kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Eigentlich hatte ich den kybun Schuh wegen meinem Problemknie gekauft. Dieses ist wieder geheilt und schmerzfrei. Was da aber nebenbei geschehen ist, ist wunderbar und spannend. Vielleicht könnten sie dieses Thema mal noch gründlicher erforschen? Ich habe ADHD und bin deswegen jeden Tag rastlos am Durchdrehen. Es fühlt sich an, wie im Körper pausenlos tausendfach Gummibälle auf und ab hüpften und mich in Stücke sprengen wollen. Einzig ununterbrochene Bewegung hilft, den Zustand einigermassen erträglich zu machen. Aber mit kybun hat sich das toll beruhigt!!! Einfach eine Stunde losschaukeln und der Körper beruhigt sich wie noch nie erlebt. Die überschüssige Energie scheint sich auf wundersame Weise ganz sanft in die Erde abzuleiten. 

Barbara Liv Eriksen, Ski- und Bergschullehrerin in Norwegen

Der kyBoot ist aber nach wie vor sehr wichtig für mein Profisportler-Leben. Ich benutze ihn vorwiegend im Alltag, dass heisst zwischen meinen Trainingseinheiten in der Wohnung beim herumgehen oder wenn ich weiss, dass ich irgendwo länger stehen muss. Ich spüre deutlich, dass meine Fussmuskulatur auf beiden Seiten stärker geworden ist und es ist auch einfach sehr angenehm und schon fast wie auf einer Wolke mit dem kyBoot zu gehen. An dieser Stelle eine riesengrosses Dankeschön an kybun für den super Support und die Unterstützung! Ich kann den kyBoot wirklich jedem vom Herzen empfehlen, egal ob für Sportler oder einfach für den Alltag – Ihr werdet einen deutlichen Unterschied bemerken! Den ganzen Beitrag finden Sie hier: blog.kybun.com

Tatjana Stiffler Schweizer Skilangläuferin

Anfangs war auch das Gehen mit dem kyBoot für mich noch äusserts schmerzhaft. Doch meine Füsse begannen sich langsam aber stetig an diesen Reiz zu gewöhnen und ich spürte bald eine Verbesserung. Sobald ich den Rhythmus zwischen „einen Reiz setzten“ und „ruhen lassen“ gefunden hatte, ging es aufwärts. Auf den Skis oder Rollskis war ich schon bald wieder schmerzfrei und auch sonst ging es bedeutend besser. Den ganzen Beitrag finden Sie hier: blog.kybun.com

Tatjana Stiffler Schweizer Skilangläuferin

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
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Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Es war ein Skiunfall, ich bin abseits der Piste gefahren und bin dort verunfallt, weil ich über einen Vorsprung gesprungen bin und ungünstig in einem kleinen Loch gelandet bin. Es hat mir fast das ganze Knie verrissen und die Lage war sehr ernst. Die Fachleute haben sich lange überlegt, ob sie operieren sollen oder nicht ohne die Gewissheit, dass es wieder gut wird. In dieser Situation war ich sehr dankbar diesen Schuh zu haben.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Wenn ich aus dem Skischuh steige, im Winter täglich nach 6-7 h, dann ist es ungeheuer wichtig, dass sich der Fuss wieder bewegt. Bevor ich den kyBoot kannte beobachtete ich, dass ich im Frühling jeweils viele Fehltritte gemacht habe. Ich hatte damals eindeutig eine schlechtere Fussmuskulatur. Seit ich jetzt nach dem Ski fahren die kyBoot anziehe, habe ich das besser im Griff. Im Frühling spüre ich jetzt meist keinen Unterschied mehr. Sobald ich das erste Mal wieder in den Turnschuhen gehe habe ich die Sicherheit, dass der Fuss haltet und keine Fehltritte macht.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen, Schweiz

Ich glaube, dass es grundsätzlich wichtig ist, dass man einen guten Grundaufbau macht, viele Trainingseinheiten zu machen versucht, in verschiedensten Formen. Und mit dem kyBoot kann man noch spezifisch darauf eingehen und die Fussmuskulatur stärken - die Tiefenmuskulatur - und so kann ich vorbeugend viel bewirken.

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen, Schweiz

Timon Renfer, Snowboardcross Schweizermeister 2010, Lengnau, Schweiz

Nach hartem Training und Wettkämpfen erhole ich mich viel besser mit dem kyBoot.

Timon Renfer, Snowboardcross Schweizermeister 2010, Lengnau, Schweiz

Diego Züger, Zürich, Schweiz

Ich nutze den kyBoot und den kyBounder jeden Tag und bin sehr zufrieden. Vor allem nach dem Skifahren aus dem engen Rennschuh in den kyBoot ist ein herrliches Gefühl!

Diego Züger, Zürich, Schweiz

Dani Mahrer, Sieger Abfahrt Kitzbühl, Zug, Schweiz

Laufen und stehen wie auf einem Luftkissen. Geniale Lüftung der Füsse beim Laufen.

Dani Mahrer, Sieger Abfahrt Kitzbühl, Zug, Schweiz