kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Susanne Bogedaly aus Deutschland

Hallo mein Name ist Susanne Bogedaly und ich leide seit ungefähr 1,5 Jahre an einer chronischen Plantar Fasciitis beidseitig und linksseitig an einem Fersensporn. Ich habe irre viele Sachen ausprobiert. Alle konventionellen Therapien sind ausgeschöpft. Die Ärzte sagen sozusagen ich bin austherapiert. Ich habe es probiert mit Einlagen, sensomotorischen Einlagen, Schmerzmittel und mit der Stosswellentherapie. Letztendlich ist der Leidensdruck so hoch und es hat nichts geholfen. In meiner Verzweiflung habe ich gedacht eine Sache probiere ich noch aus. Im Internet bin ich auf die kyBoot gestossen und habe die anprobiert. Habe recherchiert und mich für dieses Modell entschieden. Ich bin einfach begeistert, also es ist meine letzte Hoffnung gewesen und es hat sich wirklich erfüllt wie es beschrieben wurde in der Werbung ein Gehen wie auf Wolken. Es ist für mich fantastisch, weil ich bin Erzieherin und muss jeden Tag sehr viel laufen. Viele Stunden bin ich auf den Beinen und ich nutze sie im Moment für die Arbeit und zu Hause als Hausschuhe. Das nächste Model habe ich mir auch schon bestellt, dass ist das Arosa Model. Das ist ein schwarzer Schnürstiefel, der bis hier oben geht. Der sieht auch ganz chic aus. Für alle verzweifelten da draussen, die sozusagen das gleiche Schicksal wie ich teilen, den kann ich nur sagen probiert es aus. Es lohnt sich wirklich. Ich bin begeistert, kann einfach wieder gut laufen und bin fast schmerzfrei. Ich bleib dran und freu mich sehr. Liebe Grüsse an alle und nicht aufgeben!

Susanne Bogedaly aus Deutschland

Roger Christen aus der Schweiz

Ich konnte vom ersten Tag an wieder normal gehen. 100% wieder normal gehen und dies ist das wichtigste bei mir. Ich muss mich mobil bewegen können und das ging vom ersten Tag an. Ich habe gelacht und bin total begeistert. Vom ersten Tag an ist es das volle Programm.

Roger Christen aus der Schweiz

Remo Pedron aus der Schweiz

Seit ich den Schuh habe kann ich gehen und stehen und das schöne ist, wenn ich im Bett liege habe ich keine Beschwerden mehr.

Remo Pedron aus der Schweiz

Jürgen Zeller aus Deutschland

Ich mache im kyBoot grössere Schritte. Ungefähr sechs bis acht Prozent. Ich habe das mal ausgerechnet, dass sind auf 100 Kilometer sechs bis sieben Kilometer, die ich weniger laufen muss mit dem kyBoot. Es ist unfassbar.

Jürgen Zeller aus Deutschland

Hansruedi Poschung aus Thun, Schweiz

Heute habe ich praktisch keine Schmerzen mehr. Ich habe einen besseren Kreislauf, vor allem in den Beinen. Ich habe keinen Krampf mehr in den Waden und in der Beinmuskulatur. Wie ich vorher erwähnt habe, kann ich einfach ohne Problem laufen.

Hansruedi Poschung aus Thun, Schweiz

Ursula Langel aus Thun, Schweiz

Ich habe einfach gemerkt, dass ich sicherer auf den Füssen bin, dass ich besser auf dem unterschiedlichen Gelände laufen kann und vor allem das mein Rücken wieder viel besser ist. Ich kann wieder gerade, aufrechter und auch sicherer gehen. Dadurch hat sich mein ganzer Rücken und natürlich auch die Rückenmuskulatur verbessert. Ich würde sagen heute ist es wieder gut.

Ursula Langel aus Thun, Schweiz

Wilfried Franz aus Berlin, Deutschland

Mir macht einfach laufen mit den Schuhen viel mehr Spass und von daher laufe ich einfach auch mehr.

Wilfried Franz aus Berlin, Deutschland

Jürgen Zeller aus Deutschland

Ich bin total begeistert vom kyBoot. Ich werde mir auch nie wieder andere Schuhe kaufen. Das geht gar nicht mehr. Einmal kyBoot, immer kyBoot. Mehr als positives kann ich da eigentlich von meinem Standpunkt aus nicht berichten. Wie gesagt ich werde keinen anderen Schuh mehr anziehen.

Jürgen Zeller aus Deutschland

Jürgen Zeller aus Freiburg im Breisgau, Deutschland

Ich bin seit 1983 doppelt oberschenkelamputiert. Vor zwei Jahren wurde ich mit den neusten Hightech Prothesen versorgt. Meine Hoffnung, dass ich mit dieser Versorgung nun endlich viel besser laufen könnte, hat sich nicht erfüllt. Ich war enttäuscht. Trotz der modernen Versorgung, welche mich 90'000 Euro kostete, konnte ich nicht mal über Kopfsteinpflaster gehen.  Doch dann entdeckte ich übers Internet den kyBoot. Zuerst war ich von der weichen Sohle des kyBoot verunsichert. Nach wenigen Schritten offenbarte sich mir ein völlig neues Laufgefühl. Ich hatte das Gefühl jeden Millimeter des Bodens zu fühlen. Es war unglaublich, der Prothesenfuss nahm unerwartet seine Arbeit auf und der kyBoot perfektionierte die ganze Abrollphase. Das Aufstehen von einem Stuhl oder aus dem Auto erweist sich als viel leichter. Mit dem kyBoot rutsche ich weder auf nassen Fliessen noch auf Schnee.  Heute habe ich schon vier Paar kyBoots und Kopfsteinpflaster stellt jetzt auch kein Problem mehr da! Inzwischen ist Jürgen Zeller als freier Berater für die kybun AG in Süddeutschland unterwegs und steht anderen betroffenen Menschen als Experte zur Verfügung. Für weitere Infos besuchen Sie seine Homepage unter www.prothesen-tuning.de.

Jürgen Zeller aus Freiburg im Breisgau, Deutschland

Josef Lingenhöle, Gynäkologe aus der Schweiz

Es ist wie instabil und weil man sich anders bewegen sollte, merkt man was es bewirkt. Das ist eine kleine Anpassung. Man lernt auch bewusster zu Gehen. Man gewöhnt sich schnell daran. Respektive das es auch als sehr positiv und wohltuend empfunden wird. Also von daher eine kurze Umstellung und ich hatte schon immer gute Schuhe für die Praxis und trage kyBoot jetzt immer in der Praxis und fühle mich sehr wohl damit.

Josef Lingenhöle, Gynäkologe aus der Schweiz

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Es ist eigentlich schon der Laufkomfort, der verhindert, dass man auf der Ferse nicht jedes mal einen Schlag bekommt, wenn man einen Schritt macht. Das ist sicher speziell daran. Man fühlt sich wohl darin und es ist sehr angenehm im Schuh. Falls ich schwitze am Fuss, dann habe ich keine nassen Füsse mehr im Schuh. Auch das Abrollen ist sehr harmonisch und ausgeglichen.

Leo Schranzer, Küchenchef Stütlihus Grabs, Schweiz

Hansruedi Poschung aus Thun, Schweiz

Dieser Schuh eignet sich sehr gut. Ob Pflastersteine oder im Wald und vor allem im Winter, wenn es glatt ist. In diesem Schuh rutscht man nicht, wenn es glatt ist. Mit anderen Schuhen habe ich das häufig erlebt und bin häufig umgekippt. Mit diesem Schuh aber noch nie.

Hansruedi Poschung aus Thun, Schweiz

Jürgen Zeller aus Deutschland

Als ich den Schuh angezogen habe, spürte ich alles unter dem Fuss abrollen. Das war für mich ein total neues Erlebnis. Man mag das vielleicht einem Amputierten mit Kunstfuss gar nicht zugestehen, dass er so viel Feingefühl hat, über materielle Teile trotzdem den Boden zu spüren. Aber es ist wirklich in der Tat so.

Jürgen Zeller aus Deutschland