kybun Meinungen & Video-Interviews

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kybun Meinungen

Freitag: 5 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, nach kurzer Laufzeit warme Füsse.

Samstag: 10 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, unglaublich, dass ich so lange durchgehalten habe!

Donnerstag: Strandspaziergang auf Amrum. Auf dem Sand hatte sich Regenwasser gestaut, diese Riesenpfütze konnte ich nicht umwandern, ich musste hindurch. Schuhe aus, Strümpfe aus, ca. 7°, nach wenigen Metern waren meine Fusssohlen bereits taub. Ich hatte kein Handtuch mit, konnte die Füsse nur mit den Händen etwas abklopfen, bevor ich Strümpfe und Schuhe wieder anzog, danach hatte ich noch knapp 30 Minuten ins Dorf zu laufen. Ich nahm mir vor, in der Ferienwohnung ein Fussbad zu nehmen. Aber im Dorf angekommen stellte ich fest: Füsse bereits wieder kuschlig warm! SUUPER.

Beim Arbeiten trage ich nur noch meine kyBoots und empfehle sie allen meinen Patienten. Die besten Schuhe, die ich je hatte! Meine Mutter trägt sie zu Hause und ist begeistert, wie angenehm warm ihre Füsse darin sind.

Ingrid S. aus Lörrach, Deutschland

Ohne meine kyBoot kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen. Ich habe bereits fünf Paar und laufe ausschliesslich darauf. Herrlich bei Rückenprobleme und künstlichen Gelenken. Ich gehe ‘‘federnd‘‘ durch die Welt. Vielen Dank für diese Schuhe.

H. K. aus Grosshansdorf, Deutschland

Toni Geser, 8902 Urdorf, Switzerland

Ich hatte einen Arzt der mir Morbus Bechterew diagnostiziert hat und mir gesagt hat, dass ich jetzt mein Leben lang ein entzündungshemmendes Schmerzmittel nehmen müsste. Selbstverständlich könne ich es auch mit anderen Mitteln wie z.B viel Bewegung versuchen. Ich bin der Meinung, dass mir nachfolgend das Kybun Training, das weich stehende Arbeiten und der kyBoot geholfen haben, die Schmerzen komplett zum verschwinden zu bringen. Es ist auch so, dass die Rückenschmerzen zurückkommen, wenn ich einmal über 1 – 2 Wochen nichts mache.

Toni Geser, 8902 Urdorf, Switzerland

René Meier aus der Schweiz

Er dämpft schön und es gibt keine Schläge auf das Knie. Beim Berg auf und Berg ablaufen, dies tut meinem Knie richtig gut.

René Meier aus der Schweiz

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Ich bin an einer Veranstaltung auf den Schuh aufmerksam geworden. Dort konnte ich ein paar kyBoot ausprobieren. Nach zwei Stunden umher gehen war ich mir sicher, dass ich für die nächste Messe unbedingt diesen Schuh benötige. Was mich am meisten überzeugte war, dass man immer in Bewegung ist und aufrechter steht. Bei mir wirkte sich das so aus, dass ich keine Rückenschmerzen mehr hatte. Als Büromensch hatte ich jeweils nach ein bis zwei Tagen Schmerzen. Seitdem ich diesen Schuh trage, habe ich effektiv keine Beschwerden mehr.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Rafaela Hayden, der kyBoot hat ihr Leben verändert, Schweiz

Natürlich ist er den Preis wert. Ich bin froh, dass es diesen Schuh gibt. Es sind stabile Schuhe, die auch entsprechend länger halten.

Rafaela Hayden, der kyBoot hat ihr Leben verändert, Schweiz

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Am Morgen um 5:15 Uhr fange ich an mit den Stallschuhen von kybun. Dann wechsle ich in kyBoot Büroschuhe und dann geht es wieder um 16:30 Uhr heim in die Stallschuhe.

Priska Hirt, in Ausbildung zur Pferdephysiotrainerin, Schweiz

Altersheimbewohnerin, Schweiz

Man kippt nicht nach vorne und kippt nicht nach hinten. Ich habe mal einen MBT Schuh probiert. Oh, das war nichts für mich. Da ist man nach hinten gekippt.

Altersheimbewohnerin, Schweiz

Anna Eggenberger, Fachangestellte Gesundheit (in Ausbildung), Schweiz

Er ist sehr bequem. Wie auf einem Kissen.

Anna Eggenberger, Fachangestellte Gesundheit (in Ausbildung), Schweiz

Nicolina Coiro, Mitarbeiterin Lingerie, Schweiz

Ich habe angefangen am Morgen ein paar Stunden und jetzt versuche ich immer zu steigern.

Nicolina Coiro, Mitarbeiterin Lingerie, Schweiz

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Es ist wie auf Luft zu gehen und es ist gut.

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Margret Zweifel, Bewohnerin von Grabs, Schweiz

Das weiche Gehen ist mir das Wichtigste. Ich habe ganz empfindliche Füsse und da ist es herrlich in den Schuhen zu gehen.

Margret Zweifel, Bewohnerin von Grabs, Schweiz

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Als ich in der Wäscherei zu arbeiten begann, hatte ich beim Bügeln jeweils Rückenschmerzen. Ich ging ins Rückenzentrum und konnte dort den kyBoot testen. Den Schuh durfte ich auch Zuhause und bei der Arbeit testen. Ab sofort hatte ich keine Rückenbeschwerden mehr. Das war für mich ausschlaggebend, denn sonst hätte ich die Arbeitsstelle wechseln müssen. Schliesslich entschied ich mich für diesen Sandalen.

Sabine Bauer, Mitarbeiterin Wäscherei, Schweiz

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Die Oberschenkel, ja sogar der ganze Körper schmerzt nicht mehr!

Vreni Heeb, Pflegehelferin, Schweiz

Ruth Vetsch, lebt in einer Alterswohnung in Grabs, Schweiz

Ich hatte ein Problem mit den Schuhen, weil ich beide Füsse gebrochen hatte. Und das ist jetzt herrlich.

Ruth Vetsch, lebt in einer Alterswohnung in Grabs, Schweiz

Agathe Willi, Mitarbeiterin Cafeteria und Service, Schweiz

Ich habe schon seit zwei Jahren einen kyBoot. Mich hat er gerettet. Weil ich früher ein starkes Brennen im Fussballen hatte. Wir mussten früher sehr weit auf Steinböden laufen. Und da hat nichts mehr geholfen. Ich habe dann Einlagen für 400 CHF gekauft, die aber auch nichts gebracht haben. Dieser Schuh aber, hat mich gerettet.

Agathe Willi, Mitarbeiterin Cafeteria und Service, Schweiz

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Vorher war es extrem schwierig den ganzen Tag zu stehen und mit den Schmerzen zu leben. Jetzt ist das fast ganz weg.

Gopal Rajguru, Verkaufscoach, Schweiz

Michael Götte, Kantonsrat SVP (SG), Schweiz

Es ist ein besonderes Gefühl. Man fühlt sich sehr leicht, halb schwebend. Im Vergleich zu meinem normalen Laufschuh, mit dem ich normalerweise diese Strecke lief, habe ich nichts auszusetzen. Die Leute schauen mich einfach ein wenig komisch an, aber sonst geht es tip top. Ich bin auch schon ein paar Kilometer mit den kyBoot gelaufen, unter anderem auch bergauf. Das ist wirklich eine bequeme Sache.

Michael Götte, Kantonsrat SVP (SG), Schweiz

Stephanie König, Apfelkönigin 2013/2014, Schweiz

Ich freue mich besonders auf die vielen Begegnungen und die vielen Events. Besondere Freude habe ich an diesen coolen Schuhen. Diese habe ich zur Wahl erhalten und sie haben super weiche Sohlen.

Stephanie König, Apfelkönigin 2013/2014, Schweiz

Michael Hungerbühler, lebt in Niederwil (SG), Schweiz

Der kyBoot ist viel bequemer als mein bestehender Schuh. Damit ich nicht Gefahr laufe, den alten Schuh wieder anzuziehen, habe ich mich entschieden, ihn gleich hier zu lassen.

Michael Hungerbühler, lebt in Niederwil (SG), Schweiz

Hugo Schaufelbühl, lebt in Rorschach, Schweiz

Ich bin sehr zufrieden mit dem kyBoot. Ich würde ihn nicht mehr weggeben. Wegen meinen Bandscheiben ist dieser Schuh ideal. Zudem werden meine Knochen nicht so stark belastet wie bei einem normalen Schuh, der aufschlägt.

Hugo Schaufelbühl, lebt in Rorschach, Schweiz

Monika Hungerbühler, lebt in Niederwil (SG), Schweiz

Ich trage den kyBoot schon seit Jahren und bin sehr zufrieden, weil er so bequem ist. Heute habe ich meinen Mann mitgebracht, damit auch er einen Schuh probieren kann.

Monika Hungerbühler, lebt in Niederwil (SG), Schweiz

Jessica Brändle, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Ich habe vorher noch nie einen solchen Schuh getragen. Ich kannte das gar nicht. Als ich zum ersten Mal einen kyBoot trug, war es für mich extrem streng auf dem Schuh zu stehen und gleichzeitig zu singen. Zwischendurch musste ich mich auf den harten Boden stellen. Am nächsten Tag hatte ich Muskelkater in den Waden. Mit der Zeit wurde es aber immer besser. Ich habe mich besser daran gewöhnt und der Schuh wurde weicher. Jetzt ist es ganz angenehm auf dieser Unterlage zu singen. Man schwingt hin und her, was sehr angenehm ist.

Jessica Brändle, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir, Schweiz

Rolf Hässig aus der Schweiz, hat grösste Motocross-Sammlung in Europa

Der Vorteil dieser Schuhe ist einfach der gesundheitliche Aspekt. Ich habe keine Rückenprobleme mehr - nichts mehr. Das ist jetzt der Vorteil.

Rolf Hässig aus der Schweiz, hat grösste Motocross-Sammlung in Europa

Beat Müller, Musikproduzent, Schweiz

Ein sehr luftiges Gefühl. Ich habe das Gefühl, ich schwebe oder fliege. Seit ich die Schuhe anhabe, geht es mir viel besser. Ich bin damit gut unterwegs und kann viel rumlaufen. Ich habe keine schmerzenden Füsse mehr, sondern habe eher das Gefühl, ich könnte noch fünf Stunden länger auf den Beinen bleiben.

Beat Müller, Musikproduzent, Schweiz

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Ich arbeite im Restaurant und bin den ganzen Tag auf den Beinen. Das hat mir zuerst Schmerzen am Fuss bereitet aber mit diesen Schuhen habe ich keine Schmerzen mehr.

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria in München, Deutschland

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin, Schweiz

Am Anfang meint man, dass es sehr wackelig ist, aber heute weiss ich, dass man irgendwie dadurch die Muskeln noch stärkt. Und ich hatte auch jetzt wirklich nie mehr Probleme mit dem Knie, nichts. Es ist sehr gut.

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin, Schweiz

Peter Stäger, Inhaber Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Ich habe ihn sehr gerne an. Wir haben ihn fast täglich an. Überall, während dem Arbeiten sowieso. In der Freizeit hat man mal Sandalen an bei dem schönen Wetter, das gibt`s, aber sonst haben wir ihn eigentlich täglich an.

Peter Stäger, Inhaber Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Also ganz am Anfang bin ich sicher viel müder gewesen und hatte ein bisschen Muskelkater. Das ist natürlich dadurch bedingt, weil ich den Schuh von Anfang an den ganzen Tag getragen habe. Man kann auch ein wenig langsamer einsteigen. Vor allem bei älteren Leuten, würde ich das sehr empfehlen. Aber ein junger 20 bis 40- jähriger kann das locker von Anfang an den ganzen Tag tragen und das bisschen Muskelkater ist nichts gegen die Schmerzen, die ich vorher hatte. Und das sind ja keine Schmerzen, das ist Muskelkater.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma in Gais, Schweiz

Véronique Züllig aus Romanshorn, Schweiz

Sehr geehrter Herr Sieber. Am vergangenen Mittwoch habe ich bei Ihnen im Shop in Roggwil zwei Paar kyBoot Schuhe gekauft. Liebenswürdigerweise haben Sie mir zusätzlich noch ein kySsen13 zur Auswahl mitgegeben. Dieses habe ich in den vergangenen Tagen, resp. Nächten getestet.
 
Ich bin absolut begeistert von diesem Produkt! Bereits in der zweiten Nacht konnte ich sage und schreibe etwas mehr als sieben Stunden durchschlafen!!!! Dies ist mir seit Jahren nicht mehr möglich gewesen. Ich werde dieses Kissen wärmstens weiterempfehlen, was ich übrigens bereits getan habe....  Herzlichen Dank!

Véronique Züllig aus Romanshorn, Schweiz

Beat Jäger aus dem Thurgau, Schweiz

Wenn ich ein Paar kyBoot anziehen kann, dann ziehe ich den auch an. Hausschuhe, Turnschuhe, Outdoorschuhe und natürlich auch für schönere Anlässe.

Beat Jäger aus dem Thurgau, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Rene Leuppi, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Schweiz

Es ist ein grosser Mehrwert. Ich bin unabhängig von diesen Einlagen. Ich fühle mich wohl, gehe entspannter und bin am Abend viel weniger müde.

Rene Leuppi, eidg. dipl. Versicherungsfachmann, Schweiz

  • Benji von Ah - Dreifacher Eidgenosse im Schwinger, Ivan Bucher - Mister Universum Athletic, Andi Imhof - zweifacher Turnfestsieger am Eidgenössischen
    Benji von Ah - Dreifacher Eidgenosse im Schwinger, Ivan Bucher - Mister Universum Athletic, Andi Imhof - zweifacher Turnfestsieger am Eidgenössischen

Da ich leider einige Knieverletzungen hatte, entlasten und schonen der weiche Gang vom kyBoot meine Gelenke.

Benji von Ah, Dreifacher Eidgenosse im Schwingen aus dem Oberwald, Schweiz

René Meier aus der Schweiz

Das Wichtigste kann ich sagen, es ist wie auf Moos zu gehen. Wie auf einem moosigen, weichen Waldboden.

René Meier aus der Schweiz

Sepp Müller, Musikverein Uttwil, Schweiz

Wir waren am kantonalen Musikfest wo wir die Schuhe von morgens bis abends getragen haben. Am nächsten Tag hatte ich keine brennenden Füsse. Mir war es richtig wohl. Mit meinen alten Schuhen hatte ich immer ein Fussbrennen. Am nächsten Tag musste ich jeweils meine Füsse abkühlen. Mit dem kyBoot hatte ich absolut keine Probleme. Das war für mich sehr positiv.

Sepp Müller, Musikverein Uttwil, Schweiz

Robert Goldmann, Houston Texas, USA

Meine Plantar Fasciitis begann im Mai 2012 durch abgetretene Einlagen und mangels Übungen der Fussmuskulatur. Die daraufhin genutzten harten wie auch weicheren Einlagen brachten nichts. Im Zuge meiner jährlichen Reise nach Europa im September 2013 kaufte ich kybun-Schuhe in Koblenz. Diese erhöhten meine ertragbare Laufdistanz von 1 km auf 5 km. Bei der Rückkehr ging ich zu einem verständigen Fussarzt (dem dritten, die ersten beiden habe ich gefeuert). Dieser stellte an- und abziehbare Fussbinden mit Polster am Rist her. Die Binden eignen sich hervorragend für die richtige Fussstellung. Ausserdem gab er mir einlegbare dicke Filzabsätze, um die Füsse hinten höherzustellen Im Endeffekt ist der Schmerz am linken Fuss um 80 Prozent reduziert, am rechten Fuss um 40 Prozent.
Natürlich sollte man als Patient auch das machen, was der Arzt sagt: Abendliche Kühlung per Rollen des Fusses auf gefrorener Plastik-Wasserflasche, Schwimmen (Freistil / Kraulen), Fussmuskulatur stärken, z.B. mit Anheben und Absenken auf den Fussballen/Fussspitzen, wiederholtes Greifen eines Handtuchs mit den Zehen. Wenn ich all das konsequent befolgen würde, dann ginge selbst Plantar Fasciitis voll weg. Lesen Sie hier  PDF (175 KB) Robert Goldman's Tipps bei Plantar Fasciitis.

Robert Goldmann, Houston Texas, USA

Im Sommer 2013 traten bei mir heftige Schmerzen in einer Ferse auf nachdem ich von einer Wanderung im Pfälzer Wald zurückkam. Es wollte nicht besser werden und der Orthopadiemechaniker versuchte alles, mir Entlastung zu verschaffen. Ohne großen Erfolg. Also mußten dann doch die Spritzen des Arztes die Entzündung stoppen. Der Arzt meinte, das Walken und Wandern könne ich mir in Zukunft sparen! Das wollte ich nicht und kam auf den o.a. Meister wieder zurück, der mir dann den Geheimtipp gab, mich doch mal mit "kybun" auseinanderzusetzen. So besorgte er mir einen dieser Stiefel, die kleinste Herrengröße war genau richtig für mich. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, er hatte ja keinen Gewinn bei diesem Geschäft, es ging 1 zu 1 an mich über. Von wegen nicht mehr walken! Munter bin ich wieder dabei und es ist inzwischen fast schmerzfrei zu genießen. Das beeindruckte meinen Mann, der immer weniger gut ging und das Spazierengehen fast eingestellt hat. Inzwischen hatten wir im Internet auch Ihre Adresse gefunden und machten im Oktober 2013 einen Ausflug in die reizende Stadt Celle, bei strahlendem Wetter. So kam auch mein Mann zu Schuhen, die er nun nicht mehr missen möchte und die ihm sehr große Erleichterung verschaffen. Ein voller Erfolg also. Ich nahm mir auch gleich noch das Modell Schwyz mit und kann nun auch im normalen Leben diese Schuhe genießen.
Im Frühjahr soll sich noch ein sommerliches Paar dazu gesellen.
 
Wir sind beide sehr froh und glücklich und gehen frohgemut durch Mecklenburg.

Rosemarie und Wolfgang Borchert, Mecklenburg, Deutschland

Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt, Ramat Efal, Israel

Hallo, ich bin Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt. Ich kenne das kybun-System seit einigen Monaten. Das wunderbar weiche Gefühl im Schuh hat mich vom ersten Moment an total fasziniert. Ein richtiger Genuss für den Fuss! Aus eigener Erfahrung und der vieler Menschen, mit denen ich zu tun hatte, kann ich bezeugen, dass kybun allen Füssen gutgetan hat. Als Erstes habe ich meinen Vater bewogen, sich ein Paar kybun zu kaufen, und er schätzt sie auch. Als Orthopäde und Sportarzt weiss ich, dass weiche Sohlen für jedermann gut sind. Eine weichere Sohle habe in der ganzen Schuhindustrie noch nicht gefunden. Ich kann sie sehr empfehlen. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen!

Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt, Ramat Efal, Israel

Ruty Ben Yehuda, Leiterin Verwaltung, Anemia Clinic, Rabin Medical Center, Hod Hasharon, Israel

Nach einem Bänderriss im Knie 2010 hatte ich starke Schmerzen, bis ich durch Empfehlung auf kybun-Schuhe kam. Ich begann sie zu tragen, und es war wie ein Wunder! Ich gewöhnte mich an die Schuhe, und sie wirkten: der Schmerz liess nach. Ich empfahl sie meinem Mann mit seinen Rückenschmerzen, meinem Bruder, meiner Schwester, und ich glaube, dass sie alle froh und zufrieden mit kybun sind.

Ruty Ben Yehuda, Leiterin Verwaltung, Anemia Clinic, Rabin Medical Center, Hod Hasharon, Israel

Roni Ben Yehuda, Requisiteur, Hod Hasharon, Israel

Viele Jahre hatte ich Rückenschmerzen, die immer schlimmer wurden. Ich suchte Abhilfe – orthopädische Einlagen, Spezialschuhe … Leider brachte all das immer nur etwas Erleichterung, weg ging der Schmerz nicht. Ich stiess auf kybun-Schuhe und beschloss sie zu probieren. Als ich mich an sie gewöhnte und sie immer öfter trug, staunte ich: Sie bewährten sich und verschafften mir Erleichterung. Sie haben den Schmerz nicht völlig beseitigt, aber gelindert, und ich kann umherlaufen und mich wohl fühlen, und deshalb will ich mir ein zweites Paar kaufen. Ich habe sie meiner Frau empfohlen, die sie auch gekauft hat, sowie meinen Freunden, und ich denke, diese Schuhe haben Zukunft.

Roni Ben Yehuda, Requisiteur, Hod Hasharon, Israel

Rey Muskal, Therapeutin Tiergestützte Therapie, Ramat Hasharon, Israel

Schon immer suchte ich bequeme Sportschuhe, die ich von früh bis abends tragen kann, ohne danach mit schmerzenden Füssen nach Hause zu kommen. Ich laufe viel, und seit ich kybun trage, kann ich länger und weiter gehen, und meine Füsse schmerzen danach nicht. Oft vergesse ich, dass ich sie anhabe, und behalte sie auch im Haus an – das zeigt, wie bequem sie sind, und ich empfehle allen, die bequeme Schuhe suchen oder Schmerzen haben, kybun zu probieren.

Rey Muskal, Therapeutin Tiergestützte Therapie, Ramat Hasharon, Israel

Dr. Rafi Fisher, Zahnarzt, Ramat Gan, Israel

Meine Arbeit in der Klinik verlangt viel Bewegung: Sitzen, Stehen … Jetzt habe ich plötzlich einen Stossdämpfer. Der ist ganz wichtig: er hilft gegen meine Rückenschmerzen. Ich laufe wirklich wie auf Luft. Meine Rückenschmerzen und anderen täglichen Probleme haben abgenommen. Gern sage ich, dass ich die Schuhe Freunden und mir bekannten Zahnärzten empfohlen habe, und auch auf meiner Facebook-Seite. Und als Lehrer für Agronomie und verwandte Themen hoffe ich, dass meine Empfehlung als professionelle Meinung verstanden wird.

Dr. Rafi Fisher, Zahnarzt, Ramat Gan, Israel

Menashe Terem, CEO Start Up, Yavne, Israel

Nach über 10 Jahren mit orthopädischen Einlagen begann ich diese Schuhe zu tragen. Der therapeutische Effekt ist ganz anders: Die Einlagen haben meine Schmerzen gelindert, diese Schuhe haben sie vertrieben. Ich trage sie 12, 13, 14 Stunden am Tag, und das jeden Tag seit dem Kauf. Ich habe nie damit ausgesetzt, auch nicht für kurze Zeit. Und kürzlich habe ich mir für den Feierabend, für den schwarze Schuhe zu förmlich sind, ein zweites Paar gekauft.

Menashe Terem, CEO Start Up, Yavne, Israel

Meir Raz, Landschaftsdesigner, Mevaseret Zion, Israel

Ich habe Probleme mit den Sprunggelenken; Ärzte rieten zur Operation oder zu Steroidinjektionen. Ich glaube, ich verlasse mich auf diese Schuhe. Sie ersparen mir beide Behandlungen. Ich spüre die Verbesserung täglich; ich kann arbeiten gehen und weiss, dass ich wohlbehalten nach Hause komme. Ich kann den Tag und den Abend planen, weil die Schuhe „zaubern“ können. Ich bin für weitere Schuhkäufe verantwortlich, für etwa 15 Paar. So viele, schätze ich, wurden an Leute verkauft, denen ich sie empfohlen habe.

Meir Raz, Landschaftsdesigner, Mevaseret Zion, Israel

Maya Katsir, Studentin und Servicefachkraft, Tel-Aviv, Israel

Ich hatte Schmerzen in Beinen und Knien. Ich bin Kellnerin, wir arbeiten 8-Stunden-Schichten. Ich suchte Schuhe, in denen ich die ganze Schicht durchhalte. Dann entdeckte ich kybun und kaufte ein Paar. Ich stellte mich schnell auf sie ein, ohne Probleme. Ich trage sie gern bei der Arbeit, man läuft wie auf Kissen oder Wolken … Seit einem Jahr benutze ich nur diese. Ich habe den Köchen im Restaurant empfohlen, kybun zu kaufen, denn man steht darin sehr bequem und rutscht in der Küche nicht. Das ist gut für beide, Köche und Kellner. Und so ist es richtig – das ist wunderbar.

Maya Katsir, Studentin und Servicefachkraft, Tel-Aviv, Israel

Josh Goldberg, Besitzer des Cafés 'Coffee Station', Ramat Gan, Israel

Durch die schwere Arbeit in meinem Café schmerzten mir die Beine. Schliesslich hatte ich das Gefühl, meine Beine würden abbrechen. Ich kaufte ein Paar kyBoot und nach etwa einer Stunde war der Schmerz weg. Ich fühle mich viel sicherer, sie sind sehr bequem zum Arbeiten, und ich kann sie sehr empfehlen.

Josh Goldberg, Besitzer des Cafés 'Coffee Station', Ramat Gan, Israel

Herman Kreples, Automechaniker, Rishon Lezion, Israel

Diese Schuhe sind sehr geeignet für mich wegen meinem Problem: einem schweren Plattfuss, wie die Ärzte sagen. Nichts half mir, bis ich die Schuhe von kybun fand. Meine Arbeit in der Klinik erfordert viel Bewegung, Sitzen, Stehen … Ich kann sie nicht ausziehen; ich trage sie immer zur Arbeit, zum Laufen. Auch bei Auslandsreisen habe ich sie getragen. Ich habe diese Tage genossen, keine Schmerzen in den Beinen, und ich bin sehr zufrieden.

Herman Kreples, Automechaniker, Rishon Lezion, Israel

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne, Israel

Mein Leben lang habe ich Schuhe gesucht; diese fand ich zufällig nach 20 Jahren der Suche nach bequemen Schuhen. Als ich sie das erste Mal probierte, hatte ich ein akutes Problem im rechten Fuss, einen schmerzenden Sporn, der mich hinken liess. Sowie ich in den Schuh schlüpfte, hörte ich auf zu hinken. Seitdem ziehe ich sie nicht mehr aus, trage keine anderen. Diese Schuhe haben mein Leben verändert und verbessert. In ihnen kann ich 12 Stunden am Tag stehen oder gehen. Ich bin schmerzfrei. Meine orthopädischen Probleme sind noch da, aber nicht mehr belastend.

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne, Israel

Adi Porat, Eventmanager "SimchaMaker", Rishpon, Israel

Ich bin Eventmanager und laufe bei der Arbeit viele Stunden am Tag, vom Morgen bis zum Nachmittag. Um 17 Uhr wechsle ich von Arbeitskleidung zur Abendgarderobe, um elegant auszusehen. Ich habe noch kein Paar bequeme Schuhe gefunden, in denen ich bis 18 Uhr laufen kann. Wenn die Veranstaltung begann, hatte ich immer schon Schmerzen in den Knien, im Rücken … Ich nahm Schmerzmittel, Salben usw. Ich war schon ramponiert bevor die Veranstaltung begann. Bis ich auf das Nonplusultra stiess: Schuhe von kybun. Von dem Moment an, als ich sie anzog, fühlte ich mich anders, ehrlich, kein Spass. Es war ein anderes Körpergefühl. Ich hatte weniger Schmerzen, und als ich die Schuhe drei- oder viermal getragen hatte, vergingen sie ganz. Ich war frei von Schmerzen. Ich begann entspannt zu arbeiten, ohne Schmerzmittel oder Salben. Ich empfehle sie allen, gleich welche Art Schmerzen, sie können jedem helfen.

Adi Porat, Eventmanager "SimchaMaker", Rishpon, Israel

Eli Vaknin, Geschäftsmann, Beit Dagan, Israel

Ich war Fernsehtechniker, und bekam Knieprobleme. Es gab keine neuen Schuhe auf dem Markt, die ich nicht probiert hätte. Zum ersten Mal gibt es eine wirkliche Lösung für mein Problem. Mein Vater ist 76 und konnte kaum gehen; heute läuft er ohne Hilfe und liebt diese Schuhe. Er zieht sie nicht aus, nicht einmal am Sabbat. Ich will die ganze Kollektion kaufen.

Eli Vaknin, Geschäftsmann, Beit Dagan, Israel

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Es war ein Skiunfall, ich bin abseits der Piste gefahren und bin dort verunfallt, weil ich über einen Vorsprung gesprungen bin und ungünstig in einem kleinen Loch gelandet bin. Es hat mir fast das ganze Knie verrissen und die Lage war sehr ernst. Die Fachleute haben sich lange überlegt, ob sie operieren sollen oder nicht ohne die Gewissheit, dass es wieder gut wird. In dieser Situation war ich sehr dankbar diesen Schuh zu haben.

Doris Blum aus Bern, Schweiz

Romeo Foletti, Musikverein Uttwil, Schweiz

Zu Beginn ist es ein schwabbeliges Gefühl. Vermutlich liegt dies daran, dass man es sich nicht gewohnt ist. Das Produkt finde ich aber gut.

Romeo Foletti, Musikverein Uttwil, Schweiz

Kurt Inderbitzin, Rothenburg LU, Schweiz

„Für mich ist der kyBoot ein Produkt des täglichen Bedarfs. Wenn ich am Morgen aufstehe, schlüpfe ich in eine Sandale. Wenn ich aus dem Haus gehe, ziehe ich mir einer der verschiedenen Modelle an. Ich kann es eigentlich gar nicht mehr mit früher vergleichen und möchte dies auch nicht mehr. Ich geniesse es. Jedes Mal wenn ich unterwegs bin, denke ich daran, was ich an den Füssen trage. Das zeigt die Alltagstauglichkeit des Systems kyBoot.“ Video ansehen

Kurt Inderbitzin, Rothenburg LU, Schweiz

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU, Schweiz

„Ich hatte starke Fuss- und Wadenschmerzen. Seit ich diesen Schuh halbtags trage, sind die Schmerzen weg.“ Video ansehen

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU, Schweiz

Barbara Steck, Münsingen, Schweiz

Seit ich den kyBoot kennengelernt habe, trage ich diese Schuhe täglich bei jedem Wetter! Im Sommer und im Winter. Ich habe nie mehr kalte Füsse. Ich bin begeistert! In den Ferien kann ich den ganzen, langen Tag in einer Stadt auf den Beinen sein und habe am Abend keine brennenden Füsse.

Barbara Steck, Münsingen, Schweiz

Peter Stadelmann, Bern, Schweiz

Als ich zum ersten Mal in meinem Leben in ein Paar kyBoot schlüpfte, war ich voll begeistert von diesem Laufgefühl! Dies hat sich bis heute nicht geändert! Ich trage eigentlich fast ausschliesslich diese Schuhe. Das Laufen ist so angenehm und weich, dass ich jeden anderen Schuh nach ein paar Schritten wieder in den Schrank zurückstelle. Ich kann diese Schuhe jedermann empfehlen!

Peter Stadelmann, Bern, Schweiz

Roger Langel, Einigen BE, Schweiz

Nach einem schweren Unfall mit einer Polyneuropathie in den Füssen als Folge bin ich auf gutes Schuhwerk angewiesen. Bereits während der Physiotherapie begann ich den kyBoot zu tragen. Heute benutze ich den kyBoot vor allem wenn ich mit meinen Pferden arbeite und auf Naturstrassen unterwegs bin.

Roger Langel, Einigen BE, Schweiz

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE, Schweiz

Nach einem doppelten, offenen Beinbruch mit langem Heilungsprozess begann ich den kyBoot zu tragen. Bereits nach wenigen Wochen stellte ich eine positive Veränderung der gesamten Bewegungsabläufe fest. Die Schmerzen im Bein, den Füssen und dem Rücken verschwanden. Die verschiedenen Modelle machen es mir möglich, täglich gut beschuht unterwegs zu sein. Sei es im Gästebetrieb, mit den Pferden oder auf der Weide.

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE, Schweiz

Klaus Reimann, Sydney, Australien

Ein unglaublich guter Kundendienst. Die Schuhe kamen in Australien an und passten nicht. Auf meine Kosten zurückgeschickt, Rücklieferung nach Sydney ohne Frachtgebühren. Aber das Beste ist: So gute Schuhe hatte ich noch nie. Habe mich von meinen handgefertigten Maßstiefeln aus Texas (1.200 $ das Paar) getrennt und trage nur noch kyBoot. Danke. Rundherum großartig!

Klaus Reimann, Sydney, Australien