kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Peter und Heidi Werder, Winterthur, Schweiz

Vor unserer 3-wöchigen Asienreise kauften wir den kybun Schuh. Der Laufkomfort war derart himmlisch, dass nicht die geringste Lust auf einen Schuhwechsel aufkam! Dieser zeigt sich gerade auch auf steinigem Untergrund: man "spürt" jeden einzelnen Stein, ist also über die Beschaffenheit des Bodens immer genau im Bilde, aber dennoch läuft man wie auf Wolken. Zudem weist die Sohle auf nassem Stein eine sensationelle Haftung auf: kein Ab- oder Ausrutschen. Der kybun Schuh ist trotz seiner Löchlein recht regentauglich: auch nach zwei Stunden Laufen bei Regen blieben die Füsse trocken. Schliesslich noch eine erfreuliche Nachricht für Damen mit „ewig kalten Füssen“, zu denen auch meine Gattin gehört: Die Durchblutung wird offensichtlich derart verbessert, dass sie kein einziges Mal kalte Füsse hatte. Kurz und gut:
Die kybun Schuhe haben diesen harten Test mit Bravour bestanden und mit ihren Vorteilen bewiesen, dass sie ihr Geld wert sind.

Peter und Heidi Werder, Winterthur, Schweiz

Beda Füger, Inhaber Bäckerei Füger, Mörschwil, Schweiz

Im kybun Schuh habe ich nach einem 12-Stunden Tag keine müden Beine und geschwollenen Füsse. Ich empfehle den kybun Schuh, um Rückenprobleme und Knieschmerzen durch das lange Stehen zu vermeiden.

Beda Füger, Inhaber Bäckerei Füger, Mörschwil, Schweiz

Marlies Kaufmann, Luzern, Schweiz

Seit dem letzten August bin ich im Besitz eines kybun Schuhs. Was heisst einem, im Ganzen sind es schon drei Paar: Halbschuh, Sandale und Winterstiefel. Jahrzehnte litt ich unter Kreuzschmerzen, die nur noch selten auftauchen. Vor zwei Jahren bereitete mir ein Fersensporn mindestens ein Jahr lang grosse Schmerzen. Dabei habe ich "gedoktert" und drei verschiedene Einlagen ausprobiert, was jedoch ohne Erfolg blieb. Eine Fusstherapie brachte dann eine gewisse Linderung. Seit ich aber durch eine Kollegin auf die kybun Schuhe aufmerksam wurde, trage ich die Schuhe konsequent, auch zu Hause. Siehe da, ich habe keine Schmerzen mehr.
Ganz selten gestatte ich mir so nach dem Motto: "Il faut souffrir pour être belle", im Ausgang ein Paar eleganter Pumps (mit niedrigem Absatz, versteht sich). Ich bin jedoch immer wieder froh, wenn ich in meine weichen kybun Schuhe wechseln kann. Ich möchte meinen Füssen keinen anderen Schuh mehr zumuten."
Seit ca. 2 Monaten bin ich nun im Besitz eines kybun Wanderschuhs und bin vollauf zufrieden.
Ich war gestern und letzte Woche je über 3 Std. unterwegs damit. Ich habe ein gutes Gefühl und selbst auf nassem Laub abwärts war der Halt sehr gut.
Ich bin so froh, dass ich jetzt auch zum Wandern einen kybun Schuh anziehen kann, denn der Halt um den Knöchel ist schon besser als nur mit dem Halbschuh. Ich wünsche Ihnen weiterhin guten Erfolg mit Ihren Schuhen und grüsse Sie freundlich.

Marlies Kaufmann, Luzern, Schweiz

Bettina Zöllig, Inhaberin Gasthaus Bären, Speicherschwendi, Schweiz

Ich hatte schon immer ziemliche Problemfüsse. Es kam auch schon vor, dass ich kaum mehr auf den Füssen stehen konnte. Das ging sogar so weit, dass ich einen Arzt konsultieren musste. Dann habe ich durch Freunde den kybun Schuh entdeckt. Seither ist es mir dank der Weichheit und der Dämpfung des Schuhes, wieder möglich das lange Stehen und Gehen zu bewältigen. Ich habe zudem festgestellt, dass meine Haltung besser geworden ist.

Bettina Zöllig, Inhaberin Gasthaus Bären, Speicherschwendi, Schweiz

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Tatsächlich – die „Vorwarnung“ war nicht übertrieben. Das Gehen im kybun Schuh ist fast so, wie wenn „laufen“ neu erfunden wurde. Meine Achillessehnenbeschwerden spürte ich bereits nach den ersten kybun Schuh-Stunden kaum mehr. Nicht das sie gleich verschwunden wären; sie sind aber nach drei Tagen so abgeklungen, dass ich bereits ein erstes mal 20 Minuten ohne Beschwerden – auch keiner nachträglichen – joggen gehen konnte.

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri, Schweiz

Rafaela Hayden, hatte eine Fussfehlstellung, Schweiz

Während der Beratung spürte ich, dass ich zum ersten Mal einen Schuh trage, der nicht drückt. Ich entschied mich dann einen zu kaufen. Als ich mit meinem Orthopäde ins Gespräch kam, war er sehr skeptisch und meinte, dass viele vom kybun Schuh enttäuscht zu ihm zurück kämen und über noch mehr Schmerzen klagen. Ich habe diese Warnung ernst genommen und mich gefragt, was dahinter steckt. Wenn es einem wieder besser geht, dann hat man die Tendenz, es zu übertreiben. Ich dachte, dies ist wahrscheinlich der Fehler. Wenn man über eine längere Zeit Einlagen trägt, dann ist die Fussmuskulatur lahm. Ich habe dann begonnen, den kybun Schuh und die Einlageschuhe im Wechsel anzuziehen und die Belastung langsam gesteigert. Ich spürte, wie mein ganzer Körper durchtrainiert wird. Heute bin ich ein Tag die Woche mit Hunden unterwegs und kann bis zu fünfeinhalb Stunden gehen. Das geht bereits, obwohl ich den kybun Schuh erst seit kurzem trage. Am Ende des Tages spüre ich meine Füsse, aber am nächsten Tag ist es wieder okay. 

Rafaela Hayden, hatte eine Fussfehlstellung, Schweiz

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Er ist weich und bequem. Ich habe sogar den Wanderschuh an, den ich jetzt das erste Mal probiere. Ich durfte 14 Tage einen Arbeitsschuh testen. Er ist zum Laufen sehr gut. Am Anfang hatte ich ein leichtes brennen im Fuss und im rechten Fuss noch einen Schmerzpunkt von einer Entzündung - das ist jetzt nicht weg. Aber zum Laufen ist er sehr angenhem.

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Ich hatte im Sommer einen Fersensporn. Ich ging dann in die Drogerie und jammerte, ich bräuchte ein paar Tabletten. Der Verkäufer gab mir stattdessen einen kyBoot. Diesen zog ich nicht mehr aus. Anschliessend habe ich gehört, dass es in Rüti einen kybun Shop gibt und in der Zwischenzeit habe ich wieder zwei Paar gekauft.

Barbara Pledl, arbeitet in der Metzgerei Luchsinger, Schweiz

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Ich hatte Rückenschmerzen und habe zusätzlich ein linkes Bein, das 2,5 cm zu kurz ist. Ich habe schon fast alles ausprobiert. Es handelt sich bei mir um einen Geburtsfehler. Zuerst trug ich einen MBT Schuh. Ich dachte, es sei das Allerbeste, aber ich konnte darin nicht gehen. Sogar die Spezialisten sahen, dass ich nicht laufen konnte. Ich sah mich weiter um und kam so auf den kybun Schuh. Dank einer Angestellten aus der Drogerie - sie gab mir den Schuh zum Probieren gleich mit - konnte ich diesen Schuh schon zu Hause ein wenig probieren. Ich war nicht von Anfang an überzeugt, es war ungewohnt und "schwabbelte" ein wenig. Sie hat auch gesagt, dass ich wohl Muskelkater bekäme. Diesen bekam ich nicht in der "Probezeit", sondern erst danach. Als ich das Ganze überstanden hatte, muss ich sagen, dass er wirklich super ist. Nie mehr kalte Füsse. Wir haben schon drei Paar, werde aber wieder einen kaufen.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Ich hatte ein Problem mit dem Fersensporn. Ich konnte nicht mehr laufen. Der Arzt hat mir gesagt, höchstens 20-30 min am Tag - nicht mehr aufwärts und nicht mehr abwärts - laufen. Und per Zufall war ich in Bern und bin an einem kybun Shop vorbeigekommen. Da bin ich hinein und mit einem kybun Schuh rausgekommen. Ich habe dann den Schuh angezogen. Laut Beraterin sollte man zwar den Schuh anfangs nicht zu viel tragen, aber ich habe ihn seit dem ersten Tag immer an und trage ihn ohne Probleme die ganze Zeit.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Jürg Sieber, Nahrin Berater in Widnau, Schweiz

Was natürlich auch noch sehr gut ist, ist vom Geruch her. Da hast du gut riechende Füsse.

Jürg Sieber, Nahrin Berater in Widnau, Schweiz