Fussball spielen im Playmobil-Stadion

19.05.2016

Immer mehr Fussballvereine bennen ihre Stadien nach Sponsoren.

1997 hatte der Verein Greuther Fürth als erster deutscher Proficlub den Namen seiner Heimstätte für Geld an einen Sponsor vergeben. Der Ronhof wurde in Playmobil-Stadion umbenannt - als ob auf einem Fussballplatz nicht schon genug gespielt würde.

Mittlerweile haben aber 14 von 18 Bundesligaclubs ihren Stadionnamen verkauft. Nur Werder Bremen, Mönchengladbach, Hertha Berlin und Hamburg setzen noch auf die ursprünglichen Bezeichnungen. Im Gegensatz zu Deutschland oder Österreich - dort sind acht von zehn Stadien nach Sponsoren benannt - ist die Situation in der Schweiz überschaubar. Nur Luzern (Swissporarena),Thun (Stockhorn-Arena) und St. Gallen (AFG Arena/kybunpark)haben ihre Heimstätten umbenannt.

Lesen Sie hier  PDF (214 KB) den vollständigen Bericht des Rheintaler.