Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind ein sehr häufiges Beschwerdebild, das nach neueren statistischen Erhebungen einen geradezu epidemischen Verlauf annimmt. Nahezu 80% aller Erwachsenen sind davon betroffen. 70% der Schmerzen treten im Lendenbereich auf. Fast zwei Drittel aller Kosten für die chronisch Erkrankten werden hierfür aufgewandt. Für die Schweiz sind das zirka 2 Milliarden Franken. Damit ist das Leiden die teuerste nicht tödliche Krankheit. Hexenschuss und Bandscheibenvorfall bereits in jungen Jahren sind keine Seltenheit.

Das Therapieangebot bei Rückenschmerzen ist gross. Häufig werden Schonung, Stilllegen oder gar Operationen empfohlen. kybun verfolgt eine andere Philosophie: differenzierte, feine und gezielte Bewegung als Selbsttherapie.

Definition

Als Rückenschmerzen werden alle mehr oder minder starken Schmerzen im Bereich des Rückens bezeichnet, völlig unabhängig von deren Ursache. Fachsprachlich wird von einer Dorsalgie gesprochen und meist der Kreuzschmerz (Lumbalgie/Lumbago; Schmerz im Bereich der Lendenwirbelsäule) als nähere Ortsbezeichnung abgegrenzt.

  • Akute Rückenschmerzen: weniger als 6 Wochen
  • Subakute Rückenschmerzen: 6 bis 12 Wochen
  • Chronische Rückenschmerzen: mehr als 12 Wochen

Als Hexenschuss bezeichnet man volkstümlich auch einen plötzlichen, stechenden Schmerz im Rücken, der durch Reizung der sensiblen Eigeninnervation der Wirbelsäule ausgelöst wird, d. h. der Nerven, welche die Wirbelsäule selbst versorgen. Es handelt sich um einen häufig akut einsetzenden, zunächst segmental, meist stechenden Kreuzschmerz, der oft mit Lähmungsgefühl, Zwangshaltung, Bewegungssperre, Hartspann, Dornfortsatzdruckschmerz etc. verbunden ist. Nach einem schmerzarmen Intervall ist evtl. der Übergang in eine chronische Form möglich. Die Abgrenzung zu den Nervenwurzelreizungen wie z. B. dem Ischiassyndrom ist nicht immer ohne Weiteres möglich. Der Arzt spricht gelegentlich von einer „pseudoradikulären Symptomatik“, wenn das Schmerzgebiet zwar ausstrahlt, aber nicht mit dem Dermatom eines Spinalnerven übereinstimmt.

Ursachen

  • Schlechte, einseitige Körperhaltung (z.B. Computerarbeit).
    Dies führt zu Verspannung und Verkürzung der Muskulatur, insbesondere des Hüftbeugers (M. Iliopsoas). Dadurch wird die Wirbelsäule, beginnend bei der Lendenwirbelsäule, in eine gebeugte Haltung gezogen, was unnatürlich ist und die Wirbelsäule (vor allem die Bandscheiben) schädigt.
  • Abgeschwächte Rückenmuskulatur durch Schonhaltung im Alltag (viel sitzen oder an einem Ort stehen, wenig Aktivität im Alltag oder kein Ausgleichssport)
  • Einseitig überbelastete Muskulatur bei körperlich, schwerer Arbeit (z.B. Bauarbeiter)

    Sekundäre und weitere Ursachen:

  • Blockaden (z.B. des Iliosakralgelenks)
  • Wirbelbruch
  • Bandscheibenvorfall
  • Spinale Stenose
  • Gleitwirbel
  • Degenerative Erkrankungen (Osteochondrose)
  • Entzündliche Erkrankungen (Morbus Scheuermann, Morbus Bechterew)
  • Tumor
  • Internistische Erkrankungen (Headsche Zonen)
  • Psychosomatische Schwierigkeiten

Langzeitfolgen

Einseitige oder ungünstige Körperhaltung führt zu Überlastung des Rückens. Bei langanhaltender Überlastung des Rückens reagiert dieser mit der Zeit mit Schmerzen oder Blockaden, welche später zu chronischen Schmerzen, Abnutzung (z.B. Bandscheibenvorfall) oder Problemen in anderen Körperregionen führen können.

Konventionelle Therapie

  • Schmerzmittel
  • Physiotherapie
  • Schonung/Stilllegen
  • Operation

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

Muskelkräftigung und -dehnung im kyBoot  
Der kyBoot hat eine weich-elastische Sohle, die die Bewegung des Fusses nicht limitiert, sondern die Freiheit gibt, sich ungehindert in alle Richtungen zu bewegen. Das weich-elastische Stehen und die damit verbundene Instabilität im kyBoot trainiert die Muskulatur und richtet den Körper auf. Eine einseitige Schonhaltung wird verhindert. Beide Körperhälften werden gleichmässig belastet, was Verspannungen entgegenwirkt. Beim Gehen kann sich der Fuss so frei bewegen wie von Natur aus gedacht. Durch Wegfallen vom Schuhabsatz sinkt der Fuss auch auf hartem, flachen Boden tief in die Sohle ein, wodurch die Muskulatur gedehnt und entspannt wird. 

Aufrechte Haltung auf dem kyBounder
Besonders langes Sitzen, insbesondere in schlechter Haltung, beansprucht Muskeln und Wirbelsäule einseitig. Mit der Zeit werden unterforderte Muskeln schwächer und verkürzen sich. Einseitig überforderte Muskeln hingegen reagieren mit Verspannungen. Nacken-, Hüft-, und Rückenschmerzen sind die Folge und führen zu weiteren Fehlhaltungen.

Auf dem weich-elastischen Federboden kyBounder werden die Muskeln entspannt, gedehnt und trainiert sowie der Körper in eine natürliche aufrechte Haltung gebracht. Verspannungen und Dysbalancen lösen sich. Die Stand- und Haltungsmuskeln werden gezielt aufgebaut. Durch den Wechsel von Muskelanspannung- und entspannung können Rückenschmerzen gelindert werden.

Erstreaktionen

Spezifische Erstreaktionen bei vorbestehenden Rückenproblemen/Rückenschmerzen:

Wenn Sie den kyBoot noch nicht gewohnt sind oder schon länger unter Rückenproblemen leiden, kann es anfangs im kyBoot zu Schmerzen kommen. Ein Grund ist die noch schwache oder verkürzte Hüft- und Rückenmuskulatur. Im kyBoot gehend oder auf dem kyBounder nimmt ihr Körper eine neue Körperhaltung ein, Sie stehen aufrechter als bisher in den "normalen" Schuhen mit der steiferen Sohle. Dies ist eine neue Herausforderung für Ihren Rücken, er muss sich erst an die anderer Druckverteilung gewöhnen.
Wenn Sie neue, noch nicht bekannte Rückenschmerzen im kyBoot bekommen, ist das ein Zeichen, dass Ihr Körper im kyBoot noch stark gefordert ist. Wir raten Ihnen in diesem Fall zu den kybun Übungen und wenn dies nicht mehr hilft, zu einer kurzen kybun Pause, damit sich der Rücken erholen kann.
Wenn Ihre Rückenmuskulatur genügend stark und der Rücken entspannter ist werden die Erstraktionen verschwinden und Sie können immer länger im kyBoot gehen.

 

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Anwendungstipps

Wenn Sie im kyBoot oder auf dem kyBounder Rückenschmerzen bekommen oder sich Ihre bekannten Rückenschmerzen verstärken, kann dies mehrere Gründe haben (z.B. verspannte Muskulatur, ungewohnte Bewegungen für den Rücken).

Wir raten Ihnen die kybun Übungen regelmässig zwischendurch anzuwenden. Diese lockern Ihre Muskulatur und Sie fallen weniger schnell in eine passive Position die den Rücken belastet.

Wählen Sie ein kyBoot-Modell mit der etwas breiteren Sohle der 2. Generation. Diese verleiht ihnen im Mittelfuss mehr Stabilität; lassen Sie sich die verschiedenen Modelle vom kybun-Händler Ihrer Wahl zeigen.

Wenn Sie trotz kybun Übungen stark ermüden, Schmerzen haben oder seitlich auf der kyBoot-Sohle abkippen raten wir Ihnen, eine kurze kyBoot/ kyBounder-Pause einzulegen, bis die Symptome verschwunden sind.

Achten Sie sich auf eine aufrechte Körperhaltung, machen Sie nicht zu lange Schritte und schauen Sie in die Weite (nicht auf den Boden). Sie sollten gerade auf der kyBoot-Sohle gehen, das heisst, ein eventuell seitliches Abkippen korrigieren!

Wenn Sie, trotz den "Anwendungstipps", anhaltende Rückenschmerzen haben, bitten wir Sie, Kontakt mit Ihrem kybun-Händler aufzunehmen, um sich vor Ort beraten zu lassen.

Meinungen/Kundenaussagen

Seit Januar 2015, konnte ich (77 Jahre alt) wegen den Schmerzen und dem Taubheitsgefühl in beiden Beinen nicht mehr als 50 Meter gehen. Mir wurde eine Spinale Stenose im Wirbelkanal diagnostiziert. Mehrere Ärzte sagten mir, dass ich an der Wirbelsäule operiert werden müsste. Meine Frau Stavroula (72 Jahre alt) hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Sie konnte nicht mehr als 30 Meter gehen, weil sie schmerzen im rechten Bein hatte. Ihre Diagnose war Verengung des Rückenmarkkanals. Sie überwand ihr Problem nach einer intensiven Physiotherapie, Akupunktur, Übungen und progressives Gehen mit dem kyBoot, nachdem der Physiotherapeut ihn ihr empfohlen hatte. Nach allen Behandlungen konnte sie ohne Pause 2 km am Stück gehen. Dadurch empfahl sie mir die gleiche Herangehensweise. Nach 4 Monaten Therapie konnte ich bis zu 1 km gehen. Ich zögerte mit dem Kauf, obwohl ich den Schuh nach einem Tag anprobieren sehr mochte. Meine Frau versuchte mich für den Kauf zu überzeugen. Es seien keine normalen Schuhe, sondern eine kostbare Ausrüstung. Da der Preis die Hälfte meiner Rente war, zögerte ich dennoch. Jetzt, zwei Monate nach dem tragen dieser wunderbaren Schuhe, bin ich mit dieser Kaufentscheidung sehr zufrieden. Ich gehe jeden Tag 75 Minuten mit meiner Frau spazieren und dies mit einem schnellen Schritt. Wir konkurrieren sogar untereinander, wer als erstes am Ziel ist. Unser Ziel ist es in einigen Jahren, wenn wir unseren 50. Hochzeitstag feiern, 10km an einem Tag mit dem kyBoot zu gehen.
Ich habe lange gezögert, mir einen Luftkissen-Schuh kyBoot zu kaufen- sonst trage ich elegante Lederhalbschuhe. Das sanfte Gehen im kyBoot ist wunderbar. Ich mache sogar Bergwanderungen von 3 bis 4 Stunden und spüre keine Rücken-, Hüft-, Knie-, und Fussschmerzen. Fantastischer Schuh. Gratuliere.
Die beste Verbesserung für mich ist, dass meine Knie weniger müden sind. Ausserdem habe ich keine Schmerzen mehr in den Füssen. Dadurch, dass ich während der Arbeit 10-12h stehe, begann mein Rücken an zu schmerzen. Seit ich aber vor zwei Jahren mit kyBoot begonnen habe, ist das kein Problem mehr.
Im Dezember 2014 kaufte ich mir ein Paar kyBoot-Schuhe, und ungefähr zwei Wochen später waren meine Ischiasschmerzen komplett verschwunden. Ich kaufte mir schließlich noch ein weiteres Paar, um sie ab und zu wechseln zu können. Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich nun viel längere Fußwege zurücklegen kann, ohne zu ermüden. Alles dank dem kyBoot-System. Jetzt, da der Sommer naht, habe ich mir ein paar kyBoot-Sandalen gekauft. Der Sommer kann kommen! Beste Grüße von einer sehr zufriedenen Kundin 
Ich habe das Gefühl, dass ich aufrechter stehe und runder gehe. Ich spüre keine Schläge mehr und habe abends keine Rückenschmerzen mehr. Ein Vorteil für mich sind die Luftlöcher. Da ich zu Schweissfüssen neige, habe ich durch die Belüftung jetzt immer trockene Füsse.
Das sind die bequemsten Schuhe mit der besten Stützwirkung, die ich jemals getragen habe. Als Somatopsychologe bin ich mir durchaus bewusst, wie wichtig es ist, dass die Füße den Rest des Körpers gut stützen. Die Schuhe von kybun sorgen für eine optimale Unterstützung meiner Lendenwirbelsäule. Ich bin 72 Jahre alt und begeisterter Golfspieler, weshalb ich hin und wieder unter Rückenschmerzen leide. Ich muss nur ein paar Schritte in meinen kyBoot-Schuhen gehen, und meine Schmerzen lassen sofort nach. Außerdem fühlt es sich an, als würde ich auf Wolken gehen. Früher habe ich als erstes meine Schuhe ausgezogen, wenn ich von der Arbeit nach Hause kam. Heute will ich sie gar nicht mehr ausziehen – sie sind noch viel bequemer als meine Hausschuhe! Hinsichtlich Komfort und Stützwirkung kann ich keine anderen Schuhe mehr tragen. Mein zweites Paar wird bald geliefert, und ich denke sogar schon über ein drittes nach. Diese Schuhe sind jeden Cent wert.
Ich leide nun schon seit Langem unter Schmerzen im oberen und unteren Rücken. In meinem Beruf bin ich praktisch über acht Stunden am Tag an meinen Zahnarztstuhl gefesselt. Ich muss mich jedes Mal über meine Patienten beugen, wodurch meine Rückenmuskeln immerzu angespannt sind. Im Alter von 60 Jahren kam der Wendepunkt: Ein befreundeter Physiater empfahl mir, kyBoot-Schuhe zu tragen. Sie waren die Lösung für nahezu alle meine Haltungsprobleme. Ein Spaziergang in meinen neuen kyBoot-Schuhen bringt mir mehr als eine Sitzung mit einem Osteopathen oder eine Stunde Pilates! Neben dem wundervollen Gefühl, auf Wolken zu gehen, sorgen die Schuhe unmittelbar für eine ausbalancierte Haltung und lassen meine Rückenschmerzen allmählich verschwinden. Ich bin so zufrieden damit, dass ich ein Paar für die Arbeit im Krankenhaus, ein weiteres für meine Privatpraxis, ein sportlicheres Modell für den Frühling und ein wetterfestes Paar für den Winter gekauft habe. Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne kyBoot leben. Ich wollte auch meinem Bruder ein Paar schenken, der als Offizier der Carabinieri arbeitet. Er musste sich wegen Bandscheibenvorfällen mehreren Operationen unterziehen. Er war ebenfalls sehr glücklich und zufrieden mit diesem neuen Ansatz, nachdem er schon viele erfolglose Alternativtherapien getestet hatte. Aber all diese Worte sind Zeitverschwendung – Sie müssen kyBoot selbst testen, um sich vom Komfort, der Qualität und den therapeutischen Eigenschaften zu überzeugen. Sie glauben es erst, wenn Sie die Schuhe selbst einmal getragen haben. Vielen Dank, Kybun. Ich werde dir immer dankbar sein. Ich kaufe nur noch Schuhe von kybun! 
Ich leide seit meiner Kindheit unter einer Skoliose, wahrscheinlich deshalb, weil eines meiner Beine 1 cm kürzer ist als das andere. Ich habe auch heute noch Schmerzen (sie begannen im Rücken und unterhalb des rechten Schulterblatts und breiteten sich langsam auf die Hüfte aus). Ich hatte noch nie zuvor von der Schweizer Schuhmarke kybun gehört. Dann traf ich zufällig auf einen Mann, der für das Unternehmen kybun arbeitete. Ich beschäftigte mich mit der Technologie der Schuhe und begann, die kyBoot-Schuhe regelmäßig zu tragen. Nach einem Jahr und zwei Monaten mit kyBoot kann ich zu 100 Prozent bestätigen, dass die Biomechanotherapie funktioniert. Keine Schmerzen mehr unterhalb des Schulterblatts! Ich habe keine Schmerzen mehr in der Hüfte, und meine Beinstabilität hat sich verbessert. Ich danke Gott, dass er auf meine Gesundheit achtgegeben hat und mir neue Freunde beschert hat.
Ich bin beeindruckt von den Schuhen. Nach wenigen Tagen verschwanden meine Rückenschmerzen, und ich fühle mich jetzt spürbar stabiler. Es ist verblüffend. Danke, dass Sie mich gesund gemacht haben.
Mir ging es nicht gut, meine Schuhe hatten mir nicht viel zugelassen. Ich konnte nicht viel in den Schuhen laufen und hatte jede Menge Schmerzen, im Rücken, an den Oberbeinen und an der Hüfte. Ich habe dann die kyBoots vor dem Laden gesehen und ging dann rein und habe mich mal informiert, was hier eigentlich für Schuhe verkauft werden. Ich bekam dann gleich mal ein paar Schuhe zur Anprobe und habe es gleich als ''Wow'' empfunden. So was kannte ich ja gar nicht. Ich musste mich beinahe am Tresen festhalten, sonst wäre ich umgefallen, da es für mich im ersten Moment so schwabbelig war. Ich habe aber recht schnell festgestellt, dass es für meinen Körper sehr gut ist und dass es mir helfen würde meine Schmerzen zu bewältigen. So das es mir in Zukunft viel, viel besser gehen kann. Ich habe dann gegen Unterschrift ein Paar Probeschuhe bekommen. Ich war drauf aus die Schuhe wenigstens eine gute, knappe Woche zu tragen um festzustellen wie es mir persönlich damit geht. Am Dienstagnachmittag habe ich die Schuhe bekommen und heute am Freitagmorgen bin ich erstmals wieder in diese Schuhe gestiegen und seitdem habe ich keine Schmerzen mehr. Ich habe keine Schmerzen  mehr in der Hüfte und im Rücken. Ich habe keine Schmerzen mehr, sie sind weg. Eigentlich hatte ich vor mich dieses Jahr an der Hüfte operieren zu lassen, aber so wie es jetzt zurzeit aussieht, habe ich diese Operation nicht mehr nötig. Ich kann diese Schuhe nur jedem empfehlen, der Probleme mit seinem Knochenbau und mit seinem Gerüst hat. Jeder sollte wenn er ein bisschen Geld übrig hat, dies auf die Seite legen falls man es auf einmal nicht bezahlen kann. Somit kann man sich die Schuhe nach mehrmaligem zusammenlegen irgendwann mal leisten. Es wird jedermanns Gesundheit absolut dienlich sein, mehr kann ich nicht anraten. Ich habe es erfahren und mir heute zwei Paar Schuhe gekauft. Auch ich habe dafür gespart und ich habe auch noch mehr gespart. Ich kaufe mir Sachen, die ich sehe, die für mich und meine Frau gut sind und da sind eben diese zwei Paar Schuhe heute besonders gut angebracht.
Ich kann den kyBoot während der Schwangerschaft wärmstens empfehlen. Für mich war er genau das richtige Schuhwerk um im Alltag den erhöhten Druck auf die Füsse und anderen Gelenke zu entlasten und gleichzeitig den Körper sanft zu stärken. Ich war oft körperlich müde, der kyBoot motivierte mich trotzdem, mich immer wieder zu bewegen und aktiv, während der gesamten Schwangerschaft, zu bleiben. Das Gehen ist so angenehm, dass man auch an sehr „müden Tagen“ einige Kilometer gehen möchte und sich danach viel fitter fühlt. Ein zweiter Punkt, den ich am kyBoot enorm schätze, war die Aktivierung der Durchblutung in den Beinen. Da ich, besonders morgens, Kreislaufprobleme hatte und unter plötzlich einschiessendem, starkem Schwindel litt, war ich froh, einen Schuh zu haben, der meinen Kreislauf aktivierte! Zusammen mit den Stützstrümpfen ging es mir deutlich besser. Rückenschmerzen, woran viele Schwangere leiden, hatte ich nie. Ich weiss nicht, ob ich da einfach Glück hatte oder das ebenfalls dem alltäglich Training im kyBoot zu verdanken hatte. Momentan bin ich mitten in der 2. Schwangerschaft und geniesse nach wie vor das Gehen im kyBoot um meinen Körper zu entlasten und gleichzeitig zu trainieren. 
Ich trage den Hausschuh immer zuhause oder wenn ich mit dem Team unterwegs bin. Auch in meiner Freizeit trage ich kyBoot. Seit ich den Schuh trage, habe ich viel weniger Rückenschmerzen.
Schmerzen beim Gehen gehörten für mich zum Alltag. Ganz abgesehen davon, dass meine Füße bei stundenlangem Stehen regelmäßig sehr warm wurden, litt ich unter starken Schmerzen im unteren Rücken und unter wunden Fersen. Bis ich eine kleine Anzeige sah mit den drei einfachen Worten „Walk-on-air“, kyBoot. Danach änderte sich alles. Noch in derselben Nacht fand ich im Internet alles, was ich über kybun wissen musste, und ehe ich mich versah, hatte ich mein erstes Paar kyBoot bestellt. Wenn ich nun behaupte, dass das Gehen auf Luft eine wahre Wonne ist, dann ist das keine Lüge. Die ersten Momente in meinen kyBoot-Schuhen fühlten sich an, als würde ich noch einmal Laufen lernen. Dieses Mal schmerzfrei. Es war ein wunderbar angenehmes und überwältigendes Gefühl, als ich meine ersten Schritte machte, denn meine Knöchel mussten sich an die Weichheit des Fußbetts erst anpassen. Als ich den Dreh herausbekommen hatte, bemerkte ich sofort, dass die Schmerzen in meinem unteren Rücken nachgelassen hatten. Mir fiel auch auf, dass ein Großteil des Drucks, der zuvor von meinem Rücken abgefedert wurde, nun weggeleitet wurde und dass mein Körper beim normalen Laufen viel entspannter war. Die Wärme in meinen Fußsohlen entwickelte sich viel langsamer, und im Allgemeinen habe ich beim Laufen keinerlei Schmerzen mehr. Vielen Dank an kybun für dieses angenehme Gefühl beim Laufen. Ein wunderbares Geschenk! Sie sind ein Unternehmen, das nicht nur auf seine Schuhe stolz sein darf, sondern auch auf seine aufrichtigen und herzlichen Mitarbeiter, die wirklich Erstaunliches leisten. Ich kann Ihnen gar nicht genug danken!
Diese Schuhe lindern meine Schmerzen im unteren Rücken. Ich trage meine kyBoots immer, wenn ich weiß, dass ich viel laufen muss. Wenn ich die Schuhe nach einem langen Tag ausziehe, kann ich kaum noch auf dem harten Fußboden laufen, weil kyBoot das Gehen so viel angenehmer macht.
Ich hatte einen Arzt der mir Morbus Bechterew diagnostiziert hat und mir gesagt hat, dass ich jetzt mein Leben lang ein entzündungshemmendes Schmerzmittel nehmen müsste. Selbstverständlich könne ich es auch mit anderen Mitteln wie z.B viel Bewegung versuchen. Ich bin der Meinung, dass mir nachfolgend das Kybun Training, das weich stehende Arbeiten und der kyBoot geholfen haben, die Schmerzen komplett zum verschwinden zu bringen. Es ist auch so, dass die Rückenschmerzen zurückkommen, wenn ich einmal über 1 – 2 Wochen nichts mache.
Ich bin an einer Veranstaltung auf den Schuh aufmerksam geworden. Dort konnte ich ein paar kyBoot ausprobieren. Nach zwei Stunden umher gehen war ich mir sicher, dass ich für die nächste Messe unbedingt diesen Schuh benötige. Was mich am meisten überzeugte war, dass man immer in Bewegung ist und aufrechter steht. Bei mir wirkte sich das so aus, dass ich keine Rückenschmerzen mehr hatte. Als Büromensch hatte ich jeweils nach ein bis zwei Tagen Schmerzen. Seitdem ich diesen Schuh trage, habe ich effektiv keine Beschwerden mehr.
Der Vorteil ist sicher einmal: Wenn man beispielsweise lange steht oder für Leute, die im Verkauf arbeiten. Da hat man wirklich keine Rückenschmerzen mehr. Das geht mir immer so.
Den kyBoot und vorher den MBT kenne ich schon länger, weil ich Karl Müller schon seit vielen Jahren kenne. Als ich in den Chor eintrat, mussten wir uns weiss einkleiden. Darauf hin suchte ich weisse Schuhe und fand ein Paar Mokassinen aus dem Ärztebedarf. Nach den langen Konzerten hatte ich aber immer heisse, brennende Füsse und der Rücken schmerzte mir. Ich erinnerte mich an den kyBoot und kaufte mir ein weisses Paar. Emanuel Sieber fragte mich, wofür ich den Schuh brauche und ob ich im Spital arbeite. Ich erklärte ihm dann, dass ich den Schuh für den Chor benötige und so kam das Gespräch ins Rollen.
Als ich in der Wäscherei zu arbeiten begann, hatte ich beim Bügeln jeweils Rückenschmerzen. Ich ging ins Rückenzentrum und konnte dort den kyBoot testen. Den Schuh durfte ich auch Zuhause und bei der Arbeit testen. Ab sofort hatte ich keine Rückenbeschwerden mehr. Das war für mich ausschlaggebend, denn sonst hätte ich die Arbeitsstelle wechseln müssen. Schliesslich entschied ich mich für diesen Sandalen.
Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und Wohlbefinden, das ich jetzt habe.
Ich bin sehr zufrieden mit dem kyBoot. Ich würde ihn nicht mehr weggeben. Wegen meinen Bandscheiben ist dieser Schuh ideal. Zudem werden meine Knochen nicht so stark belastet wie bei einem normalen Schuh, der aufschlägt.
Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.
Nach einem Bänderriss im Knie 2010 hatte ich starke Schmerzen, bis ich durch Empfehlung auf kybun-Schuhe kam. Ich begann sie zu tragen, und es war wie ein Wunder! Ich gewöhnte mich an die Schuhe, und sie wirkten: der Schmerz liess nach. Ich empfahl sie meinem Mann mit seinen Rückenschmerzen, meinem Bruder, meiner Schwester, und ich glaube, dass sie alle froh und zufrieden mit kybun sind.
Viele Jahre hatte ich Rückenschmerzen, die immer schlimmer wurden. Ich suchte Abhilfe – orthopädische Einlagen, Spezialschuhe … Leider brachte all das immer nur etwas Erleichterung, weg ging der Schmerz nicht. Ich stiess auf kybun-Schuhe und beschloss sie zu probieren. Als ich mich an sie gewöhnte und sie immer öfter trug, staunte ich: Sie bewährten sich und verschafften mir Erleichterung. Sie haben den Schmerz nicht völlig beseitigt, aber gelindert, und ich kann umherlaufen und mich wohl fühlen, und deshalb will ich mir ein zweites Paar kaufen. Ich habe sie meiner Frau empfohlen, die sie auch gekauft hat, sowie meinen Freunden, und ich denke, diese Schuhe haben Zukunft.
Meine Arbeit in der Klinik verlangt viel Bewegung: Sitzen, Stehen … Jetzt habe ich plötzlich einen Stossdämpfer. Der ist ganz wichtig: er hilft gegen meine Rückenschmerzen. Ich laufe wirklich wie auf Luft. Meine Rückenschmerzen und anderen täglichen Probleme haben abgenommen. Gern sage ich, dass ich die Schuhe Freunden und mir bekannten Zahnärzten empfohlen habe, und auch auf meiner Facebook-Seite. Und als Lehrer für Agronomie und verwandte Themen hoffe ich, dass meine Empfehlung als professionelle Meinung verstanden wird.
Ich bin Eventmanager und laufe bei der Arbeit viele Stunden am Tag, vom Morgen bis zum Nachmittag. Um 17 Uhr wechsle ich von Arbeitskleidung zur Abendgarderobe, um elegant auszusehen. Ich habe noch kein Paar bequeme Schuhe gefunden, in denen ich bis 18 Uhr laufen kann. Wenn die Veranstaltung begann, hatte ich immer schon Schmerzen in den Knien, im Rücken … Ich nahm Schmerzmittel, Salben usw. Ich war schon ramponiert bevor die Veranstaltung begann. Bis ich auf das Nonplusultra stiess: Schuhe von kybun. Von dem Moment an, als ich sie anzog, fühlte ich mich anders, ehrlich, kein Spass. Es war ein anderes Körpergefühl. Ich hatte weniger Schmerzen, und als ich die Schuhe drei- oder viermal getragen hatte, vergingen sie ganz. Ich war frei von Schmerzen. Ich begann entspannt zu arbeiten, ohne Schmerzmittel oder Salben. Ich empfehle sie allen, gleich welche Art Schmerzen, sie können jedem helfen.
Nach einem doppelten, offenen Beinbruch mit langem Heilungsprozess begann ich den kyBoot zu tragen. Bereits nach wenigen Wochen stellte ich eine positive Veränderung der gesamten Bewegungsabläufe fest. Die Schmerzen im Bein, den Füssen und dem Rücken verschwanden. Die verschiedenen Modelle machen es mir möglich, täglich gut beschuht unterwegs zu sein. Sei es im Gästebetrieb, mit den Pferden oder auf der Weide.
Ich habe seit zwei Jahren Fersensporn, der sehr schmerzhaft ist. Gleichzeitig litt ich an Rückenschmerzen. Seit ich den kyBoot habe, sind meine Schmerzen im Fuss fast nicht mehr zu spüren. Jetzt sind diese Probleme wie ausgelöscht. Ich möchte mich beim Erfinder des kyBoot und seinem Team ganz herzlich für diesen wundervollen Schuh bedanken.
Ich bin Kirchenmusikerin und hatte, bedingt durch die angespannte Sitzhaltung an der Orgel, häufig Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich. Seitdem ich den kyBoot trage, hat sich meine Haltung deutlich verbessert und die Verspannungen sind merklich reduziert!
Als Handwerksmeister trage ich den Schuh 8 Std. täglich. Keine Einlagen, keine Gelenk- oder Rückenschmerzen. Einfach ideal.
Ein wunderbarer Schuh. Beim Bügeln bekomme ich keine Rückenschmerzen mehr. Möchte diesen Schuh nicht mehr missen und freue mich über die Neueröffnung des kyBoot Shop in Ahrensburg. Mein Mann hat eine künstliche Hüfte mit nunmehr einem verkürzten Bein und hat mit diesen Schuhe keinerlei Probleme, weil die Sohle den Körperdruck ausgleicht. Ich, besser wir, können diese Schuhe nur empfehlen.
Ich hatte zwei Bandscheibenvorfälle. Ich spüre jetzt, dass mir das Tragen vom kyBoot gut tut.
Wegen einem Bandscheibenvorfall musste ich meinen Beruf als Dachdecker aufgeben. Heute trage ich meine kyBoot täglich und bin beschwerdefrei.
Seit ich den kyBoot trage habe ich keine Rückenschmerzen mehr und die Kniebeschwerden haben auch abgenommen.
Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle seit ca. 4 Jahren, die mich ziemlich plagen. Aber seit dem kySsen ist es viel besser und es entlastet die Wirbelsäule. Es ist wie auf einer Wolke, es passt sich dem Nacken an. Man hat keine Verspannungen mehr, man steht einfach gemütlich auf, ohne zuerst auf den Bettrand zu sitzen. Man kann einfach in einem Ding aufstehen und es tut einem nichts weh.
Die Vorteile sind einfach, dass man weniger Leiden hat mit den Füssen. Die Füsse tun weniger weh, sie brennen auch weniger und man kann viel länger in diesen Schuhen bleiben, ohne Probleme. Man hat auch keine Rückenschmerzen, mir geht es jedenfalls so.
kyBoot fördern das Gleichgewicht und aktivieren die Muskulatur von den Zehen bis in den Rücken: Sie sind hilfreich in der Behandlung von Fersen- und Vorfussschmerzen und werden gerne zur unterstützenden Behandlung bei Achillessehnen- und Rückenschmerzen eingesetzt.
Ich trage seit Juni 2009 bei der Arbeit als Zustellerin bei der Post und in der gesamten Freizeit wenn möglich den kyBoot. Ich habe praktisch keine Rückenschmerzen mehr. Auch meine Venenleiden sind wie weggeblasen. 
Ich bin begeistert und laufe sehr ungern noch in anderen Schuhen.
Da ich oft starke Rückenschmerzen habe, trage ich den kyBoot wann immer ich kann. Ich liebe den weichen und elastischen Schuh, der sich total bequem anfühlt.
Als ich den kyBoot das erste Mal anprobierte, konnte ich nicht glauben wie bequem diese Schuhe sind. Nach einigen Wochen Tragen wusste ich, dass sie nicht nur bequem sind, sondern auch wirklich nützen. Sie haben meine Rückenschmerzen gelindert, welche fast eine konstante Begleiterscheinung für Profisportler sind. Ich ziehe ihn nicht mehr aus!
Ich habe Probleme mit den Bandscheiben - vom Motocross fahren. Diese Probleme sind der Grund, weshalb ich kyBoot Schuhe trage.
Also für mich gibt es nichts Besseres als den kyBoot - ich habe heute das 13. Paar gekauft. Ich habe gar keine anderen Schuhe mehr. Eigentlich für jedes Wetter, für alles, auch für den Sport habe ich eigentlich nur noch diesen Schuh, zum laufen… phantastisch. Ich bin ganz begeistert davon. Ich habe ihn vor allem gekauft, weil ich viel Rückenschmerzen hatte und Arthrose in den Füssen. Und seit ich diesen Schuh habe, habe ich mindestens 50 % weniger Schmerzen. Dann laufe ich so, wie es beschrieben ist, wie auf Wolken – Wolke sieben, wie man so schön sagt. Und vor allem kann ich länger laufen: vorher konnte ich mit einem normalen Schuh etwa eine Stunde laufen und hatte dann Schmerzen. Heute laufe ich zwei, drei Stunden, mit Pause sogar vier Stunden hintereinander.  Video ansehen
Ich habe selber Rückenbeschwerden und habe so etwas noch nie erlebt. Auf dem kyBounder fühle ich mich wie zuhause, er ist sehr bequem und ich habe eine grosse Bewegungsfreiheit. Video ansehen
Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle seit ca. 4 Jahren, die mich ziemlich plagen. Aber seit dem kySsen ist es viel besser und es entlastet die Wirbelsäule. Es ist wie auf einer Wolke, es passt sich an am Nacken. Man hat keine Verspannungen mehr, man steht einfach gemütlich auf, ohne zuerst auf den Bettrand zu sitzen. Man kann einfach in einem Ding aufstehen und es tut einem nichts weh.  Video ansehen
Ich bin 67 Jahre alt und habe meinen ab und zu aufgetretenen Rücken- und Fusszipperleins erfolgreich den Kampf angesagt. Mit dem kyBoot gehe ich auf dem weichsten Moosboden der Welt, ohne dass mein Befinden durch irgendwelchen Schmerz in Füssen oder Rücken beeinträchtigt wird. Immer wenn möglich - und das ist oft - trage ich den herrlichen und auch sehr schön aussehenden kyBoot. Ich wünschte mir, dass die Kollektion ausgebaut wird, und hoffe, dass im nächsten Winter auch Stiefeletten im Angebot sind. Heute fühle ich mich topfit! kybun sollte von den Krankenkassen mit Prämienrabatten gefördert werden. Die Kosten im Gesundheitswesen würden drastisch sinken!
Ich empfehle den kyBoot vor allem Menschen mit Rückenschmerzen und Venenproblemen.
Im kyBoot habe ich nach einem 12-Stunden Tag keine müden Beine und geschwollenen Füsse. Ich empfehle den kyBoot, um Rückenprobleme und Knieschmerzen durch das lange Stehen zu vermeiden.
Vor einem halben Jahr erlitt ich einen leichten Bandscheibenvorfall. Trotz Schmerzmitteln, konnte ich fast nicht mehr sitzen oder gar am Ort stehen. Sogar beim Gehen spürte ich Schmerzen im Kreuz, obwohl ich meine besten Turnschuhe anhatte. Mein medizinischer Masseur hat mich dann auf die kybun Produkte aufmerksam gemacht. Bald darauf habe ich mir zwei Paar kyBoot, sowie einen kyBounder gekauft. Seither bin ich begeisterter kybunianer. Meine kyBoot dämpfen die Schläge im Rücken. Durch das regelmässige Spazieren wurde meine Beinmuskulatur gestärkt und ich spüre eine bessere Haltung beim Gehen. Dank dem kyBounder kann ich auch wieder am Stehpult arbeiten. Ich bleibe ständig in Bewegung und mein Rücken ist nie statisch. Ich bin froh, dass es mir heute gesundheitlich wieder besser geht. Ich bin überzeugt, dass mir auch die kybun Produkte einen Grossteil dazu beigetragen haben. Ich kann den kyBoot und den kyBounder bei Rückenbeschwerden vorbehaltlos weiterempfehlen.
Ich fühle mich von Tag zu Tag wohler mit den kyBoot. Ich merke auch, dass meine Rückenschmerzen immer mehr nachlassen. Seit vielen Jahren bin ich in der Physiotherapie. Da ich nachts wegen Rückenschmerzen mehrmals aufwachte und fast nicht mehr einschlafen konnte wurden diverse Untersuchungen gemacht. Immer wieder hiess es: operieren! Die ganze Wirbelsäule sei instabil. Ich habe alles versucht um dieser Operation auszuweichen und nun habe ich die Hoffnung, eine Lösung gefunden zu haben. Seit ich regelmässig mit den kyBoot walken gehe, kann ich einige Stunden am Stück schlafen und bin am Morgen viel ausgeglichener. Mein Hund Harry und ich geniessen es, täglich mit den kyBoot's ein bis zwei Stunden durch das schöne Weinland zu walken.
Seit ich mich erinnern kann, habe ich Rückenschmerzen. Mit Ausstrahlungen in das Bein, weswegen ich schlaflose Nächte hatte. Nachdem ich jetzt wirklich fast alles ausprobiert habe, habe ich gedacht, es würde sich mal lohnen. Und gerade weil ich weiss, dass es bei den Schuhen enorm wichtig ist und man darauf schaut. Da bin ich mal in einen Shop gegangen und habe mir alles angeschaut. Am Anfang haben sie mir einen Probeschuh gegeben, was ich super gefunden habe. Ich wollte anfangs nicht so viel Geld ausgeben. Diesen Schuh hatte ich dann 5-10 min an bis ich Schmerzen im Knie gespürt habe. Ich war zuerst entsetzt. Sie hatten mich zwar schon davor gewarnt, aber ich hätte nicht gedacht, dass es so weh tut. Und dann habe ich einen kyBounder erhalten und sollte täglich 6-7mal darauf trainieren. Schon nach zwei Wochen habe ich gemerkt, jetzt kann ich mit einem Bein drauf stehen ohne dass es weh tut. Danach habe ich die Matte wieder zurückgebracht und habe die ersten Schuhen gekauft. Seitdem habe ich keine Probleme.
Es war ein Ausprobieren. Nachdem ich zwei Stunden drin gestanden habe, fühlte ich mich immer noch gut. Ich habe dann noch 9 Monate gewartet, bis ich diesen Schuh endlich kaufte. Anschliessend war ich vier Tage an einer Ferienmesse. Davon musste ich zwei Tage stehen und hatte keine Rückenschmerzen. Jetzt bin ich ein Fan und überzeugt von diesem Schuh.
Ich hatte Rückenschmerzen und habe zusätzlich ein linkes Bein, das 2,5 cm zu kurz ist. Ich habe schon fast alles ausprobiert. Es handelt sich bei mir um einen Geburtsfehler. Zuerst trug ich einen MBT Schuh. Ich dachte, es sei das Allerbeste, aber ich konnte darin nicht gehen. Sogar die Spezialisten sahen, dass ich nicht laufen konnte. Ich sah mich weiter um und kam so auf den kyBoot. Dank einer Angestellten aus der Drogerie - sie gab mir den Schuh zum Probieren gleich mit - konnte ich diesen Schuh schon zu Hause ein wenig probieren. Ich war nicht von Anfang an überzeugt, es war ungewohnt und "schwabbelte" ein wenig. Sie hat auch gesagt, dass ich wohl Muskelkater bekäme. Diesen bekam ich nicht in der "Probezeit", sondern erst danach. Als ich das Ganze überstanden hatte, muss ich sagen, dass er wirklich super ist. Nie mehr kalte Füsse. Wir haben schon drei Paar, werde aber wieder einen kaufen.
Zu den kyBoot bin ich gekommen, weil ich Rückenschmerzen hatte. Die Schläge, die mein Rücken aushalten musste, traten häufig auf und waren schmerzhaft. Dann bin ich durch eine Kundin aufmerksam gemacht worden. "Ich solle doch mal einen weicheren Schuh ausprobieren", meinte sie. Ich habe den kyBoot dann anprobiert. Es ist dann in einer kurzen Zeit viel besser geworden.
Während man läuft, federt es. Du läufst nicht einfach wie auf hartem Boden, ich weiss es auch nicht, aber jedenfalls habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das merke ich. Früher hatte ich viel Rückenschmerzen, wenn ich lange stand.
Wenn man den ganzen Tag steht und sich nicht viel bewegt, dann bekommt man logischerweise Rückenschmerzen und das hat man jetzt nicht mehr.
Ich bin früher Motocross gefahren und seither habe ich Probleme mit den Bandscheiben. Seit ich den kyBoot trage ist es viel besser. Ich habe praktisch keine Rückenschmerzen mehr.

Erfahrungen/Weitere Fragen zu Rückenschmerzen

/

Wie wirkt der kyBoot bei Spinalkanalstenose?

Ist bekannt, ob der kyBoot bei einer Spinalkanalstenose positive Auswirkungen haben kann, oder eher negativ wirkt?
Ich bin 20 Jahre zu jung, habe keine Schmerzen, dafür Lähmungserscheinungen bei längerer Belastung. Nun suche ich eine effiziente Trainings- und Stärkungsmöglichkeiten für den Rücken.

Der kyBoot und der kyBounder sind ideale Trainingsgeräte, um die tiefen, stabilisierenden Muskeln des Rückens zu trainieren. Dies ist bei einer Spinalkanalstenose besonders wichtig um den eingeklemmten Nerv zu entlasten. Es gibt dabei jedoch gewisse Punkte zu beachten:

Spinalkanalstenose-Betroffene behelfen sich oft, indem sie ihren Oberkörper nach vorne beugen. Am Anfang nur leicht, dann immer deutlicher. Dies ist eine natürliche Reaktion, um dem Schmerz oder den Lähmungserscheinungen auszuweichen, denn durch diese Vorlage weitet sich der Spinalkanal kurzfristig. Über längere Zeit gesehen ist diese Reaktion des Körper jedoch nicht vorteilhaft: Die Vorlage ist eine Fehlhaltung was zu Verspannungen, Blockaden und später eventuell zu noch mehr Einengung im Spinalkanal führt.

Im Falle einer Spinalkanalstenose müssen wir einen Kompromiss machen: Einerseits müssen wir die Lähmungserscheinungen vermindern, indem der Spinalkanal geöffnet wird. Anderseits darf die Fehlhaltung (Vorlage) nicht zu gross werden, um negative Folgereaktionen zu vermeiden.

Für diesen Kompromiss eignet sich der kyBoot besonders:

Durch das Gehen auf weich-elastischem Untergrund wird der Körper sanft, Schritt für Schritt aufgerichtet. Dies geschieht automatisch. Wichtig ist, dass sie auf Ihren Körper hören. Die Lähmungserscheinungen sollten abnehmen, bei einer Zunahme der Lähmungen oder Schmerzen sollten Sie die kyBoots ausziehen. Wichtig ist, dass Sie den kyBoot nach einer Pause so schnell wie möglich wieder anziehen, damit sich Ihr Körper an die neue Haltung gewöhnen kann. Achten Sie sich anfangs, dass Sie den kyBoot nur stündlich tragen (ev. sind bereits 20-30 Minuten am Stück genug), dafür mehrmals pro Tag. Steigern Sie die Tragduaer am Stück langsam über drei bis vier Monate, bis Sie den kyBoot mehrere Stunden ev. den ganzen Tag tragen können.

Im kyBoot haben die Füsse eine 360-Grad- Bewegungsfreiheit. Dadurch werden die Füsse beweglicher und die Fussmuskulatur wird wieder eingesetzt. Weil die Füsse stärker arbeiten/abrollen, wird Ihre Hüfte und der Rücken entlastet.

Der kyBoot und der kyBounder trainieren die Tiefenmuskulatur. Diese Muskulatur ist für die Stabilität der Gelenke verantwortlich. In Ihrem Fall können Sie so die Wirbelsäulengelenke stabilisieren. Dies wirkt wie ein Sog auf die Wirbelsäule, was die Lähmungserscheinungen mindert, ev. sogar beseitigt. Bitte haben sie für diesen Aufbau der Tiefenmuskulatur ca. drei bis vier Monate Geduld.  

Jeder Betroffene mit einer Spinalkanalstenose, reagiert etwas anders. Wichtig ist, dass Sie langsam mit der kyBoot Tragdauer starten. Hören Sie auf die Reaktion Ihres Körpers!

Kann der kyBoot bei Ischiasbeschwerden getragen werden?

Ich bin 70 Jahre alt und habe eit mehr als einem halben Jahr Schmerzen im linken Hüftbereich, die beinabwärts bis in die Zehen strahlen. Mein Hausarzt sprach von Ischialgie, ich bekam Schmerzmittel und war beim Osteopathen. Alles leider mit nur wenig Erfolg. Nun bekoam ich die Diagnose Bandscheinenvorfall zwischen 4/5 Lendenwirbel. Operieren lassen will ich mich vorderhand nicht, zumal die Beschwerden sich etwas gebessert haben. Allerdings habe ich noch ständig ein Gefühl von 'eingeschlafenen Zehen', was mir sehr zu schaffen macht.

Kurze Zeit vor dem Auftreten der ersten Beschwerden hatte ich mir Ihren kyBoot angeschafft.
Nun würde mich interessieren, wie Ihre Erfahrungen mit Ihren Schuhen bei Bandscheibenbeschwerden sind und ob ich wieder langsam mit dem Tragen der Schuhe anfangen kann. Grundsätzlich fühle ich mich wohl in diesem Schuh, möchte aber nichts falsch machen.

Sie können ohne Probleme wieder mit dem kyBoot beginnen zu Gehen. Dies wird Ihre Rückenmuskulatur stärken. Dadurch wird Ihr Rücken stabiler und die Beschwerden (Taubheit in Zehe) sollten dann langsam abnehmen. Wir haben sehr gute Erfahrungen bei Bandscheibenvorfällen mit dem kyBoot gemacht:

-    Durch eine aufrechtere Haltung werden die Bandscheiben achsengerecht belastet und die Bandscheiben bleiben gesund.

-    Durch das weiche und  instabile Stehen im kyBoot, wird die tiefe, stabilisierende Muskulatur der Wirbelsäule gestärkt, dies wirkt wie ein Zug auf die Bandscheiben. Dadurch wird der Rücken entlastet und gleichzeitig gestärkt. Der irritierte Nerv wird darurch entlastet und kann sich langsam regenerieren. Das Taubheitsgefühl (einschlafende Zehen) sollte dabei immer wie mehr nachlassen.

Wichtig ist, dass Sie langsam die Tragedauer steigern. Beginnen Sie mit 20-30 Minuten am Stück, mehrmals täglich. So kann sich Ihr Rücken langsam an die neue Haltung und an das neue Gehen gewöhnen. Wenn Sie im Rücken ermüden, ist es Zeit für eine kurze kyBoot-Pause. Ihr Körper wird Ihnen Bescheid geben, wenn er eine Pause braucht!


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Anne-Marie E.
Kann der kyBoot eine Entzündung des Ilioskaralgelenks/ISG-Blockade verursachen?

Ich bin begeisterte Besitzerin und Trägerin von vier Paar kyBoot. Meine Fuss- und Fersenschmerzen sind weg und Einlagen und Pelotten brauche ich nicht mehr. In den letzten drei Monaten hatte ich jedoch zwei Mal eine Blockade im Iliosakralgelenk (Gelenk in den Hüften), welche meine Physiotherapeutin behandeln konnte. Trotz verschiedener Übungen verschwinden die Schmerzen nicht ganz. Die Therapeutin meint, dass aufgrund der instabilen kyBoot Sohle mein Iliosakralgelenk irritiert sei. Muss ich nun auf den kyBoot verzichten?

Der kyBoot bedeutet für den Körper eine Umstellung: Er muss wieder lernen, die Füsse vermehrt einzusetzen und richtig über die Fersen abzurollen. Durch diese neue Bewegung wird der Hüft- und Rückenbereich entlastet. In den normalen, harten Schuhen kann sich der Fuss kaum bewegen und darum bewegen wir uns in diesen stark mithilfe der Hüftmuskulatur vorwärts. Dies wiederum bedeutet eine Überlastung des Rückens und des Iliosakralgelenks. 

Aus diesem Grund werden das Iliosakralgelenk und der Rücken langfristig durch das Gehen im kyBoot entlastet. Durch die Umstellung vom "normalen, harten Schuh" mit Einlagen zum kyBoot entsteht ein neues, natürliches, aufrechtes Gangbild, an welches sich die Muskeln des Körpers zuerst gewöhnen müssen. Darum kann ich mir vorstellen, dass Ihr Iliosakralbereich leicht überlastet ist, also die Muskulatur in diesem Bereich zu stark beansprucht wurde.

Ich als Physiotherapeutin habe die Erfahrung gemacht, dass das Iliosakralgelenk nach einer Mobilisations-Therapie muskulär stabilisiert werden muss, mithilfe von gezielten Übungen, die Ihnen Ihre Physiotherapeutin zeigen kann. Der kyBoot unterstützt diese aktive Therapie, da er die tiefe, stabilisierende Muskulatur stärkt und das Iliosakralgelenk gleichzeitig entlastet.
Eine kyBoot Pause empfehle ich Ihnen nur dann, wenn Sie sich im kyBoot nicht mehr wohl fühlen, oder wenn Sie an einer akuten Iliosakralgelenkentzündung leiden. Ansonsten reicht es, wenn Sie bei einer erneuten Irritation des ISG die kyBoot-Tragdauer am Stück etwas heruntersetzen oder eine kurze kyBoot-Pause einlegen.

Es gibt viele verschiedene Meinungen bei den Ärzten und auch bei den Physiotherapeuten, was die Therapiemethoden betrifft. Jeder Physiotherapeut hat seine eigenen Behandlungstechniken. Folgend noch ein Link zu unserer Homepage, Rubrik "Meinungen".

www.kybun.ch/meinungen.html

kyBoot geeignet bei Spinalkanalstenose und nach Fraktur eines Lendenwirbels?

Der kyBoot und der kyBounder sind ideale Trainingsgeräte, um die tiefen, stabilisierenden Muskeln des Rückens zu trainieren. Dies ist bei einer Spinalkanalstenose besonders wichtig um den eingeklemmten Nerv zu entlasten. Es gibt dabei jedoch gewisse Punkte zu beachten:

Spinalkanalstenose-Betroffene behelfen sich oft, indem sie ihren Oberkörper nach vorne beugen. Am Anfang nur leicht, dann immer deutlicher. Dies ist eine natürliche Reaktion, um dem Schmerz oder den Lähmungserscheinungen auszuweichen, denn durch diese Vorlage weitet sich der Spinalkanal kurzfristig. Über längere Zeit gesehen ist diese Reaktion des Körper jedoch nicht vorteilhaft: Die Vorlage ist eine Fehlhaltung was zu Verspannungen, Blockaden und später eventuell zu noch mehr Einengung im Spinalkanal führt.

Im Falle einer Spinalkanalstenose müssen wir einen Kompromiss machen: Einerseits müssen wir die Lähmungserscheinungen vermindern, indem der Spinalkanal geöffnet wird. Anderseits darf die Fehlhaltung (Vorlage) nicht zu gross werden, um negative Folgereaktionen zu vermeiden.

Für diesen Kompromiss eignet sich der kyBoot besonders:

Durch das Gehen auf weich-elastischem Untergrund wird der Körper sanft, Schritt für Schritt aufgerichtet. Dies geschieht automatisch. Wichtig ist, dass Sie auf Ihren Körper hören. Die Lähmungserscheinungen sollten abnehmen, bei einer Zunahme der Lähmungen oder Schmerzen sollten Sie die kyBoots ausziehen. Wichtig ist, dass Sie den kyBoot nach einer Pause so schnell wie möglich wieder anzieht, damit sich ihr Körper an die neue Haltung gewöhnen kann.

Wegen des „Wackelns“ müssen Sie beachten, dass die Wirbelsäule nur gefühlt mehr wackelt und sich instabiler anfühlt. In Wirklichkeit zentriert sich die Wirbelsäule im kyBoot und die Bewegungen  der Wirbelsäule werden viel kleiner und feiner.

Auch wegen der Wirbelsäulenfraktur habe ich keine Bedenken denn der kyBoot vergrössert die Muskelaktivität der Lendenwirbelsäule was einerseits zu einer besseren Durchblutung des Rückens führt und andererseits werden besonders die tiefen, feinen  Muskeln gekräftigt, was langfristig zu einer Verbesserung der Rückenstabilität führt und so die Wirbelkörper und Bandscheiben gleichmässiger belastet und geschont werden.

Es gilt jedoch dasselbe wie auch bei der Spinalkanalstenose. Falls es anfangs zu Schmerzen kommt, ist eine Pause vonnöten bis sich der Körper wieder erholt hat.

Zusätzlich empfehle ich Ihnen die speziellen kybun Übungen durchzuführen. Die gibt es sowohl für kyBounder wie auch für kyBoot.

http://www.kybun.ch/philosophie/kybun-uebungen/kybounder.html

www.kybun.ch/philosophie/kybun-uebungen/kyboot.html

Fuss und ausstrahlende Rückenschmerzen im kyBoot

Vom Tragen des kyBoot kriege ich seit einigen Wochen Fuss- und Rückenschmerzen. An was kann das liegen?

Ich trage seit Ende September den kyBoot und war bis vor kurzem ziemlich begeistert davon. Gegen Ende Dezemper kippte ich neu über die Ferse nach aussen weg. Zeitweise hatte ich das Gefühl, auf dem barem Boden zu gehen.
 
Seit zirka einem Monat habe ich nun zunehmend Beschwerden:
- Schmerzen im Rücken mit Ausstrahlung in die Wade (meine Spondylolisthesis L5/S1 ist bekannt)
.
Die Zehen kribbeln nach wie vor hin und wieder.
-Schmerzen im Fussgewölbe

Kann es sein, dass ich meinen Fuss wirklich falsch belaste? Was kann ich gegen meine Beschwerden tun?

Das Wegkippen nach innen oder aussen ist meistens ein Zeichen einer muskulären Instabilität des Fusses. Da Ihr Fuss über viele Jahre hinweg wenige Möglichkeiten hatte um richtig abzurollen, ist seine tiefe, stabilisierende abgeschwächt. Dadurch kann es passieren, dass Sie im kyBoot seitlich abkippen, und dies wiederum kann zum Einschlafen der Füsse oder sogar Schmerzen führen. Es kann gut sein, dass sich diese Erstreaktionen am Anfang noch nicht so stark zeigten.
Ich empfehle Ihnen ganz bewusst im kyBoot zu gehen, achten Sie sich darauf, dass der Fuss gerade/aufrecht auf der weichen kyBoot Sohle steht. Mit der Zeit (nach einigen Tagen oder Wochen) wird dies automatisch passieren und sie brauchen sich nicht mehr so fest auf die Fussstallung zu achten.

Die Rückenschmerzen könnten auch von der Fehlbelastung der Füsse im kyBoot kommen. Wenn Sie seitlich abkippen gehen die Zugkräfte vom Fuss bis in den Rücken; je nach Vorgeschichte des Kunden (bei Ihnen Spondylolisthesis L5/S1) kann dies folglich die Beschwerden auslösen. 

Somit sollten sich die Rückenschmerzen beim Korrigieren der Fussstellung bessern.

Was kann ich gegen Schmerzen im Lendenbereich während längerem Stehen unternehmen?

Seit einem halben Jahr trage ich den kyBoot. Von Zeit zu Zeit habe ich Probleme mit dem Kreuz, vor allem bei längerem Stehen. Beim Gehen verschwinden die Schmerzen wieder. An was könnte das liegen und was kann ich dagegen tun?

Der Grund für Rückenschmerzen beim Stehen ist folgender:

Viele Leute neigen dazu, im Stehen eine passive Postition einzunehmen, welche nicht so viel Kraft benötigt. Dies bedeutet, dass sie das Becken nach vorne schieben und den Oberkörper nach hinten fallen lassen. Diese Haltung führt schon nach kurzem zu Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, da das ganze Gewicht des Oberkörpers in der unteren Wirbelsäule aufgefangen werden muss.
Im kyBoot sind die tiefen Rückenmuskeln durch die instabile Sohle automatisch aktiviert und daher kommt es weniger vor, dass eine solche Haltung eingenommen wird. Hat jemand sehr bewegliche Gelenke und Bänder kann es sein, dass er auch beim Stehen im kyBoot in diese passive Haltung "fällt".

Hier einige Tipps, wie Sie den Schmerzen im Kreuz entgegenwirken können:

- Beim Auftreten der Lendenschmerzen sollten Sie ein paar Schritte gehen, damit sich die passive Position aufheben kann (kann auch an Ort sein).
Beim Gehen im kyBoot wird die Fussmuskulatur viel mehr aktiviert als beim Stehen, was die Körperhaltung aufrichtet und passiven Haltungen entgegenwirkt.

- Achten Sie auf Ihre Stehposition: Hängt der Oberkörper leicht nach hinten in ein Hohlkreuz? Sie können Ihre Haltung seitlich vor dem Spiegel überprüfen. Wenn ja: Kippen Sie das Becken ein wenig nach hinten und spannen Sie leicht die Bauchmuskeln an, als würden Sie einen Knopf bei einer engen Jeans zuknöpfen wollen. So nehmen Sie eine aktive und durch die Rumpfmuskeln gehaltene Position ein. Dies mag anfangs gewöhnungsbedürftig sein, doch nur so können Sie den Schmerzen beim Stehen entgegenwirken.

nach Bandscheiben und Ischiasoperation Rückenschmerzen im kyBoot aber nicht im Alltagsschuh

Rückenschmerzen sind eine komplexe Angelegenheit bei der sehr viele Faktoren eine Rolle spielen und können oft nicht allein durch das Tragen von kyBoot beseitigt werden.

Es ist also wichtig keine Wunder in kürzester Zeit zu erwarten. Der kyBoot bringt in den meisten Fällen eine Linderung der Schmerzen, da jeder Mensch aber individuell auf äussere Reize anspricht, kann ein kurzfristiger Erfolg nicht garantiert werden.

Das Spezielle bei den meisten Rückenbeschwerden ist, dass sie oft nicht aus einer traumatischen Verletzung resultieren, sondern durch Fehlbelastung und Überanspruchung der Strukturen sich über Jahre hinweg manifestiert haben.

Daher ist die Behandlung von Rückenschmerzen auch so ein langwieriger Prozess, der durchaus auch wellenförmig verlaufen kann. Das heisst es kann Phasen geben in denen die Schmerzen sich stark bessern aber anschliessend wieder etwas vermehrt auftreten. So kann sich eine Gesesung und Regeneration durchaus über 1-3 Jahr hinziehen.

Des Weiteren ist wichtig, wenn man lange am Tag im kyBoot steht, ab und zu die Muskeln in Rücken und Beinen zu lockern indem man z.B. ein wenig auf und ab wippt oder das Gewicht von Ferse zur Fussspitze verlagert.

Er darf auch nicht vergessen, dass der kyBoot ein Trainingsgerät ist und die Muskulatur ständig fordert. Irgendwann benötigt jeder Muskel eine Regenerationspause. Wenn die Schmerzen stärker werden, ist es Zeit für eine Verschnaufpause.

Wir empfehlen Ihnen ausserdem unbedingt unsere speziellen für kyBoot und kyBounder entwickelten Übungen durchzuführen. Sie beschleunigen die Anpassung des Körpers und die Regeneration.

http://www.kybun.ch/philosophie/kybun-uebungen/kyboot.html

www.kybun.ch/philosophie/kybun-uebungen/kybounder.html

Ist der kyBoot nach einer Rückenoperation zu empfehlen?

Vor drei Wochen habe ich ein Paar kyBoot Damenschuhe gekauft. Fünf Monate davor hatte ich eine Rückenoperation (Spinalkanal). Von Tag zu Tag verstärkten sich meine Rückenschmerzen (Auch bei nur 1 Stunde Tragedauer pro Tag). Nach einer Konsultation bei meinem Hausarzt, hat mir dieser abgeraten die Schuhe zu tragen. In meinem Falle sei der kyBoot kontraproduktiv. Was soll ich nun machen?

Generell kann man sagen, dass der kyBoot ein ideales Schuhwerk ist um den Rücken zu entlasten und gleichzeitig die tiefe, stabilisierende Muskulatur zu stärken. Besonders nach einem operativen Eingriff ist es wichtig die Muskulatur wieder aufzubauen, damit der Rücken langfristig in gutem Gesundheitszustand bleibt.

Nun ist es nicht ganz leicht, Ihre persönliche Situation einzustufen, da ich weder Ihre Vorgeschichte noch die aktuelle Situation nach der Operation kenne. Allgemein gilt jedoch: Lassen Sie sich für den Muskelaufbau Zeit. Das heisst, steigern Sie langsam die kyBoot Tragedauer. Eine Stunde am Stück, kann nach nur drei Wochen kyBoot Tragen und zusätzlicher Vorbelastung einer Operation bereits zu viel sein. Versuchen Sie einmal den kyBoot 20 Minuten am Stück zu tragen und dann wieder zu den normalen Schuhen zu wechseln. Wenn Sie dies mehrmals pro Tag praktizieren, ist das ein ideales Training für Ihren Rücken. So können Sie langsam die Tragedauer steigern, immer nur so weit, dass Sie keine Rückenschmerzen bekommen. Hören Sie also gut auf Ihren Körper! So angewendet, kann sich der kyBoot nur positiv auf Ihren Rücken auswirken!

Viele Ärzte kennen leider die kybun MechanoTherapie noch nicht und raten deshalb davon ab. Aber es gibt ebenso auch viele Ärzte und medizinische Fachpersonen, die den kyBoot ihren Patienten empfehleln. Auf unserer Homepage finden Sie Statements von Spezialisten.

Wie ist die Wirkung des kyBoot bei künstlichen Hüftgelenken?

Ich hatte diese Woche einen Kunden bei uns im Shop, der vor einigen Wochen einen kyBoot kaufte und sehr zufrieden ist damit. Seit August 2010 hat er zwei Ganz-Hüftprothesen aufgrund von Arthrose.
Unser Kunde möchte gerne eine medizinisch fachliche Auskunft über die Wirkung und Vorteile eines kyBoot, konkret in seinem Fall mit Totalhüftprothesen.


Ihr Kunde kann von den positiven Auswirkungen auf den Körper auf jeden Fall profitieren. Der kyBoot hat folgende Wirkung auf die Hüftgelenke:

- Er dämpft die Schläge auf die Gelenke ab. Dies ist angenehm und schonend für das Hüftgelenk, besonders nach einer Operation oder Schmerzen.
- Er stärkt die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur und deren Propriozeption. Dadurch wird beim Gehen wieder die Kraft und das Gleichgewicht der Füsse gebraucht und somit die Hüfte entlastet.
-Im kyBoot richtet sich der Körper durch das vermehrte Abrollen des Fusses auf, die Hüfte wird gestreckt und die Hüftgelenke somit axialer und dadurch schonend belastet.
- Nicht nur die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur sondern auch die stabilisierende Hüft-/Rumpfmuskulatur wird trainiert. Dies gibt der Hüfte mehr Stabilität, was wiederum das Gelenk stabilisiert und dadurch die Prothese schont.

Gleitwirbel/Rückeninstabilität

Ist es bei Gleitwirbel/Rückeninstabilität verboten, den kyBoot zu tragen?

Bei einem Kunden mit Gleitwirbel kann man nicht global sagen, ob der kyBoot geeignet oder ungeeignet ist. Es kommt auf die Ausprägung des Rückenschadens an und was er im Alltag machen darf oder wo er vorsichtig sein muss.
Da der kyBoot seine tiefe, stabilisierende Rückenmuskulatur trainiert, wäre dieser Schuh sinnvoll bei Rückeninstabilitäten wie z.B. Gleitwirbel. Eine Instabilität kann man nur durch Stabilitätstraining verbessern und diese Training bekommt er beim Gehen im kyBoot.
Wichtig ist, dass alle Kunden mit bestehenden gesundheitlichen Problemen, langsam mit dem kyBoot-Training beginnen. So kann sich der der Körper an das natürliche Abrollen im kyBoot gewöhnen und die Muskelkraft schonend aufbauen. Zu Beginn genügen oft 10 Minuten am Stück Gehen im kyBoot, dies dafür mehrmals am Tag.

Allgemein gilt, dass man den Körper nur so lange wie nötig schonen und so bald wie möglich schonend belasten sollte. Durch Schonung und Entlastung wird der Körper immer wie schwächer und anfälliger; die bestehenden Beschwerden nehmen langfristig zu.

Was kann ich gegen Schmerzen im Lendenbereich während längerem Stehen unternehmen?

Seit einem halben Jahr trage ich den kyBoot. Von Zeit zu Zeit habe ich Probleme mit dem Kreuz/Lumbalgie, vor allem bei längerem Stehen. Beim Gehen verschwinden die Schmerzen wieder. An was könnte das liegen und was kann ich dagegen tun?

Der Grund für Rückenschmerzen beim Stehen ist folgender:

Viele Leute neigen dazu, im Stehen eine passive Postition einzunehmen, welche nicht so viel Kraft benötigt. Dies bedeutet, dass sie das Becken nach vorne schieben und den Oberkörper nach hinten fallen lassen. Diese Haltung führt schon nach kurzem zu Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, da das ganze Gewicht des Oberkörpers in der unteren Wirbelsäule aufgefangen werden muss.
Im kyBoot sind die tiefen Rückenmuskeln durch die instabile Sohle automatisch aktiviert und daher kommt es weniger vor, dass eine solche Haltung eingenommen wird. Hat jemand sehr bewegliche Gelenke und Bänder kann es sein, dass er auch beim Stehen im kyBoot in diese passive Haltung "fällt".

Hier einige Tipps, wie Sie den Schmerzen im Kreuz entgegenwirken können:

- Beim Auftreten der Lendenschmerzen sollten Sie ein paar Schritte gehen, damit sich die passive Position aufheben kann (kann auch an Ort sein).
Beim Gehen im kyBoot wird die Fussmuskulatur viel mehr aktiviert als beim Stehen, was die Körperhaltung aufrichtet und passiven Haltungen entgegenwirkt.

- Achten Sie auf Ihre Stehposition: Hängt der Oberkörper leicht nach hinten in ein Hohlkreuz? Sie können Ihre Haltung seitlich vor dem Spiegel überprüfen. Wenn ja: Kippen Sie das Becken ein wenig nach hinten und spannen Sie leicht die Bauchmuskeln an, als würden Sie einen Knopf bei einer engen Jeans zuknöpfen wollen. So nehmen Sie eine aktive und durch die Rumpfmuskeln gehaltene Position ein. Dies mag anfangs gewöhnungsbedürftig sein, doch nur so können Sie den Schmerzen beim Stehen entgegenwirken.

Ist der kyBoot nach einer Rückenoperation zu empfehlen?

Vor drei Wochen habe ich ein Paar kyBoot Damenschuhe gekauft. Fünf Monate davor hatte ich eine Rückenoperation (Spinalkanal). Von Tag zu Tag verstärkten sich meine Rückenschmerzen (Auch bei nur 1 Stunde Tragedauer pro Tag). Nach einer Konsultation bei meinem Hausarzt, hat mir dieser abgeraten die Schuhe zu tragen. In meinem Falle sei der kyBoot kontraproduktiv. Was soll ich nun machen?

Generell kann man sagen, dass der kyBoot ein ideales Schuhwerk ist um den Rücken zu entlasten und gleichzeitig die tiefe, stabilisierende Muskulatur zu stärken. Besonders nach einem operativen Eingriff ist es wichtig die Muskulatur wieder aufzubauen, damit der Rücken langfristig in gutem Gesundheitszustand bleibt.

Nun ist es nicht ganz leicht, Ihre persönliche Situation einzustufen, da ich weder Ihre Vorgeschichte noch die aktuelle Situation nach der Operation kenne. Allgemein gilt jedoch: Lassen Sie sich für den Muskelaufbau Zeit. Das heisst, steigern Sie langsam die kyBoot Tragedauer. Eine Stunde am Stück, kann nach nur drei Wochen kyBoot Tragen und zusätzlicher Vorbelastung einer Operation bereits zu viel sein. Versuchen Sie einmal den kyBoot 20 Minuten am Stück zu tragen und dann wieder zu den normalen Schuhen zu wechseln. Wenn Sie dies mehrmals pro Tag praktizieren, ist das ein ideales Training für Ihren Rücken. So können Sie langsam die Tragedauer steigern, immer nur so weit, dass Sie keine Rückenschmerzen bekommen. Hören Sie also gut auf Ihren Körper! So angewendet, kann sich der kyBoot nur positiv auf Ihren Rücken auswirken!

Viele Ärzte kennen leider die kybun MechanoTherapie noch nicht und raten deshalb davon ab. Aber es gibt ebenso auch viele Ärzte und medizinische Fachpersonen, die den kyBoot ihren Patienten empfehleln. Auf unserer Homepage finden Sie Statements von Spezialisten.

Kann man den kyBoot bei Rückenschmerzen mit Einlagen tragen?

Meine Mutter, 60-jährig, interessiert sich für den kyBoot. Infolge von Abnützungen im Fuss (Rist) trägt sie bereits seit über zehn Jahren Schuheinlagen. Sie hat auch mit Rückenbeschwerden zu kämpfen. Nun ist sie nicht sicher, ob die kyBoot Schuhe für sie geeignet sind, da sie schon seit Jahren die Einlagen trägt. Würden Sie Ihr diese empfehlen?

Ich kann Ihrer Mutter die kyBoot Schuhe sehr empfehlen. Der kyBoot richtet den Körper von unten her auf. Dies bedeutet, dass die Füsse im kyBoot 360 Grad Bewegungsfreiheit haben und dadurch wieder gekräftigt werden. Kräftige Füsse entlasten wiederum die oberen Gelenke wie Knie, Hüfte und Rücken. Bei vorbestehenden Fussproblemen oder langjährigem Tragen von Einlagen ist es jedoch wichtig, dass der kyBoot nicht zu lange am Stück getragen wird. Ein dauerndes Tragen vom kyBoot wäre am Anfang (in den ersten Wochen/Monaten), nach jahrelangem Einlagentragen, eine Überforderung des Körpers. Beginnen Sie mit einer halben Stunde am Stück, mehrmals täglich, und steigern Sie langsam die Tragedauer. Die Fussmuskulatur braucht aber drei bis vier Monate, bei regelmässigem Training, bis sie genügend kräftig ist um mehrere Stunden am Stück im kyBoot zu gehen.
Sie kann die normalen Schuhe mit Einlagen als Entlastung zwischendurch tragen, in den kyBoot-Pausen. Ich rate Ihr, den kyBoot ohne Einlagen zu tragen, als aktives Stabilisationstraining des Fusses. Einlagen sind eine passive Stütze für den Fuss, und verbessern längerfristig die Fusssituation keineswegs. Wenn irgendwie möglich, diese Einlagen nicht konstant tragen. Hören Sie am besten auf Ihren Körper, der sagt Ihnen was gut tut, und wann er eine Pause braucht.

Soll ich den kyBoot bei einer Bursitis am Hüftgelenk tragen?

Ich trage den kyBoot seit etwa 1 Jahr. Anfangs ging es mir damit recht gut, bis auf einen leichten Muskelkater. Nun habe ich seit zirka drei Monaten schwere Hüftgelenkschmerzen bis hin zu einer Bursitis am rechten Hüftgelenk und starken Rückenschmerzen im unteren Lendenwirbelbereich.  Zur Zeit kann ich den Schuh kaum eine Stunde tragen, ohne nach einigen Stunden starke Schmerzen in den Beinen, Hüftgelenken und im Rücken zu verspüren.

Bei akuten Schmerzen ist es immer das Beste, dem Körper vorerst Zeit zur Regeneration zu geben. Das heisst, ihn nicht noch zusätzlich zu den Schmerzen zu fordern. Somit haben Sie richtig reagiert und die kyBoot Tragdauer vorerst reduziert. Nach Ihrer Schilderung rate ich Ihnen sogar die Tragdauer noch mehr zurücknehmen. Ich denke, eine halbe Stunde ist vorerst genug. Je nach dem, ist es sogar sinnvoll eine 1 - 2-wöchige kyBoot Pause einzulegen und danach langsam wieder einzusteigen. Der kyBoot soll in Ihrer jetzigen Situation die Regeneration unterstützen und nicht zusätzliche Schmerzen auslösen! Hören Sie auf Ihren Körper und machen Sie eine kyBoot Pause, bevor Ihre Schmerzen sich verschlimmern.
Da der kyBoot eine weich-elastische Sohle hat, gibt er dem Fuss die Möglichkeit sich in alle Richtungen zu bewegen. Dadurch wird der Fuss beweglicher und kräftiger. Dies hat ein positiver Effekt auf die Gelenke oberhalb des Fusses, wie zum Beispiel das Hüftgelenk oder der Rücken. Durch mehr Fusseinsatz werden diese Gelenke geschont und gleichzeitig dessen tiefe, stabilisierende Muskulatur  gestärkt.
Aber genau dieses Training kann bei akuten Schmerzen, für den Körper zu viel sein. Sobald die Schmerzen in Rücken und Hüfte wieder in einem, für Sie normalen, Masse sind, rate ich Ihnen sehr, die kyBoots wieder zu tragen. Wichtig ist aber, dass Sie die Tragdauer langsam steigern! Gerade bei Skoliose


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Annemarie R.
Wie wirken kyBoot und kyBounder bei Wirbelbruch/Wirbelkörper-Fraktur

Ich hatte vor kurzem einen Unfall und habe mir dabei einen Lendenwirbel gebrochen. Können mir der kyBounder und der kyBoot helfen, meine damit verbundenen Rückenschmerzen loszuwerden?

Im kyBoot gehend, sowie auf dem kyBounder stehend, wird automatisch die tiefe, stabilisierende Rückenmuskulatur schonend gestärkt. Dadurch wird Ihr Rücken stabiler und die Beschwerden aufgrund des Unfalls sollten langsam abnehmen.

Durch die aufrechtere Haltung, welche man auf dem kyBounder und in den kyBoot einnimmt, werden die Bandscheiben und Wirbelknochen achsengerecht belastet und bleiben gesund und stabil. Durch das vermehrte Abrollen des Fusses wird der Rücken zusätzlich entlastet. Die Fussmuskulatur wird stärker gebraucht und die Füsse können die Schläge beim Gehen abdämpfen.

Wichtig ist, dass die Tragedauer langsam gesteigert wird. Am Anfang reichen 10-20 Minuten, dafür mehrmals täglich. So kann sich der Rücken langsam an die neue Haltung und an das neue Gefühl beim Gehen gewöhnen. Wenn der Rücken ermüdet, ist es Zeit für eine kyBoot-Pause.



 


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Gerhard K.
Gleitwirbel/Rückeninstabilität

Ist es bei Gleitwirbel/Rückeninstabilität verboten, den kyBoot zu tragen?

Bei einem Kunden mit Gleitwirbel kann man nicht global sagen, ob der kyBoot geeignet oder ungeeignet ist. Es kommt auf die Ausprägung des Rückenschadens an und was er im Alltag machen darf oder wo er vorsichtig sein muss.
Da der kyBoot seine tiefe, stabilisierende Rückenmuskulatur trainiert, wäre dieser Schuh sinnvoll bei Rückeninstabilitäten wie z.B. Gleitwirbel. Eine Instabilität kann man nur durch Stabilitätstraining verbessern und diese Training bekommt er beim Gehen im kyBoot.
Wichtig ist, dass alle Kunden mit bestehenden gesundheitlichen Problemen, langsam mit dem kyBoot-Training beginnen. So kann sich der der Körper an das natürliche Abrollen im kyBoot gewöhnen und die Muskelkraft schonend aufbauen. Zu Beginn genügen oft 10 Minuten am Stück Gehen im kyBoot, dies dafür mehrmals am Tag.

Allgemein gilt, dass man den Körper nur so lange wie nötig schonen und so bald wie möglich schonend belasten sollte. Durch Schonung und Entlastung wird der Körper immer wie schwächer und anfälliger; die bestehenden Beschwerden nehmen langfristig zu.

Können die kyBoots bei einer stärkeren Skoliose helfen?

Bei Skoliose ist besonders wichtig, dass Verspannungen in der tiefen sowie oberflächlichen Rückenmuskulatur gelöst werden, weil diese den Druck auf die Wirbelsäule ständig erhöhen und sie seitlich noch mehr "stauchen". Der kyBoot kann Verspannungen durch das Gehen lösen. Man spürt diesen Effekt schon nach 5 Minuten Gehen im kyBoot. Er hilft aber auch langfristig wegen des aktiven Gehens.

Durch das natürliche Abrollen der Füsse auf der weich-elastischen kyBoot-Sohle wird der Körper automatisch aufgerichtet, das heisst, die Wirbelsäule wird vermehrt gestreckt und dadurch entlastet.

Wenn die Rückenmuskulatur entspannter ist und die Wirbelsäule aufrechter, wird die stabilisierende Rücken-Muskulatur automatisch trainiert, was wiederum der Skoliose entgegenwirkt. Symptome wie Schmerzen nehmen ab und die Skoliose kann so selbständig, täglich therapiert werden. 

Ich rate, den kyBoot an einer Verkaufsstelle 5-10 Minuten zu tragen. Es ist zu beachten, im kyBoot zu Gehen und nicht lange zu Stehen.


Ansprechpartner: Karl Müller
Wieso hat meine Kundin im kyBoot Rückenschmerzen, obwohl sie noch nie zuvor Rückenschmerzen hatte?

Ich habe einer Kundin vor drei Monaten einen kyBoot verkauft. Seit sie ihn trägt, hat sie Rückenprobleme, und das, obwohl sie vorher nie Probleme mit dem Rücken hatte. Ich habe ihr geraten, den kyBoot nur stundenweise zu tragen, um sich langsam daran gewöhnen zu können. Diese Anweisung hat sie befolgt, doch leider hat das nichts gebracht.

Schon mehrmals habe ich Kunden betreut, welche beim Tragen des kyBoot anfangs mit Rückenproblemen kämpfen mussten. Dies kann auch bei Personen auftreten, welche zuvor nie Schmerzen im Rücken hatten. Die Rückenschmerzen beim Tragen des kyBoot sind ein Zeichen dafür, dass der Rücken überfordert ist. Wäre der Rücken in einem guten und trainierten Zustand, würden beim Gehen auf einer weichen Sohle oder auf einem Naturboden keine Schmerzen entstehen. 

Ich vermute im Fall von Ihrer Kundin, dass sie entweder über eine schwache Rückenmuskulatur verfügt, oder im Allgemeinen sehr bewegliche Gelenke und Bänder hat. In beiden Fällen ist Ihre Kundin nicht im Stande, den Rücken genügend zu stabilisieren. Diese Rückenschmerzen tauchen in ihren normalen Schuhen darum nicht auf, weil sie sich wahrscheinlich schon über Jahre an diesen Zustand gewöhnt hat. Im kyBoot hingegen steht sie auf einer instabilen Sohle, wo ihre Schwäche zum Vorschein kommt. 

Es könnte aber auch sein, dass Sie im Alltag den Rücken überlastet, zum Beispiel durch starke körperliche Arbeit oder intensiven Sport. Auch unter diesen Umständen wäre der kyBoot sinnvoll, da der Rücken schonend bewegt und traniert wird und die Schläge zusätzlich abgedämpft werden.

Der kyBoot ist ein ideales Training für Ihre Kundin, denn so kann sie die tiefe, stabilisierende Rumpfmuskulatur stärken. Es ist wichtig, dass sie die Wirkungsweise des kyBoot versteht und sich bewusst wird, warum anfangs im kyBoot Schmerzen aufgetreten sind.

Zudem sollte Ihre Kundin die Tragedauer des kyBoot nochmals verkürzen. Zu Beginn reichen oft 10 bis 20 Minuten, dafür mehrmals täglich. Bei Ermüdung oder Eintreten der Schmerzen sollte eine kyBoot Pause eingelegt werden. Die Grenzen des eigenen Körpers wahrzunehmen ist von grosser Bedeutung. Das Gehen im kyBoot ist ein intensives Training, welches nicht unterschätzt werden sollte. Da wir im Alltag kaum mehr über unsere Füsse abrollen, sind sie untrainiert und benötigen ein paar Tage bis Monate (je nach Kunde), bis sie genügend kräftig sind, um auf dem weich-elastischen Untergrund problemlos über Stunden gehen zu können.

Nach oben