Baker-Zyste

Eine Baker-Zyste entsteht, wenn das Kniegelenk beschädigt ist. Sie kommt oft bei Arthrose Betroffenen vor. Vielen Betroffenen bereitet die Zyste keine Beschwerden, manchmal muss sie jedoch operiert werden. Da die Zyste sich vergrössern kann und es zu Schmerzen kommen kann ist es sinnvoll, etwas gegen die Ursache zu unternehen und das Kniegelenk sanft zu stärken.

Der kyBoot/ kyBounder kann sehr einfach in den Alltag integriert werden. Dadurch wird das Knie tagsüber über eine längere Zeitspanne immer wieder trainiert und erlangt wieder mehr Stabilität. Durch die sanfte Bewegung im kyBoot/ kyBounder gehen meistens die Schwellung im Knie und der Knieschmerz schnell zurück.

Definition

"Eine Beule in der Kniekehle"- so beschreiben Patienten häufig eine Baker-Zyste. Meist hat sie Pflaumengröße. Eine Bakerzyste kann aber auch faustgroß oder noch grösser werden.

Eigentlich handelt es sich bei der Ausstülpung in der Kniekehle nicht um eine Zyste, sondern um einen aufgepumpten Schleimbeutel. Infolge krankhafter Prozesse kommt es bei einem beschädigten Kniegelenk zu einer Überproduktion von Gelenkflüssigkeit. Dies ist eine Schutzreaktion des Körpers; diese Flüssigkeit entweicht folglich in den Beutel in der Kniekehle und es kommt zur Ausstülpung bzw. Baker-Zyste.

Ursachen

Die Ausstülpung/ Schwellung/ Zyste entsteht meist im Zusammenhang mit einem Schaden innerhalb des Kniegelenkes, beispielsweise bei einer Läsion des medialen Meniskus, einer arthrotischen Knorpelveränderung oder auch einer Rheumatoiden Arthritis. Durch chronische Entzündungsvorgänge kommt es zu einer vermehrten Produktion von Gelenkflüssigkeit (der Körper versucht dadurch den Knieschaden auszugleichen), wodurch ein Überdruck im Kniegelenk entsteht. Die Gelenkkapsel gibt dann am Ort des geringsten Widerstandes an o.g. Stelle nach und bildet eine Zyste aus.

Langzeitfolgen

Vielen Betroffenen bereitet die Zyste keine Beschwerden. Je nach Grösse der Zyste kann es jedoch zu Beschwerden kommen.

Durch die Schwellung kann es zu Schmerzen in der Kniekehle und zu Druck auf Nerven und Gefässe in der Kniekehle kommen. Hierdurch können Taubheitsgefühle, Lähmungen und Durchblutungsstörungen im Bereich des Unterschenkels und Fusses entstehen.

Die Zyste kann in manchen Fällen auch platzen, es treten dann als Folge heftige Wadenschmerzen auf.

Konventionelle Therapie

Treten Beschwerden auf, kann die konservative Therapie helfen, die Beschwerden zu lindern:

  • Entzündungshemmende Medikamente
  • Physiotherapie:
    Behandlung der Ursache. Bei Meniskusschaden z.B. stabilisierende/ mobilisierende Bewegungs-Übungen (Knie: Stabilisationstraining, Krafttraining, Beweglichkeitstraining)

Bei erfolgloser konservativer Therapie, wird ein erfahrener Arzt in der Regel die Zyste nicht entfernen, sondern das defekte Kniegelenk behandeln/ operieren (z.B. Meniskus-Op)

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis, einer entzündlichen Erkrankung der Gelenke, produziert die Innenhaut der Zyste selbst Flüssigkeit. Es kann daher notwendig sein, die Bakerzyste operativ zu entfernen.

kybun Wirkungsprinzip – Proaktiv handeln

Der kyBoot/ kyBounder hat folgende positive Wirkungen auf das Knie mit Baker-Zyste:

  • Entlastung des Gelenks/ Abfangen der Stösse vom harten BodenReizminderung im Kniegelenk Unterstützung des Abklingens der Entzündung/ Reizung im KniegelenkSchmerzreduktion
  • Propriozeptionstraining/Stabilisationstraining der Knie- bzw. Beinmuskulatur Mehr Stabilität im Kniegelenk Weniger Abnutzung und Reduktion der Schmerzen
  • Durchblutungsverbesserung durch die sanfte Bewegung beim Gehen im kyBoot/ auf dem kyBounder Unterstützung der Heilung
  • Anregung des Lymphsystems durch die sanfte Bewegung beim Gehen im kyBoot/ auf dem kyBounder Förderung des Rückflusses und somit Abbau der Schwellung im Kniegelenk.

Erstreaktionen

Für allgemeine Erstreaktionen bei kyBounder und kyBoot Neueinsteigern, klicken Sie hier: Erstreaktionen 

kybun-Übungen

Für Informationen zu den kyBoot Spezialübungen und den kyBounder Grundübungen klicken Sie bitte hier: kybun Übungen

Anwendungstipps

  • Aufrechte Körperhaltung
  • Keine zu langen Schritte
  • Alltag/Freizeit: Möglichst viel im kyBoot laufen oder kyBounder benutzen. Ermüdung beachten > kybun Übungen regelmässig machen und wenn nötig eine kurze Pausen einlegen.
  • Job: Möglichst wenig Sitzen. Anfangs sitzen und Stehen abwechseln und Ersatzschuhe zum Wechseln mitnehmen
  • Wenn Sie sich im kyBoot auch nach einer Testrunde unsicher/ zu wackelig fühlen, empfehlen wir Ihnen ein kyBoot-Modell der 2. Generation. Diese Modelle haben im Mittelfussbereich einen etwas breitere Sohle, was mehr Stabilität verleiht. Lassen Sie sich von den kyBoot-Fachleuten vor Ort beraten.
  • Wenn auch das 2. Genetations-kyBoot-Modell Ihnen zu instabil ist, raten wir zum kyBounder. Hier können Sie die Dicke wählen wo Sie sich wohl fühlen (je dicker, desto instabiler, desto Trainings-intensiver). Zusätzlich kann man sich an einem festen Gegenstand festhalten, was gerade am Anfang nach der Operation hilfreich sein kann, bis man wieder das Vertrauen in die Hüfte zurückgefunden hat.
  • Bei Kniearthrose sind präzise Bewegungen essenziell. Achten Sie sich auf genaue Bewegungen und machen Sie bei Ermüdung oder Schwäche unbedingt eine Pause. Ein seitliches Abkippen auf dem weich-elastischen Material muss korrigiert werden, damit der Fuss, das Knie sowie die Hüfte achsengerecht belastet werden. Lesen Sie mehr dazu unter "seitliches Abkippen".
  • Wenden Sie sich an einen kybun-Händler ihres Vertrauens, wenn Sie weitere Fragen haben, sich unsicher fühlen oder sich die Schmerzen im kyBoot, trotz befolgen der Tipps, nicht verbessern.

Meinungen/Kundenaussagen

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Erfahrungen/Weitere Fragen zu Kniebeschwerden

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Wirkung vom kyBoot bei Meniskusbeschwerden

Bei der Gangtechnik im kyBoot wird das Kniegelenk funktionell richtig belastet und benutzt. Während der Belastungsphase wird das Knie gestreckt und aktiv über den Muskelapparat stabilisiert. So werden Scherkräfte im Gelenk wesentlich verringert und dadurch die Menisken entlastet.

Die vermehrte muskuläre Stabilisation im Kniegelenk kann zur Verminderung der Schmerzen beitragen und so langfristig die Lebensqualität der verbessern. Ein guter Trainingsaufbau mit anfangs kurzen und regelmässigen Übungseinheiten im kyBoot ist sehr wichtig.

Kann der kyBoot die Schmerzen bei einer Kniearthrose/Gonarthrose lindern?

Meine Mutter ist 78 Jahre alt und leidet an einer Arthrose im Knie, welche so weit fortgeschritten ist, dass ihre Knochen bei jedem Schritt aufeinanderreiben. Die Ärzte raten ihr zu einer Operation, doch ich habe meine Bedenken, ob sie das gut überstehen würde. Kann der kyBoot dazu beitragen, dass ihre Schmerzen gelindert werden?

Wir empfehlen Ihrer Mutter, ihre eigenen Erfahrungen mit dem kyBoot zu machen. Anfangs wird es ein ungewohntes Gefühl sein, doch sie wird sich schon nach fünf bis zehn Minuten sicherer fühlen. Wichtig ist, dass sie den kyBoot täglich drei bis vier Mal trägt, dafür jeweils nur zehn bis 20 Minuten. Allmählich wird sie die Tragedauer steigern können und bald auch in der Lage dazu sein, den kyBoot in den Alltag zu integrieren.

Der kyBoot stärkt die tiefe, stabilisierende Muskulatur des ganzen Körpers und entlastet so die Gelenke. Die weich-elastische Sohle dämpft die Schläge beim Gehen und fördert gleichzeitig das Gleichgewicht und die Koordination. 

Durch diese positiven Wirkungen auf den Körper nehmen die Schmerzen ab und die betroffenen Personen können wieder länger am Stück Gehen und hinken dabei weniger. Dabei wird die tiefe, stabilisierende Fuss- sowie Kniemuskulatur weiter gestärkt und die Durchblutung gefördert, was wiederum das Kniegelenk entlastet und so weit wie möglich regeneriert.


Ansprechpartner: Karl Müller
Frage gestellt von: Monika E.
Was bewirkt der kyBoot bei einem künstlichen Kniegelenk/Knieprothese/ Knie-TP?

Der kyBoot hat auf ein operiertes Knie/Knie-Implantate folgende Wirkungen:

- Die weich-elastische kyBoot-Sohle dämpft die „Schläge“ beim Gehen auf hartem Untergrund, dies ist sehr angenehm für die Knie. Die Schmerzen nehmen ab, der Betroffene kann wieder länger am Stück Gehen und hinkt dabei weniger.
- Auf der instabilen Sohle kann der Fuss sich in alle Richtungen dreidimensional bewegen und natürlich abrollen. Dadurch wird die tiefe, stabilisierende Muskulatur der Füsse sowie der Knie gestärkt. Dies verleiht den Gelenken mehr Stabilität und Koordination was wiederum die Knie entlastet.
-Das aufrechte Gehen im kyBoot verbessert die Belastung auf die Knie (aufrechterer Gang=axiale Belastung-Abstossen über die Füsse entlastet die Knie-die Knie werden in der Abstossphase besser gestreckt…)
- Eine gute stabilisierende Muskulatur ist für ein operiertes Kniegelenk das A und O. So wird das Knie schonend belastet und die Prothese geschont (Vorbeugung von Abnützung).
- Dasselbe gilt für das nicht operierte Knie: Eine funktionierende tiefe, stabilisierende  Muskulatur schont das Knie langfristig vor Abnützung.

- Im kyBoot gehend kann der Betroffene selbständig  seine Knie schonend therapieren. Wichtig ist, dass die Geh-Dauer im kyBoot langsam über mehrere Wochen/ Monate aufgebaut wird; anfangs genügen meistens 20-30 Minuten am Stück mehrmals pro Tag.
-Ebenfalls wichtig ist, dass der Kunde gerade im kyBoot steht und nicht zu grosse Schritte macht. Er sollte auf keinen Fall seitlich abkippen, sonst würde er die Knie ungünstig belasten und dies könnte zu Beschwerden führen.

Kniescheibe(Patella) zu locker, kann kyBoot helfen?

Sie sollten im kyBoot eigentlich fast sofort eine stabilere Kniescheibe haben, da die Muskulatur, die das Knie umgibt durch die weich-elastische Sohle des kyBoot mehr angespannt und aktiviert werden muss, um das Knie zu stabilisieren. Wie bei den meisten Problemen ist es auch in diesem Fall so, dass jeder Mensch individuell auf das weich-elastische Material reagiert. Daher ist es unverzichtbar, dass Sie den kyBoot im Geschäft probieren und am eigenen Körper spüren was der kyBoot bewirkt.

Wie hilft der kyBoot nach einer Knieoperation/Knieinfektion?

Vor einem Jahr wurde mein Knie operiert. Eine Infektion machte mir danach zu schaffen. Leider schmerzt das Knie beim Gehen und ich soll möglichst nicht auf und (steil) abwärts laufen, sondern mich schonen! Ich bin 73 Jahre alt.

Genaue Diagnose:
IM-Lappenriss (gesamtes Hinterhorn Chondromalacie.)
Grad 2-3 mediales Tibiaplateau Hoffahypertrophi.
Chondromalacie Grad 2-3 retropatellar bei einschlagendem Hoffa.

Behandlung:
IM-Teilresektion, Knorpelglättung medial und retropatellar Hoffateilresektion rechtes Knie.
Punktion Bursa präpatellaris und Injektion Kortikoid

Kann da der kyBoot spürbare Besserung bringen, oder raten Sie eher ab?

Eine Infektion ist eine mühsame Geschichte und braucht viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Einerseits darf das operierte Knie nicht zu stark belastet werden, damit sich das Knie regenerieren kann. Anderseits braucht das Knie auch eine gewisse Belastung, damit es wieder stabil, kräftig und schmerzfrei wird.

In Ihrem Fall rate ich Ihnen sehr zu kyBoots oder einem kyBounder. Auf dem weich-elastischen Material trainieren Sie sanft Ihre tiefe, stabilisierende Beinmuskulatur. Durch das weiche Stehen und Gehen werden die Schläge abgefedert und das Knie nicht zusätzlich gereizt. Durch das angenehme Stehen und Gehen trauen Sie sich wieder vermehrt das schmerzhafte Bein zu belasten, dadurch wird die Beinmuskulatur gekräftigt, die Durchblutung verbessert und folglich die Schmerzen reduziert.

Beginnen Sie mit einem halbstündigen kyBoot/kyBounder "Training". Wenn Ihr Körper gut reagiert, das heisst, wenn Sie nicht vermehrte Schmerzen haben, können Sie die Tragedauer/Anwendungsdauer langsam steigern. Lassen Sie sich 3-4 Monate Zeit mit der Gewöhnungsphase, denn der kyBoot/kyBounder sind ein Trainingsgerät und fordern die Muskulatur spürbar. Gehen Sie anfangs einfache Strecken.

Kann der kyBoot eine Meniskus-Operation verhindern?

Ein Freund von mir soll bald wegen einem Riss im Meniskus operiert werden. Kann durch das Tragen des kyBoot eine solche Operation umgangen werden?

Im kyBoot kann die tiefe, stabilisierende Beinmuskulatur trainiert werden, durch welche auch die Knie besser stabilisiert werden. Diese Stabilität kommt vorallem dem verletzten Knie zugute, weil es dadurch schonender belastet wird und somit weniger Schmerzen auftreten. Hinzu kommt, dass das weich-elastische Material der kyBoot Sohle die Schläge in die Gelenke abdämpft. Dies ist besonders bei einer Verletzung sehr angenehm.

Wenn Ihr Freund im kyBoot gehen kann und dies auch als angenehm empfindet, steht dem kyBoot Training nichts mehr im Weg. Wie stark er sein Knie durch das Training stabilisieren kann, ist schwierig zu sagen. Ob die Operation durchgeführt werden muss, ist abhängig vom Schaden des Meniskus: Wenn ein Teil des Meniskus abgerissen wurde und im Kniegelenk Blockaden auslöst, dann kann die Operation nicht verhindert werden.

Des weiteren kommt es auch auf den Beruf und die Freizeitgestaltung Ihres Freundes an: Bei „Stop-and-Go Sportarten“ (z.B. Tennis) muss die Kniestabilität viel höher sein als bei Walking oder Velofahren. Daher werden Tennisspieler häufiger am Meniskus operiert als Wanderer.

Ich empfehle Ihrem Freund, den Termin zu verschieben und zu beobachten, wie sich die Situation mit dem kyBoot verbessert. Wenn eine Operation momentan nicht unbedingt notwendig ist, sollte sie lieber einmal zu viel als einmal zu wenig verschoben werden.

Übungen für kyBounder/kyBoot bei Knieschmerzen

Bei Knieverletzungen ist es besonders wichtig die stabilisierende Muskulatur der Knie zu kräftigen. Durch eine gute Gelenkstabilität, kann eine erneute Reizung der Gelenksstrukturen verhindert werden. kyBoot und kyBounder eignen sich besonders zum Training der gelenkstabilisierenden Muskulatur, da man nur schon beim Stehen auf dem weich-elastischen Material immer leicht in Bewegung ist und so die Muskulatur automatisch aktiviert wird. Unten finden Sie einen Link zu der Website, wo Sie Informationen zu den für Sie geeigneten Übungen finden. Am besten bauen Sie diese Übungen wo oft wie möglich in Ihren Alltag ein. Allein schon durch das Stehen und Gehen auf dem weich-elastischen Material wird ein Trainingseffekt erzielt. So absolvieren Sie gewissermassen ein Dauertraining. Achten Sie auf die Signale Ihres Körpers und legen Sie eine Pause ein, falls Schmerzen auftreten sollten.

 

http://www.kybun.ch/philosophie/kybun-uebungen/kybounder.html

www.kybun.ch/philosophie/kybun-uebungen/kyboot.html

 

Auf dem kyBounder eignet sich am besten das Marschieren an Ort im Wechsel mit Vibrieren. Bei Übungen für Ihre Knie ist die Präzision der Bewegung sehr wichtig. Durch die bewusst ganz langsam ausgeführten Bewegungen muss Ihr Kniegelenk automatisch gut stabilisiert werden, was wiederum die tiefen Muskelschichten kräftigt. Vibrieren oder lockeres Floaten (beim Intervall Walking) lockert die Muskulatur. Wechseln Sie immer wieder zwischen den beiden Übungen. (Jeweils etwa 15-30 Sekunden pro Übung.)

 

Vielleicht kann Ihnen Ihr Physiotherapeut auch noch zusätzliche Übungen für zu Hause geben, wenn Sie Ihren kyBounder zur Behandlung mitbringen.

Wie hilft der kyBoot nach einer Knieoperation/Knieinfektion?

Vor einem Jahr wurde mein Knie operiert. Eine Infektion machte mir danach zu schaffen. Leider schmerzt das Knie beim Gehen.
Kann da der kyBoot spürbare Besserung bringen, oder raten Sie eher ab?

Eine Infektion ist eine mühsame Geschichte und braucht viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Einerseits darf das operierte Knie nicht zu stark belastet werden, damit sich das Knie regenerieren kann. Anderseits braucht das Knie auch eine gewisse Belastung, damit es wieder stabil, kräftig und schmerzfrei wird.

In Ihrem Fall rate ich Ihnen sehr zu kyBoots oder einem kyBounder. Auf dem weich-elastischen Material trainieren Sie sanft Ihre tiefe, stabilisierende Beinmuskulatur. Durch das weiche Stehen und Gehen werden die Schläge abgefedert und das Knie nicht zusätzlich gereizt. Durch das angenehme Stehen und Gehen trauen Sie sich wieder vermehrt das schmerzhafte Bein zu belasten, dadurch wird die Beinmuskulatur gekräftigt, die Durchblutung verbessert und folglich die Schmerzen reduziert.

Beginnen Sie mit einem 20-30-minütigem kyBoot/kyBounder "Training". Wenn Ihr Körper gut reagiert, das heisst, wenn Sie nicht vermehrte Schmerzen haben, können Sie die Tragedauer/Anwendungsdauer langsam steigern. Lassen Sie sich 3-4 Monate Zeit mit der Gewöhnungsphase, denn der kyBoot/kyBounder sind ein Trainingsgerät und fordern die Muskulatur spürbar. Gehen Sie anfangs einfache Strecken.

Woher können Knieschmerzen kommen?

Das Kniegelenk ist eines der komplexesten Gelenke des Körpers. Verschiedene Strukturen (Menisken, Kapsel-Band-Apparat, Gelenkknorpel, ) können bei unphysiologischer Belastung verletzt werden oder degenerieren. Instabilität und Schmerzen im Knie sind die Folge. Dies führt zu Schonhaltung und Entlastung der beschädigten Strukturen, weiterer Abnützung und langfristig zu Gehbehinderung und Verschlechterung der Lebensqualität.
Unphysiologisches Gehen geschieht überwiegend auf flachen, harten Böden oder unbeweglichen Schuhen. Dadurch ist der Körper ganzheitlich mehr nach vorne gebeugt und die Knie weden beim Abstossen nicht mehr richtig gestreckt. Dies führt zu einem erhöhtem Gelenksdruck und passiven Gang mit Schlägen und Überlastung der Gelenke, welche langfristig geschädigt werden.

Was ist der Meniskus?

Im Kniegelenk befinden sich zwei Menisken. Das sind sichelförmige Knorpelscheiben, die sich zwischen Schienbein und Oberschenkelkondylen befinden. Sie fungieren als Stossdämpfer und tragen mit den Bändern zur Stabilisation und Führung des Kniegelenkes bei. Bei jeder Kniebewegung unter Belastung werden sie regelrecht durchgewalkt. Wenn die Menisken ungenügend trainiert sind (z.B.viel Sitzen) oder überlastet wurden kann diese hohe mechanische Beanspruchung auf Dauer zu Ausfransungen oder Rissbildungen der Menisken, also zur Degeneration führen. Traumatische Verletzungen (Abriss, Riss, Läsion) wie auch die arthritischen Veränderungen führen zu starken Schmerzen und langfristig zur Gehbehinderung und Verschlechterung der Lebensqualität.

Die Wirkung vom kyBoot bei Knieschmerzen

Im kyBoot wird das Kniegelenk schonend und funktionell richtig belastet. Während der Belastungsphase und Abstossphase wird das Knie gestreckt und aktiv über den Muskelapparat stabilisiert. So werden Dreh- und Scherkräfte im Gelenk vermieden. Der kyBoot wirkt aufrichtend und stabilisierend.

Knie knicken nach innen/ instabile Kniegelenke

Was mache ich, dass ich mit den Knien nicht so stark nach innen kommen?

Der kyBoot eignet sich bestens bei instabilen Kniegelenken. Durch das direkte Stehen auf weich-elastischem Untergrund, wird die tiefe Fussmuskulatur sowie die stabilisierende Kniemuskulatur trainiert. Diese tiefe Fussmuskulatur sowie Kniemuskulatur ist bei instabilen Kniegelenken oft stark abgeschwächt. Deshalb wird das Knie nicht mehr richtig stabilisiert und knickt nach innen. Mit der Zeit kann das zu Schmerzen und Abnützung des Gelenkes führen.

Die Fuss- und Beinmuskulatur braucht  drei bis vier Monate, bei regelmässigem Training, bis sie genügend kräftig ist. Steigern Sie die Tragdauer langsam, anfangs genügen 20 Minuten am Stück im kyBoot, mehrmals am Tag.

Es ist wichtig im kyBoot möglichst die Sohle gleichmässig zu belasten. So haben Sie eine günstige Beinachse, und auch weniger ein nach innen Knicken der Knie.

 


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: S.Kientsch
Langjährige Knieprobleme

Seit einigen Jahren macht mir das rechte Knie Probleme. Ich habe das Knie ärztlich nicht untersuchen lassen, denn wenn ich mich genug bewege, dann schmerzt es nicht. Können der kyBoot und der kyBounder mir helfen?


Bei Knieproblemen ist es wichtig, die kleinen, stabilisierenden Muskeln des Kniegelenks zu stärken. Dies erreicht man durch feine Bewegungen über eine längere Zeitspanne. Durch die weich-elastische Sohle des kyBoot trainieren Sie diese stabilisierenden Muskeln über mehrere Stunden am Tag. Eine bessere Kniestabilität schützt das Gelenk vor vermehrter Abnützung: Somit können Sie mit dem kyBoot langfristig etwas für Ihre Gesundheit tun.
Der kyBounder wirkt gleich auf das Knie wie der kyBoot. Der einzige Unterschied ist die Intensität des Trainings. Auf dem kyBounder kann sich der Fuss im Gegensatz zum kyBoot völlig frei bewegen und es ist deshalb anstrengender für den Körper, das Gleichgewicht zu halten. Wenn Sie den kyBounder zusätzlich zum kyBoot einsetzen möchten, empfehle ich Ihnen folgende drei Grundübungen, die Sie immer wieder zwischendurch machen können:

kybun Übungen

Vielen Dank für Ihre Tipps. Seit mehr als einer Woche trage ich nun den kyBoot als Hausschuh. Ich merke, dass meine Knie weniger schmerzen. Auch nach einer anstrengenden Wanderung haben sich die Knie dank dem kyBoot sehr schnell erholt. Ausserdem habe ich nun auch den kyBounder zu Hause, wo ich auch schon während dem Bügeln darauf gestanden bin. Ich spürte zwar die Muskeln im ganzen Körper, doch es war eine gute Sache. Ich werde die Übungen auf den Videos einbeziehen. 

Wie Sie richtig sagen, kann es bei manchen medizinischen Beschwerden länger dauern, bis der kyBoot und der kyBounder ihre Wirkung zeigen. Es ist auch von Körper zu Körper wieder verschieden. Beschwerden, die wir bereits länger haben, brauchen auch länger Zeit, um Sie aufzuheben.


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Claudia H.
Kann der kyBoot Wasser/Oedeme in den Knien auslösen?

Ich habe vom kyBoot Wasser in den Knien bekommen. Kann die Ursache sein, dass ich von Beginn an den kyBoot mehrere Stunden getragen habe?

Eine Erstverschlechterung (z.B. mehr Wasser im Kniegelenk) kann folgende Ursachen haben:

Am Anfang des kyBoot-Gehens lauert eine Gefahr: Die weich-elastische Luftkissensohlen trainiert den Fuss und die ganze Muskelkette. Um den gewünschten Trainingseffekt zu erzielen, ist die kyBoot-Sohle instabil. Diese Instabilität kann am Anfang mehr Bewegung als gewohnt ins Knie bringen, was es zusätzlich reizen und entzünden kann.
Um das zu verhindern, sollte der kyBoot am Anfang nur kurze Zeit am Stück (20-30 Minuten) und sehr bewusst getragen werden. Bewusst tragen heisst nicht zu schnell gehen, sich auf eine aufrechte Fusshaltung achten, keine langen Schritte machen, möglichst nur geradeaus gehen. Wenn Sie keine unangenehmen Reaktionen spüren, können Sie die Tragdauer steigern und auf ansprchsvollerem Untergrund gehen.

Kniepatienten sind oft total begeistert vom kyBoot, weil die bekannten Schmerzen sofort gelindert werden. In diesem Fall ist die grösste Gefahr, dass man wegen der plötzlichen Schmerzfreiheit viel länger geht als bisher. Das kann dann zu Überlastungen führen, die das Knie reizen, entzünden und zu Wasserbildung führen.
Auch wenn die Schmerzen plötzlich nachlassen, ist es bei Knieproblemen dennoch wichtig, am Anfang den kyBoot nicht zu lange am Stück, aber sehr häufig und regelmässig zu tragen und so zu steigern, dass der Körper gnügend Zeit hat sich an das neue Abrollen des Fusses im kyBoot zu gewöhnen und man den Schuh in vier bis zwölf Wochen mehrere Stunden am Stück ohne Schmerzen tragen kann.

Langfristig können Sie im kyBoot das Knie schonend und natürlich belasten. Durch das abrollen des Fusses wird der Fuss gestärkt, dies entlastet und stabilisiert die Kniegelenke. Dadurch nehmen Symptome wie Schmerzen oder Schwellung ab und das Knie kann vor weiterer, schneller Abnützung geschützt werden. 

Das natürliche Training des Fusses und seiner ganzen Muskelkette durch das Tragen des kyBoot im Alltag hat den Vorteil, dass es regelmässig und quantitativ häufig passiert. Dadurch erzielen Sie einen guten und schnellen Trainingserfolg ohne Zusatzaufwand.


Ansprechpartner: Karl Müller
Schleimbeutel-Entzündung durch den kyBoot

Eine Kundin hat seit dem Tragen des kyBoot eine Schleimbeutelentzündung im Knie. Ihr Arzt meinte, dass das von der Instabilität des kyBoot kommt.

Ich kann nicht 100% sagen, ob die Schleimbeutel-Entzündung vom kyBoot kommt, da kann die Kundin besser Auskunft geben. Wenn es so wäre, hätte Sie ganz sicher, den kyBoot entweder zu lange oder falsch getragen.

Ich würde mal die Kundin fragen ob Sie eventuell bemerkt hat, dass sie im kyBoot seitlich abkippt sei. Es ist wichtig, dass Sie gerade auf der kyBoot Sohle steht und geht und eine Schieflage des Fusses aktiv korrigiert. Ansonsten kann es bis ins Knie ziehen; Bänder werden gereizt und das Kniegelenk einseitig belastet, was auch zu einer Schleimbeutelentzündung führen kann.

Wenn sie unsicher ist, ob sie nun richtig auf der kyBoot-Sohle steht, rate ich ihr nochmals in der Drogerie, wo sie den Schuh gekauft hat, vorbeizuschauen. Dort kann man ihr Gehen im kyBoot anschauen und ihr auch ein paar Tipps geben.

Wenn dies auf die Kundin zutrifft, dann ist das ein Zeichen, dass ihre Fuss- und Kniemuskulatur geschwächt ist, vielleicht hatte sie schon früher Knieprobleme?! Durch das bewusst aufrechte Gehen im kyBoot kann sie die abgeschwächte Muskulatur stärken, daher rate ich ihr sehr zum kyBoot. Wichtig ist, dass sie nicht zu lange am Stück im kyBoot geht, anfangs genügen oft 20-30 Minuten, mehrmals pro Tag.

Knieschmerzen, seitlich und in der Kniekehle durch den kyBoot?

Seit einiger Zeit besitze ich den kyBoot. Auf meine Meniskus-Probleme hat er sich sehr positiv ausgewirkt. Seit einiger Zeit habe ich jedoch starke Schmerzen seitlich am Knie und in den Kniekehlen. Ich habe das Gefühl, dass die Sehnen dort entzündet sind oder zumindest überreizt. Seit fünf Tagen trage ich den Schuh nicht mehr, und die Schmerzen sind zurückgegangen. Ich möchte hinzufügen, dass ich die Schuhe in den ersten Wochen nur stundenweise getragen habe.

Ihre Schmerzen seitlich des Kniegelenkes und in der Kniekehle könnte folgenden Grund haben:

Im kyBoot stehen die Füsse direkt auf einem weich-elastischen Schaumstoff. Dadurch können sich die Füsse wieder in alle Richtungen bewegen und die tiefe, stabilisierende Fussmuskulatur wird gekräftigt. Auf dem weich-elastischen Untergrund ist es möglich den Fuss beim Gehen über die ganze Länge abzurollen. Das Gehen erfolgt wieder vermehrt aus der Fusskraft und die Hüfte/der Rücken werden entlastet. Dies können Sie am besten mit einem Barfussgehen im Sand vergleichen. Durch das vermehrte Abstossen über den Fuss, kommt das Knie automatisch wieder vermehrt in eine Streckung in der Abstossphase. Die Ischiocrurale Muskulatur sowie der Trizeps surae werden vermehrt gedehnt und in einer neuen Stellung gekräftigt. Das Becken richtet sich auf und die gesamte Körperachse kommt zurück in eine Vertikale. Dadurch ist die Belastung auf den Rücken axial und schonender.

Die Ansätze der Waden- und hinteren Oberschenkelmuskeln liegen seitlich am Knie sowie in der Kniekehle-Gegend. Ich vermute, dass Ihre Ansätze dieser Muskeln durch das "neue Gehen" etwas überlastet wurden, obwohl Sie "nur" stundenweise im kyBoot gingen. Da es sich jedoch um ein "neues" Gangmuster im kyBoot handelt, kann bereits eine Stunde zu viel sein, besonders wenn ein Gelenk bereits vorbelastet ist (bei Ihnen der Meniskus). Es handelt sich aber um eine gesunde Reaktion Ihres Körpers, an der Stelle wo die persönliche Schwäche liegt.

Ich rate Ihnen nun, den kyBoot für 20 bis 30 min am Stück, mehrmals täglich zu tragen. Ihr Körper wird Ihnen die  Grenzen aufzeigen: Wenn Sie stark ermüden oder Beschwerden bekommen, ist es Zeit für eine kyBoot Pause.

Es ist jedoch wichtig, dass der kyBoot gut am Fuss sitzt. Falls Sie einen schmalen Fuss haben, empfehle ich die kybun Füllsohle, diese füllt den Überschuss am seitlichen Raum im kyBoot aus.


Ansprechpartner: Tanja Waldmeier, eidg. dipl. Physiotherapeutin und kybun Verkaufsberaterin
Frage gestellt von: Dr. med. dent. Dorle Troendle
Ungewohnte, plötzliche Knieschmerzen im kyBoot

Nach 4 Jahren regelmässigem kyBoot-Tragen habe ich plötzlich Knieschmerzen bekommen. Kann der kyBoot die Ursache der Schmerzen sein oder haben Sie eine andere Erklärung?

Da Sie die kyBoot schon 4 Jahre regelmässig tragen, kann ich mir kaum vorstellen, dass die kyBoot die Schmerzen hervorgerufen haben. Der kyBoot dämpft mit seiner weichen Sohle ideal die Schläge von den harten Böden und lässt den Fuss natürlich abrollen. Dadurch wird die stabilisierende, tiefe Fussmuskulatur gestärkt was dem Fuss Stabilität und Kraft verleiht und das Knie sowie die anderen darüber liegenden Gelenke entlastet. Für mich muss eine andere Ursache vorliegen, welche ich nur vermuten kann:

-Es kann sein, dass Sie etwas im Knie eingeklemmt, entzündet oder eine Struktur verletzt haben. Dies kann einfach so passieren oder nach einer intensiven Belastung (lange Wanderung, ungewohnte Bewegung z.B. lange Zeit im Garten in unbequemer Haltung…)

Wenn die obere Vermutung zutrifft, ist das Knie in diesem Moment gereizt. Bei Ihnen war das kyBoot-Tragen folglich nicht mehr möglich, ich denke, dass das Knie in dieser Situation im kyBoot zu stark gefordert wurde. Es war richtig von Ihnen eine kyBoot-Pause zu machen und auf stabile Schuhe zu wechseln. Im kyBoot sollen Sie keine Schmerzen haben!

Sobald die akuten Schmerzen vorüber sind, hilft das Mikrointervall-Training im kyBoot. Dies lockert die Muskulatur und kann eingeklemmte oder blockierte Strukturen im Knie lösen. In folgendem Video mit Timo Konietzka können Sie sehen, wie das Mikrointervall Training im kyBoot (oder auf der kyBounder Matte) funktioniert:

Ich empfehle Ihnen, das Knie einer Fachperson zu zeigen, einem Arzt, Physiotherapeuten, Osteopathen u.s.w. Mir fehlen die Mittel um die Ursache Ihrer Knieschmerzen herauszufinden, dafür müsste ich ihr Knie sehen oder sogar in das Knie sehen können.

Wenn die Knieschmerzen wieder verschwunden sind, können Sie wieder langsam in den kyBoot gehen, jedoch unbedingt langsam die Tragzeit nach Gutdünken steigern! Ein zusätzlicher Tipp bei Knie- oder Hüftschmerzen: Machen Sie im kyBoot gehend keine grossen Schritte, gehen Sie langsamer, rollen Sie weniger ab und machen Sie den nächsten Schritt möglichst erst dann, wenn die Sohle ganz zusammen gedrückt ist.

Im Internet bin ich noch auf zwei interessante Artikel zu Knieschmerzen gestossen. Es werden mögliche Ursachen diskutiert, vielleicht hilft Ihnen dies weiter:

Wie hilft der kyBoot nach einer Knieoperation/Knieinfektion?

Vor einem Jahr wurde mein Knie operiert. Eine Infektion machte mir danach zu schaffen. Leider schmerzt das Knie beim Gehen.
Kann da der kyBoot spürbare Besserung bringen, oder raten Sie eher ab?

Eine Infektion ist eine mühsame Geschichte und braucht viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Einerseits darf das operierte Knie nicht zu stark belastet werden, damit sich das Knie regenerieren kann. Anderseits braucht das Knie auch eine gewisse Belastung, damit es wieder stabil, kräftig und schmerzfrei wird.

In Ihrem Fall rate ich Ihnen sehr zu kyBoots oder einem kyBounder. Auf dem weich-elastischen Material trainieren Sie sanft Ihre tiefe, stabilisierende Beinmuskulatur. Durch das weiche Stehen und Gehen werden die Schläge abgefedert und das Knie nicht zusätzlich gereizt. Durch das angenehme Stehen und Gehen trauen Sie sich wieder vermehrt das schmerzhafte Bein zu belasten, dadurch wird die Beinmuskulatur gekräftigt, die Durchblutung verbessert und folglich die Schmerzen reduziert.

Beginnen Sie mit einem 20-30-minütigem kyBoot/kyBounder "Training". Wenn Ihr Körper gut reagiert, das heisst, wenn Sie nicht vermehrte Schmerzen haben, können Sie die Tragedauer/Anwendungsdauer langsam steigern. Lassen Sie sich 3-4 Monate Zeit mit der Gewöhnungsphase, denn der kyBoot/kyBounder sind ein Trainingsgerät und fordern die Muskulatur spürbar. Gehen Sie anfangs einfache Strecken.

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