schuhe „zaubern“ können. Ich bin für weitere Schuhkäufe verantwortlich, für etwa 15 Paar. So viele, schätze ich, wurden an Leute verkauft, denen ich sie empfohlen habe.
Ich hatte Schmerzen in Beinen und Knien. Ich bin Kellnerin, wir arbeiten 8-Stunden-Schichten. Ich suchte Schuhe, in denen ich die ganze Schicht durchhalte. Dann entdeckte ich kybun und kaufte ein Paar. Ich stellte mich schnell auf sie ein, ohne Probleme. Ich trage sie gern bei der Arbeit, man läuft wie auf Kissen oder Wolken … Seit einem Jahr benutze ich nur diese. Ich habe den Köchen im Restaurant empfohlen, kybun zu kaufen, denn man steht darin sehr bequem und rutscht in der Küche nicht. Das ist gut für beide, Köche und Kellner. Und so ist es richtig – das ist wunderbar.
Durch die schwere Arbeit in meinem Café schmerzten mir die Beine. Schliesslich hatte ich das Gefühl, meine Beine würden abbrechen. Ich kaufte ein Paar kyBoot und nach etwa einer Stunde war der Schmerz weg. Ich fühle mich viel sicherer, sie sind sehr bequem zum Arbeiten, und ich kann sie sehr empfehlen.
Mein Leben lang habe ich Schuhe gesucht; diese fand ich zufällig nach 20 Jahren der Suche nach bequemen Schuhen. Als ich sie das erste Mal probierte, hatte ich ein akutes Problem im rechten Fuss, einen schmerzenden Sporn, der mich hinken liess. Sowie ich in den Schuh schlüpfte, hörte ich auf zu hinken. Seitdem ziehe ich sie nicht mehr aus, trage keine anderen. Diese Schuhe haben mein Leben verändert und verbessert. In ihnen kann ich 12 Stunden am Tag stehen oder gehen. Ich bin schmerzfrei. Meine orthopädischen Probleme sind noch da, aber nicht mehr belastend.
Ich bin Eventmanager und laufe bei der Arbeit viele Stunden am Tag, vom Morgen bis zum Nachmittag. Um 17 Uhr wechsle ich von Arbeitskleidung zur Abendgarderobe, um elegant auszusehen. Ich habe noch kein Paar bequeme Schuhe gefunden, in denen ich bis 18 Uhr laufen kann. Wenn die Veranstaltung begann, hatte ich immer schon Schmerzen in den Knien, im Rücken … Ich nahm Schmerzmittel, Salben usw. Ich war schon ramponiert bevor die Veranstaltung begann. Bis ich auf das Nonplusultra stiess: Schuhe von kybun. Von dem Moment an, als ich sie anzog, fühlte ich mich anders, ehrlich, kein Spass. Es war ein anderes Körpergefühl. Ich hatte weniger Schmerzen, und als ich die Schuhe drei- oder viermal getragen hatte, vergingen sie ganz. Ich war frei von Schmerzen. Ich begann entspannt zu arbeiten, ohne Schmerzmittel oder Salben. Ich empfehle sie allen, gleich welche Art Schmerzen, sie können jedem helfen.
Zu Beginn ist es ein schwabbeliges Gefühl. Vermutlich liegt dies daran, dass man es sich nicht gewohnt ist. Das Produkt finde ich aber gut.
Ich war überglücklich immer wieder in diese Schuhe steigen zu können und hatte das Gefühl, dass es Erleichterung war. Ich weiss nicht, wie ich 2014 erlebt, oder überlebt hätte ohne kybun. Es ist ganz ehrlich nicht geschmeichelt, für mich war es wirklich das grösste Glück.
„Für mich ist der kyBoot ein Produkt des täglichen Bedarfs. Wenn ich am Morgen aufstehe, schlüpfe ich in eine Sandale. Wenn ich aus dem Haus gehe, ziehe ich mir einer der verschiedenen Modelle an. Ich kann es eigentlich gar nicht mehr mit früher vergleichen und möchte dies auch nicht mehr. Ich geniesse es. Jedes Mal wenn ich unterwegs bin, denke ich daran, was ich an den Füssen trage. Das zeigt die Alltagstauglichkeit des Systems kyBoot.“ Video ansehen
Wenn das Pferd richtig zieht, dann hat man auch mit dem normalen Schuh keine Chance. Für den Stand ist es optimal, für steinige Wege bergab kein Problem. Ich bin zufrieden.
Ich hatte sehr oft hier unter der rechten Schulter Schmerzen. Ich würde sagen nach circa einer Stunde üben. Ich habe alles ausprobiert mit Gymnastik, Physiotherapie, Entspannungsübungen während dem üben und nach dem üben. Das hat alles eher unbefriedigende Resultate ergeben. Seit ich aber auf dem kyBounder stehe während dem üben, also ich stehe immer darauf und dann gehe ich wieder runter und laufe etwas, habe ich die Schmerzen nicht mehr, es ist faszinierend.
Absolut griffiger Schuh, da war ich auch erstaunt. War auch schon im Skigebiet mit den kybun Wanderschuhen. Es war einfach top. Auch hier drin, da ich auch viel an der selben Stelle stehe. Die Sohle ist absolut griffig.
Es ist bequem und man kann sich besser konzentrieren als sitzend.
Als ich zum ersten Mal in meinem Leben in ein Paar kyBoot schlüpfte, war ich voll begeistert von diesem Laufgefühl! Dies hat sich bis heute nicht geändert! Ich trage eigentlich fast ausschliesslich diese Schuhe. Das Laufen ist so angenehm und weich, dass ich jeden anderen Schuh nach ein paar Schritten wieder in den Schrank zurückstelle. Ich kann diese Schuhe jedermann empfehlen!
Ein unglaublich guter Kundendienst. Die Schuhe kamen in Australien an und passten nicht. Auf meine Kosten zurückgeschickt, Rücklieferung nach Sydney ohne Frachtgebühren. Aber das Beste ist: So gute Schuhe hatte ich noch nie. Habe mich von meinen handgefertigten Maßstiefeln aus Texas (1.200 $ das Paar) getrennt und trage nur noch kyBoot. Danke. Rundherum großartig!
Man federt ab und man läuft wie auf Luft. Man kann nicht einfach immer gleich stehen, man muss sich immer bewegen.
Ich mache viel Sport und habe ein gutes Gefühl, was im Körper vorgeht. Dabei merke ich auch, wenn es Überbelastungen im Schuh gibt. Mit diesem Schuh gibt es viel weniger Überbelastungen. Andererseits habe ich das Gefühl, dass ich in einem andauernden Training bin, weil ich nie ganz ruhig stehe.
Der Reifen beim Auto ist der Schuh beim Mensch. Das ist der einzige Bodenkontakt. Beim Reifen spielt es weniger eine Rolle, weil man die Gelenke im Auto auswechseln kann. Beim Mensch kann man es auch, aber es wird etwas problematisch. Darum ist es sehr wichtig, dass man auch gute und weiche Schuhe anhat. Ich habe die Erfahrung selbst auch machen müssen.
Mein Trampolin für unterwegs - man läuft wie auf Wolken.
Ich wohne in Koblenz und laufe in kyBoot, die mich durch ein weich-elastisches Luftpolster den „Wolken“ näher bringen. Ich fühle bereits eine kleine Besserung der Osteoporose und Spondylodesis (schont Gelenke und entspannt die Muskulatur!).
Es war ein schönes, angenehmes Gehen. Es fühlte sich so weich an, wie auf einer Turnmatte. Bis da hin kannte ich keinen Schuh, der diesem Gefühl nahe kam. Anfangs spürte ich meine Beinmuskulatur. Das Gehen fiel mir aber viel leichter als vorher. Es war angenehm und machte mir wieder Spass.
Ein guter Schuh ist das A und O. Wenn man den ganzen Tag auf den Füssen ist braucht man einen guten Schuh. Dort habe ich noch nie gespart. Ich habe immer etwas Rechtes gekauft.
Es benötigte eine Einarbeitung von etwa, überraschend nicht mehr als drei Tage, wobei man zu Beginn einfach etwas müder war in den Beinen und den Hüften. Danach war es super. Ich habe nichts vermisst, man ist locker und hat ein gutes Gefühl. Man weiss, jetzt wird die Rückenmuskulatur gestärkt und vielleicht noch anderes. Ich kann es jedem empfehlen.
Für mich war es wie auf Wolken gehen. Schön weich. Aber es ist mir nach etwa einer viertel Stunde recht schwindelig geworden. Ich habe am Anfang kleine Trainingseinheiten gemacht. Das es nicht zu viel wurde von Anfang an, weil es auch für das Gleichgewicht eine Herausforderung war.
An der Mustermesse in Basel besuche ich jedes Mal den kyBoot-Stand von Steve Anderhub. Seit Jahren bin ich begeisterter Träger des Luftsohlenschuhs. Er ist sehr leicht und extrem angenehm zum tragen. Dieses Jahr habe ich mir ein sportliches Modell gekauft. Damit fühle ich mich auch mit 73 Jahren noch fit!
Moosboden im Krankenhaus. Trotz anfänglicher Skepsis habe ich kyBoot im Klinikalltag einem Härtetest unterzogen und zunächst wechselweise, später auch anhaltend an den langen Arbeitstagen im Krankenhaus getragen. Dabei erlebe ich die kyBoot immer noch als Genuss an meinen Füssen, sie „entschleunigen“ meinen Gang ganz ohne mein Zutun, und wenn ich darauf achte wie ich gehe, habe ich das Gefühl trotz der langen Krankenhauskorridore auf einem Moosboden im Wald unterwegs zu sein. Der Schuh verlangt keine besondere Achtsamkeit und dennoch macht es Spaß darin bewusst zu gehen. Auch fühle ich mich - entgegen meiner ersten Annahme - durch die weiche Sohle nicht destabilisiert, sondern erlebe kyBoot eher so, als würden die Möglichkeiten meiner Füße beim Gehen und Stehen erweitert. In meiner Praxis habe ich den Schuh bereits mehrfach und mit positivem Feedback empfohlen.
Seit ich den kyBoot habe, fühle ich mich auf meinen Füssen wieder wohl. Im kyBoot laufe ich, wie ich in meiner Jugend gelaufen bin. Ich hatte Probleme mit Fersensporn. Seit ich kyBoot trage habe ich diese Beschwerden nicht mehr.
Es macht einfach Spass auf dieser weich-elastischen Sohle durch den Tag zu gehen. Durch eine Freundin entdeckte ich den kyBoot. Jetzt ist er mein ständiger Begleiter.
Durch Multiple Sklerose wurde meine Gangart schwerfälliger. Dank dem kyBoot gehe ich wieder bewusster und fühle mich sicherer. Diese Schuhtechnik ist mir eine grosse Hilfe. Mit dem kyBoot gehe ich bewusster und fühle mich durch das Sohlenprofil zusätzlich sicher.
Mein kyBoot bringt mich auf sanfte Weise dazu mit aufrechter Haltung zu gehen. Das Gehen im kyBoot ist so angenehm, dass ich in keine anderen Schuhe mehr schlüpfen will.
Der kyBoot trägt deutlich zum Wohlbefinden bei. Durch den kyBoot spüre ich eine Entlastung der Gelenke und trainiere ganz nebenbei die Rückenmuskulatur beim Gehen.
Im kyBoot kann ich gehen wie auf Sand. Die Sohle des kyBoot gibt nach und ich fühle mich pudelwohl. Dabei wird mein Körper automatisch trainiert.
Nach Wettkämpfen kann ich mit dem kyBoot sehr gut regenerieren. Es ist eine wohltuende Entspannung in diesem Schuh zu gehen. Früher hatte ich oft schwere Beine.
Anfangs war es schwierig die Schuhe einzulaufen. Ich konnte nur 5 min am Tag gehen und jetzt nach 4-6 Monaten kann ich über einen Tag mit den Schuhen gehen. Wenn ich gehe, habe ich keine schweren Beine mehr. Am Abend liege ich im Bett und mein Rücken ist entspannt. Ich muss mich nicht mehr 10 min anspannen bis es sich löst.
Wenn man noch jung ist, dann denkt man schnell, dass man einen solchen Schuh nicht braucht. ...vielleicht später, wenn man älter ist... Jetzt bin ich froh, dass ich an der Messe einen kyBoot gekauft habe. Dort konnte ich den Schuh zuerst testen. Mittlerweile trauere ich dem Geld nicht mehr nach.
1998 hatte ich einen schweren Töffunfall. Vom Knie abwärts war alles kaputt. Erst sollte das Bein amputiert werden. Dann konnten die Ärzte es aber zu meinem Glück doch retten. Von da an hatte ich jeden Tag Schmerzen. Ich erkundete mich nach Möglichkeiten, wie ich die Schmerzen lindern kann. Und so bin ich auf den kyBoot gestossen.
Bei meiner Arbeit als Verkaufstrainer stehe ich so ziemlich jeden Tag 8 bis 10 Stunden lang. Vor einigen Jahren hatte ich damit ein richtiges Problem – gewaltig schmerzende Füße. Es begann beim ersten Schritt nach dem Aufstehen mit einem unglaublich stechenden Schmerz und wurde tagsüber immer schlimmer, bis ich mich mittags schon kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Mein Arzt sagte mir, das sei plantar fasciitis, ein verbreitetes Leiden bei Menschen, die viel stehen und gehen. Jahrelang habe ich alles ausprobiert – weichere Schuhe, Einlagen zur Stoßminderung an den Fersen, Präsentationen im Sitzen, sogar Akupunktur, aber nichts half. Ich habe Tausende für diese sogenannten „Heilmittel“ ausgegeben, ohne dass sie mir Erleichterung brachten. Bis ich eines Tages (unter Schmerzen) in Oakville, Kanada, eine Straße entlang ging und ein kleines Schild sah, das für „kolossalen Laufkomfort durch neue Schweizer Schuhe“ warb. Drinnen stellte eine sehr nette Frau mir den kyBoot vor. Wow, schon nach ein paar Stunden im kyBoot ließ der Schmerz in meinen Fersen nach. In die Schweiz zurückgekehrt, kaufte ich mir sofort ein Paar und begann sie bei meiner täglichen Arbeit zu tragen. Nach zwei Wochen bemerkte ich etwas Sonderbares… ich spürte meine Füße tagsüber nicht mehr. Sie waren einfach da und fühlten sich wohl. Keine Schmerzen, auch nichts abends, wenn ich die Schuhe ausgezogen hatte. Keine Schmerzen morgens beim Aufstehen. Ich konnte es einfach nicht glauben. Die Schmerzen in meinen Füßen sind einfach weg – das hat mein Leben verändert. Ich muss nicht mehr in jeder wachen Minute und bei jedem Schritt an die Schmerzen denken, und ich kann bei meinen Workshops den ganzen Tag völlig bequem stehen. Ich bin dankbar für diese erstaunliche Erfindung. Das sind die tollsten Schuhe, die es gibt, und sie haben wirklich mein Leben verändert!
Man hat sicher einen guten Stand, wenn man sich an den kyBoot gewöhnt hat. Denn wir haben sehr starke Hunde. Da ist es sehr schwer mit normalen Sandalen die Hunde an der Leine zu halten. In den kyBoot habe ich einen guten Stand. Und vor allem tut es mir nicht weh, wenn die Hunde mit ihren Krallen auf dem Schuh stehen. Ich habe sie gerne an, wenn wir raus gehen.
Ich habe das Gefühl, als ob man auf Watte gehen würde. Wenn man die Schuhe mal nicht anhat, vermisst man das Gefühl und es ist wie auf Steine gehen. Es ist völlig unangenhem. Ich möchte sie nicht mehr missen.
In normalen Schuhen mit Einlagen werden meine Füsse und Beine in eine Art Bewegungskorsett gezwungen. Die Luftsohle des kyBoot gleicht Asymmetrien aus und wirkt ausbalancierend. Dadurch blieb mein Becken und mein Rücken auf der 25 Kilometer langen Wanderung auf den Eifelsteig bei Gerolstein/Daun entspannt. Überlastungsschmerzen stellte ich nicht mal im empfindlichen Vorfussbereich fest.
Ich hatte ein wenig Muskelkater. Insbesondere im Schienbein. Das blieb etwa 5-6 Tage und verschwand danach. Das Gehen war noch etwas wackelig, ist aber auch schnell vorüber gegangen.
Grundsätzlich stehe ich immer bei meiner Arbeit im Radio vor dem Mikrofon. Wer steht beim Sprechen hat mehr Luft zum Reden. Das Problem sind dann nur die Füsse. Bin darum froh für die Wolke unter mir. Noch länger stehe ich jeweils bei meinen DJ-Einsätzen in der Nacht. Da kommen schon mal gerne über 10h Stunden zusammen. Mit meinem kyBoot geht das einiges leichter als früher. Danke für die Erfindung!
Also es ist sehr angenehm zum Laufen. Man kommt sich viel leichter vor. Halt durch die Federung in der Sohle ist es sehr angenehm.
Man merkt den Schuh eigentlich gar nicht. Es ist wie ein Luftkissen, wo man draufsteht, man spürt das Gewicht nicht.
Der erste Gedanke ist: es ist total weich und fühlt sich unheimlich gut an. Das ist eine grosse Überraschung, wie weich er ist. Und er passt total gut an den Fuss, bis jetzt bin ich begeistert.
Also man merkt den Unterschied, es ist wie auf Wolken, wenn man läuft. Er ist viel weicher. Ich brauche schon andere Muskeln, das habe ich gemerkt, aber er ist sehr angenehm.
Der Schuh ist sehr leicht und man kann ihn den ganzen Tag tragen. Es ist wie fliegen, also sehr leicht zum Tragen.
Es ist einfach wie auf einem Luftbett. Es ist viel weicher und die Schläge werden gedämpft. Ich kann normal rumlaufen, ohne dass ich gross schauen muss, das Knie zu entlasten, damit ich keine Schmerzen habe. Und so kann ich - mit diesen Schuhen - ganz normal laufen und ich habe das Gefühl, dass ich viel weicher laufe, und dadurch habe ich auch keine Schmerzen.
Für uns als Ärzte ist es eigentlich eine Vision und ein Traum gewesen, dass so etwas kommt. Dass es möglich wird, dass man eigentlich eine Puffer-Situation schaffen kann über einen guten Fuss, über eine gute Fussbekleidung, damit der Impact und damit die Erschütterung und die Schockwirkung weg gehen. Und das ist ein Gefühl, das sicher durch die Muskeln, durch die Sehnen über die Gelenke bis in die Wirbelsäule und damit bis in den Kopf geht. Also mein spontanes erstes Gefühl war, es ist schön, dass man als 70-Jähriger noch etwas Neues lernen kann. Man schwebt oder segelt in Sieben-Meilen-Stiefeln durch die Landschaft, man kann anhalten, hat ein gutes Gefühl beim Stehen, beim Anhalten, man ist ruhig und hat eine Koordination und ein Gleichgewicht, das bis ins Hirn geht und damit auch der Genuss noch vergrössert wird.
Er ist also wunderbar weich. Es ist jetzt wenn man hier auf den Steinen läuft - man kann rauf und runter laufen - man rutsch nicht und man spürt die Steine nicht. Ich finde es ein wunderbares Gefühl.
Also, sehr angenehm, wunderbar weich. Man hat das Gefühl, man laufe auf einem weichen Boden. Es ist wie auf einem Moosboden barfuss, es ist ein super angenehmes Gefühl.
Es ist sehr angenehm zum Laufen. Es ist so weich und doch ist es auf eine Art natürlich, weil man eben auch den Untergrund doch noch spüren kann.
Der kyBoot ermöglicht ein aktives, gesundes Gehen auch auf harten Böden. Die weiche, instabile Sohle schont die Gelenke, trainiert die Muskulatur, verbessert die Balance und stimuliert die Fußrezeptoren. Aus medizinischer Sicht empfehle ich den kyBoot daher vor allem PatientInnen, die Haltungsfehler oder Probleme mit den Knien haben.
Der kyBoot macht mich süchtig. Mit diesen Schuhen wird auch der grösste Gehmuffel zum begeisterten Spaziergänger. Eine wahre Freude, eine Mischung von Wattegefühl und Wiegeschritt und doch mit stabilem Halt. Ich trage sie seit einem Monat jeden Tag und möchte sie nicht mehr hergeben. Bis anhin kannte ich den Ausdruck «dein Hund dein bester Freund», jetzt kenne ich auch den Spruch «der Schuh dein bester Freund». Mit gutem Gewissen vertraue ich ihm die Vermittlerschaft zwischen meinem Fuss und der Erde an.
Ich (74 Jahre) bin passionierter Pilger. Bei meiner letzten 400 km Wanderung auf dem Französischen Pilgerweg trug ich zum ersten Mal den kyBoot. Es war ein sehr angenehmes Gehen und meine Knieschmerzen waren wie weggeblasen. Vor allem auf asphaltierten Wegen war ich überrascht, wie weich und wohltuend das Gehen ist. Ich spürte, wie die Muskeln meiner Beine und Füsse durch den kyBoot gestärkt werden. Seither trage ich neben meinen Sandalen nur noch den kyBoot.
Da ich oft starke Rückenschmerzen habe, trage ich den kyBoot wann immer ich kann. Ich liebe den weichen und elastischen Schuh, der sich total bequem anfühlt.
Ich trage seit einigen Wochen den kyBoot und fühle mich darin wie auf Wolke sieben. Am liebsten würde ich ihn auch zu Hause und sogar nachts tragen, so wunderbar bequem fühle ich mich im kyBoot.
Als ich den kyBoot das erste Mal anprobierte, konnte ich nicht glauben wie bequem diese Schuhe sind. Nach einigen Wochen Tragen wusste ich, dass sie nicht nur bequem sind, sondern auch wirklich nützen. Sie haben meine Rückenschmerzen gelindert, welche fast eine konstante Begleiterscheinung für Profisportler sind. Ich ziehe ihn nicht mehr aus!

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Instabilität

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Schmale Füsse

Ich habe recht schmale Füsse, wodurch viele "normale" Schuhmodelle ausscheiden. Wird der kyBoot nicht zu lose am Fuss sitzen? Wie kann man dem begegnen?

Füllsohle bei schmalen Füssen
Bei sehr schmalen Füssen ist es eventuell notwendig eine kybun Füllsohle in den kyBoot zu legen.Diese füllt den seitlich zu grossen Raum im Schuh aus, so dass Sie nicht mehr hin und her rutschen.


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Irmgard E.
Ich rutsche im kyBoot immer nach vorn.

Der kyBoot ist mir zu breit und somit rutsche ich nach vorne und schlage die grosse Zehe vorne an .Gibt es denn auch schmalere Damenschuhe?

Sie haben recht, die Schuhgrösse muss stimmen, sonst hat man keine Freude am Schuh. Wenn Sie in einem Schuh stehen, merken Sie sofort ob die Schuhgrösse stimmt. Dies gilt auch für den kyBoot. Auf keinen Fall sollte die grosse Zehe am Schuh anstehen, im Zweifelsfall lieber eine Nummer grösser wählen. Unsere kyBoot Fussmessungs-Tabelle ist ein Anhaltspunkt. Schlussendlich sollte man vor dem Kauf den kyBoot immer anprobieren, er muss bequem sein!
Am besten probieren Sie bei einem kybun-Händler vor Ort die verschiedenen kyBoot-Modelle in Ruhe aus, nicht alle sind gleich breit geschaffen und einige können mit Riemchen gut dem Fuss angepasst werden:
http://www.kybun.ch/produkte-verkauf/verkaufsstellen.html

Wie Sie bereits feststellten ist der kyBoot grosszügig geschaffen. Dies wurde absichtlich so gemacht, damit der Fuss sich frei im kyBoot bewegen kann und dadurch die Fuss- und Beinmuskulatur gekräftigt wird. Für schmale Füsse empfehle ich Ihnen unsere kybun Füllsohle, dies reduziert das Schuhvolumen, so dass schmale Füsse einen besseren Halt haben und nicht mehr im Schuh rutschen.


Ansprechpartner: kybun Verkauf
Frage gestellt von: Doris F.
Ferse rutscht hinten nach oben

Da ich sehr schmale Füsse habe, rutsche ich im kyBoot seitlich. Mein Drogist hat mir eure neue kyBoot Füllsohle empfohlen. Diese Füllsohle füllt den Schuh so gut, dass ich nicht mehr seitlich rutsche. Jetzt rutsche ich aber mit den Fersen hinten hoch, woran kann das liegen?

Mit der Füllsohle im kyBoot stehen Sie etwas höher im Schuh, die Ferse kann je nach Fersenform eher hochrutschen. Ich empfehle Ihnen, den kyBoot von ganz unten bis oben gut zu binden. Eventuell brauchen Sie sogar eine kleinere kyBoot Grösse oder ein anderes kyBoot-Modell.

Ich kippe seitlich und rutsche dabei aus dem kyBoot

Ich habe das Gefühl links etwas schräg im Schuh zu stehen und schlüpfe leicht heraus. Dadurch scheuert es an der Innenseite bei der Naht, was zu einer Entzündung an der Fersenkante führt.

Der kyBoot hat eine weich-elastische Sohle, die ein dreidimensionales Bewegen des Fusses ermöglicht. In den normalen, "harten" Schuhen wurde unser Fuss über Jahrzehnte gestützt und geführt. Die Fussmuskulatur hat sich dadurch zurückgebildet.  Im kyBoot kann es daher anfangs passieren, dass wir seitlich abkippen, was ein Zeichen für eine schwache Fussmuskulatur ist. Oft spürt man dies auf einer Seite deutlicher, da oft ein Fuss (Standbein) eine bessere Stabilität hat.

Es ist nun wichtig, dass Sie das Abkippen links korrigieren. Dadurch kräftigen Sie Ihre Fussmuskulatur links und werden mit der Zeit nicht mehr hinausschlüpfen (wenn der kyBoot von der Grösse her stimmt). Folglich werden Sie nicht mehr auf der Naht stehen und das Scheuern hört auf.

Es kann gut sein, dass Sie anfangs nur eine halbe Stunde im kyBoot gehen können bis die Füsse ermüden. Das ist normal, die Fussmuskulatur braucht drei bis vier Monate bis sie aufgebaut ist. Wenn Sie ermüden, das heisst, der linke Fuss seitlich abkippt, ist es Zeit für eine kyBoot Pause (30 Minuten bis zu 2 Stunden).


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Veronika M.
Habe ein tiefes Rist, daher sitzen die kyBoot zu locker

Ich habe einen sehr schmalen Vorfuss mit einem tiefen Rist. Meine Schuhe muss ich meistens so stark zuschnüren, dass Schmerzen entstehen. Ist es möglich den kyBoot noch etwas auszupolstern oder eine Zusatzsohle einzulegen?

Ich empfehle Ihnen, falls Sie im kyBoot zu viel Raum über dem Rist haben, bei einem Schuhmacher ein Zusatzpolster an der Zunge einkleben zu lassen. Dies ist viel angenehmer, als wenn die Schuhe so stark geschnürt werden müssen. 

Die kyBoot Sohle füllt bei schmalen Füssen den seitlichen Raum im kyBoot. Sie müssten die Füllsohle ausprobieren und entscheiden, ob sie angenehm ist. Es darf aber nicht sein, dass Sie dann in der Länge zu wenig Platz haben.

 

Instabiler kyBoot der Rücken- und Fussbeschwerden verursacht

Beim Gehen im kyBoot kippe ich immer zur Seite ab. Dadurch entstehen Entzündungen an den Füssen, Fussbrennen und auch Rückenschmerzen. Mein Arzt meint, dass mir im kyBoot eine gewisse Stabilität fehlt. Darum habe ich eine kyBoot Pause eingelegt und die Schmerzen gingen tatsächlich stark zurück. Ist der kyBoot für mich überhaupt geeignet?

Der kyBoot wurde im Gegensatz zu allen "harten, unbeweglichen" Schuhen bewusst instabil konstruiert. Dies spürt man bereits beim ersten Schritt im kyBoot. Man geht auf einem weich-elastischen Material, auf welchem sich das Gehen anfühlt wie auf einem natürlichen Waldboden. Dadurch hat der Fuss die Möglichkeit, sich frei zu bewegen und richtig abzurollen. Schläge in die Gelenke werden bereits in der Sohle abgedämpft, damit die Knie, Rücken und Hüfte geschont werden. Der Fuss wird beweglicher und Fehlstellungen wie Hallux, Spreiz- oder Knickfuss werden seltener.

Die Umstellung von normalen Schuhen zum kyBoot braucht jedoch etwas Zeit und Geduld, denn der Körper ist das Abrollen und die Instabilität nicht gewohnt. Wenn der kyBoot anfangs zu lange am Stück getragen wird, kann es zu Beschwerden kommen. Sobald im kyBoot Schmerzen auftreten, ist es wichtig, dass eine Pause eingelegt wird. Dies kann bereits nach fünf Minuten, oder erst nach zwei Stunden der Fall sein. Jeder Mensch reagiert anders auf die Umstellung, darum ist es von Bedeutung, gut auf den eigenen Körper und seine Grenzen zu hören.

Das "Brennen" ist ein Zeichen dafür, dass Ihre Fussmuskulatur arbeitet. Dieses Brennen wird mit der Zeit abnehmen, wenn Ihr Fuss beweglicher und die Fussmuskulatur dehnbarer ist. Wichtig ist, dass Sie viel Gehen und wenig an Ort stehen bleiben, besonders wenn das "Brennen" auftritt. Anfangs sollten Sie bewusst versuchen, im kyBoot gerade zu gehen. Ein seitliches Abkippen muss korrigiert werden, ansonsten können sich Sehnen oder Bänder entzünden.

Die Rückenschmerzen könnten von der Fehlbelastung der Füsse im kyBoot kommen. Wenn Sie seitlich abkippen gehen die Zugkräfte vom Fuss bis in den Rücken; je nach Vorgeschichte des Kunden kann dies folglich die Beschwerden auslösen. 

Wenn Sie nicht zu lange am Stück und gerade im kyBoot gehen, sollte es auch nicht zu Rückenschmerzen führen. Im Gegenteil: Der kyBoot stärkt die Rumpfmuskulatur und stabilisiert aktiv den Rücken.

Ist der kyBoot bei instabilen Sprunggelenken geeignet?

Kann ich den kyBoot verwenden, obwohl ich bei beiden Sprunggelenken Probleme habe? Ich habe bei beiden Sprunggelenken zu viel Spiel und zudem Anlaufschmerzen.

Der kyBoot mit der weich-elastischen Sohle ist bei einer Instabilität der Sprunggelenke sehr geeignet. Durch das natürliche Abrollen der Füssen beim Gehen trainieren Sie die stabilisierende, tiefe Fussmuskulatur über Stunden. Bei mehr Fussstabilität sollten dann folglich auch die Anlaufschmerzen abnehmen. Diese resultieren höchst wahrscheinlich aus einer Überlastung infolge der Instabilität.

Weshalb ist der kyBoot so wirkungsvoll? - Durch das intensive Training im kyBoot bekommt der Fuss genug Input um sich zu kräftigen und stabiler zu werden. Im Vergleich zu speziellen Fuss - Stabilisationsübungen, welche man höchstens einige Minuten mehrmals täglich macht, ist es im kyBoot möglich dem Fuss das nötige mehrstündliche Training zu bieten.

Wichtig ist, dass Sie das kyBoot-Training langsam steigern. Beginnen Sie mit einer halben Stunde am Stück mehrmals täglich. Hören Sie auf Ihren Körper. Bei Erstreaktionen, wie zum Beispiel Brennen oder Schmerzen ist eine Pause vom kyBoot indiziert, bis die Symptome verschwunden sind.  Nach drei bis vier Monaten ist bei den meisten kyBoot Trägern ein mehrstündiges Tragen am Stück möglich. Viele tragen den kyBoot sogar den ganzen Tag.


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Christian W. Nordic Walking Instrucctor
Blockaden und Schwellung bei instabilen Fussgelenken

Ich leide seit ca.3 Jahren an Schmezen an der Ferse. Beim Röntgen wurde kein Fersensporn festgestellt, im CT wurde herausgefunden das auf der rechten Seite der Ferse ein Ödem ist. Da ich ja kein Dauerschmerz habe, weiss keiner mehr weiter. In der letzten Therapie hat man festgestellt das das Fersengelenk eine Aussen-Blockade hat, nach intensiver Bahandlung und Mobilisierung war ich kurzzeitig Schmerz frei. Doch nach einigen Tagen trat das Problem wieder auf. Kann mir der kyBoot helfen?

Es kann schon sein, nach Ihrer Beschreibung, dass Sie an der Ferse etwas instabil sind, das Gelenk dort folglich blockiert und dies wiederum zu der beschriebenen Schwellung führt. Aber ich kann Ihnen von fern nur meine Vermutung schreiben.

In diesem Fall wäre der kyBoot für Sie sicher einen Versuch wert! Durch das Gehen auf der weich-elastischen Sohle kann sich der Fuss dreidimensional bewegen und wieder natürlich abrollen. Dies stärkt die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur, dadurch wird der Fuss weniger anfällig auf Blockaden in den Gelenken, da die Muskulatur den Fuss aktiv aufrecht hält.

Dieses Training braucht allerding etwas Zeit, steigern Sie darum langsam und kontinuierlich nach Ihrem Gutdünken die kyBoot Tragdauer, anfangs genügen wahrscheinlich bereits 15 Minuten am Stück, dafür mehrmals pro Tag. Wenn Sie ermüden oder den Fuss nicht mehr aufrecht halten könne, ist dies der Zeitpunkt eine kurze kyBoot Pause einzulegen.

Anfangs kann es auch passieren, dass sich die Schwellung etwas verstärkt oder es zu einer erneuten Blockade kommt. Das ist normal, da sich die Fussmuskulatur erst stärken muss, dies braucht Zeit, mindestens 2-3 Monate.

Bei solchen Erstreaktionen rate ich Ihnen mit der Tragdauer wieder etwas zurückzugehen. Eventuell kann es anfangs auch sinnvoll sein eine dünne, handelsübliche, steife Einlegesohle in den kyBoot zu legen, um die Weichheit etwas zu vermindern. Eventuell hilft auch schon die kyBoot Füllsohle, die Sie im kybun Shop beziehen können.

 Am besten testen Sie im kyBoot Shop die verschiedenen Modelle mit/ohne Füllsohle in Ruhe und machen sich ein eigenes Bild.

Arbeit als Kameramann: Ist die kyBoot-Sohle nicht zu instabil?

Sehr geehrter Herr Kummer

Ich selber habe während 8 Jahren beim Regionalfernsehen gearbeitet. Dort sind die Kameras nicht gar so schwer wie ihre. In den letzten 3 Jahren habe ich all die Aufnahmen im kyBoot gemacht und durfte positive Erfahrungen machen. Es ist aber so, dass die Erfahrung von Kameraleuten unterschiedlich sind. Kollegen von mir kamen mit dem Luftkissen-Schuh nicht zurecht, andere wiederum sind glücklich mit dem kyBoot.

Meine Empfehlung an Sie ist, dass Sie bei Ihrem kyBoot-Partner in der Region nach einem Probierschuh fragen, den Sie sich vielleicht mal 2-3 Tage ausleihen können. Dann können Sie die spezielle Wirkung am eigenen Körper erfahren. Aus meiner Erfahrung würde ich Ihnen empfehlen den kyBoot anfangs in der Freizeit zu tragen um die neu belebte Muskulatur aufzubauen. So ist der Erfolg und Genuss bestimmt noch grösser. Denn anfangs ist das Gehen im kyBoot über längere Zeit anspruchsvoller als in einem "normalen" Schuh. Das Training lohnt sich aus meiner Sicht aber ganz klar. Ich selber bin vom kyBoot so begeistert, dass ich heute Teilzeit bei diesem Unternehmen arbeite :-)

Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse

Ralph Dietsche

Sprunggelenk-Probleme, der Arzt findet der kyBoot sei zu flexibel/instabil.

Wir haben eine Kundin mit starken Sprunggelenk-Problemen. Sie hat letztes Jahr einen kyBoot gekauft. Diesen trug Sie je 4 – 5 Mal je 1 Stunde und hatte danach aber immer starke Schmerzen. Laut ihrem Arzt sei der kyBoot zu flexibel für diese Art von Problem.

„Sprunggelenk-Probleme“ ist ein grosser Begriff: Die Problematik kann von leichter Instabilität bis zu mehreren Bänderrissen mit grosser Instabilität gehen. Es kommt zudem drauf an, wie lange die Kundin bereits mit stützenden Schuhen geht und wie sie den Fuss allgemein belastet. Wenn jemand aus Angst oder Vorsicht bereits jahrelang den Fuss geschont hat, geht der Kraft- und Vertrauensaufbau mit einem weichen Schuh wie dem kyBoot deutlich länger, als bei jemandem der den Fuss viel aktiver im Alltag und mit Sport belastet.

Ich kann mir nun vorstellen, dass für Ihre Kundin 1 Stunde am Stück zu intensiv war. Sie soll es doch einmal mit 20 Minuten am Stück versuchen, aber sich dabei gut auf eine ebenmässige Belastung des Fusses konzentrieren. Sobald die Kundin den Fuss nicht mehr gerade halten kann, ist es Zeit für eine kyBoot Pause. Dies mehrmals pro Tag üben, und über 2 bis 4 Monate langsam steigern. Mit der Zeit, wenn sich die Fussmuskulatur gestärkt hat, muss sich die Kundin nicht mehr so sehr auf eine richtige Fussstellung konzentrieren. Der Fuss wird sich von alleine richtig auf den Boden stellen.

Ich kann dem Arzt nur recht geben, wenn die Situation für die Kundin aussichtslos erscheint. Das heisst, wenn keine Hoffnung auf Besserung (= mehr Stabilität der Fussgelenke) bestehen würde. Dies ist jedoch praktisch nie der Fall. Wenn die Kundin dem Fuss nie die Möglichkeit gibt sich auszubalancieren, wird der Fuss immer wie schwächer und die Gefahr eines z.B. Übertretens nimmt zu.

Diabetes mit geschwollenen, instabilen Fussgelenken

Bedingt durch Diabetes hat mein Kunde eine Gelenkverschiebung in beiden Sprunggelenken. Sie sind beide dick geschwollen. Im kyBoot fühlte sich mein Kunde wohl; darf er auf die kyBoot Schuhe umsteigen?

Es ist ein sehr gutes Zeichen, dass sich Ihr Kunde nach dem Testen des kyBoot wohl gefühlt hat, besonders, dass er ihn bereits am Anfang 3 Stunden tragen konnte!

Bei Diabetes und in seinem Fall bei geschwollenen Sprunggelenken hat der kyBoot folgende positive Wirkung auf den Körper:

-Die weich-elastische Sohle dämpft die Schläge beim Auftritt auf den harten Boden. Diese Dämpfung bewirkt, dass das Sprunggelenk weniger gereizt wird und somit weniger stark aufschwillt, die Schwellung kann sogar im kyBoot abnehmen. Dadurch hat der Kunde weniger Schmerzen und eine bessere Funktion der Füsse, er kann sich wieder sicherer bewegen. Einen Reduktion der Schwellung ist das Therapieziel Nummer 1, denn in einem geschwollenes Gelenk werden die Nähr-und Abfallstoffe vermindert abtransportiert, Infekte können die Folge sein.

-Die instabile kyBoot-Sohle trainiert die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur. Zudem wird durch das Abrollen des Fusses im kyBoot der Fuss natürlich bewegt. Dieses Kraft-und Beweglichkeitstraining hilft das Sprunggelenk zu stabilisieren und die Abschwellung zu fördern.

-Durch die weiche kyBoot Sohle kann der Träger den Boden spüren und sich dadurch sicherer fortbewegen. Die Sensibilität der Füsse wird angeregt ohne dass sich der Diabetes-Betroffenen an den Füssen verletzten kann. Barfuss Gehen ist bei Diabetes Patienten oft zu riskant, da eine Fussverletzung eine Infektion und sogar eine spätere Amputation zur Folge haben könnte.

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