Osteoporose, die schleichende Volkskrankheit

Es ist immer wieder, sogar von medizinischen Fachleuten, zu hören und zu lesen, dass die Knochen Schläge bräuchten, damit die Knochendichte nicht abnehme. Sie argumentieren mit dem «Wolffschen Gesetz» und reduzieren es auf «Schläge». Schade, denn Knochen brauchen keine Schläge, die übrigens immer schädlich sind, sondern viel Belastung. Davon bekommt der Knochen im kybun Schuh mehr als in einem normalen Schuh, weil der kybun Schuh nicht nur weich ist, sondern zurückfedert.


Auszug Fachdiskussion mit Robert Schleipp*: «Für alle Bindegewebe gilt, dass sie unter Belastungsmangel verkümmern und unter einer gesunden Belastungserhöhung innerhalb physiologischer Grenzen kräftiger werden. Eine Achillessehne oder eine Bandscheibe werden z.B. stabiler, dicker und weniger brüchig unter Belastung.» Das ganze Gespräch können Sie hier im Audioplayer nachhören.

*Dr. Robert Schleip ist ein weltweit anerkannter Humanbiologe, Dozent und Autor, der sich auf den Bereich Faszien spezialisiert hat.

Wirkung und Vorteile:

  • Grössere, aber schonendere Belastung als in herkömmlichen Schuhen
  • Anregung der Venentätigkeit
  • Mehr Bewegung dank mehr Freude an Bewegung
  • Stärkung der Fuss- und Beinmuskulatur
  • Reduktion der Sturzgefahr
  • Aufrichten der Haltung
  • Verbesserung der Beweglichkeit

Die Lösung: kybun Schuhe & Matte

Bei elastisch-federnden Bewegungen (Trampolin) nimmt die Belastung auf Muskeln, Gelenke und damit auch auf die Knochen zu.

Dasselbe passiert beim Gehen im kybun Schuh. Dabei sind die Belastungen wesentlich variantenreicher und intensiver, als die mehrheitlich monotonen, schädlichen Schläge in einem normalen Schuh auf flachen Böden. Beim Wolffschen Gesetz und vielen nachfolgenden Studien geht es nicht nur um die Knochendichte, sondern genauso um die Stärkung und Festigkeit von Bändern, Sehnen und Knorpel, die ebenfalls durch das Gehen im kybun Schuh stabiler werden.


Kundenmeinungen

Dr. med. Rolf Hohmeister, Facharzt Physikalische Medizin und Rehabilitation, Bad Ragaz, Schweiz

Dr. med. Rolf Hohmeister, Facharzt Physikalische Medizin und Rehabilitation, Bad Ragaz, Schweiz

Für uns als Ärzte ist es eigentlich eine Vision und ein Traum gewesen, dass so etwas kommt. Dass es möglich wird, dass man eigentlich eine Puffer-Situation schaffen kann über einen guten Fuss, über eine gute Fussbekleidung, damit der Impact und damit die Erschütterung und die Schockwirkung weg gehen. Und das ist ein Gefühl, das sicher durch die Muskeln, durch die Sehnen über die Gelenke bis in die Wirbelsäule und damit bis in den Kopf geht. Also mein spontanes erstes Gefühl war, es ist schön, dass man als 70-Jähriger noch etwas Neues lernen kann. Man schwebt oder segelt in Sieben-Meilen-Stiefeln durch die Landschaft, man kann anhalten, hat ein gutes Gefühl beim Stehen, beim Anhalten, man ist ruhig und hat eine Koordination und ein Gleichgewicht, das bis ins Hirn geht und damit auch der Genuss noch vergrössert wird.

Louis Engler aus der Schweiz

Louis Engler aus der Schweiz

Also dieser Schuh ist relativ teuer, aber er ist das Geld wert. Von der Qualität her und eben von dem Geheffekt, welcher dieser Schuh hat, ist er das Geld wert.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Also ganz am Anfang bin ich sicher viel müder gewesen und hatte ein bisschen Muskelkater. Das ist natürlich dadurch bedingt, weil ich den Schuh von Anfang an den ganzen Tag getragen habe. Man kann auch ein wenig langsamer einsteigen. Vor allem bei älteren Leuten, würde ich das sehr empfehlen. Aber ein junger 20 bis 40- jähriger kann das locker von Anfang an den ganzen Tag tragen und das bisschen Muskelkater ist nichts gegen die Schmerzen, die ich vorher hatte. Und das sind ja keine Schmerzen, das ist Muskelkater.


Was zeichnet kybun aus?

Swiss made Dämpfung im Fersenbereich elastisch-federnd perfekte Druckverteilung
Unermüdliches PU-Material Trampolin-Effekt & Instabilität Waschbarer Bezug

Verkaufsstellen

190 kybun Verkaufstellen gefunden im Umkreis von 461  km