kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Nicola Phillip aus der Schweiz

Ich habe mich relativ frei von der Bewegung her gefühlt. Mein Ding ist der typische Standbeinwechsel und ich habe mich versucht darauf zu achten beide Beine und Füsse gleich zu belasten und es war sehr angenehm.

Nicola Phillip aus der Schweiz

Nathalie Signer aus der Schweiz

Im ersten Moment ist es bequem. Ich hatte das Gefühl gehabt es ist sicher angenehmer mit lange stehen als ohne. Irgendwann habe ich bemerkt, dass es anstrengend wurde und ich musste mich bewegen, dass es mir nicht schwer fällt und ich das Gefühl bekomme sitzen zu müssen. Am Schluss ging es sehr gut.

Nathalie Signer aus der Schweiz

Leandra Kissling aus der Schweiz

Es war toll, mal was anderes, da ich mit dem Rücken mühe habe wenn ich lange sitzen muss und wenn ich müde bin fallen mir die Augen zu und man ist die ganze Zeit in Bewegung und hat das Gefühl, man macht was und bleibt dadurch wacher im Kopf. Ich habe das Gefühl, ich hätte eine Fussmassage bekommen, da es im Nachhinein kribbelt. Ich finde es super.

Leandra Kissling aus der Schweiz

Priscilla Werner aus der Schweiz

Es ist spannend und ähnlich wie einen Waldboden. Man muss in Bewegung bleiben, weil man gleicht immer den Unterschied zwischen dem Untergrund aus.

Priscilla Werner aus der Schweiz

Ursi Rieder aus der Schweiz

Es ist ein angenehmes Gefühl, weil ich bin mich sowieso gewöhnt, dass ich viel stehe weil ich einen Stehtisch im Büro habe und ich schätze es sehr, wenn ich mich bewegen kann. Während der Arbeit und grundsätzlich einfach in Bewegung zu sein ist ein gutes Gefühl.

Ursi Rieder aus der Schweiz

Bänz Fiechter aus der Schweiz

Ich glaube dieser Schuh überzeugt jeden, sogar auch die Sportmuffel.

Bänz Fiechter aus der Schweiz

Seit Januar 2015, konnte ich (77 Jahre alt) wegen den Schmerzen und dem Taubheitsgefühl in beiden Beinen nicht mehr als 50 Meter gehen. Mir wurde eine Spinale Stenose im Wirbelkanal diagnostiziert. Mehrere Ärzte sagten mir, dass ich an der Wirbelsäule operiert werden müsste. Meine Frau Stavroula (72 Jahre alt) hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Sie konnte nicht mehr als 30 Meter gehen, weil sie schmerzen im rechten Bein hatte. Ihre Diagnose war Verengung des Rückenmarkkanals. Sie überwand ihr Problem nach einer intensiven Physiotherapie, Akupunktur, Übungen und progressives Gehen mit dem kyBoot, nachdem der Physiotherapeut ihn ihr empfohlen hatte. Nach allen Behandlungen konnte sie ohne Pause 2 km am Stück gehen. Dadurch empfahl sie mir die gleiche Herangehensweise. Nach 4 Monaten Therapie konnte ich bis zu 1 km gehen. Ich zögerte mit dem Kauf, obwohl ich den Schuh nach einem Tag anprobieren sehr mochte. Meine Frau versuchte mich für den Kauf zu überzeugen. Es seien keine normalen Schuhe, sondern eine kostbare Ausrüstung. Da der Preis die Hälfte meiner Rente war, zögerte ich dennoch. Jetzt, zwei Monate nach dem tragen dieser wunderbaren Schuhe, bin ich mit dieser Kaufentscheidung sehr zufrieden. Ich gehe jeden Tag 75 Minuten mit meiner Frau spazieren und dies mit einem schnellen Schritt. Wir konkurrieren sogar untereinander, wer als erstes am Ziel ist. Unser Ziel ist es in einigen Jahren, wenn wir unseren 50. Hochzeitstag feiern, 10km an einem Tag mit dem kyBoot zu gehen.

Frau und Herr Mpalatsos aus Mantoudi Evoias, Griechenland

Dr. med. Georg Eckert, Senden, Deuschland

Seitdem ich mein tägliches Bewegungspensum mit dem kyBoot erledige, spüre ich auch nach längerem Asphalttreten keine Knie- und Hüftschmerzen mehr.

Dr. med. Georg Eckert, Senden, Deuschland