kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Thomas Schmid Kunde Sprechstunden-Tag Roggwil, Schweiz

Würden Sie den kyBoot weiterempfehlen? Selbstverständlich! Ich würde es sogar als sehr gutes Produkt weiterempfehlen. Bei mir war es eigentlich aktuell, als ich mein Knie infolge Unfall verletzt habe. Es hat mir in dieser Zeit sehr gut geholfen. Wie sind Sie auf den Sprechstunden-Tag aufmerksam geworden? Ich bin im Verteiler vom kybun Newsletter und dadurch erfahren, dass dieser Tag hier stattfindet. Haben Sie schon Erfahrungen mit den weich-elastischen kybun Produkten? Ich hatte vorher schon MBT und war eigentlich zufrieden. Ich habe den viel getragen. Als ich einen neuen brauchte ging ich auf die Suche nach einem Ersatz und kam so auf kyBoot. Bin sehr zufrieden damit.

Thomas Schmid Kunde Sprechstunden-Tag Roggwil, Schweiz

Mit Unterstützung der KYBOOT kann ich immer noch aufrecht gehen. Gestern war ich mit meinem Schwager auf der Lenzerheide, wir wanderten von der Rothorn-Mittelstation Scharmoin zum Wasserfall und von dort hinunter nach Lenzerheide über Stock und Stein, was eine strapaziöse Wanderung ist. Mit dem kyBoot Wandermodell (orange) war ich perfekt ausgerüstet. Es dämpft wirklich bei jedem Schritt. Ich bin 72 Jahre alt und hatte seit 2011 mehrere schwere Unfälle, deshalb bin ich doppelt dankbar, dass Sie so tolle Schuhe fabrizieren SWISS MADE ! Das ist für mich auch wichtig !! Bleiben Sie Ihrer Kultur treu, ich werde Ihre Produkte überall weiter empfehlen.

Nelly A. M. aus Mönchaltorf, Schweiz

Meine Erfahrungen mit den kyBoot-Schuhen sind durchweg positiv. Ich habe relativ früh nach meiner Amputation Jürgen Zeller bei meinem Orthopädietechniker getroffen und durch ihn den ersten kyBoot-Schuh erhalten. Da mein rechtes Bein durch den Unfall auch in Mitleidenschaft gezogen war, war ich von dem Kyboot von Anfang an begeistert. Ich habe alle möglichen teuren Sportschuhe ausprobiert, aber keiner kommt auch nur annähernd an den kyBoot dran! Der Kyboot hat einen weichen Fersenauftritt, er gibt mir Sicherheit, ich kann lange laufen, ohne, dass mir das Bein weh tut oder mir die Fußsohle am erhaltenen Fuß brennt. Ich muss beim kyBoot auch keine Angst haben, dass ich ausrutsche, wenn es feucht oder nass ist. Mit allen anderen Schuhen tut mir nach kürzester Zeit der erhaltene Fuß weh und die Fußsohle brennt. Des Weiteren habe ich mit anderen Schuhen bei weitem nicht so ein sicheres Gehgefühl. Ich finde den Kyboot absolut nicht instabil. Mir hilft er in jeder Lage und gibt mir Sicherheit. Am Anfang ist man es vielleicht nicht gewohnt, dass man etwas ausgleichen muss. Aber ich habe schnell gemerkt, dass der Schuh mir beim Laufen hilft. Für mich ist der kyBoot der ideale Schuh, insbesondere für Leute, die gerade anfangen mit einer Prothese Laufen zu lernen, da der Kyboot ungemein das Laufen unterstützt.

Susanne Michel aus Deutschland

Rosalba Jäggi aus der Schweiz

Ich muss wieder sehr stark aufbauen. Es braucht Zeit und ich muss mir diese Zeit geben. Durch den Schuh bekomme ich vertrauen weil ich merke, dass ich mich so wieder bewegen kann. So bekomme ich auch wieder Vertrauen in meinen Körper. Ich erhalte den Input von meinem Körper wieder zurück, dass es mir gut tut. Ich möchte es schaffen und ich gebe mir solange Zeit wie es jetzt gedauert hat, damit es wieder besser geht.

Rosalba Jäggi aus der Schweiz

30 Jahre im Handel tätig, mit schicken aber leider viel zu unbequemen Schuhwerk, haben ihre Spuren an meinen Beinen hinterlassen. Neben einem Morton Neurom, Halux, Schmerzen in den Knien und der Lendenwirbelsäule, hat sich letzten Sommer nach einem Unfall noch ein Oberschenkelhalsbruch dazugesellt. Schmerzfreies Gehen oder Stehen war trotz flacher Schuhe und Einlagen kaum möglich. Meine Freundin hat mir Gott sei Dank den kyBoot empfohlen, den sie selbst schon einige Zeit besitzt und seine Vorteile schätzen lernen konnte.
Die Anschaffung hat sich auch für mich auf alle Fälle gelohnt. Das angenehme luftgepolsterte Fußbett macht das Gehen zu einem besonderen Vergnügen, man meint auf Watte zu gehen. Außerdem finde ich den Schuh besonders schick, wurde auch schon sehr oft darauf angesprochen. Die Entscheidung ist mir bei der großen Auswahl der Modelle ziemlich schwer gefallen, ich glaube das war nicht das erste und letzte Paar das ich mir zugelegt habe. 

Katharina Mayer-Steinhäusl aus Wien, Österreich

Rosalba Jäggi aus der Schweiz

Ich nehme war, dass mein Fuss, auch wenn er nicht mehr so funktioniert, wahrnehmen möchte was es auf dem Boden hat. Mit einer steifen Sohle wird diese Information nicht weitergeleitet. Die fehlt dann und darum bin ich manchmal gestürzt. Mit diesem Schuh nehme ich den Boden wahr. Der Fuss macht genau das, auch wenn er es nicht mehr kann. Er möchte ja ausgleichen und jetzt kann er es mit der Unterstützung der Sohle und das ist genial. Das ist für mich auch eine andere Lebensqualität. Es gibt mir wieder Hoffnung in mir selber und auch Selbstvertrauen, dass ich etwas bewegen kann.

Rosalba Jäggi aus der Schweiz

Jürgen Zeller aus Deutschland

Ich bin total begeistert vom kyBoot. Ich werde mir auch nie wieder andere Schuhe kaufen. Das geht gar nicht mehr. Einmal kyBoot, immer kyBoot. Mehr als positives kann ich da eigentlich von meinem Standpunkt aus nicht berichten. Wie gesagt ich werde keinen anderen Schuh mehr anziehen.

Jürgen Zeller aus Deutschland

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen kyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

F. T. aus Jona, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Es war ein Skiunfall, ich bin abseits der Piste gefahren und bin dort verunfallt, weil ich über einen Vorsprung gesprungen bin und ungünstig in einem kleinen Loch gelandet bin. Es hat mir fast das ganze Knie verrissen und die Lage war sehr ernst. Die Fachleute haben sich lange überlegt, ob sie operieren sollen oder nicht ohne die Gewissheit, dass es wieder gut wird. In dieser Situation war ich sehr dankbar diesen Schuh zu haben.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Roger Langel, Einigen BE, Schweiz

Nach einem schweren Unfall mit einer Polyneuropathie in den Füssen als Folge bin ich auf gutes Schuhwerk angewiesen. Bereits während der Physiotherapie begann ich den kyBoot zu tragen. Heute benutze ich den kyBoot vor allem wenn ich mit meinen Pferden arbeite und auf Naturstrassen unterwegs bin.

Roger Langel, Einigen BE, Schweiz

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

1998 hatte ich einen schweren Töffunfall. Vom Knie abwärts war alles kaputt. Erst sollte das Bein amputiert werden. Dann konnten die Ärzte es aber zu meinem Glück doch retten. Von da an hatte ich jeden Tag Schmerzen. Ich erkundete mich nach Möglichkeiten, wie ich die Schmerzen lindern kann. Und so bin ich auf den kyBoot gestossen.

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Alex Tachie-Mensah, Ex Goalgetter, Andwil TG, Schweiz

Ich verdanke dem kyBoot, dass die Schmerzen nach meiner schweren Verletzung fast verschwunden sind. Seit ich den Schuh trage hat sich ausserdem mein Hinken stark reduziert.

Alex Tachie-Mensah, Ex Goalgetter, Andwil TG, Schweiz