kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Die Arbeitsbelastung in medizinischen Berufen ist hoch, wir sind rund um die Uhr auf den Beinen. Deshalb habe ich beschlossen im Schweizer Luftkissen-Schuh kyBoot zu arbeiten. Er entlastet meine Gelenke und hilft mir mehr Zeit im Stehen zu verbringen, ohne mich müde oder unbehaglich zu fühlen. Dank der besonderen Sohle scheine ich „durch die Luft“ zu gehen!

Dr. Konnikov, Experte für Zahnmedizin auf dem TV-Sender Channel 1 in Russland

Event Alterszentrum Guggerbach in Davos

Für mich bietet der Schuh ein sehr angenehmes Gefühl. Ich denke für den Körper ist er anspruchsvoller als der MBT.

Event Alterszentrum Guggerbach in Davos

Josef Lingenhöle, Gynäkologe aus der Schweiz

Ich komme selber aus der Forschung und probiere gerne selber aus. Ich habe gesehen wie gut es tut und was mich sehr überzeugt hat, meine Frau hat gesagt sie könnte es sich ohne solche Schuhe nicht mehr vorstellen, sie müsste alle anderen Schuhe wechseln. Sie ist ganz begeistert. Ich denke vor allem jetzt auch die, die schon Beschwerden hatten. Bei Beschwerden am Bewegungsapparat aber auch wenn man weiss das neurologische Sachen können wirklich helfen und ich denke die Schwangeren können davon profitieren. Sei es im weiteren Verlauf aber auch nachher in der Stillzeit wo Gelenke immer noch dehnbarer sind und wo man darauf achten muss, dass sie so oder so davon profitieren können.

Josef Lingenhöle, Gynäkologe aus der Schweiz

Vor acht Jahren wurde ich (damals 42 J.) mit der Diagnose Kniearthrose vierten Grades konfrontiert. Merkwürdig - ich ernähre mich gesund und bin normalgewichtig. Als Krankenschwester muss ich sehr viel laufen und bin auf die Funktion meiner Beine angewiesen. In den ersten Jahren hatte ich lediglich Schmerzen beim abwärts gehen. Die Schmerzen nahmen zu, wenn ich viel auf den Beinen war. In meinem Beruf waren das über acht Stunden, manchmal ohne Pause. Gelegentlich nahm ich Schmerzmedikamente. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck so groß, dass ich ein Knie operieren ließ. Zunächst meinte ich, von dem Eingriff zu profitieren.  Doch durch die einseitige Belastung direkt nach der OP, verschlechterte sich das andere Knie. Als wenn es so sein sollte, wurde ich vor der zweiten geplanten OP mit dem Kyboot konfrontiert. In einer Boutique bekam ich beiläufig die Beratung einer Kundin mit, und ich hörte interessiert zu. Der Verkäufer empfahl auch mir, den Schuh nur mal kurz zu probieren. Etwas skeptisch folgte ich seinem Rat. Die ersten Schritte waren: Wow super bequem! So einen Tragekomfort hatte ich noch nie erlebt. Und gut sahen sie auch noch aus. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Trägerin von "Gesundheitsschuhen" war. Trotz der Knieprobleme war ich zu eitel. Also der Kyboot war unfassbar bequem und cool, aber 260.- Euro.... - puh! Meine mich begleitende Freundin redete mir zu: bei meinem Job , und mit den Knieproblemen brauche ich die Schuhe! Und ich habe die Investition nicht bereut. Den ganzen Tag über bin ich nun fast schmerzfrei auf den Beinen - ohne Schmerzmittel. Die OP habe ich vorerst storniert. Natürlich ersetzen die Schuhe nicht den Knorpel. Die Pufferzone fehlt nach wie vor. Bei Belastungen habe ich nach wie vor Schmerzen und komme nicht in die Knie. Aber ich kann meinen Beruf weitestgehend schmerzfrei ausüben. Und das gibt mir Lebensqualität. Ich werde häufig auf die Schuhe angesprochen. Zum Einen sind sie Blickfang in ansprechender Farbe. Zum Anderen wird gesagt "Es sieht so aus, als würdest Du auf Wolken gehen" - so "leichtfüßig". Und genau so läuft es sich auch.

M. O. aus Villingen-Schwenningen, Deutschland

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Ich leide nun schon seit Langem unter Schmerzen im oberen und unteren Rücken. In meinem Beruf bin ich praktisch über acht Stunden am Tag an meinen Zahnarztstuhl gefesselt. Ich muss mich jedes Mal über meine Patienten beugen, wodurch meine Rückenmuskeln immerzu angespannt sind. Im Alter von 60 Jahren kam der Wendepunkt: Ein befreundeter Physiater empfahl mir, kyBoot-Schuhe zu tragen. Sie waren die Lösung für nahezu alle meine Haltungsprobleme. Ein Spaziergang in meinen neuen kyBoot-Schuhen bringt mir mehr als eine Sitzung mit einem Osteopathen oder eine Stunde Pilates! Neben dem wundervollen Gefühl, auf Wolken zu gehen, sorgen die Schuhe unmittelbar für eine ausbalancierte Haltung und lassen meine Rückenschmerzen allmählich verschwinden. Ich bin so zufrieden damit, dass ich ein Paar für die Arbeit im Krankenhaus, ein weiteres für meine Privatpraxis, ein sportlicheres Modell für den Frühling und ein wetterfestes Paar für den Winter gekauft habe. Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne kyBoot leben. Ich wollte auch meinem Bruder ein Paar schenken, der als Offizier der Carabinieri arbeitet. Er musste sich wegen Bandscheibenvorfällen mehreren Operationen unterziehen. Er war ebenfalls sehr glücklich und zufrieden mit diesem neuen Ansatz, nachdem er schon viele erfolglose Alternativtherapien getestet hatte. Aber all diese Worte sind Zeitverschwendung – Sie müssen kyBoot selbst testen, um sich vom Komfort, der Qualität und den therapeutischen Eigenschaften zu überzeugen. Sie glauben es erst, wenn Sie die Schuhe selbst einmal getragen haben. Vielen Dank, Kybun. Ich werde dir immer dankbar sein. Ich kaufe nur noch Schuhe von kybun! 

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Die Oberschenkel, ja sogar der ganze Körper schmerzt nicht mehr!

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Anna Eggenberger, Fachangestellte Gesundheit (in Ausbildung), Schweiz

Er ist sehr bequem. Wie auf einem Kissen.

Anna Eggenberger, Fachangestellte Gesundheit (in Ausbildung), Schweiz

Nicolina Coiro, Mitarbeiterin Lingerie, Schweiz

Ich habe angefangen am Morgen ein paar Stunden und jetzt versuche ich immer zu steigern.

Nicolina Coiro, Mitarbeiterin Lingerie, Schweiz

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Es ist wie auf Luft zu gehen und es ist gut.

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Als ich in der Wäscherei zu arbeiten begann, hatte ich beim Bügeln jeweils Rückenschmerzen. Ich ging ins Rückenzentrum und konnte dort den kyBoot testen. Den Schuh durfte ich auch Zuhause und bei der Arbeit testen. Ab sofort hatte ich keine Rückenbeschwerden mehr. Das war für mich ausschlaggebend, denn sonst hätte ich die Arbeitsstelle wechseln müssen. Schliesslich entschied ich mich für diesen Sandalen.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Ich hatte mal einen MBT, aber das war mir zu kompliziert. Der Erste war unten noch nicht abgerundet und das war sehr anstrengend. Dann habe ich den Schuh aufschäumen lassen. Aber es brauchte viel Geschick um damit zu gehen. Den Schuh hab ich noch und er ist wie neu. Aber natürlich ist er nicht mehr interessant. Um einfacher gehen zu können, bestelle ich lieber einen kyBoot.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Man federt ab und man läuft wie auf Luft. Man kann nicht einfach immer gleich stehen, man muss sich immer bewegen.

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Dr. med. Günter Niessen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin, Deutschland

Moosboden im Krankenhaus. Trotz anfänglicher Skepsis habe ich kyBoot im Klinikalltag einem Härtetest unterzogen und zunächst wechselweise, später auch anhaltend an den langen Arbeitstagen im Krankenhaus getragen. Dabei erlebe ich die kyBoot immer noch als Genuss an meinen Füssen, sie „entschleunigen“ meinen Gang ganz ohne mein Zutun, und wenn ich darauf achte wie ich gehe, habe ich das Gefühl trotz der langen Krankenhauskorridore auf einem Moosboden im Wald unterwegs zu sein. Der Schuh verlangt keine besondere Achtsamkeit und dennoch macht es Spaß darin bewusst zu gehen. Auch fühle ich mich - entgegen meiner ersten Annahme - durch die weiche Sohle nicht destabilisiert, sondern erlebe kyBoot eher so, als würden die Möglichkeiten meiner Füße beim Gehen und Stehen erweitert. In meiner Praxis habe ich den Schuh bereits mehrfach und mit positivem Feedback empfohlen.

Dr. med. Günter Niessen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin, Deutschland

Dr. med Sabine Kappler, Allgemeinpraktikerin Osteopathie und Manuelle Medizin, St.Niklaus, Schweiz

Meine persönlichen Erfahrungen mache ich jeden Tag, weil ich Ihre Schuhe bei der Praxisarbeit trage (und vorführe) , was die Aktivität mit kleinen Bewegungen (Non exercise activity thermogenesis) fördert und das Laufen wenig ermüdend und einfach "lustig" macht - jeder Schritt ein Freizeiterlebnis. Ich weise Patienten mit Überlastungsbeschwerden, verspanntem Fussgewölbe, Problemen der Wadenmuskulatur auf die Möglichkeit des kybun Schuhs hin.

Dr. med Sabine Kappler, Allgemeinpraktikerin Osteopathie und Manuelle Medizin, St.Niklaus, Schweiz

Gabi Huwyler, Krankenpflegerin, Davos, Schweiz

Zum einen spürt man den Schuh nicht am Fuss, er ist sehr leicht, es läuft sich wie von alleine.

Gabi Huwyler, Krankenpflegerin, Davos, Schweiz

Dr. med. Konrad Birrer, Oberarzt FMH Chirurgie, Luzern, Schweiz

Propriozeption (Wahrnehmung von Körperbewegung und - lage im Raum) und das propriozeptive Training sind sehr wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Der kyBoot stellt ein effektives Tool für dieses Training dar, kann die ganze Zeit getragen werden und ist sehr bequem. Somit befindet man sich ohne Anstrengung in einer Art Dauertraining. Den Effekt konnte ich zuletzt an mir selbst testen. Ohne spezifische Therapie nur durch das Tragen des kyBoot konnte ich meine Achillessehnenüberlastung kurieren, indem durch die instabile Sohle die muskulären Sprunggelenksstabilisatoren gekräftigt und die überlastete Muskulatur entspannt wurde. Ich empfehle den kyBoot nach Verletzungen im Bereich der unteren Extremität, bei stehenden Berufen, bei Sportlern und im Alter als Sturzprävention.

Dr. med. Konrad Birrer, Oberarzt FMH Chirurgie, Luzern, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Durch die weiche Schuhsohle ist das Stehen viel angenehmer. Das empfinde ich als entlastend. Zu Beginn hatte ich keinen richtigen Halt in den Schuhen. Das änderte sich aber mit der Zeit. Ich habe den Eindruck, dass der Schuh ein wenig härter wurde. Dadurch, dass ich das Gefühl habe, nicht richtig im Schuh zu stehen, bin ich jetzt hier, um mit der Druckmessplatte meinen Stand zu überprüfen.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Dr. med. Andreas Gösele-Koppenburg, Leiter Swiss Olympic Medical Center, Basel, Schweiz

Im Rahmen meines sportmedizinischen Einsatzes mit der Bob Nationalmannschaft in Kanada, war es mir möglich, den kyBoot im Alltag und bei leichteren sportlichen Aktivitäten ausführlich zu testen. Das kybun Konzept hat mich sehr überzeugt. Das Gehen ist sehr angenehm und vor allem sehr körperaktiv. Man spürt eine sehr gute Dämpfung und auch dreidimensionale Bewegungen der Sohle, die jedoch nie als instabil oder unangenehm empfunden werden. Gerade ich, der einen ausgeprägten Hohlfuss mit teilweise deutlichen Druckspitzen im Bereich der Mittelfussköpfchen aufweist, bin ein Mensch mit sog. Problemfüssen. Der Schuh kam meiner Fussform und meinen Bedürfnissen von Anfang an sehr entgegen, und ich konnte erstmals seit vielen Jahren einen Schuh auch ohne Einlagen tragen.

Dr. med. Andreas Gösele-Koppenburg, Leiter Swiss Olympic Medical Center, Basel, Schweiz

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Ich benutze den kyBoot in der Sprechstunde regelmässig und verspüre eine angenehme Wirkung auf den gesamten Bewegungsapparat mit reduzierter muskulärer Ermüdung am Ende des Arbeitstages. Ich sehe den kyBoot als ideales Trainingsgerät für den Alltag mit entspannender Wirkung auf die Wirbelsäule. Vor allem bei Patienten mit plantaren Fussschmerzen und bei muskulären Koordinatiosschwierigkeiten kommt der kyBoot bei uns zum Einsatz. Dies betrifft den konservativen Bereich, aber auch die Phase nach Operationen.

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Dr. med. Christian Larsen, Leitender Arzt & Fachleiter Forschung und Entwicklung, Zürich, Schweiz

Ich habe viel Freude an meinen neuen kybun Arbeitsschuhen. Und gestern bin ich in 30 cm Neuschnee runter zur Spitalkantine gejoggt - ohne zu rutschen. Cool, du hast wirklich an alles gedacht. Zudem war ich vom Scheitel bis zur Sohle perfekt getarnt... ganz in weiss. Tarnfarbe deshalb, weil ich im tiefen Neuschnee mit der Leichtigkeit des Schneeleoparden locker den schmalen steilen Weg zur Spitalkantine runter getrabt bin. Alles Weiss in Weiss: Der flatternde Arztkittel, der unberührte Schnee, der Schuh mit dem griffig-weichen Bodengefühl. Apropos Rutschfestigkeit: Ich sah mich schon flutsch ausrutschen und flach am Boden liegen bleiben. Gott sei Dank hast du wirklich an alles gedacht, Karl! Übrigens: Das "kyBoot-Raubtierpfoten-Feeling" ist unvergleichlich besser als auf Luft laufen zu müssen.

Dr. med. Christian Larsen, Leitender Arzt & Fachleiter Forschung und Entwicklung, Zürich, Schweiz

Tamara Ruf

Seit Jahren leide ich unter einer nicht klar zuordenbaren rheumatischen Erkrankung. Es ist irgendwas zwischen Weichteilrheuma und Polyarthritis. Dank dem kyBoot kann ich endlich wieder fast schmerzfrei gehen und überhaupt "richtig" gehen. Das war bis vergangenen Herbst mit gewöhnlichen Schuhen nicht mehr möglich. Erledige ich den Haushalt zwischendurch barfuss, habe ich innerhalb weniger Stunden Schmerzen am ganzen Körper. Ziehe ich dann den kyBoot an, vergehen die schlimmsten Schmerzen innerhalb einer Stunde! Auch bei der Arbeit als Arztgehilfin trage ich nur noch diese Schuhe. Ohne kyBoot wäre ich längst nicht mehr so mobil, und das mit 35 Jahren.

Tamara Ruf

Dr. med. dent. Stephan Landolt, Schwyz, Schweiz

Das Design des Namsan Red passt zu meiner Praxis, wie wenn er extra für mich angefertigt worden wäre. Mein kyBoot trägt sich federleicht. Es fühlt sich an wie auf Flügeln.

Dr. med. dent. Stephan Landolt, Schwyz, Schweiz