kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Thomas Wiesner, Orthopäde in der Schweiz

Kinder, die permanent sitzen sind genauso schlecht, wie Kinder die permanent stehen. Wenn eins bis zwei Lektionen im Stehen absolviert werden, auf speziellen weichen Matten, die eigentlich die Muskulatur aktivieren können, ist es sehr gut.

Thomas Wiesner, Orthopäde in der Schweiz

Jerome Oesch, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Ich kann mich viel besser auf den Unterricht konzentrieren als vorher. Ich wurde immer sehr schnell müde.

Jerome Oesch, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Cyrill Mettler, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Ich fühle mich als würde ich aufrechter Stehen. Da man immer in Bewegung ist.

Cyrill Mettler, Schüler Gymnasium Wil, Schweiz

Marion Schlauri, Schülerin Gymnasium Wil, Schweiz

Man muss sich mit der Zeit etwas lockern, so dass man keinen Krampf bekommt aber bis jetzt geht es relativ gut.

Marion Schlauri, Schülerin Gymnasium Wil, Schweiz

Dr. Thomas Werlich, Allgemeinmediziner in Deutschland

Sind also gezwungen ständig kleine Ausgleichsbewegungen zu machen und dabei gleichzeitig ihre Wirbelsäule aufzurichten. Wenn sie das nicht machen, fallen sie nämlich damit hin. Das kräftigt also vor allem die Rückenmuskulatur.

Dr. Thomas Werlich, Allgemeinmediziner in Deutschland

Günther Franke, Schulleiter an der Schule Neumark in Deutschland

Wir ziehen ein sehr positives Résumé. Die Kinder gehen gerne in dieses Zimmer, sie lernen gerne in diesem Raum. Sie tun dabei noch etwas für eine gesunde Körperhaltung.

Günther Franke, Schulleiter an der Schule Neumark in Deutschland

Schüler an der Schule Neumark, Deutschland

Ich bin kurz vor Schulschluss eingeschlafen und dann bin ich wieder aufgewacht, weil es so laut geworden ist. Aber hier schlafe ich nicht ein, weil ich stehen muss.

Schüler an der Schule Neumark, Deutschland

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Irgendwie bewegt man sich dann halt auch und man wird nicht so schnell müde.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Es geht eigentlich ohne das man jetzt bewusst da was macht schon durch dieses System voran und das ist ein entscheidender Faktor. Das heisst obwohl unten vom Fuss her, als auch in der Gesässmuskulatur bis zum Rücken herein erfolgt dort eine entsprechende Stabilisierung.

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Ilka Bruhn, Lehrerin aus Deutschland

Meine ersten Erfahrungen sind sehr gut. Die Kinder, die sich da hinstellen, es war für die Kinder gedacht, die sehr unruhig sind. Finde ich sind sehr ruhig an diesen Tischen und arbeiten sehr ruhig.

Ilka Bruhn, Lehrerin aus Deutschland

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Wir müssen das jetzt wieder erlernen eigentlich auch, was es heisst, wie wir es eben gehört haben vorher von den Beiden. Man muss erst mal lernen was es heisst seine Muskulatur wieder zu spüren und dann denke ich ist es eine sinnvolle Möglichkeit, die wir da haben.

Professor Peter Behrens, Orthopäde aus Deutschland

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Ich steh lieber, da kann man die Füsse besser bewegen und muss nicht die ganze Stunde lang sitzen.

Schülerin an der Schule Neumark, Deutschland

Helge, Schüler aus Deutschland

Das ist einfach schöner als beim Sitzen, weil beim Sitzen da sitzt man ja immer so und beim Stehen kann man halt mit den Füssen rumlaufen. Das ist einfach besser.

Helge, Schüler aus Deutschland

Astrid Runge, Orthopädin aus Deutschland

Optimal wäre das man sowohl sitzen kann, als auch stehen. Das diese Kombination auf jeden Fall gegeben ist. Um zu gewährleisten, dass unterschiedliche Belastung sowohl der Bandscheiben als auch eine Bewegung der Muskulatur gewährleistet ist.

Astrid Runge, Orthopädin aus Deutschland

Seit ich meine kybun-Matte benutze, habe ich, nach meinem Bandscheibenvorfall, keine Rückenprobleme mehr. Meine Rückenmuskulatur ist stark und auch auf meine Beine hat sich dieses "bewegte" Stehen positiv ausgewirkt. 

Birthe Eikmeier, Geschäftsführende Gesellschafterin bei rutec in Syke, Deutschland

Caroline Winter aus der Schweiz

Ich kann den kyBounder in meinem Alltag einbeziehen. Zum Beispiel wenn ich jetzt am Bügeln bin. Was ich sowieso machen muss, da komme ich nicht drum herum. Dann lege ich mir halt den kyBounder hin und habe zwei Fliegen mit einer Klappe, wie man so schön sagt. Ich kann Bügeln und Trainieren gleichzeitig.

Caroline Winter aus der Schweiz

Anlässlich meines Besuchs eines Eishockeyspiels im Dezember 2013 habe ich mir (ohne kyBoot!) einen Bandscheibenvorfall auf der Stehtribüne „eingehandelt“. Durch konsequentes Tragen der kyBoot, Bewegen auf dem kyBounder usw. sind die Auswirkungen des Bandscheibenvorfalls immer kleiner geworden, so dass ich heute weitgehend beschwerdefrei durch den Alltag gehen kann.

Kurt Inderbitzin aus der Schweiz

Caroline Winter aus der Schweiz

Seitdem ich jetzt konstant mit dem kyBounder bügle und ich bewusst das Gewicht auf die rechte Seite, wo meine Probleme sind verlagere, ist es wesentlich besser.

Caroline Winter aus der Schweiz

Nicola Phillip aus der Schweiz

Ich habe mich relativ frei von der Bewegung her gefühlt. Mein Ding ist der typische Standbeinwechsel und ich habe mich versucht darauf zu achten beide Beine und Füsse gleich zu belasten und es war sehr angenehm.

Nicola Phillip aus der Schweiz

Nathalie Signer aus der Schweiz

Im ersten Moment ist es bequem. Ich hatte das Gefühl gehabt es ist sicher angenehmer mit lange stehen als ohne. Irgendwann habe ich bemerkt, dass es anstrengend wurde und ich musste mich bewegen, dass es mir nicht schwer fällt und ich das Gefühl bekomme sitzen zu müssen. Am Schluss ging es sehr gut.

Nathalie Signer aus der Schweiz

Ursi Rieder aus der Schweiz

Es ist ein angenehmes Gefühl, weil ich bin mich sowieso gewöhnt, dass ich viel stehe weil ich einen Stehtisch im Büro habe und ich schätze es sehr, wenn ich mich bewegen kann. Während der Arbeit und grundsätzlich einfach in Bewegung zu sein ist ein gutes Gefühl.

Ursi Rieder aus der Schweiz

Michael Knus, Schüler aus der Schweiz

Ich finde es lässig, weil man entspannt den Rücken und die Matten sind sehr bequem. Es ist angenehm so zu arbeiten.

Michael Knus, Schüler aus der Schweiz

Mit gezieltem Training auf dem kyBounder konnte ich nach meiner Kreuzbandoperation die Stabilität im Knie zurückgewinnen!

Ivan Bucher, Mister Universum Athletic 2011, Kerns, Schweiz

Dr. Holdener, Schweiz

Es war eigentlich ein Versuch und wir hatten keine wissenschaftlichen Grundlagen, dass dies zum Erfolg führen könnte. Wir mussten mit Erstaunen feststellen, das sowohl bei sogenannten neurologischen Bewegungsstörungen, da gehört natürlich MS und Parkinson dazu. Wir haben natürlich auch Patienten mit Lähmungen zum Beispiel nach einem Hirnschlag. Haben wir sie auf diesem weich-elastischen kyBounder gehen lassen. Wir haben gesehen, dass sich klinisch die Situation verbessert. Das bedeutet zum Beispiel bei den Parkinson Patienten, die haben plötzlich weniger oder keine Medikamente mehr gebraucht. Sie haben auch kein Tremor mehr gehabt. Auch bei den MS Patienten haben wir eine Verbesserung festgestellt, aber die meiste Verbesserung haben wir vor allem bei den Parkinson Patienten festgestellt. Aber auch bei den gelähmten hat sich die Beweglichkeit verbessert. Wieso es zu diesen Verbesserungen gekommen ist, ist uns eigentlich ein Rätsel. Wir wissen es nicht. Wir können nur annehmen, dass durch die Stimulation über Propriozeption und von den unteren Extremitäten her, eine Stimulation des Hirngewebes stattfindet und gewisse Interaktionen, die unterbrochen waren plötzlich wieder öffnet. Das bedeutet klassisch bei Parkinson. Wir sind immer noch weiter daran, dies zu verfolgen, um dies bei mehreren Parkinson Patienten bestätigen zu können, dass dies ein Effekt hat. Aber dies war eine sehr überraschende und natürlich sehr erfreuliche Tatsache, dass diesen Patienten auch geholfen werden kann.

Dr. Holdener, Schweiz

Toni Geser aus der Schweiz

Am Anfang versuchte ich am Morgen Übungen zu machen. Teilweise Kraftübungen, Dehnübungen oder Bewegungsübungen. Dann dachte ich, dass ich Joggen gehe, denn früher habe ich viel gejoggt. Ich konnte es aber nicht im Alltag integrieren, es brauchte viel Zeit. Bis ich dann auf kybun gestossen bin und auf dem kyBounder stand, weich stand und in den kyBoots lief. Da war es dann möglich, das Training in den Alltag, vor allem in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Schmerzmittel muss ich heute keine mehr nehmen. Ich würde auch nicht mehr damit beginnen, dafür gibt es keinen Grund. Ich fühle, dass ich einen richtig gesunden Rücken habe ohne Schmerzen. Ich kann tragen und ich fahre im Jahr ca. 40'000 bis 45'000 km und mir ist bewusst, dass dies auch nicht gut ist. Ich muss auch beruflich viel tragen aber ich habe keine Probleme mehr.

Toni Geser aus der Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ein Konzert auf einem kyBounder vorzutragen könnte ich mir nicht vorstellen. Man muss sich natürlich vorstellen, wenn man die Geige hier oben hat und die Bewegungen, die man macht bewirken eine gewisse Unruhe. Für die Intonation in der linken Hand. Wenn man nur etwas mit dem Finger verrutscht, ist es nicht mehr so genau. Aber auch mit dem Bogen, bei einem Staccato-Set bewirkt es natürlich eine gewisse Unruhe. Das geht natürlich auf die Kosten der Präzision von dem Spiel. Aber zum üben finde ich es eigentlich eine gute Übung, weil es zwingt mich es besser zu können, dann sitzt es am Konzert auch.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Dadurch, dass der Körper aktiver ist, heitert es die Stimmung auf. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es die Stimme besser trägt.

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Am Anfang ist es bei der Matte und beim Schuh so gewesen, dass es mir schwindelig wurde und man etwas geschwankt hat. Und jetzt merke ich, dass ich mir Mühe gebe, gerade zu laufen.

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Urs Leuenberger, Chorleiter, Schweiz

Was ich sicher sagen kann, ist, dass niemand mehr gerade stehen konnte. Man ist auf den Matten immer in Bewegung. Man bewegt sich von selbst. Das ist für gewisse Leute, die etwas "steif" sind, wahnsinnsig gut.

Urs Leuenberger, Chorleiter, Schweiz

Tamara Zäch aus der Schweiz

Ich habe das Gefühl, dass es allgemein etwas lockert. Dadurch, dass man wirklich schön weich steht, nimmt man automatisch eine andere Haltung ein. Da kann man sich gar nicht verkrampfen.

Tamara Zäch aus der Schweiz

Tamara Zäch aus der Schweiz

Ich kann mir den kyBounder gut in der Küche vorstellen, wenn ich Zwiebeln schneide. Aber auch im Bad kann ich mir so eine Matte vorstellen. Sodass man immer wieder auf dieser Matte steht.

Tamara Zäch aus der Schweiz

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Ich habe eine Matte daheim. Für den Stehpult. Während der Arbeit zum Teil. Da kann man sicher länger stehen. Wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Wie bei einem Training. Wenn man über längere Zeit die Muskeln gebraucht hat. Wenn man es sonst eher zwischendurch trainiert, dann wird man eher schneller müde. Da bekommt man Muskelkater oder man merkt es in den Waden. Aber sonst denke ich, dass die Matte unterstützend wirken kann. Man hat ein bequemeres und ausdauernderes Stehen.

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ich glaube der grosse Unterschied ist, wenn ich so stehe und normal übe, dann ist die Haltung erst einmal anders von der Wirbelsäule her. Wenn ich jetzt auf dem kyBounder stehe habe ich das Gefühl, dass das Becken weiter vorne steht. Man geht etwas in die Knie. Der grosse Unterschied ist, dass man immer in Bewegung ist. Es ist immer eine Bewegung, die man mit den Füssen ausbalancieren muss. Ich habe das Gefühl dies macht es aus, dass man sich weniger verspannt.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ich hatte sehr oft hier unter der rechten Schulter Schmerzen. Ich würde sagen nach circa einer Stunde üben. Ich habe alles ausprobiert mit Gymnastik, Physiotherapie, Entspannungsübungen während dem üben und nach dem üben. Das hat alles eher unbefriedigende Resultate ergeben. Seit ich aber auf dem kyBounder stehe während dem üben, also ich stehe immer darauf und dann gehe ich wieder runter und laufe etwas, habe ich die Schmerzen nicht mehr, es ist faszinierend.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Irmela Nolte, Musiklehrerin

Den kyBounder empfinde ich als grosse Entlastung. Ich kann viele Stunden stehen und ermüde nicht mehr. Meine Schüler stehen gerne auf dem kyBounder. Sie haben dann während dem Querflötenspielen eine gut ausbalancierte Körperhaltung.

Irmela Nolte, Musiklehrerin

Dr. med Martin Winkler

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die kybun Methode sich sehr gut eignet, um das richtige Mass an Bewegung den Leuten zukommen zu lassen.

Dr. med Martin Winkler

Simon Netzle, Mediensprecher St. Galler Kantonalbank, St.Gallen, Schweiz

Bei der St.Galler Kantonalbank hat das Gesundheitsmanagement einen sehr grossen Stellenwert. Gesunde Mitarbeitende fühlen sich nicht nur wohler und fitter, sondern sind auch motivierter und leistungsfähiger. Ein sehr wichtiges Element bei der betrieblichen Gesundheitsförderung der St.Galler Kantonalbank sind ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze. Diese haben wir mit dem kyBounder geschaffen.

Simon Netzle, Mediensprecher St. Galler Kantonalbank, St.Gallen, Schweiz

Michael Lindenman, Konditionstrainer HSV, Deutschland

In der Schweiz bin ich auf kybun gestossen und ich habe das versucht bei den Young Boys und das hat uns sehr gut gefallen. Und wir haben auch gemerkt, dass es wenige Verletzungen gibt. Dann bin ich von den Young Boys zum FC Luzern gegangen und habe es dort sofort übernommen. Der HSV hat im letzten halben Jahr viele gute Entscheidungen gemacht, und eine davon ist sicher der kyBounder.

Michael Lindenman, Konditionstrainer HSV, Deutschland

Marcell Jansen, HSV Stammspieler, Deutschland

Ich benutze den kyBounder oft bevor ich rausgehe, mache meine Übungen, schneller Koordinationssachen auf der Matte, weil ich natürlich dementsprechend anstrengend ist, also mehrere Muskelgruppen aktiviert werden und das ist so mein Hauptpunkt.

Marcell Jansen, HSV Stammspieler, Deutschland

Collin Benjamin, HSV, Nationalspieler Namibia

Bei mir ist es, dass der Muskel nach dem Training immer etwas fester ist. Es entlastet die Muskulatur und es bewirkt auch, dass die Gelenke freier werden. Durch diesen Rückfedereffekt des kyBounder ist es für mich gut, dass es so etwas gibt und ich freue mich, darauf zu gehen und freue mich immer nach dem Training, dass ich den kyBounder benützen kann. Das ist eine coole Sache.

Collin Benjamin, HSV, Nationalspieler Namibia

Paolo Guerrero, HSV, Nationalspieler Peru

Super, ganz gut, dass wir beim HSV den kyBounder haben.

Paolo Guerrero, HSV, Nationalspieler Peru

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Ich finde, dass es ein gutes Produkt ist. Es ist schön weich, elastisch und ich kann damit viel länger stehen. Ich bin es schon vom Arbeiten gewöhnt. Dort habe ich die Schuhe auch an und stehe auf der Matte.

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Walter Ackeret, Rektor Kantonsschule Wil, Schweiz

Der kyBounder hat durchaus etwas mit der Gesundheit unserer SchülerInnen zu tun. Sie sind insgesamt gesünder, haben weniger Rückenbeschwerden und sind zudem wacher und fitter. Video ansehen

Walter Ackeret, Rektor Kantonsschule Wil, Schweiz

Thomas Hofstetter, Lehrer Kantonsschule Wil, Schweiz

Unsere Schüler haben drei Lektionen Sport in der Woche, den Rest davon verbringen sie sitzend. An dieser Tatsache wollten wir mit dem kyBounder etwas verändern. Video ansehen

Thomas Hofstetter, Lehrer Kantonsschule Wil, Schweiz

Stephan Keller, Coach LC Brühl, St.Gallen, Schweiz

Wir arbeiten nun seit vier Jahren mit dem kyBounder und er ist mittlerweile ein fixer Teil unseres Trainingsprogramms. Wir können ihn in verschiedenen Bereichen anwenden und nehmen ihn auch ins Trainingslager mit. Video ansehen

Stephan Keller, Coach LC Brühl, St.Gallen, Schweiz

Silvia Zech, Romanshorn, Schweiz

Physiotherapie und Krafttraining haben bei mir nie dieselbe Wirkung erzielt wie der kyBounder. Ich kann ihn nur weiterempfehlen. Video ansehen

Silvia Zech, Romanshorn, Schweiz

Simone Güntensperger, Physiotherapeutin, Wittenbach, Schweiz

Der kyBounder garantiert mir aktive Erholung nach dem Training. Auch bei der Arbeit als Physiotherapeutin ist er mir sehr hilfreich. Video ansehen

Simone Güntensperger, Physiotherapeutin, Wittenbach, Schweiz

Madeleine Isaac, Wittenbach, Schweiz

Der kyBounder ist für mich eine grosse Erleichterung nach dem Training, und ich fühle mich stetig besser. Es fühlt sich an wie im Himmel. Video ansehen

Madeleine Isaac, Wittenbach, Schweiz

Celina Fuchs, Toxic FM Moderatorin, Schweiz

Ich habe selber Rückenbeschwerden und habe so etwas noch nie erlebt. Auf dem kyBounder fühle ich mich wie zuhause, er ist sehr bequem und ich habe eine grosse Bewegungsfreiheit. Video ansehen

Celina Fuchs, Toxic FM Moderatorin, Schweiz

Linda Baumann, Primarschullehrerin, Neuwilen, Schweiz

Das Gefühl auf dem kyBounder ist sehr angenehm und fühlt sich weich an. Zudem hat man dabei noch einen riesen Spass, ob Alt oder Jung. Video ansehen

Linda Baumann, Primarschullehrerin, Neuwilen, Schweiz

Daniel Kobel, Creative Software AG, Berneck, Schweiz

Durch das Stehen auf dem kyBounder bleibe ich im Kopf länger fit und werde nicht mehr so schnell müde.
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Daniel Kobel, Creative Software AG, Berneck, Schweiz

Arno Del Curto, Head Coach HC Davos, Schweiz

Seit wir den kyBounder in unser Trainingsprogramm eingeführt haben, treten bei unseren Spielern viel weniger Verletzungen auf. Zudem ist eine Leistungssteigerung festzustellen. Es war eine meiner besten Entscheidungen, denn der kyBounder ergänzt unser Training optimal. Video ansehen

Arno Del Curto, Head Coach HC Davos, Schweiz

Pierre Gutknecht, Konditionstrainer von Spitzensportlern, Schweiz

Wir verwenden den kyBounder auch bei der Arbeit mit unseren Junioren, da er eine wertvolle Ergänzung zu anderen Trainingsmethoden ist. Zu den Vorteilen gehört, dass wir mit dem kyBounder die kleinen Muskelgruppen stärken. Video ansehen

Pierre Gutknecht, Konditionstrainer von Spitzensportlern, Schweiz

Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Nati-Goalie, St.Gallen, Schweiz

Als ehemaliger Spitzensportler ist es mir wichtig, weiterhin etwas für meinen Körper zu tun. Mit dem kyBounder habe ich die Möglichkeit dies überall, ob nun in der Küche oder im Büro, in die Tat umzusetzen.  Video ansehen

Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Nati-Goalie, St.Gallen, Schweiz

Godi Bichsel, Administration Creative Software, Berneck, Schweiz

Ich fühle mich sehr wohl auf dem kyBounder. Ich habe gemerkt, mein Rücken ist stärker geworden. Ich finde wir haben eine sehr gute Entscheidung getroffen, den kyBounder für unsere Arbeitsplätze anzuschaffen und ich kann das jedem nur empfehlen.

Godi Bichsel, Administration Creative Software, Berneck, Schweiz

Rainer Bätschmann, Leiter Suva Linth, Tuggen, Schweiz

In jungen Jahren habe ich sehr intensiv Sport getrieben und bezahle heute mit diversen körperlichen Beschwerden den Preis dafür. Als Ausgleich zu meiner überwiegenden Bürotätigkeit treibe ich auch heute noch täglich etwas Sport. Mit regelmässigen morgendlichen Rückenübungen, dem konsequenten Tragen des kyBoots und dem wechselbelastenden Arbeiten an einem normalen und einem Stehpult mit einem kyBounder habe ich meine Beschwerden in den Griff bekommen. Auch wenn der kyBoot und der kyBounder nicht ganz billig sind, lohnt sich diese Investition ohne Zweifel. Die Steigerung meines Wohlbefindens ist mir das wert.

Rainer Bätschmann, Leiter Suva Linth, Tuggen, Schweiz

Karim Sahraoui, Schulleiter, Zürich, Schweiz

Vor einem halben Jahr erlitt ich einen leichten Bandscheibenvorfall. Trotz Schmerzmitteln, konnte ich fast nicht mehr sitzen oder gar am Ort stehen. Sogar beim Gehen spürte ich Schmerzen im Kreuz, obwohl ich meine besten Turnschuhe anhatte. Mein medizinischer Masseur hat mich dann auf die kybun Produkte aufmerksam gemacht. Bald darauf habe ich mir zwei Paar kyBoot, sowie einen kyBounder gekauft. Seither bin ich begeisterter kybunianer. Meine kyBoot dämpfen die Schläge im Rücken. Durch das regelmässige Spazieren wurde meine Beinmuskulatur gestärkt und ich spüre eine bessere Haltung beim Gehen. Dank dem kyBounder kann ich auch wieder am Stehpult arbeiten. Ich bleibe ständig in Bewegung und mein Rücken ist nie statisch. Ich bin froh, dass es mir heute gesundheitlich wieder besser geht. Ich bin überzeugt, dass mir auch die kybun Produkte einen Grossteil dazu beigetragen haben. Ich kann den kyBoot und den kyBounder bei Rückenbeschwerden vorbehaltlos weiterempfehlen.

Karim Sahraoui, Schulleiter, Zürich, Schweiz

Roger Krähenbühl, Physiotherapeut, Bern, Schweiz

Mit dem kyBounder können wir individuell sehr gut arbeiten. Im Rehabereich nach einer Verletzung des Spielers, beim Sprungtraining oder nach einem Match zum Auslaufen. Ein individuelles Training von A bis Z.

Roger Krähenbühl, Physiotherapeut, Bern, Schweiz

Diego Züger, Zürich, Schweiz

Ich nutze den kyBoot und den kyBounder jeden Tag und bin sehr zufrieden. Vor allem nach dem Skifahren aus dem engen Rennschuh in den kyBoot ist ein herrliches Gefühl!

Diego Züger, Zürich, Schweiz

Christoph Bieri, Schweizer Schwinger, Untersiggenthal, Schweiz

Auf dem kyBounder kann ich mit gezielten Übungen meine Fussgelenk- und Wadenmuskulatur kräftigen sowie koordinativ profitieren. Ergänzend und enorm entspannend wirkt sich das Tragen des kyBoots im Alltag aus – innovative Produkte, welche ich unbedingt weiterempfehle.

Christoph Bieri, Schweizer Schwinger, Untersiggenthal, Schweiz