kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Duc Huynh aus Interlaken, Schweiz

Den kyBoot hatte ich am Anfang hauptsächlich bei der Arbeit an, weil ich sehr viel auf den Beinen bin. Mittlerweile habe ich bei jeder Gelegenheit einen kyBoot an. Sogar zu Hause als Hausschuh habe ich ihn, in der Freizeit und den Turnschuh, welcher neu rausgekommen ist und so weiter. Es geht eigentlich weit über meine Arbeit hinaus.

Duc Huynh aus Interlaken, Schweiz

Ich konnte mir nie vorstellen, dass es etwas Besseres als MBT gibt - aber kyBoot ist es. In meinem Beruf als Bauleiter Strassenbau brauche ich einen Schuh, der dynamisch aussieht und trotzdem anständig für Sitzungen wirkt. Ich habe genau das richtige Modell gefunden und bin sehr glücklich damit. Ich bin begeistert von meinen kyBoot-Schuhen.

Andy Martin, Bauleiter aus Sennhof, Schweiz

Als Bademeisterin gehe ich 8 Stunden auf Plattenböden, hier ist das Gehen auf Luftkissen perfekt. Auch für privat ist dieser Schuh top.

Sherin E. Weitnauer, Bademeisterin aus der Schweiz

Ich trage den kyBoot den ganzen Tag. Sobald ich einen normalen Schuh trage, denke ich der Boden ist steinhart. Weil ich den ganzen Tag stehe beim Arbeiten, habe ich am Abend keine Schmerzen in den Füssen oder Beinen und bin nicht müde. 

Eugen Jud, Drogist aus der Schweiz

Ich könnte mir keine Messe mehr ohne den kyBoot vorstellen. Anstelle von schweren Beinen und einem schmerzenden Rücken am Abend, fühle ich mich fit und aktiv nach einem Arbeitstag.

David Reichmuth, Drogist aus der Schweiz

Ich bin sehr froh, dass wir auf einer Reise durch die Schweiz in einem Sanitätshaus den kyBoot entdeckt hatten. Vor ca. 3 Jahren habe ich mir dort das erste Paar gekauft. Vorher habe ich auch schon häufig MBT-Schuhe getragen. Aufgrund einer fortschreitenden Varusgonarthrose und mit zunehmenden Kniebeschwerden habe ich nach einem Vertrieb vom kyBoot in Deutschland gesucht und bin jetzt in Ihrem Online-Shop fündig geworden! Ich bin begeisterte Trägerin dieser Schuhe, weil sie mir den Druck von der Kniescheibe nehmen. Trage sie überall, zu Hause, Büro, Freizeit... Durch den einzigartigen Tragekomfort, gepaart durch die stoßdämmende Sohle mit dem chicen Design ist der kyBoot im Alltag für mich unersetzlich geworden! 

Barbara Stach aus Deutschland

Vor acht Jahren wurde ich (damals 42 J.) mit der Diagnose Kniearthrose vierten Grades konfrontiert. Merkwürdig - ich ernähre mich gesund und bin normalgewichtig. Als Krankenschwester muss ich sehr viel laufen und bin auf die Funktion meiner Beine angewiesen. In den ersten Jahren hatte ich lediglich Schmerzen beim abwärts gehen. Die Schmerzen nahmen zu, wenn ich viel auf den Beinen war. In meinem Beruf waren das über acht Stunden, manchmal ohne Pause. Gelegentlich nahm ich Schmerzmedikamente. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck so groß, dass ich ein Knie operieren ließ. Zunächst meinte ich, von dem Eingriff zu profitieren.  Doch durch die einseitige Belastung direkt nach der OP, verschlechterte sich das andere Knie. Als wenn es so sein sollte, wurde ich vor der zweiten geplanten OP mit dem Kyboot konfrontiert. In einer Boutique bekam ich beiläufig die Beratung einer Kundin mit, und ich hörte interessiert zu. Der Verkäufer empfahl auch mir, den Schuh nur mal kurz zu probieren. Etwas skeptisch folgte ich seinem Rat. Die ersten Schritte waren: Wow super bequem! So einen Tragekomfort hatte ich noch nie erlebt. Und gut sahen sie auch noch aus. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Trägerin von "Gesundheitsschuhen" war. Trotz der Knieprobleme war ich zu eitel. Also der Kyboot war unfassbar bequem und cool, aber 260.- Euro.... - puh! Meine mich begleitende Freundin redete mir zu: bei meinem Job , und mit den Knieproblemen brauche ich die Schuhe! Und ich habe die Investition nicht bereut. Den ganzen Tag über bin ich nun fast schmerzfrei auf den Beinen - ohne Schmerzmittel. Die OP habe ich vorerst storniert. Natürlich ersetzen die Schuhe nicht den Knorpel. Die Pufferzone fehlt nach wie vor. Bei Belastungen habe ich nach wie vor Schmerzen und komme nicht in die Knie. Aber ich kann meinen Beruf weitestgehend schmerzfrei ausüben. Und das gibt mir Lebensqualität. Ich werde häufig auf die Schuhe angesprochen. Zum Einen sind sie Blickfang in ansprechender Farbe. Zum Anderen wird gesagt "Es sieht so aus, als würdest Du auf Wolken gehen" - so "leichtfüßig". Und genau so läuft es sich auch.

M. O. aus Villingen-Schwenningen, Deutschland

Oliver Schmid aus der Schweiz

Ich war immer auf der Suche nach bequemen Schuhen und bin dann auf den kyBoot gestossen. Da ich ihn meinem Beruf als Lehrer viel stehe, merkte ich es oft im Rücken, in den Knien und Füssen. Mit dem kyBoot ist es sehr gediegen, bequem, angenehm zu Laufen – wie Ferien für die Füsse!

Oliver Schmid aus der Schweiz

Uri Salzinger, Ex-Pilot aus Spoleto, Italien

Im Oktober 1993 hatte ich eine Notlandung im nördlichen Teil Israels. Wir starteten und wenige Minuten in der Luft, hat plötzlich der Motor ausgesetzt. Wir mussten notlanden in einem sehr schwierigen Gebiet mit viel Steinen und Felsen. Glücklicherweise hat sich der Passagier nicht verletzt, aber ich brach mir meinen rechten Knöchel.
Es dauerte 18 Monaten mit drei Operationen, und Krücken waren meine ständigen Begleiter, bis ich wieder gehen konnte. Ich habe alles ausprobiert aber bis heute konnte ich keinen geeigneten Schuh für mich finden. Ein unangenehmes Gefühl und Schmerzen waren meine Begleiter. Vor zwei Monaten empfahl mir ein Freund den kyBoot. Ich habe ihn anprobiert und es fühlte sich gut an! Nun trage ich den kyBoot bereits 1.5 Monate. Zum ersten Mal nach dem Vorfall kann ich wieder gehen, ohne zu hinken, ohne Schmerzen oder Unannehmlichkeiten. Ich kann sogar wieder längere Strecken wandern. Kurz gesagt, ich bin jetzt sehr glücklich mit den Schuhen und werde mir ein weiteres Paar für den nächsten Winter kaufen.

Uri Salzinger, Ex-Pilot aus Spoleto, Italien

Die beste Verbesserung für mich ist, dass meine Knie weniger müden sind. Ausserdem habe ich keine Schmerzen mehr in den Füssen. Dadurch, dass ich während der Arbeit 10-12h stehe, begann mein Rücken an zu schmerzen. Seit ich aber vor zwei Jahren mit kyBoot begonnen habe, ist das kein Problem mehr.

Håkan Hagerman, Mitarbeiter im Elgiganten Megastore in Helsingborg, Schweden

Sehr angenehm, wie auf Wolken zu gehen. Ich habe sie jetzt seit einem Jahr und sie sind immer noch in einem super Zustand. Früher, als ich normale Schuhe anhatte - auch gute Trainingsschuhe - schmerzten meine Füße furchtbar, wenn ich von einem normalen 12-Stunden-Arbeitstag nach Hause kam. Aber jetzt nicht mehr. Es ist sicherlich ein großer Unterschied. 

Arash Shirkhan, Mitarbeiter im Elgiganten Megastore in Helsingborg, Schweden

Toni Geser aus der Schweiz

Am Anfang versuchte ich am Morgen Übungen zu machen. Teilweise Kraftübungen, Dehnübungen oder Bewegungsübungen. Dann dachte ich, dass ich Joggen gehe, denn früher habe ich viel gejoggt. Ich konnte es aber nicht im Alltag integrieren, es brauchte viel Zeit. Bis ich dann auf kybun gestossen bin und auf dem kyBounder stand, weich stand und in den kyBoots lief. Da war es dann möglich, das Training in den Alltag, vor allem in meinem Arbeitsalltag zu integrieren. Schmerzmittel muss ich heute keine mehr nehmen. Ich würde auch nicht mehr damit beginnen, dafür gibt es keinen Grund. Ich fühle, dass ich einen richtig gesunden Rücken habe ohne Schmerzen. Ich kann tragen und ich fahre im Jahr ca. 40'000 bis 45'000 km und mir ist bewusst, dass dies auch nicht gut ist. Ich muss auch beruflich viel tragen aber ich habe keine Probleme mehr.

Toni Geser aus der Schweiz

Peter Freund aus Appenzell, Schweiz

Ganz speziell im Geschäft meiner Frau. Sie wurden ganz stutzig, weil ich immer geschwärmt habe. Sie stehen als Coiffeusen sehr viel und ich habe sie darauf aufmerksam gemacht. Ich konnte sie noch nicht überzeugen, um es auszuprobieren, aber was noch nicht ist, kann noch werden.

Peter Freund aus Appenzell, Schweiz

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

Ein Konzert auf einem kyBounder vorzutragen könnte ich mir nicht vorstellen. Man muss sich natürlich vorstellen, wenn man die Geige hier oben hat und die Bewegungen, die man macht bewirken eine gewisse Unruhe. Für die Intonation in der linken Hand. Wenn man nur etwas mit dem Finger verrutscht, ist es nicht mehr so genau. Aber auch mit dem Bogen, bei einem Staccato-Set bewirkt es natürlich eine gewisse Unruhe. Das geht natürlich auf die Kosten der Präzision von dem Spiel. Aber zum üben finde ich es eigentlich eine gute Übung, weil es zwingt mich es besser zu können, dann sitzt es am Konzert auch.

Cetin Köksal, Berufsmusiker aus der Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen KyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. KyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. KyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

F. T. aus Jona, Schweiz

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Ich leide nun schon seit Langem unter Schmerzen im oberen und unteren Rücken. In meinem Beruf bin ich praktisch über acht Stunden am Tag an meinen Zahnarztstuhl gefesselt. Ich muss mich jedes Mal über meine Patienten beugen, wodurch meine Rückenmuskeln immerzu angespannt sind. Im Alter von 60 Jahren kam der Wendepunkt: Ein befreundeter Physiater empfahl mir, kyBoot-Schuhe zu tragen. Sie waren die Lösung für nahezu alle meine Haltungsprobleme. Ein Spaziergang in meinen neuen kyBoot-Schuhen bringt mir mehr als eine Sitzung mit einem Osteopathen oder eine Stunde Pilates! Neben dem wundervollen Gefühl, auf Wolken zu gehen, sorgen die Schuhe unmittelbar für eine ausbalancierte Haltung und lassen meine Rückenschmerzen allmählich verschwinden. Ich bin so zufrieden damit, dass ich ein Paar für die Arbeit im Krankenhaus, ein weiteres für meine Privatpraxis, ein sportlicheres Modell für den Frühling und ein wetterfestes Paar für den Winter gekauft habe. Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne kyBoot leben. Ich wollte auch meinem Bruder ein Paar schenken, der als Offizier der Carabinieri arbeitet. Er musste sich wegen Bandscheibenvorfällen mehreren Operationen unterziehen. Er war ebenfalls sehr glücklich und zufrieden mit diesem neuen Ansatz, nachdem er schon viele erfolglose Alternativtherapien getestet hatte. Aber all diese Worte sind Zeitverschwendung – Sie müssen kyBoot selbst testen, um sich vom Komfort, der Qualität und den therapeutischen Eigenschaften zu überzeugen. Sie glauben es erst, wenn Sie die Schuhe selbst einmal getragen haben. Vielen Dank, Kybun. Ich werde dir immer dankbar sein. Ich kaufe nur noch Schuhe von kybun! 

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Dieser Schuh ist einfach unvergleichlich! In meinem Job bin ich rund um die Uhr auf den Beinen. Vor zwei Jahren brach mein mittleres Fußgewölbe zusammen. Der Schmerz war zuerst unerträglich, aber dank Fußorthesen konnte ich weiterarbeiten. Seitdem trage ich sie ständig. Jetzt sind die Schmerzen wieder zurück, und die Fußorthese stört mich. Mein Physiotherapeut meint, meine Fußmuskulatur sei geschwächt (wahrscheinlich aufgrund der Orthese). Tatsächlich stelle ich fest, dass die Schmerzen deutlich geringer sind, wenn ich meine Fußmuskulatur trainiere. Inzwischen benötige ich einen Schuh mit einer weichen Sohle, um mich auf den Beinen zu halten. Die kyBoots sind wirklich die komfortabelsten Schuhe, die ich je getragen habe, und helfen mir gleichzeitig, meine Fußmuskulatur zu stärken. Das ist einfach genial. Ich bin nun seit 32 Jahren in meinem derzeitigen Job tätig und habe in ein paar Jahren Anspruch auf Frührente. Ich habe jedoch nicht geglaubt, dass ich es so lange aushalten würde. Ich hatte mich tatsächlich schon nach einem anderen Beruf umgesehen und war bereit, alle Vorteile aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit aufzugeben, die ich jetzt genieße (einschließlich der Frührente!). Jetzt ist das aber nicht mehr notwendig. Ich bin so froh, diese Schuhe entdeckt zu haben! Sie sind wunderbar, die besten Schuhe, die ich je getragen habe!

Und ich muss hinzufügen: Nachdem ich diese Schuhe nun in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit getragen habe, tun mir meine Füße nach fünf Tagen Arbeit nicht mehr so weh wie nach meinen zwei freien Tagen ohne die Schuhe! 
Ich kann es kaum erwarten, mir ein zweites Paar für Zuhause zu kaufen. Ich kann nicht mehr ohne sie leben!

Karen Maidra, wohnt in Kanada

  • Randy Ang mit dem F1 Team
    Randy Ang mit dem F1 Team

Mit kyBoot laufe ich wie auf Wolken. Ich trage sie, wenn ich verreise, und lange Fußwege machen mir jetzt gar nichts mehr aus. Ich habe den kyBoot während des gesamten Formel-1-Rennens in Singapur getragen. Als freiwilliger Marshall muss man immer einsatzbereit sein und während des gesamten Rennwochenendes täglich 15 Stunden auf den Beinen. Mit kyBoot konnte ich diese Erfahrung richtig genießen, da meine Füße nicht so schnell ermüdeten.

Randy Ang, Direktor von In Touch Systems Pte Ltd, Singapur

Freitag: 5 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, nach kurzer Laufzeit warme Füsse.

Samstag: 10 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, unglaublich, dass ich so lange durchgehalten habe!

Donnerstag: Strandspaziergang auf Amrum. Auf dem Sand hatte sich Regenwasser gestaut, diese Riesenpfütze konnte ich nicht umwandern, ich musste hindurch. Schuhe aus, Strümpfe aus, ca. 7°, nach wenigen Metern waren meine Fusssohlen bereits taub. Ich hatte kein Handtuch mit, konnte die Füsse nur mit den Händen etwas abklopfen, bevor ich Strümpfe und Schuhe wieder anzog, danach hatte ich noch knapp 30 Minuten ins Dorf zu laufen. Ich nahm mir vor, in der Ferienwohnung ein Fussbad zu nehmen. Aber im Dorf angekommen stellte ich fest: Füsse bereits wieder kuschlig warm! SUUPER.

Beim Arbeiten trage ich nur noch meine kyBoots und empfehle sie allen meinen Patienten. Die besten Schuhe, die ich je hatte! Meine Mutter trägt sie zu Hause und ist begeistert, wie angenehm warm ihre Füsse darin sind.

Ingrid S. aus Lörrach, Deutschland

Toni Geser, 8902 Urdorf, Switzerland

Ich hatte einen Arzt der mir Morbus Bechterew diagnostiziert hat und mir gesagt hat, dass ich jetzt mein Leben lang ein entzündungshemmendes Schmerzmittel nehmen müsste. Selbstverständlich könne ich es auch mit anderen Mitteln wie z.B viel Bewegung versuchen. Ich bin der Meinung, dass mir nachfolgend das Kybun Training, das weich stehende Arbeiten und der kyBoot geholfen haben, die Schmerzen komplett zum verschwinden zu bringen. Es ist auch so, dass die Rückenschmerzen zurückkommen, wenn ich einmal über 1 – 2 Wochen nichts mache.

Toni Geser, 8902 Urdorf, Switzerland

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Ich bin an einer Veranstaltung auf den Schuh aufmerksam geworden. Dort konnte ich ein paar kyBoot ausprobieren. Nach zwei Stunden umher gehen war ich mir sicher, dass ich für die nächste Messe unbedingt diesen Schuh benötige. Was mich am meisten überzeugte war, dass man immer in Bewegung ist und aufrechter steht. Bei mir wirkte sich das so aus, dass ich keine Rückenschmerzen mehr hatte. Als Büromensch hatte ich jeweils nach ein bis zwei Tagen Schmerzen. Seitdem ich diesen Schuh trage, habe ich effektiv keine Beschwerden mehr.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Erika Weiss, der kyBoot lindert meine Schmerzen, Schweiz

In unseren Berufen sind wir den ganzen Tag unterwegs. Ich gehe auf unebenen Reitplatzböden umher, habe Kniearthrose und dadurch permanent Schmerzen. Der kyBoot ersetzt die Federung, die in meinem Knie durch die Arthrose fehlt. Dadurch wird der Schmerz gelindert.

Erika Weiss, der kyBoot lindert meine Schmerzen, Schweiz

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Am Morgen um 5:15 Uhr fange ich an mit den Stallschuhen von kybun. Dann wechsle ich in kyBoot Büroschuhe und dann geht es wieder um 16:30 Uhr heim in die Stallschuhe.

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Da ich zu Fuss zur Arbeit komme und wieder zu Fuss heimgehe, sind es insgesamt 50 Minuten für einen Arbeitsweg. Mit dem kyBoot ist es so eine grosse Erleichterung. Ich habe Wanderschuhe und Sommerschuhe. Ich trage ihn einfach das ganze Jahr.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Ich habe eine Matte daheim. Für den Stehpult. Während der Arbeit zum Teil. Da kann man sicher länger stehen. Wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Wie bei einem Training. Wenn man über längere Zeit die Muskeln gebraucht hat. Wenn man es sonst eher zwischendurch trainiert, dann wird man eher schneller müde. Da bekommt man Muskelkater oder man merkt es in den Waden. Aber sonst denke ich, dass die Matte unterstützend wirken kann. Man hat ein bequemeres und ausdauernderes Stehen.

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Ein guter Arbeitsschuh kostet auch 150-180 Franken. Und ob du jetzt noch 100 Franken mehr ausgibst, aber dafür weniger Beschwerden hast und keine Schmerzmittel mehr benötigst, denke ich, dass es sich lohnt. Wenn man in die Zukunft denkt, ist das eine gute Investition.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Also für mich ist das super, weil wir verschiedene Abende haben. Also es kann sein der Abend von den Freunden vom Museum oder die Nacht vom Museum. Dann ist man so bis um zwölf Uhr nachts auf den Beinen, hat aber schon den Arbeitstag hinter sich. Für mich ist das super, weil ich absolut keine Beschwerden habe mit den Füssen oder den Knien. Und wenn ich manchmal meine jüngeren Kollegen sehe, wie sie totmüde  sind - ich als Älteste hier im Museum - dann ist es jeweils schön zu sagen: "Ich habe wirklich kein Problem! Und mir geht es gut."

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Im Käsekeller herrscht eine hohe Luftfeuchtigkeit. Der Boden ist rutschig. Die Schuhsohle muss auf einem solchen Untergrund halten. Die meisten Schuhe rutschen auf dem feuchten Kellerboden. Im kyBoot dagegen habe ich einen guten Halt.

Marco Hanselmann, lebt in Appenzell, Schweiz

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Vorher war es extrem schwierig den ganzen Tag zu stehen und mit den Schmerzen zu leben. Jetzt ist das fast ganz weg.

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Als ich in der Wäscherei zu arbeiten begann, hatte ich beim Bügeln jeweils Rückenschmerzen. Ich ging ins Rückenzentrum und konnte dort den kyBoot testen. Den Schuh durfte ich auch Zuhause und bei der Arbeit testen. Ab sofort hatte ich keine Rückenbeschwerden mehr. Das war für mich ausschlaggebend, denn sonst hätte ich die Arbeitsstelle wechseln müssen. Schliesslich entschied ich mich für diesen Sandalen.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Der Vorteil ist sicher einmal: Wenn man beispielsweise lange steht oder für Leute, die im Verkauf arbeiten. Da hat man wirklich keine Rückenschmerzen mehr. Das geht mir immer so.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH, Schweiz

Jakob Wampfler, arbeitet als Postbote beim Bundeshaus, Schweiz

Seitdem ich kyBoot trage, habe ich auch nach 10 Stunden umherrennen auf der Post nie mehr Schmerzen an den Füssen. Es wird abgefedert und ausgeglichen, weil meine Füsse ständig wie in einem Schaumbad stecken.

Jakob Wampfler, arbeitet als Postbote beim Bundeshaus, Schweiz

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Wenn man viel arbeitet, und ich bin natürlich ein Koch und musste viel stehen, so zwölf Stunden stehen, nicht viel bewegen. Da bekommt man schon ein bisschen, ja Schmerzen will ich nicht sagen, aber es brennt am Ende des Tages unter deinen Füssen. Und mit diesen Schuhen spürt man nichts. 

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Ich arbeite im Restaurant und bin den ganzen Tag auf den Beinen. Das hat mir zuerst Schmerzen am Fuss bereitet aber mit diesen Schuhen habe ich keine Schmerzen mehr.

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Peter Stäger, Inhaber Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Ich habe ihn sehr gerne an. Wir haben ihn fast täglich an. Überall, während dem Arbeiten sowieso. In der Freizeit hat man mal Sandalen an bei dem schönen Wetter, das gibt`s, aber sonst haben wir ihn eigentlich täglich an.

Peter Stäger, Inhaber Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
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Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Bei einer Einkaufsmesse, wenn ich lange Strecken durch die Gänge gehe oder viel stehen muss, da sage ich mir immer häufiger: Es ist mir viel wichtiger, dass es bequem ist. Er sieht ja nicht schlecht aus. Der kyBoot hat sich seit der ersten Generation weiterentwickelt. Sehr wichtig ist, dass ich mich wohl fühle und ich gesund bleibe.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Dr. Rafi Fisher, Zahnarzt, Ramat Gan, Israel

Meine Arbeit in der Klinik verlangt viel Bewegung: Sitzen, Stehen … Jetzt habe ich plötzlich einen Stossdämpfer. Der ist ganz wichtig: er hilft gegen meine Rückenschmerzen. Ich laufe wirklich wie auf Luft. Meine Rückenschmerzen und anderen täglichen Probleme haben abgenommen. Gern sage ich, dass ich die Schuhe Freunden und mir bekannten Zahnärzten empfohlen habe, und auch auf meiner Facebook-Seite. Und als Lehrer für Agronomie und verwandte Themen hoffe ich, dass meine Empfehlung als professionelle Meinung verstanden wird.

Dr. Rafi Fisher, Zahnarzt, Ramat Gan, Israel

Menashe Terem, CEO Start Up, Yavne, Israel

Nach über 10 Jahren mit orthopädischen Einlagen begann ich diese Schuhe zu tragen. Der therapeutische Effekt ist ganz anders: Die Einlagen haben meine Schmerzen gelindert, diese Schuhe haben sie vertrieben. Ich trage sie 12, 13, 14 Stunden am Tag, und das jeden Tag seit dem Kauf. Ich habe nie damit ausgesetzt, auch nicht für kurze Zeit. Und kürzlich habe ich mir für den Feierabend, für den schwarze Schuhe zu förmlich sind, ein zweites Paar gekauft.

Menashe Terem, CEO Start Up, Yavne, Israel

Meir Raz, Landschaftsdesigner, Mevaseret Zion, Israel

Ich habe Probleme mit den Sprunggelenken; Ärzte rieten zur Operation oder zu Steroidinjektionen. Ich glaube, ich verlasse mich auf diese Schuhe. Sie ersparen mir beide Behandlungen. Ich spüre die Verbesserung täglich; ich kann arbeiten gehen und weiss, dass ich wohlbehalten nach Hause komme. Ich kann den Tag und den Abend planen, weil die Schuhe „zaubern“ können. Ich bin für weitere Schuhkäufe verantwortlich, für etwa 15 Paar. So viele, schätze ich, wurden an Leute verkauft, denen ich sie empfohlen habe.

Meir Raz, Landschaftsdesigner, Mevaseret Zion, Israel

Maya Katsir, Studentin und Servicefachkraft, Tel-Aviv, Israel

Ich hatte Schmerzen in Beinen und Knien. Ich bin Kellnerin, wir arbeiten 8-Stunden-Schichten. Ich suchte Schuhe, in denen ich die ganze Schicht durchhalte. Dann entdeckte ich kybun und kaufte ein Paar. Ich stellte mich schnell auf sie ein, ohne Probleme. Ich trage sie gern bei der Arbeit, man läuft wie auf Kissen oder Wolken … Seit einem Jahr benutze ich nur diese. Ich habe den Köchen im Restaurant empfohlen, kybun zu kaufen, denn man steht darin sehr bequem und rutscht in der Küche nicht. Das ist gut für beide, Köche und Kellner. Und so ist es richtig – das ist wunderbar.

Maya Katsir, Studentin und Servicefachkraft, Tel-Aviv, Israel

Josh Goldberg, Besitzer des Cafés 'Coffee Station', Ramat Gan, Israel

Durch die schwere Arbeit in meinem Café schmerzten mir die Beine. Schliesslich hatte ich das Gefühl, meine Beine würden abbrechen. Ich kaufte ein Paar kyBoot und nach etwa einer Stunde war der Schmerz weg. Ich fühle mich viel sicherer, sie sind sehr bequem zum Arbeiten, und ich kann sie sehr empfehlen.

Josh Goldberg, Besitzer des Cafés 'Coffee Station', Ramat Gan, Israel

Herman Kreples, Automechaniker, Rishon Lezion, Israel

Diese Schuhe sind sehr geeignet für mich wegen meinem Problem: einem schweren Plattfuss, wie die Ärzte sagen. Nichts half mir, bis ich die Schuhe von kybun fand. Meine Arbeit in der Klinik erfordert viel Bewegung, Sitzen, Stehen … Ich kann sie nicht ausziehen; ich trage sie immer zur Arbeit, zum Laufen. Auch bei Auslandsreisen habe ich sie getragen. Ich habe diese Tage genossen, keine Schmerzen in den Beinen, und ich bin sehr zufrieden.

Herman Kreples, Automechaniker, Rishon Lezion, Israel

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne, Israel

Mein Leben lang habe ich Schuhe gesucht; diese fand ich zufällig nach 20 Jahren der Suche nach bequemen Schuhen. Als ich sie das erste Mal probierte, hatte ich ein akutes Problem im rechten Fuss, einen schmerzenden Sporn, der mich hinken liess. Sowie ich in den Schuh schlüpfte, hörte ich auf zu hinken. Seitdem ziehe ich sie nicht mehr aus, trage keine anderen. Diese Schuhe haben mein Leben verändert und verbessert. In ihnen kann ich 12 Stunden am Tag stehen oder gehen. Ich bin schmerzfrei. Meine orthopädischen Probleme sind noch da, aber nicht mehr belastend.

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne, Israel

Adi Porat, Eventmanager "SimchaMaker", Rishpon, Israel

Ich bin Eventmanager und laufe bei der Arbeit viele Stunden am Tag, vom Morgen bis zum Nachmittag. Um 17 Uhr wechsle ich von Arbeitskleidung zur Abendgarderobe, um elegant auszusehen. Ich habe noch kein Paar bequeme Schuhe gefunden, in denen ich bis 18 Uhr laufen kann. Wenn die Veranstaltung begann, hatte ich immer schon Schmerzen in den Knien, im Rücken … Ich nahm Schmerzmittel, Salben usw. Ich war schon ramponiert bevor die Veranstaltung begann. Bis ich auf das Nonplusultra stiess: Schuhe von kybun. Von dem Moment an, als ich sie anzog, fühlte ich mich anders, ehrlich, kein Spass. Es war ein anderes Körpergefühl. Ich hatte weniger Schmerzen, und als ich die Schuhe drei- oder viermal getragen hatte, vergingen sie ganz. Ich war frei von Schmerzen. Ich begann entspannt zu arbeiten, ohne Schmerzmittel oder Salben. Ich empfehle sie allen, gleich welche Art Schmerzen, sie können jedem helfen.

Adi Porat, Eventmanager "SimchaMaker", Rishpon, Israel

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU, Schweiz

„Ich hatte starke Fuss- und Wadenschmerzen. Seit ich diesen Schuh halbtags trage, sind die Schmerzen weg.“ Video ansehen

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU, Schweiz

Kurt Inderbitzin, Rothenburg LU, Schweiz

„Für mich ist der kyBoot ein Produkt des täglichen Bedarfs. Wenn ich am Morgen aufstehe, schlüpfe ich in eine Sandale. Wenn ich aus dem Haus gehe, ziehe ich mir einer der verschiedenen Modelle an. Ich kann es eigentlich gar nicht mehr mit früher vergleichen und möchte dies auch nicht mehr. Ich geniesse es. Jedes Mal wenn ich unterwegs bin, denke ich daran, was ich an den Füssen trage. Das zeigt die Alltagstauglichkeit des Systems kyBoot.“ Video ansehen

Kurt Inderbitzin, Rothenburg LU, Schweiz

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE, Schweiz

Nach einem doppelten, offenen Beinbruch mit langem Heilungsprozess begann ich den kyBoot zu tragen. Bereits nach wenigen Wochen stellte ich eine positive Veränderung der gesamten Bewegungsabläufe fest. Die Schmerzen im Bein, den Füssen und dem Rücken verschwanden. Die verschiedenen Modelle machen es mir möglich, täglich gut beschuht unterwegs zu sein. Sei es im Gästebetrieb, mit den Pferden oder auf der Weide.

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE, Schweiz

Wolfgang Bönsch, Regis-Breitingen, Deutschland

Ein Freund von mir trägt kyBoot. Er hat mich aufgefordert einmal in diesen Schuh zu schlüpfen. Danach musste ich unbedingt auch einen solchen haben. Ich bin sehr viel unterwegs auf Messen. Da stehe ich den ganzen Tag hinter dem Messestand und gehe auf der Messe rum. Früher hatte ich immer sehr, sehr grosse Schmerzen in den Füssen. Das ist jetzt einfach weg. Im kyBoot gehe ich wie auf Wolken. Es tut mir richtig gut. Ich trage diese Schuhe nicht nur bei der Arbeit, sondern jeden Tag. Video ansehen

Wolfgang Bönsch, Regis-Breitingen, Deutschland

Serhat Ünal

Ich bin Obst- und Gemüsehändler und täglich mindestens 15 Stunden auf den Beinen. Früher hatte ich jeden Abend kaputte, schwere Beine. Doch seit ich die kyBoot trage, habe ich keine schweren Beine mehr! Die Schuhe sind sehr, sehr gut!

Serhat Ünal

Arnold Becker, Inhaber Café Becker, Alken, Deutschland

Als Handwerksmeister trage ich den Schuh 8 Std. täglich. Keine Einlagen, keine Gelenk- oder Rückenschmerzen. Einfach ideal.

Arnold Becker, Inhaber Café Becker, Alken, Deutschland

Peter Rahm, Hallau, Schweiz

Es benötigte eine Einarbeitung von etwa, überraschend nicht mehr als drei Tage, wobei man zu Beginn einfach etwas müder war in den Beinen und den Hüften. Danach war es super. Ich habe nichts vermisst, man ist locker und hat ein gutes Gefühl. Man weiss, jetzt wird die Rückenmuskulatur gestärkt und vielleicht noch anderes. Ich kann es jedem empfehlen.

Peter Rahm, Hallau, Schweiz

Dr. med. Günter Niessen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin, Deutschland

Moosboden im Krankenhaus. Trotz anfänglicher Skepsis habe ich kyBoot im Klinikalltag einem Härtetest unterzogen und zunächst wechselweise, später auch anhaltend an den langen Arbeitstagen im Krankenhaus getragen. Dabei erlebe ich die kyBoot immer noch als Genuss an meinen Füssen, sie „entschleunigen“ meinen Gang ganz ohne mein Zutun, und wenn ich darauf achte wie ich gehe, habe ich das Gefühl trotz der langen Krankenhauskorridore auf einem Moosboden im Wald unterwegs zu sein. Der Schuh verlangt keine besondere Achtsamkeit und dennoch macht es Spaß darin bewusst zu gehen. Auch fühle ich mich - entgegen meiner ersten Annahme - durch die weiche Sohle nicht destabilisiert, sondern erlebe kyBoot eher so, als würden die Möglichkeiten meiner Füße beim Gehen und Stehen erweitert. In meiner Praxis habe ich den Schuh bereits mehrfach und mit positivem Feedback empfohlen.

Dr. med. Günter Niessen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin, Deutschland

Irmela Nolte, Musiklehrerin

Den kyBounder empfinde ich als grosse Entlastung. Ich kann viele Stunden stehen und ermüde nicht mehr. Meine Schüler stehen gerne auf dem kyBounder. Sie haben dann während dem Querflötenspielen eine gut ausbalancierte Körperhaltung.

Irmela Nolte, Musiklehrerin

Gopal RajGuru, Nyon, Schweiz

Bei meiner Arbeit als Verkaufstrainer stehe ich so ziemlich jeden Tag 8 bis 10 Stunden lang. Vor einigen Jahren hatte ich damit ein richtiges Problem – gewaltig schmerzende Füße. Es begann beim ersten Schritt nach dem Aufstehen mit einem unglaublich stechenden Schmerz und wurde tagsüber immer schlimmer, bis ich mich mittags schon kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Mein Arzt sagte mir, das sei plantar fasciitis, ein verbreitetes Leiden bei Menschen, die viel stehen und gehen. Jahrelang habe ich alles ausprobiert – weichere Schuhe, Einlagen zur Stoßminderung an den Fersen, Präsentationen im Sitzen, sogar Akupunktur, aber nichts half. Ich habe Tausende für diese sogenannten „Heilmittel“ ausgegeben, ohne dass sie mir Erleichterung brachten. Bis ich eines Tages (unter Schmerzen) in Oakville, Kanada, eine Straße entlang ging und ein kleines Schild sah, das für „kolossalen Laufkomfort durch neue Schweizer Schuhe“ warb. Drinnen stellte eine sehr nette Frau mir den kyBoot vor. Wow, schon nach ein paar Stunden im kyBoot ließ der Schmerz in meinen Fersen nach. In die Schweiz zurückgekehrt, kaufte ich mir sofort ein Paar und begann sie bei meiner täglichen Arbeit zu tragen. Nach zwei Wochen bemerkte ich etwas Sonderbares… ich spürte meine Füße tagsüber nicht mehr. Sie waren einfach da und fühlten sich wohl. Keine Schmerzen, auch nichts abends, wenn ich die Schuhe ausgezogen hatte. Keine Schmerzen morgens beim Aufstehen. Ich konnte es einfach nicht glauben. Die Schmerzen in meinen Füßen sind einfach weg – das hat mein Leben verändert. Ich muss nicht mehr in jeder wachen Minute und bei jedem Schritt an die Schmerzen denken, und ich kann bei meinen Workshops den ganzen Tag völlig bequem stehen. Ich bin dankbar für diese erstaunliche Erfindung. Das sind die tollsten Schuhe, die es gibt, und sie haben wirklich mein Leben verändert!

Gopal RajGuru, Nyon, Schweiz

Jürg Sieber, Nahrin Berater in Widnau, Schweiz

Er ist luftgepolstert, was sehr gut ist für mich. Da ich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Vor allem an Märkten oder Messen. Da schmerzen die Füsse weniger - bis gar nicht mehr. Ich habe grosse Freude daran. Auch die Sohle ist gut. Wenn man so viel läuft wie ich, muss man normale Schuhe jedes halbe Jahr entsorgen. Meine Schuhe habe ich nun seit drei Monaten, aber man sieht den Sohlen noch überhaupt nichts an. Es ist ein bequemer Schuh - ganz wunderbar!

Jürg Sieber, Nahrin Berater in Widnau, Schweiz

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Ich war zwei Monate in Deutschland arbeiten und habe einen Freund besucht in St. Gallen und meine Frau war einkaufen und hat die Schuhe gesehen. Und nach dem Essen hat sie gesagt: " Du musst sie probieren!" Ich habe sie probiert und bin den ganzen Tag durch St. Gallen gelaufen. Und das war super. Dann habe ich damit angefangen zu arbeiten. Ja, das kann man nicht beschreiben.

Olivier van der Staal, Koch in Renan, Schweiz

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au, Schweiz

Wenn ich den kyBoot die ganze Woche am Arbeitsplatz trage, habe ich ein erholtes Wochenende. Vorher war es umgekehrt: Wenn ich einen harten Schuh trug und die ganze Woche rumgelaufen bin, hatte ich ein müdes Wochenende. Da mein Körper nicht mehr wollte und sehr erschöpft war.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au, Schweiz

Reto Scherrer, Radio & TV-Moderator, Weinfelden, Schweiz

Grundsätzlich stehe ich immer bei meiner Arbeit im Radio vor dem Mikrofon. Wer steht beim Sprechen hat mehr Luft zum Reden. Das Problem sind dann nur die Füsse. Bin darum froh für die Wolke unter mir. Noch länger stehe ich jeweils bei meinen DJ-Einsätzen in der Nacht. Da kommen schon mal gerne über 10h Stunden zusammen. Mit meinem kyBoot geht das einiges leichter als früher. Danke für die Erfindung!

Reto Scherrer, Radio & TV-Moderator, Weinfelden, Schweiz

Andreas Prinzler, Küchenchef Messe Zürich, Dübendorf, Schweiz

Seitdem ich die Schuhe habe, habe ich auch weniger Fussgeruch, weil die Luft, die alte, die wird herausgedrückt beim Laufen und es kommt frische rein, und das ist sehr angenehm.

Andreas Prinzler, Küchenchef Messe Zürich, Dübendorf, Schweiz