kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Ich habe den kyBoot ein paar Tage testen dürfen und empfand das Gefühl darin zu laufen - als ob ich auf Wolken schweben würde. Das Gehen darin war leicht und ich kam, trotz meiner kleinen Größe, sehr flott voran… Nach meinem Umzug werde ich mir ein paar kyBoot bestellen. kyBoot ist ein Schuherlebnis!

Evelyne Will, Altenpflegerin aus Deutschland

Ich bin 71 Jahre und seit kurzem links Oberschenkel amputiert. Bin im Internet auf kyBoot gestossen und habe mich bei Herrn Zeller per Telefon schlau gemacht. Zwei Tage später waren 1 Paar kyBoot bei mir zum Testen zu Hause. Ich konnte sie 2 Tage im Haus probieren, behalten oder zurückschicken. Nach den ersten 3 Minuten, wo ich die kyBoot gelaufen bin, bin ich zum Telefon und habe die Schuhe gekauft! Noch nie hatte ich derart super weiche, passende und ganz trendige Schuhe wie diese. Trage sie nun 14 Tage täglich und sie sind super. Ich laufe jetzt viel viel mehr, als mit meinen alten Schuhen! Meine Frau hat sich vor 5 Tagen kyBoot Sandalen bestellt bei Herr Zeller und zieht sie nur noch im Bett aus…. Sie ist einfach nur begeistert von den Sandalen. Ich kann die kyBoot nur weiterempfehlen! Vielen herzlichen Dank Herr Zeller.

Kunde aus Deutschland

Dr. Med. Andreas Bischof, Vereinsarzt des FC St. Gallen, Schweiz

Er bringt sehr viel, dass haben wir in den letzten Jahren in der Rehabilitation mit Physiotherapie gesehen, wie es Simon Storm erklärt hat. Bringt auch sehr viel prophylaktisch und auch therapeutisch bei schon abgenützen Gelenken. Also ich finde es eine sehr gute Idee, welche sicher eine Zukunft hat, und sich schon bestätigt hat und sich nicht mehr beweisen muss.

Dr. Med. Andreas Bischof, Vereinsarzt des FC St. Gallen, Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Es ist einfach bequem, es macht Freude damit zu gehen egal wohin. Man kann über Steine gehen, Treppen auf, Treppen runter und es ist kein Problem.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Haeme Ulrich, Speaker und Trainer aus der Schweiz

Es gibt zwei Gründe. Das Wohlbefinden ist das Eine und das Andere ist auch einfach die Bewegung. Ich, der eigentlich ein Büromensch bin und viel zu wenig Bewegung habe, habe so automatisch mehr Bewegung.

Haeme Ulrich, Speaker und Trainer aus der Schweiz

Nicola Phillip aus der Schweiz

Ich habe mich relativ frei von der Bewegung her gefühlt. Mein Ding ist der typische Standbeinwechsel und ich habe mich versucht darauf zu achten beide Beine und Füsse gleich zu belasten und es war sehr angenehm.

Nicola Phillip aus der Schweiz

Nathalie Signer aus der Schweiz

Im ersten Moment ist es bequem. Ich hatte das Gefühl gehabt es ist sicher angenehmer mit lange stehen als ohne. Irgendwann habe ich bemerkt, dass es anstrengend wurde und ich musste mich bewegen, dass es mir nicht schwer fällt und ich das Gefühl bekomme sitzen zu müssen. Am Schluss ging es sehr gut.

Nathalie Signer aus der Schweiz

Leandra Kissling aus der Schweiz

Es war toll, mal was anderes, da ich mit dem Rücken mühe habe wenn ich lange sitzen muss und wenn ich müde bin fallen mir die Augen zu und man ist die ganze Zeit in Bewegung und hat das Gefühl, man macht was und bleibt dadurch wacher im Kopf. Ich habe das Gefühl, ich hätte eine Fussmassage bekommen, da es im Nachhinein kribbelt. Ich finde es super.

Leandra Kissling aus der Schweiz

Priscilla Werner aus der Schweiz

Es ist spannend und ähnlich wie einen Waldboden. Man muss in Bewegung bleiben, weil man gleicht immer den Unterschied zwischen dem Untergrund aus.

Priscilla Werner aus der Schweiz

Ursi Rieder aus der Schweiz

Es ist ein angenehmes Gefühl, weil ich bin mich sowieso gewöhnt, dass ich viel stehe weil ich einen Stehtisch im Büro habe und ich schätze es sehr, wenn ich mich bewegen kann. Während der Arbeit und grundsätzlich einfach in Bewegung zu sein ist ein gutes Gefühl.

Ursi Rieder aus der Schweiz

Bänz Fiechter aus der Schweiz

Ich glaube dieser Schuh überzeugt jeden, sogar auch die Sportmuffel.

Bänz Fiechter aus der Schweiz

Johann Brülisauer aus der Schweiz

Ich spüre, dass es dem Körper gut tut wenn er immer Bewegung hat. Man hat keine Steifheit mehr und ich habe das Gefühl man verliert sie langsam. Ich denke es ist gut wenn ich mit diesem Schuh am Tag stehen kann.

Johann Brülisauer aus der Schweiz

Thomas Bumann aus der Schweiz

Ich trage den auch bei der Arbeit, wir haben da Stehtische. Durch diesen Schuh stehe ich viel mehr, weil es wirklich eine Abwechslung zum vielen Sitzen im Bürojob ist und das ist einfach super.

Thomas Bumann aus der Schweiz

Marco Sessa aus der Schweiz

Ich merke, dass ich mit diesem Schuh extrem beweglich bin und nie müde werde. Ich kann so einen Tag durchziehen und am nächsten Morgen habe ich keine Schmerzen. Früher ohne kyBoot hatte ich Krämpfe und am nächsten Morgen konnte ich kaum auf den Beinen stehen. Daher ist der Vorteil, dass ich mich wohl fühle und immer das Gefühl habe ich schwebe leicht.

Marco Sessa aus der Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Jemand der aktiv sein möchte, der braucht das. Ich weiss nicht wie es vorher funktioniert hat. Zurückwechseln wäre ein grosser Verlust.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Josef Städler Glasbläser aus der Schweiz

Man steht sicher aufrechter, man ist aber auch flexibler. Man steht auf weicher Sohle. Ich finde es gut, dass ich nicht wie ein Betonklotz hier stehe, sondern beweglich bin.

Josef Städler Glasbläser aus der Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Dank diesen Schuhen, bin ich so aktiv. Ich kann wirklich überall gehen. Zwischendrin hatte ich auch Beschwerden in den Knien, oberen Gelenke und auch unter den Füssen. Habe früher auch viele Fehltritte gemacht. Jetzt nicht mehr. Ich hatte zuerst Bedenken wegen den Fehltritten und so weiche Schuhe brauchen Härte. Man hat immer einbandagiert, dies ist genau falsch. Wenn man zu fest einbandagiert, wird die Blutzirkulation gehemmt. Harte Schuhe sind das Letzte, was man sich selber antun kann.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Seit Januar 2015, konnte ich (77 Jahre alt) wegen den Schmerzen und dem Taubheitsgefühl in beiden Beinen nicht mehr als 50 Meter gehen. Mir wurde eine Spinale Stenose im Wirbelkanal diagnostiziert. Mehrere Ärzte sagten mir, dass ich an der Wirbelsäule operiert werden müsste. Meine Frau Stavroula (72 Jahre alt) hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Sie konnte nicht mehr als 30 Meter gehen, weil sie schmerzen im rechten Bein hatte. Ihre Diagnose war Verengung des Rückenmarkkanals. Sie überwand ihr Problem nach einer intensiven Physiotherapie, Akupunktur, Übungen und progressives Gehen mit dem kyBoot, nachdem der Physiotherapeut ihn ihr empfohlen hatte. Nach allen Behandlungen konnte sie ohne Pause 2 km am Stück gehen. Dadurch empfahl sie mir die gleiche Herangehensweise. Nach 4 Monaten Therapie konnte ich bis zu 1 km gehen. Ich zögerte mit dem Kauf, obwohl ich den Schuh nach einem Tag anprobieren sehr mochte. Meine Frau versuchte mich für den Kauf zu überzeugen. Es seien keine normalen Schuhe, sondern eine kostbare Ausrüstung. Da der Preis die Hälfte meiner Rente war, zögerte ich dennoch. Jetzt, zwei Monate nach dem tragen dieser wunderbaren Schuhe, bin ich mit dieser Kaufentscheidung sehr zufrieden. Ich gehe jeden Tag 75 Minuten mit meiner Frau spazieren und dies mit einem schnellen Schritt. Wir konkurrieren sogar untereinander, wer als erstes am Ziel ist. Unser Ziel ist es in einigen Jahren, wenn wir unseren 50. Hochzeitstag feiern, 10km an einem Tag mit dem kyBoot zu gehen.

Frau und Herr Mpalatsos aus Mantoudi Evoias, Griechenland

Hermann Bauer aus der Schweiz

Es ist so, dass man nicht einfach ruhig steht, sondern immer in Bewegung ist. Das trainiert einen. Man ist einfach lockerer. Es ist super.

Hermann Bauer aus der Schweiz

Zoi Rokomou aus Griechenland

Mein Physiotherapeut empfahl mir kyBoot, als ich nach einer Spondylodese der letzten drei Wirbelkörper meines unteren Rückens nach bequemen Schuhen zum Gehen suchte. Vom ersten Moment an, in dem ich in diesen Schuhen stand, spürte ich, dass sie mir helfen würden. Sie motivierten mich, mehr zu laufen, weil ich es wirklich genoss, sie zu tragen. Nach 6-wöchigem Tragen der Schuhe stellte ich folgende Verbesserungen fest: Ich konnte plötzlich über drei Stunden aufrecht stehen, ohne mich zwischendurch ausruhen zu müssen, wohingegen ich vorher nicht länger als 45 Minuten stehen konnte. Ich konnte nun 70 Minuten statt der üblichen halben Stunde am Stück gehen, und die Schwellung meiner Füße – unter der ich nach der Operation meines unteren Rückens vier Jahre lang litt – ging vollständig zurück. Ich konnte die einzelnen Sehnen und Knochen meiner Füße spüren, und der schmerzhafte Hallux valgus hat sich nahezu vollständig zurückgebildet. Nicht zuletzt quälen mich nun auch die schmerzhaft geweiteten Blutgefäße unterhalb meines rechten Knies nicht mehr, die ich eigentlich hätte spritzen lassen sollen. Ich kann sie jetzt nicht einmal mehr sehen.

Zoi Rokomou aus Griechenland

Schüler am SBW Lernhaus, Schweiz

Ich gehe sehr gerne auf das Laufband, weil es Spass macht und man sich besser konzentrieren kann, als wenn man einfach nur am Platz sitzt.

Schüler am SBW Lernhaus, Schweiz

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Ich stehe aber gerne auf diesen kybun Matten - weil sie bequem sind.

Schüler am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Ein grosser Vorteil vom Laufband ist, dass ich ausgeglichener nach Hause gehe. Ich bin nicht so verspannt, sondern ich habe mich wirklich bewegt und somit mein Bewegungsdrang bereits absolviert und kann dann mit meinen Kindern noch richtig herumtollen.

Stefan Gander Schulleiter am SBW Lernhaus, Schweiz

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Ich weiss nicht was man an diesen Schuhen ändern könnte. Wenn man mir die wegnimmt, dann gebe ich mich auf. Es ist so wichtig. Ich habe jedes Mal Freude die anzuziehen und zu gehen. Es funktioniert fast von alleine. Ich muss mich nicht anstrengen beim Gehen. Ich muss nicht dran denken fünf, sechs Kilometer zu gehen. Ich kann wirklich frei gehen. Es entlastet den ganzen Körper, ja man kann so Freude am Leben haben. Das ist eine Lebenshilfe. Das beginnt man dann zu schätzen wenn man älter wird.

Werner Keusen vertreibt italienische Spezialitäten, Schweiz

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist eine Abwechslung - nicht die ganze Zeit nur Sitzen und aufs Buch schauen - hier kann man sich richtig bewegen.

Schülerin am OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Nicola Waldvogel, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Es ist bereichernd für den Unterricht, weil das Sitzen auch nicht gesund ist für den Rücken. Wenn die Kinder aufstehen und sich bewegen können, finde ich das eine sehr gute Sache. Ich nutze es auch sehr oft im Unterricht.

Nicola Waldvogel, Lehrer OZ Buechenwald in Gossau, Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ich glaube der grosse Unterschied ist, wenn ich so stehe und normal übe, dann ist die Haltung erst einmal anders von der Wirbelsäule her. Wenn ich jetzt auf dem kyBounder stehe habe ich das Gefühl, dass das Becken weiter vorne steht. Man geht etwas in die Knie. Der grosse Unterschied ist, dass man immer in Bewegung ist. Es ist immer eine Bewegung, die man mit den Füssen ausbalancieren muss. Ich habe das Gefühl dies macht es aus, dass man sich weniger verspannt.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Schüler am SBW Lernhaus, Schweiz

Im Stehen merke ich, dass sich der Körper relativ viel bewegt. Man muss immer seine Position ändern, damit es bequem ist. Im Sitzen ist man immer verkrampft und hat die gleiche Position. Teilweise stört es auch beim Lernen.

Schüler am SBW Lernhaus, Schweiz

Dr. med. Georg Eckert, Senden, Deuschland

Seitdem ich mein tägliches Bewegungspensum mit dem kyBoot erledige, spüre ich auch nach längerem Asphalttreten keine Knie- und Hüftschmerzen mehr.

Dr. med. Georg Eckert, Senden, Deuschland

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Irgendwie bewegt man sich dann halt auch und man wird nicht so schnell müde.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Ich steh lieber, da kann man die Füsse besser bewegen und muss nicht die ganze Stunde lang sitzen.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Also wir haben eine Lösung gesucht, wie wir unsere Kinder an unserer Schule in Bewegung bringen können. Unser Unterricht ist meistens sitzend und wir haben gedacht, wir brauchen etwas im Unterricht. Wir haben durch Zufall diese Tische entdeckt und einen kleinen Zeitungsausschnitt. Den hatten wir schon in unserem Ideenpool liegen und dann haben wir recherchiert. Da haben wir die Schweizer Firma entdeckt, die diese Tische hier in Deutschland vertreibt. Durch diese Gasdruckfeder kann es für jedes Kind angepasst werden. Zwischen den Kindern gibt es ja manchmal Höhenunterschiede von 60 cm und dieser Tisch passt sich den Höhenunterschieden an.

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Helge, Schüler aus Deutschland

Das ist einfach schöner als beim Sitzen, weil beim Sitzen da sitzt man ja immer so und beim Stehen kann man halt mit den Füssen rumlaufen. Das ist einfach besser.

Helge, Schüler aus Deutschland

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland

Da gibt es Studien dazu, dass das Lernen im Stehen auch aufmerksamer macht und was also noch genial ist, ist das wir zum Tisch dieses Kissen haben, den kyBounder. Der kyBounder ist federweich und trotzdem sackt man nicht ein. Man steht also sehr entspannt auf diesem Kissen und muss sich ständig ausbalancieren. Das heisst also man muss schauen ob man aufrecht steht und da werden ganz viele Muskelgruppen aktiviert. Mit diesen Muskelgruppen wird auch wieder das Gehirn aktiviert und das steigert eigentlich die Aufmerksamkeit. Man glaubt ja eher, dass es andersrum ist aber die Kinder passen viel besser auf.

Gabriele Kastner, Schulleiterin der Falkschule, Deutschland