kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

kybun Schuhe verbinden in idealer Weise drei wichtige Faktoren des gesunden und angenehmen Gehens in Schuhen - die Elastizität jedes Schrittes, Komfort - dank der perfekten Form und Geräumigkeit des Schuhs - und einfaches Training und Bewegung der unteren Extremitäten durch regelmäßiges Gehen, dank dem Prinzip des instabilen Fusses. Das Einnehmen der maximalen Muskeln der unteren Extremitäten sowie des Rumpfes führt automatisch zu deren Stärkung. Die Einbeziehung aller Muskeln beim regelmäßigen Gehen führt auch zu einer deutlichen Leistungssteigerung den "Muskelpump", der sich positiv auf das venöse und lymphatische System der unteren Extremitäten auswirkt. Das Gehen in diesen Schuhen lindert somit chronische Rücken- und Gelenkschmerzen, wirkt sich positiv auf überbeanspruchte Sehnen und Bänder aus und kann nicht zuletzt Spannung und Druck in den Waden reduzieren. Der Haupteinsatz von kybun Schuhen ist für mich das Gehen auf hartem Untergrund – Das Gehen zur Arbeit durch die Stadt, intensiver Stadt-Tourismus (Ausflüge, etc.). Aber auch in leichterem Gelände werden Sie davon profitieren. Zieh die kybun Schuhe an und deine Füsse werden dir dankbar sein. Darüber hinaus sind sie einfach bequem....

Jiří Šedivý, M.D., Leiter der Abteilung für Orthopädie, Krankenhaus Jihlava, Tschechische Republik

Hansruedi Poschung aus Thun, Schweiz

Heute habe ich praktisch keine Schmerzen mehr. Ich habe einen besseren Kreislauf, vor allem in den Beinen. Ich habe keinen Krampf mehr in den Waden und in der Beinmuskulatur. Wie ich vorher erwähnt habe, kann ich einfach ohne Problem laufen.

Hansruedi Poschung aus Thun, Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kybun Schuhe gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich den kybun Schuh zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. kybun Schuh sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. kybun Schuh, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

F. T. aus Jona, Schweiz

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU, Schweiz

„Ich hatte starke Fuss- und Wadenschmerzen. Seit ich diesen Schuh halbtags trage, sind die Schmerzen weg.“ Video ansehen

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU, Schweiz

Dr. med Sabine Kappler, Allgemeinpraktikerin Osteopathie und Manuelle Medizin, St.Niklaus, Schweiz

Meine persönlichen Erfahrungen mache ich jeden Tag, weil ich Ihre Schuhe bei der Praxisarbeit trage (und vorführe) , was die Aktivität mit kleinen Bewegungen (Non exercise activity thermogenesis) fördert und das Laufen wenig ermüdend und einfach "lustig" macht - jeder Schritt ein Freizeiterlebnis. Ich weise Patienten mit Überlastungsbeschwerden, verspanntem Fussgewölbe, Problemen der Wadenmuskulatur auf die Möglichkeit des kybun Schuhs hin.

Dr. med Sabine Kappler, Allgemeinpraktikerin Osteopathie und Manuelle Medizin, St.Niklaus, Schweiz

G. H. Pfeil, Pastor

Vor zwei Jahren schmerzten mich beim Gehen an beiden Füssen meine Fersen.
Über meinen Arzt erhielt ich Polsterungen in meinen Schuhen für meine Fersen.
Das hat nicht geholfen. Gleichzeitig hatte ich beim Gehen auch Schmerzen in meinen Waden. Nach wenigen hundert Metern gehen, musste ich jeweils für eine kurze Zeit stillstehen, damit meine Waden-Schmerzen wieder aufhörten. In einer Drogerie wurde ich auf kybun Schuhe „walk on air“ aufmerksam.
Mit kybun Sandalen habe ich angefangen. Kurze Zeit danach waren meine Fersen und Waden völlig schmerzfrei. Heute trage ich je nach Jahreszeit und Witterung kybun Sandalen, kybun Halbschuhe oder kybun Winterschuhe. Ich bin Gott und dem kybun Erfinder dankbar für diese idealen und weichen Schuhe. Diese haben mir geholfen, dass mir das Gehen wieder Freude bereitet.

G. H. Pfeil, Pastor