kybun Meinungen & Video-Interviews

Lesen Sie hier alle Kunden Meinungen zu unseren Produkten. Folgend haben Sie die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Kategorien auszuwählen.

Im kyBoot entdeckt

kybun Meinungen

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir

Dadurch, dass der Körper aktiver ist, heitert es die Stimmung auf. Da kann ich mir schon vorstellen, dass es die Stimme besser trägt.

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir

Hansueli Keller, begeisterter kyBoot Träger

Es ist sehr angenehm zum Laufen. Es ist so weich und doch ist es auf eine Art natürlich, weil man eben auch den Untergrund doch noch spüren kann.

Hansueli Keller, begeisterter kyBoot Träger

Birgit Keller, Abtwil

Ich finde es herrlich! Es ist wie auf Wolken. Man läuft weich, entspannt und trotzdem hat man einen Halt. Also ich merke schon ein bisschen, dass es Steine unten dran hat aber es ist angenehm. Es ist nicht störend weil sonst würde man ja die Härte spüren und das tut man nicht, weil der Schuh dämpft und das ist also ein ganz herrliches Gefühl.  Video ansehen

Birgit Keller, Abtwil

Anton Häfliger, Leiter Sicherheit, Horw

Den kyBoot trage ich nun seit dem 20. Juli 2011 mehr oder weniger täglich. Nach anfänglichem Muskelkater im Kreuz habe ich mich an den weichen Schuh gewöhnt und gehe gerne damit.

Anton Häfliger, Leiter Sicherheit, Horw

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Also ganz am Anfang bin ich sicher viel müder gewesen und hatte ein bisschen Muskelkater. Das ist natürlich dadurch bedingt, weil ich den Schuh von Anfang an den ganzen Tag getragen habe. Man kann auch ein wenig langsamer einsteigen. Vor allem bei älteren Leuten, würde ich das sehr empfehlen. Aber ein junger 20 bis 40- jähriger kann das locker von Anfang an den ganzen Tag tragen und das bisschen Muskelkater ist nichts gegen die Schmerzen, die ich vorher hatte. Und das sind ja keine Schmerzen, das ist Muskelkater.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Arno Del Curto, Head Coach HC Davos

Seit wir den kyBounder in unser Trainingsprogramm eingeführt haben, treten bei unseren Spielern viel weniger Verletzungen auf. Zudem ist eine Leistungssteigerung festzustellen. Es war eine meiner besten Entscheidungen, denn der kyBounder ergänzt unser Training optimal. Video ansehen

Arno Del Curto, Head Coach HC Davos

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan

Durch das Laufen mit dem kyBoot regeneriere ich mich nach strengen Trainingseinheiten viel schneller, und es fühlt sich auf der weichen-elastischen Unterlage richtig gut an.

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan

Heidi Battaglia, Coiffeuse, Davos

Man merkt den Schuh eigentlich gar nicht. Es ist wie ein Luftkissen, wo man draufsteht, man spürt das Gewicht nicht.

Heidi Battaglia, Coiffeuse, Davos

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria, München

Ich arbeite im Restaurant und bin den ganzen Tag auf auf den Beinen. Das hat mir zuerst Schmerzen am Fuss bereitet aber mit diesen Schuhen habe ich keine Schmerzen mehr.

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria, München

Peter Wild, Uster

Also für mich gibt es nichts Besseres als den kyBoot - ich habe heute das 13. Paar gekauft. Ich habe gar keine anderen Schuhe mehr. Eigentlich für jedes Wetter, für alles, auch für den Sport habe ich eigentlich nur noch diesen Schuh, zum laufen… phantastisch. Ich bin ganz begeistert davon. Ich habe ihn vor allem gekauft, weil ich viel Rückenschmerzen hatte und Arthrose in den Füssen. Und seit ich diesen Schuh habe, habe ich mindestens 50 % weniger Schmerzen. Dann laufe ich so, wie es beschrieben ist, wie auf Wolken – Wolke sieben, wie man so schön sagt. Und vor allem kann ich länger laufen: vorher konnte ich mit einem normalen Schuh etwa eine Stunde laufen und hatte dann Schmerzen. Heute laufe ich zwei, drei Stunden, mit Pause sogar vier Stunden hintereinander.  Video ansehen

Peter Wild, Uster

Sandro Viletta, Schweizer Skifahrer, La Punt-Chamues-ch

Ich trage den kyBoot immer nach harten Trainings. Der kyBoot entspannt meine Muskulatur.

Sandro Viletta, Schweizer Skifahrer, La Punt-Chamues-ch

Josias Noll, Zivildienstleistender, Uster

Ich trage diesen Schuh jeden Tag und er hält und hält und hält und hält einfach und es ist phänomenal, wie er sich nicht abnützt, dieser kyBoot. Er ist bequem im Gegensatz zu einem harten Schuh. Die Füsse sind nicht müde am Abend, man ist erholt und kann am Abend nochmal joggen gehen. Einfach ein super Produkt!

Josias Noll, Zivildienstleistender, Uster

G. H. Pfeil, Pastor

Vor zwei Jahren schmerzten mich beim Gehen an beiden Füssen meine Fersen.
Über meinen Arzt erhielt ich Polsterungen in meinen Schuhen für meine Fersen.
Das hat nicht geholfen. Gleichzeitig hatte ich beim Gehen auch Schmerzen in meinen Waden. Nach wenigen hundert Metern gehen, musste ich jeweils für eine kurze Zeit stillstehen, damit meine Waden-Schmerzen wieder aufhörten. In einer Drogerie wurde ich auf kyBoot Schuhe „walk on air“ aufmerksam.
Mit kyBoot-Sandalen habe ich angefangen. Kurze Zeit danach waren meine Fersen und Waden völlig schmerzfrei. Heute trage ich je nach Jahreszeit und Witterung kyBoot-Sandalen, kyBoot-Halbschuhe oder kyBoot-Winterschuhe. Ich bin Gott und dem kyBoot-Erfinder dankbar für diese idealen und weichen Schuhe. Diese haben mir geholfen, dass mir das Gehen wieder Freude bereitet.

G. H. Pfeil, Pastor

Gopal RajGuru, Nyon

Bei meiner Arbeit als Verkaufstrainer stehe ich so ziemlich jeden Tag 8 bis 10 Stunden lang. Vor einigen Jahren hatte ich damit ein richtiges Problem – gewaltig schmerzende Füße. Es begann beim ersten Schritt nach dem Aufstehen mit einem unglaublich stechenden Schmerz und wurde tagsüber immer schlimmer, bis ich mich mittags schon kaum noch auf meine Arbeit konzentrieren konnte. Mein Arzt sagte mir, das sei plantar fasciitis, ein verbreitetes Leiden bei Menschen, die viel stehen und gehen. Jahrelang habe ich alles ausprobiert – weichere Schuhe, Einlagen zur Stoßminderung an den Fersen, Präsentationen im Sitzen, sogar Akupunktur, aber nichts half. Ich habe Tausende für diese sogenannten „Heilmittel“ ausgegeben, ohne dass sie mir Erleichterung brachten. Bis ich eines Tages (unter Schmerzen) in Oakville, Kanada, eine Straße entlang ging und ein kleines Schild sah, das für „kolossalen Laufkomfort durch neue Schweizer Schuhe“ warb. Drinnen stellte eine sehr nette Frau mir den kyBoot vor. Wow, schon nach ein paar Stunden im kyBoot ließ der Schmerz in meinen Fersen nach. In die Schweiz zurückgekehrt, kaufte ich mir sofort ein Paar und begann sie bei meiner täglichen Arbeit zu tragen. Nach zwei Wochen bemerkte ich etwas Sonderbares… ich spürte meine Füße tagsüber nicht mehr. Sie waren einfach da und fühlten sich wohl. Keine Schmerzen, auch nichts abends, wenn ich die Schuhe ausgezogen hatte. Keine Schmerzen morgens beim Aufstehen. Ich konnte es einfach nicht glauben. Die Schmerzen in meinen Füßen sind einfach weg – das hat mein Leben verändert. Ich muss nicht mehr in jeder wachen Minute und bei jedem Schritt an die Schmerzen denken, und ich kann bei meinen Workshops den ganzen Tag völlig bequem stehen. Ich bin dankbar für diese erstaunliche Erfindung. Das sind die tollsten Schuhe, die es gibt, und sie haben wirklich mein Leben verändert!

Gopal RajGuru, Nyon

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Es ist einfach angenehm jetzt. Ich erlebe es wirklich positiv und gut.

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Wolfgang Rönchen, ehemaliger Lehrer

Der kyBoot trägt deutlich zum Wohlbefinden bei. Durch den kyBoot spüre ich eine Entlastung der Gelenke und trainiere ganz nebenbei die Rückenmuskulatur beim Gehen.

Wolfgang Rönchen, ehemaliger Lehrer

Margret Jennrich

Ein wunderbarer Schuh. Beim Bügeln bekomme ich keine Rückenschmerzen mehr. Möchte diesen Schuh nicht mehr missen und freue mich über die Neueröffnung des kyBoot Shop in Ahrensburg. Mein Mann hat eine künstliche Hüfte mit nunmehr einem verkürzten Bein und hat mit diesen Schuhe keinerlei Probleme, weil die Sohle den Körperdruck ausgleicht. Ich, besser wir, können diese Schuhe nur empfehlen.

Margret Jennrich

Daniel Wittwer, Selbständiger Finanz- und Vorsorgeberater, Sitterdorf

Sie sind bequem. Sie passen an meinen Fuss. Es gibt keine Alternative dazu. Das ist das Beste, was man haben kann, wenn man den ganzen Tag in den Schuhen steht.

Daniel Wittwer, Selbständiger Finanz- und Vorsorgeberater, Sitterdorf

Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie, Luzern

Die ausserordentlichen Dämpfungseigenschaften des kyBoot, machen den Schuh für Patienten mit Arthrosen im Beinbereich zu einem angenehmen Begleiter im Alltag. Dank dem kyBoot können wir die Schmerzmitteldosis unserer Patienten senken. Somit stellt der Schuh ein wichtiges Hilfsmittel in der Therapie dar. Video ansehen

Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie, Luzern

Christoph Reichert, Löhningen

Nach einigen Sportverletzungen an meinen Füssen, bin ich mit dem kyBoot total zufrieden. Ich bin im Frühling 2010 während acht Wochen mit einem Paar Caviar durch Guatemala und Kuba gelaufen. Die letzten sechs Wochen durch Regen, Schnee, Matsch, unzählige Steine und Geröllfelder in Patagonien und Feuerland. Der beste Trekkingschuh, den ich bisher hatte. Kein einziger Hautdefekt, auch nach sechs bis acht Stunden Touren mit vollem Rucksack. Echt traumhaft. Sogar bei Nässe.

Christoph Reichert, Löhningen

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Der Reifen beim Auto ist der Schuh beim Mensch. Das ist der einzige Bodenkontakt. Beim Reifen spielt es weniger eine Rolle, weil man die Gelenke im Auto auswechseln kann. Beim Mensch kann man es auch, aber es wird etwas problematisch. Darum ist es sehr wichtig, dass man auch gute und weiche Schuhe anhat. Ich habe die Erfahrung selbst auch machen müssen.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Ich kann ihn eigentlich nur nicht anziehen, wenn er kaputt gehen könnte. Wenn ich irgendwelche Sachen machen muss, die mit Wasser spritzen zu tun haben oder wenn es draussen sehr wüstes Wetter ist. Dann geht er mir dann kaputt. Darum ziehe ich ihn einfach nicht an. Aber sonst ziehe ich ihn immer und überall an, wo ich nur kann. Und es ist einfach super.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Ingeborg Schweizer, Apothekerin, Koblenz

Ich wohne in Koblenz und laufe in kyBoot, die mich durch ein weich-elastisches Luftpolster den „Wolken“ näher bringen. Ich fühle bereits eine kleine Besserung der Osteoporose und Spondylodesis (schont Gelenke und entspannt die Muskulatur!).

Ingeborg Schweizer, Apothekerin, Koblenz

Dr. med Sabine Kappler, Allgemeinpraktikerin Osteopathie und Manuelle Medizin, St.Niklaus

Meine persönlichen Erfahrungen mache ich jeden Tag, weil ich Ihre Schuhe bei der Praxisarbeit trage (und vorführe) , was die Aktivität mit kleinen Bewegungen (Non exercise activity thermogenesis)  fördert und das Laufen wenig ermüdend und einfach "lustig" macht - jeder Schritt ein Freizeiterlebnis. Ich weise Patienten mit Überlastungsbeschwerden, verspanntem Fussgewölbe, Problemen der Wadenmuskulatur auf die Möglichkeit des kybun Schuhs hin.

Dr. med Sabine Kappler, Allgemeinpraktikerin Osteopathie und Manuelle Medizin, St.Niklaus

Peter Stäger, Inhaber Reinigungsfirma, Gais

Ich habe ihn sehr gerne an. Wir haben ihn fast täglich an. Überall, während dem Arbeiten sowieso. In der Freizeit hat man mal Sandalen an bei dem schönen Wetter, das gibt`s, aber sonst haben wir ihn eigentlich täglich an.

Peter Stäger, Inhaber Reinigungsfirma, Gais

Peter Stadelmann, Bern

Als ich zum ersten Mal in meinem Leben in ein Paar kyBoot schlüpfte, war ich voll begeistert von diesem Laufgefühl! Dies hat sich bis heute nicht geändert! Ich trage eigentlich fast ausschliesslich diese Schuhe. Das Laufen ist so angenehm und weich, dass ich jeden anderen Schuh nach ein paar Schritten wieder in den Schrank zurückstelle. Ich kann diese Schuhe jedermann empfehlen!

Peter Stadelmann, Bern

Dr. med. Georg Eckert, Senden

Seitdem ich mein tägliches Bewegungspensum mit dem kyBoot erledige, spüre ich auch nach längerem Asphalttreten keine Knie- und Hüftschmerzen mehr.

Dr. med. Georg Eckert, Senden

Jörg Abderhalden, 3-facher Schwingerkönig, Nesslau

Meine kyBoot trage ich während meiner Arbeit als Schreiner. Mit dem kyBoot fühle ich mich wie auf einer weichen Unterlage. Wenn ich am Stehpult zeichne und plane, hilft mir der kyBoot meine Gelenke zu entlasten und ich fühle mich gut. Ich kann das Tragen des kyBoot weiterempfehlen. Video ansehen

Jörg Abderhalden, 3-facher Schwingerkönig, Nesslau

Daniel Kobel, Creative Software AG, Berneck

Durch das Stehen auf dem kyBounder bleibe ich im Kopf länger fit und werde nicht mehr so schnell müde.
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Daniel Kobel, Creative Software AG, Berneck

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE

Nach einem doppelten, offenen Beinbruch mit langem Heilungsprozess begann ich den kyBoot zu tragen. Bereits nach wenigen Wochen stellte ich eine positive Veränderung der gesamten Bewegungsabläufe fest. Die Schmerzen im Bein, den Füssen und dem Rücken verschwanden. Die verschiedenen Modelle machen es mir möglich, täglich gut beschuht unterwegs zu sein. Sei es im Gästebetrieb, mit den Pferden oder auf der Weide.

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE

Dr. med. dent. Stephan Landolt, Schwyz

Das Design des Namsan Red passt zu meiner Praxis, wie wenn er extra für mich angefertigt worden wäre. Mein kyBoot trägt sich federleicht. Es fühlt sich an wie auf Flügeln.

Dr. med. dent. Stephan Landolt, Schwyz

Doris Blum, Zweisimmen

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich im Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine  natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal.Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt.Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp,Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte)Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
 Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist . Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.

Doris Blum, Zweisimmen

Gabriele Bryan

Super bequem – werde 1800km quer durch Deutschland wandern, um meinen Krebs zu besiegen. Ich habe durch meine Chemotherapie Probleme beim Laufen und der kyBoot hilft mir sehr, besser und länger zu wandern.

Gabriele Bryan

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Ich finde, dass es ein gutes Produkt ist. Es ist schön weich, elastisch und ich kann damit viel länger stehen. Ich bin es schon vom Arbeiten gewöhnt. Dort habe ich die Schuhe auch an und stehe auf der Matte.

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Ich hatte Rückenschmerzen und habe zusätzlich ein linkes Bein, das 2,5 cm zu kurz ist. Ich habe schon fast alles ausprobiert. Es handelt sich bei mir um einen Geburtsfehler. Zuerst trug ich einen MBT Schuh. Ich dachte, es sei das Allerbeste, aber ich konnte darin nicht gehen. Sogar die Spezialisten sahen, dass ich nicht laufen konnte. Ich sah mich weiter um und kam so auf den kyBoot. Dank einer Angestellten aus der Drogerie - sie gab mir den Schuh zum Probieren gleich mit - konnte ich diesen Schuh schon zu Hause ein wenig probieren. Ich war nicht von Anfang an überzeugt, es war ungewohnt und "schwabbelte" ein wenig. Sie hat auch gesagt, dass ich wohl Muskelkater bekäme. Diesen bekam ich nicht in der "Probezeit", sondern erst danach. Als ich das Ganze überstanden hatte, muss ich sagen, dass er wirklich super ist. Nie mehr kalte Füsse. Wir haben schon drei Paar, werde aber wieder einen kaufen.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Peter Rahm, Hallau

Ich wurde etwas stärker im Rücken und im ganzen Bereich. Und das Gleichgewichtsgefühl, oder das Gleichgewicht besser halten zu können, ich glaube, dass sich dadurch schon verbessert hat.

Peter Rahm, Hallau

  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden
  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden
  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden
  • Bernie Marsden
    Bernie Marsden

Bernie Marsden hat den kyBoot seit einigen Tagen und hat diesen seither nicht mehr ausgezogen! Er spielte die ganze Tournee in der Schweiz mit dem kyBoot.

Bernie Marsden, Buckingham

  • Dominique Herr mit dem Modell "Koryo 12 Black" im Jahr 2010.
    Dominique Herr mit dem Modell "Koryo 12 Black" im Jahr 2010.
  • Steve Anderhub (links) und Dominique Herr an der MUBA 2014
    Steve Anderhub (links) und Dominique Herr an der MUBA 2014
  • Steve Anderhub  (links) berät Dominique Herr an der MUBA 2014.
    Steve Anderhub (links) berät Dominique Herr an der MUBA 2014.

Wenn ich nach der Arbeit müde und ausgelaugt bin, ziehe ich den kyBoot an und fühle mich wie neugeboren.

Dominique Herr, ehemaliger Schweizer Fussball-Nationalspieler

Erich Guldener, Pensionär, Uhwiesen

Ich habe den Eindruck, dadurch dass der Fuss mit seiner Muskulatur da unten anders arbeitet; dass die Venen besser durchblutet werden und wieder besser durchgepumpt werden. 

Erich Guldener, Pensionär, Uhwiesen

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Man hat sicher einen guten Stand, wenn man sich an den kyBoot gewöhnt hat. Denn wir haben sehr starke Hunde. Da ist es sehr schwer mit normalen Sandalen die Hunde an der Leine zu halten. In den kyBoot habe ich einen guten Stand. Und vor allem tut es mir nicht weh, wenn die Hunde mit ihren Krallen auf dem Schuh stehen. Ich habe sie gerne an, wenn wir raus gehen.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Freunde haben mir den kyBoot empfohlen. Dann habe ich den Ersten probiert und war schon zufrieden, aber mit dem zweiten Modell war ich noch mehr zufrieden. Er ist viel besser und jetzt kann ich echt viel Spass haben, auch abends, nach vielen Stunden.  

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Stephan Lehmann, ehemaliger Fussballprofi und Torwarttrainer, Hergiswil

Den ziehe ich jeden Tag an, weil ich ja nicht mehr 20 bin. Und wenn man ein bisschen älter wird, dann wird einem natürlich bewusst, dass die Gesundheit im Vordergrund steht und vom Rücken her von den Knien her - auch nach meiner Karriere, die ja relativ lange war - habe ich ein paar Nachschäden oder Spätschäden und von daher gibt mir das sicher eine Unterstützung für das und hilft mir, dass ich gut noch älter werden kann. Ich habe jetzt wirklich die Erfahrung gemacht,  dass es mir entlastet, weil man eben immer die ganz kleinen Muskelpartien auch benützt und aktiviert, also Muskelfasern werden aktiviert, die sonst ein bisschen eingeschlafen sind. Und das ist wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg. Ich möchte da nicht medizinisch werden, ich kenne mich da zu wenig aus. Aber ich bin einfach happy, dass ich diesen Schuh an den Füssen habe.

Stephan Lehmann, ehemaliger Fussballprofi und Torwarttrainer, Hergiswil

Maya Katsir, Studentin und Servicefachkraft, Tel-Aviv

Ich hatte Schmerzen in Beinen und Knien. Ich bin Kellnerin, wir arbeiten 8-Stunden-Schichten. Ich suchte Schuhe, in denen ich die ganze Schicht durchhalte. Dann entdeckte ich kybun und kaufte ein Paar. Ich stellte mich schnell auf sie ein, ohne Probleme. Ich trage sie gern bei der Arbeit, man läuft wie auf Kissen oder Wolken … Seit einem Jahr benutze ich nur diese. Ich habe den Köchen im Restaurant empfohlen, kybun zu kaufen, denn man steht darin sehr bequem und rutscht in der Küche nicht. Das ist gut für beide, Köche und Kellner. Und so ist es richtig – das ist wunderbar.

Maya Katsir, Studentin und Servicefachkraft, Tel-Aviv

Maria Marfurt, Pensionärin, Ebikon

Er ist bequem. Er ist wirklich bequem. Und ich habe einen relativ breiten Fuss und habe sonst immer ein bisschen Mühe. Aber in diesem Schuh bin ich wirklich wohl. Also ich möchte keinen anderen.

Maria Marfurt, Pensionärin, Ebikon

Gabi Huwyler, Krankenpflegerin, Davos

Zum einen spürt man den Schuh nicht am Fuss, er ist sehr leicht, es läuft sich wie von alleine.

Gabi Huwyler, Krankenpflegerin, Davos

Tamara Ruf

Seit Jahren leide ich unter einer nicht klar zuordenbaren rheumatischen Erkrankung. Es ist irgendwas zwischen Weichteilrheuma und Polyarthritis. Dank dem kyBoot kann ich endlich wieder fast schmerzfrei gehen und überhaupt "richtig" gehen. Das war bis vergangenen Herbst mit gewöhnlichen Schuhen nicht mehr möglich. Erledige ich den Haushalt zwischendurch barfuss, habe ich innerhalb weniger Stunden Schmerzen am ganzen Körper. Ziehe ich dann den kyBoot an, vergehen die schlimmsten Schmerzen innerhalb einer Stunde! Auch bei der Arbeit als Arztgehilfin trage ich nur noch diese Schuhe. Ohne kyBoot wäre ich längst nicht mehr so mobil, und das mit 35 Jahren.

Tamara Ruf

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Wenn man den ganzen Tag steht und sich nicht viel bewegt, dann bekommt man logischerweise Rückenschmerzen und das hat man jetzt nicht mehr.

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Patricia Kaiser, Model und Ex-Leichtathletin, Mödling

Die kyBoot sehen einfach super aus und fühlen sich gut an.

Patricia Kaiser, Model und Ex-Leichtathletin, Mödling

Stefan Wolf, Fussballprofi, Luzern

Der kyBoot erleichtert mir den Alltag, weil ich in diesen Schuhen meine Knieschmerzen auf ein Minimum reduzieren kann!

Stefan Wolf, Fussballprofi, Luzern

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern

Ich benutze den kyBoot in der Sprechstunde regelmässig und verspüre eine angenehme Wirkung auf den gesamten Bewegungsapparat mit reduzierter muskulärer Ermüdung am Ende des Arbeitstages. Ich sehe den kyBoot als ideales Trainingsgerät für den Alltag mit entspannender Wirkung auf die Wirbelsäule. Vor allem bei Patienten mit plantaren Fussschmerzen und bei muskulären Koordinatiosschwierigkeiten kommt der kyBoot bei uns zum Einsatz. Dies betrifft den konservativen Bereich, aber auch die Phase nach Operationen.

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern

Gilles Tschudi, Schauspieler, Zürich

Der kyBoot macht mich süchtig. Mit diesen Schuhen wird auch der grösste Gehmuffel zum begeisterten Spaziergänger. Eine wahre Freude, eine Mischung von Wattegefühl und Wiegeschritt und doch mit stabilem Halt. Ich trage sie seit einem Monat jeden Tag und möchte sie nicht mehr hergeben. Bis anhin kannte ich den Ausdruck «dein Hund dein bester Freund», jetzt kenne ich auch den Spruch «der Schuh dein bester Freund». Mit gutem Gewissen vertraue ich ihm die Vermittlerschaft zwischen meinem Fuss und der Erde an.

Gilles Tschudi, Schauspieler, Zürich

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Die Sohle ist optimal, sie ist sehr widerstandsfähig. Auch wegen Chemikalien. Da passiert gar nichts. Der kyBoot hat ein feines Profil, welches bei uns eher von Vorteil ist, da er eine weiche Sohle hat und sich jeder Unebenheit anpasst.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Dr.med. Rolf Hohmeister, Facharzt Physikalische Medizin und Rehabilitation, Bad Ragaz

Für uns als Ärzte ist es eigentlich eine Vision und ein Traum gewesen, dass so etwas kommt. Dass es möglich wird, dass man eigentlich eine Puffer-Situation schaffen kann über einen guten Fuss, über eine gute Fussbekleidung, damit der Impact und damit die Erschütterung und die Schockwirkung weg gehen. Und das ist ein Gefühl, das sicher durch die Muskeln, durch die Sehnen über die Gelenke bis in die Wirbelsäule und damit bis in den Kopf geht. Also mein spontanes erstes Gefühl war, es ist schön, dass man als 70-Jähriger noch etwas Neues lernen kann. Man schwebt oder segelt in Sieben-Meilen-Stiefeln durch die Landschaft, man kann anhalten, hat ein gutes Gefühl beim Stehen, beim Anhalten, man ist ruhig und hat eine Koordination und ein Gleichgewicht, das bis ins Hirn geht und damit auch der Genuss noch vergrössert wird.

Dr.med. Rolf Hohmeister, Facharzt Physikalische Medizin und Rehabilitation, Bad Ragaz

Stefan Wolf, Oensingen

Es ist einfach wie auf einem Luftbett. Es ist viel weicher und die Schläge werden gedämpft. Ich kann normal rumlaufen, ohne dass ich gross schauen muss, das Knie zu entlasten, damit ich keine Schmerzen habe. Und so kann ich - mit diesen Schuhen - ganz normal laufen und ich habe das Gefühl, dass ich viel weicher laufe, und dadurch habe ich auch keine Schmerzen.

Stefan Wolf, Oensingen

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Gesundheit ist mir und unserem Betrieb sehr wichtig. Für alle Leute und für diejenigen, die die Schuhe schon tragen,  haben alle schon irgendwelche Probleme gehabt. Und jetzt, wenn sie den Schuh tragen haben sie keine Probleme mehr. Das ist der Wahnsinn.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Josef Marha, tschechischer Eishockey Profi, Davos

Als ich den kyBoot das erste Mal anprobierte, konnte ich nicht glauben wie bequem diese Schuhe sind. Nach einigen Wochen Tragen wusste ich, dass sie nicht nur bequem sind, sondern auch wirklich nützen. Sie haben meine Rückenschmerzen gelindert, welche fast eine konstante Begleiterscheinung für Profisportler sind. Ich ziehe ihn nicht mehr aus!

Josef Marha, tschechischer Eishockey Profi, Davos

Rainer Bätschmann, Leiter Suva Linth, Tuggen

In jungen Jahren habe ich sehr intensiv Sport getrieben und bezahle heute mit diversen körperlichen Beschwerden den Preis dafür. Als Ausgleich zu meiner überwiegenden Bürotätigkeit treibe ich auch heute noch täglich etwas Sport. Mit regelmässigen morgendlichen Rückenübungen, dem konsequenten Tragen des kyBoots und dem wechselbelastenden Arbeiten an einem normalen und einem Stehpult mit einem kyBounder habe ich meine Beschwerden in den Griff bekommen. Auch wenn der kyBoot und der kyBounder nicht ganz billig sind, lohnt sich diese Investition ohne Zweifel. Die Steigerung meines Wohlbefindens ist mir das wert.

Rainer Bätschmann, Leiter Suva Linth, Tuggen

Ivo Rüegg, Bob Doppelweltmeister, Tuggen

Bis vor kurzem war ich in Nagelschuhen auf der Bobbahn, jetzt bin ich mit den kyBoots im Geschäftsleben. Sie haben die Nagelschuhe der Bobbahn perfekt abgelöst. Im Moment geniesse ich sie gerade auf der CeMat-Messe in Hannover.

Ivo Rüegg, Bob Doppelweltmeister, Tuggen

Oehlen, Musikerin, Konstanz

Ich hatte zwei Bandscheibenvorfälle. Ich spüre jetzt, dass mir das Tragen vom kyBoot gut tut.

Oehlen, Musikerin, Konstanz

Beda Füger, Inhaber Bäckerei Füger, Mörschwil

Im kyBoot habe ich nach einem 12-Stunden Tag keine müden Beine und geschwollenen Füsse. Ich empfehle den kyBoot, um Rückenprobleme und Knieschmerzen durch das lange Stehen zu vermeiden.

Beda Füger, Inhaber Bäckerei Füger, Mörschwil

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Wenn ich den kyBoot die ganze Woche am Arbeitsplatz trage, habe ich ein erholtes Wochenende. Vorher war es umgekehrt: Wenn ich einen harten Schuh trug und die ganze Woche rumgelaufen bin, hatte ich ein müdes Wochenende. Da mein Körper nicht mehr wollte und sehr erschöpft war.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Es ist leicht, es ist einfach leicht und macht die Beine einfach nicht müde. Das ist das Beste.

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Theres Zottele, Rorschacherberg

Ich hatte das Gefühl, wie auf einer Wolke zu schweben. Ich bin irgendwie schwungvoll gelaufen, das Abrollen und alles ist viel angenehmer als in einem normalen Schuh. Ich hatte dieses Gefühl noch nie, da ich diese Schuhe nicht gekannt habe. 
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Theres Zottele, Rorschacherberg

Franziska Tobler, Thal

Es ist einfach mega angenehm und man fühlt sich wie auf Wolken. Wenn man über Steine und Wurzeln läuft, dann spürt man diese zwar, aber es tut nicht weh sondern es ist angenehm, es ist wie eine Fussmassage.
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Franziska Tobler, Thal

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Zu den kyBoot bin ich gekommen, weil ich Rückenschmerzen hatte. Die Schläge, die mein Rücken aushalten musste, traten häufig auf und waren schmerzhaft. Dann bin ich durch eine Kundin aufmerksam gemacht worden. "Ich solle doch mal einen weicheren Schuh ausprobieren", meinte sie. Ich habe den kyBoot dann anprobiert. Es ist dann in einer kurzen Zeit viel besser geworden.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Peter und Heidi Werder, Winterthur

Vor unserer 3-wöchigen Asienreise kauften wir kyBoot. Der Laufkomfort war derart himmlisch, dass nicht die geringste Lust auf einen Schuhwechsel aufkam! Dieser zeigt sich gerade auch auf steinigem Untergrund: man "spürt" jeden einzelnen Stein, ist also über die Beschaffenheit des Bodens immer genau im Bilde, aber dennoch läuft man wie auf Wolken. Zudem weist die Sohle auf nassem Stein eine sensationelle Haftung auf: kein Ab- oder Ausrutschen. Der kyBoot ist trotz seiner Löchlein recht regentauglich: auch nach zwei Stunden Laufen bei Regen blieben die Füsse trocken. Schliesslich noch eine erfreuliche Nachricht für Damen mit „ewig kalten Füssen“, zu denen auch meine Gattin gehört: Die Durchblutung wird offensichtlich derart verbessert, dass sie kein einziges Mal kalte Füsse hatte. Kurz und gut:
Die kyBoot haben diesen harten Test mit Bravour bestanden und mit ihren Vorteilen bewiesen, dass sie ihr Geld wert sind.

Peter und Heidi Werder, Winterthur

Godi Bichsel, Administration Creative Software, Berneck

Ich fühle mich sehr wohl auf dem kyBounder. Ich habe gemerkt, mein Rücken ist stärker geworden. Ich finde wir haben eine sehr gute Entscheidung getroffen, den kyBounder für unsere Arbeitsplätze anzuschaffen und ich kann das jedem nur empfehlen.

Godi Bichsel, Administration Creative Software, Berneck

Rene Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Ich habe schon zwei Bandscheibenvorfälle gehabt. Dazu kommt, dass ich Knieprobleme habe. Ich habe gespaltene Kniescheiben, was eigentlich nicht so unüblich ist. Es gibt viele Leute auf der Welt, die das haben. Aber es hat mich doch sehr belastet. Ich hatte früher einen Job in einem Opernhaus  und das war eine körperliche Arbeit. Aus diesem Grund war ich gezwungen, mich von diesem Job zu lösen, um mich weiter zu bilden oder eine Umschulung in meinen früheren Job zu machen. Seither kann ich schon ein paar Monate schmerzfrei leben. Das heisst, ich mache immer noch Fitness. Ich stärke meine Bauch- und Rückenmuskulatur. Zu Beginn war ich dem kyBoot gegenüber ein bisschen skeptisch, da er mir optisch nicht gefiel. Aber ich habe mir gesagt, wenn er mir etwas nützt, dann kann ich ihn mal testen. Mittlerweile möchte ich ihn nicht  mehr her geben. Das ist ein ganz anders Laufen und  Wohlbefinden, das ich jetzt habe.

Rene Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Frank Jagalla, Restaurant Manager, Schaffhausen

Am Anfang kam man sich ein klein wenig vor wie ein Känguru, oder so… weil man nachgefedert ist. Aber mit der Zeit gewöhnt man sich sehr gut daran, sehr angenehm. Ich merke es vor allem nach einem langen Arbeitstag, die Regeneration ist gut. Die Füsse sind nicht zu schwer und nach dem Sport oder so ist es auch angenehmer beim laufen.

Frank Jagalla, Restaurant Manager, Schaffhausen

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Ich hatte ein Problem mit dem Fersensporn. Ich konnte nicht mehr laufen. Der Arzt hat mir gesagt, höchstens 20-30 min am Tag - nicht mehr aufwärts und nicht mehr abwärts - laufen. Und per Zufall war ich in Bern und bin an einem kyBoot Shop vorbeigekommen. Da bin ich hinein und mit einem kyBoot rausgekommen. Ich habe dann den Schuh angezogen. Laut Beraterin sollte man zwar den Schuh anfangs nicht zu viel tragen, aber ich habe ihn seit dem ersten Tag immer an und trage ihn ohne Probleme die ganze Zeit.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Anna Nagy, Feldkirch

Mein Freund, Wolfgang Lang, hat ein kySsen von Ihnen. Wenn ich bei ihm bin, darf ich mit diesem kySsen schlafen und ich mache das sehr gerne. Mein altes Kissen habe ich schon weggeworfen, das brauche ich nicht mehr. Es ist einfach sehr angenehm mit diesem kySsen zu schlafen.

Anna Nagy, Feldkirch

Meir Raz, Landschaftsdesigner, Mevaseret Zion

Ich habe Probleme mit den Sprunggelenken; Ärzte rieten zur Operation oder zu Steroidinjektionen. Ich glaube, ich verlasse mich auf diese Schuhe. Sie ersparen mir beide Behandlungen. Ich spüre die Verbesserung täglich; ich kann arbeiten gehen und weiss, dass ich wohlbehalten nach Hause komme. Ich kann den Tag und den Abend planen, weil die Schuhe „zaubern“ können. Ich bin für weitere Schuhkäufe verantwortlich, für etwa 15 Paar. So viele, schätze ich, wurden an Leute verkauft, denen ich sie empfohlen habe.

Meir Raz, Landschaftsdesigner, Mevaseret Zion

Kurt Reut, Musiker, Amriswil

Es ist einfach sehr weich. Ich komme mir vor, als ob ich über ein Feld laufen würde, das weich ist, oder ein Moorgebiet – wie Torfmull oder so in der Natur draussen. Und es ist sehr angenehm, wirklich sehr sehr angenehm und vorallem eben die Sicherheit, die ich von der ersten Minute an gespürt habe, hat mich sehr überrascht.  Video ansehen

Kurt Reut, Musiker, Amriswil

Im Sommer 2013 traten bei mir heftige Schmerzen in einer Ferse auf nachdem ich von einer Wanderung im Pfälzer Wald zurückkam. Es wollte nicht besser werden und der Orthopadiemechaniker versuchte alles, mir Entlastung zu verschaffen. Ohne großen Erfolg. Also mußten dann doch die Spritzen des Arztes die Entzündung stoppen. Der Arzt meinte, das Walken und Wandern könne ich mir in Zukunft sparen! Das wollte ich nicht und kam auf den o.a. Meister wieder zurück, der mir dann den Geheimtipp gab, mich doch mal mit "kybun" auseinanderzusetzen. So besorgte er mir einen dieser Stiefel, die kleinste Herrengröße war genau richtig für mich. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, er hatte ja keinen Gewinn bei diesem Geschäft, es ging 1 zu 1 an mich über. Von wegen nicht mehr walken! Munter bin ich wieder dabei und es ist inzwischen fast schmerzfrei zu genießen. Das beeindruckte meinen Mann, der immer weniger gut ging und das Spazierengehen fast eingestellt hat. Inzwischen hatten wir im  Internet auch Ihre Adresse gefunden und machten im Oktober 2013 einen Ausflug in die reizende Stadt Celle, bei strahlendem Wetter. So kam auch mein Mann zu Schuhen, die er nun nicht mehr missen möchte und die ihm sehr große Erleichterung verschaffen. Ein voller Erfolg also. Ich nahm mir auch gleich noch das Modell Schwyz mit und kann nun auch im normalen Leben diese Schuhe genießen.
Im Frühjahr soll sich noch ein sommerliches Paar dazu gesellen.
 
Wir sind beide sehr froh und glücklich und gehen frohgemut durch Mecklenburg.

Rosemarie und Wolfgang Borchert, Mecklenburg

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU

„Ich hatte starke Fuss- und Wadenschmerzen. Seit ich diesen Schuh halbtags trage, sind die Schmerzen weg.“ Video ansehen

Verena Lindegger, Bäckerei-Verkäuferin, Rothenburg LU

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Ich habe die kyBoot meinem Kollegen gegeben. Er ist total begeistert davon. Und hat mittlerweile auch schon zwei Paar gekauft. Auch er wird ihn nicht missen. Er trägt ihn auch immer in seiner Freizeit.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Linda Baumann, Primarschullehrerin, Neuwilen

Das Gefühl auf dem kyBounder ist sehr angenehm und fühlt sich weich an. Zudem hat man dabei noch einen riesen Spass, ob Alt oder Jung. Video ansehen

Linda Baumann, Primarschullehrerin, Neuwilen

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir

Ich kann problemlos den ganzen Tag in den Schuhen stehen. Wenn wir gegen 15 Uhr parat sein müssen, aber das Konzert erst um 19 Uhr anfängt, dann spüre ich nichts. Ich habe weder Beschwerden im Rücken noch in den Knie, ausserdem keine brennenden Füsse. Das sind wirklich Welten zwischen Tag und Nacht.

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir

Simone Güntensperger, Physiotherapeutin, Wittenbach

Der kyBounder garantiert mir aktive Erholung nach dem Training. Auch bei der Arbeit als Physiotherapeutin ist er mir sehr hilfreich. Video ansehen

Simone Güntensperger, Physiotherapeutin, Wittenbach

Eli Vaknin, Geschäftsmann, Beit Dagan

Ich war Fernsehtechniker, und ich bekam Knieprobleme. Es gab keine neuen Schuhe auf dem Markt, die ich nicht probiert hätte. Zum ersten Mal gibt es eine wirkliche Lösung für mein Problem. Mein Vater ist 76 und konnte kaum gehen; heute läuft er ohne Hilfe und liebt diese Schuhe Er zieht sie nicht aus, nicht einmal am Sabbat. Ich will die ganze Kollektion kaufen.

Eli Vaknin, Geschäftsmann, Beit Dagan

Klaus Thoma

Es ist jeden Morgen eine Freude in den kyBoot zu schlüpfen. Alles, was der Prospekt verspricht, hat sich erfüllt.

Klaus Thoma

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Wenn ich etwas gern habe, dann kaufe ich es. Dann verzichte ich lieber auf etwas anderes. Denn wenn ich etwas richtig will, dann kaufe ich es auch - auch wenn es teuer ist.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Lars Lunde, Ex Fussballspieler, Münsingen

Seit ich den kyBoot bei der Arbeit trage, habe ich trotz meiner Arthrose in den Füssen, keine Schmerzen mehr. Ich kann den Schuh wirklich empfehlen!

Lars Lunde, Ex Fussballspieler, Münsingen

Klaus-Jürgen Hermuth

Seit ich den kyBoot habe, fühle ich mich auf meinen Füssen wieder wohl. Im kyBoot laufe ich, wie ich in meiner Jugend gelaufen bin. Ich hatte Probleme mit Fersensporn. Seit ich kyBoot trage habe ich diese Beschwerden nicht mehr.

Klaus-Jürgen Hermuth

Dr. med. Bernhard Ammeling, Polch

Als Allgemeinarzt empfehle ich den kyBoot Schuh, da ich selbst 3 Jahre in einem solchen unterwegs bin und seitdem meine Kniegelenkbeschwerden kein Thema mehr sind.

Dr. med. Bernhard Ammeling, Polch

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Ich hatte ein wenig Muskelkater. Insbesondere im Schienbein. Das blieb etwa 5-6 Tage und verschwand danach. Das Gehen war noch etwas wackelig, ist aber auch schnell vorüber gegangen.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Liliane Schär, Autorin, Wil SG

Ich bin 81 Jahre alt und leide an einer schmerzhaften Arthrose im rechten Sprunggelenk. Trotzdem habe ich mir die Kraft des positiven Denkens sowie den Glauben an ein relatives körperliches Wohlbefinden durch Bewegung bewahrt. Im eleganten kyBoot habe ich den Schuh gefunden, der dem Fuss die volle Bewegungsfreiheit schenkt und ihn stärkt, ohne zu ermüden. Er ist für mich eine unverzichtbare Kraftquelle im Alter und ein wahres Geschenk.

Liliane Schär, Autorin, Wil SG

Kurt Inderbitzin, Rothenburg LU

„Für mich ist der kyBoot ein Produkt des täglichen Bedarfs. Wenn ich am Morgen aufstehe, schlüpfe ich in eine Sandale. Wenn ich aus dem Haus gehe, ziehe ich mir einer der verschiedenen Modelle an. Ich kann es eigentlich gar nicht mehr mit früher vergleichen und möchte dies auch nicht mehr. Ich geniesse es. Jedes Mal wenn ich unterwegs bin, denke ich daran, was ich an den Füssen trage. Das zeigt die Alltagstauglichkeit des Systems kyBoot.“ Video ansehen

Kurt Inderbitzin, Rothenburg LU

Gisela Tobler, Journalistin und Buchautorin, Thal

Ich suchte schon seit Jahren nach meinem ultimativen Kissen, mit dem ich wirklich zufrieden bin. Am Anfang schlief ich auf einem Daunenkissen, das war früher normal, es hat nichts anderes gegeben. Und da wacht man aber immer so zerknittert auf. Da versinkt man im Kissen und wenn ich am Morgen im Spiegel gekuckt habe, hatte ich das Gefühl, dass man das ganze Kissen im Gesicht sieht. Und dann habe ich gesucht und habe mal ein Hirsenkissen ausprobiert. Das hat mir dann aber auch nicht gepasst weil das so einen Geschmack abgibt. Dann hatte ich ein Hufeisenkissen von der Schwangerschaft her. Das war nicht schlecht aber einfach zu aufwendig. Ich bin viel unterwegs und das kann man nicht so gut mitnehmen.  Dann hatte ich mal eine Nackenrolle ausprobiert. Die war aber nicht so anschmiegsam. Ich war also immer auf der Suche und habe mich gefragt, ob es wohl DAS Kissen für mich gibt. Dann hab ich gehört, dass es das kySsen gibt von kybun und da war für mich klar, dass ich das ausprobieren muss. Und ich muss sagen, ich war von Anfang an begeistert. Obwohl ich am Anfang dachte, dass ich verkehrt darauf liege. Ich liege nämlich auf dem dickeren Teil und das fügt mir total. Und ich habe sofort gemerkt am Morgen, wenn ich aufstehe: ich bin entspannt. Der Schlaf ist wirklich gut. Und es ist tatsächlich so, dass ich nachts auch praktisch nicht mehr aufwache. Ich schlafe wirklich sehr gut und ich hätte nicht gedacht, dass es wirklich ein Kissen gibt, bei dem ich sagen kann: Das ist es jetzt. Und ich bleibe sicher beim kySsen. Da bleibe ich dabei!
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Gisela Tobler, Journalistin und Buchautorin, Thal

Thorsten Wolff

In normalen Schuhen mit Einlagen werden meine Füsse und Beine in eine Art Bewegungskorsett gezwungen. Die Luftsohle des kyBoot gleicht Asymmetrien aus und wirkt  ausbalancierend. Dadurch blieb mein Becken und mein Rücken auf der 25 Kilometer langen Wanderung auf den Eifelsteig bei Gerolstein/Daun entspannt. Überlastungsschmerzen stellte ich nicht mal im empfindlichen Vorfussbereich fest.

Thorsten Wolff

Walter Keller, Pensionär, Bischofszell

Ich (74 Jahre) bin passionierter Pilger. Bei meiner letzten 400 km Wanderung auf dem Französischen Pilgerweg trug ich zum ersten Mal den kyBoot. Es war ein sehr angenehmes Gehen und meine Knieschmerzen waren wie weggeblasen. Vor allem auf asphaltierten Wegen war ich überrascht, wie weich und wohltuend das Gehen ist. Ich spürte, wie die Muskeln meiner Beine und Füsse durch den kyBoot gestärkt werden. Seither trage ich neben meinen Sandalen nur noch den kyBoot.

Walter Keller, Pensionär, Bischofszell

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Gut, man muss sich sicherlich erst einmal daran gewöhnen, aber für mich ist es von Anfang an sehr angenehm gewesen, sodass ich den kyBoot seit dem ersten Tag ständig getragen habe.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Wenn man viel arbeitet, und ich bin natürlich ein Koch und musste viel stehen, so zwölf Stunden stehen, nicht viel bewegen. Da bekommt man schon ein bisschen, ja Schmerzen will ich nicht sagen, aber es brennt am Ende des Tages unter deinen Füssen. Und mit diesen Schuhen spürt man nichts. 

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Alex Tachie-Mensah, Ex Goalgetter, Andwil TG

Ich verdanke dem kyBoot, dass die Schmerzen nach meiner schweren Verletzung fast verschwunden sind. Seit ich den Schuh trage hat sich ausserdem mein Hinken stark reduziert. Video ansehen

Alex Tachie-Mensah, Ex Goalgetter, Andwil TG

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir

Der Körper ist dynamischer, er ist permanent aktiv. Man kann nicht einfach mal "ruhig" stehen und passiv sein, sondern man ist die ganze Zeit aktiv.

Res Gerber, Tenor-Stimme im Gossau Gospel Choir

Josef Gemperle, Kantonsrat TG CVP, Fischingen

Der kyBoot ist federleicht und sehr angenehm zum Tragen, auch im Sommer. Da ich mich für eine nachhaltige, innovative Thurgauer Energiepolitik einsetze, ist es erst noch ein ausgezeichnetes Gefühl, mit einem qualitativ hochstehenden Schuh einer innovativen Thurgauer Unternehmung unterwegs zu sein.

Josef Gemperle, Kantonsrat TG CVP, Fischingen

Oliver Bürgin, Dübendorf

Gerade bei dieser Art Arbeit, die ich jetzt mache, wo ich auf Ort und Stelle stehe, ist es auf jeden Fall bequemer zu arbeiten.

Oliver Bürgin, Dübendorf

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG

Da ich in meinem Beruf oft elegante Highheels tragen muss, bin ich extrem froh, wenn ich in der Freizeit in meine kyBoot schlüpfen kann. Egal ob in der Stadt, im Fitness oder einfach nur zum Spazieren, der Schuh ist super bequem und entlastet meinen Rücken. Ich würde den kyBoot nicht mehr hergeben.

Fabienne Bamert, Videojournalistin, Oberägeri ZG

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler, Bern

Der MBT war eine Revolution, dieser kyBoot übertrifft alle meine Vorstellungen des Wohlbefindens beim Gehen, Laufen, Joggen und selbst beim Stehen.

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler, Bern

Daniel Wittwer Kantonsrat / Präsident EDU TG, Sitterdorf

Früher suchte ich von Schuhgeschäft zu Schuhgeschäft um passende Schuhe zu finden. Heute finde ich die passenden Schuhe im kyBoot-Shop. Ich trage kyBoot im Hause, im Geschäft, in der Freizeit und bei politischen Anlässen.

Daniel Wittwer Kantonsrat / Präsident EDU TG, Sitterdorf

Erika Saladin-Bissig, Sachseln

Ich habe seit zwei Jahren Fersensporn, der sehr schmerzhaft ist. Gleichzeitig litt ich an Rückenschmerzen. Seit ich den kyBoot habe, sind meine Schmerzen im Fuss fast nicht mehr zu spüren. Jetzt sind diese Probleme wie ausgelöscht. Ich möchte mich beim Erfinder des kyBoot und seinem Team ganz herzlich für diesen wundervollen Schuh bedanken.

Erika Saladin-Bissig, Sachseln

Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie, Luzern

kyBoot fördern das Gleichgewicht und aktivieren die Muskulatur von den Zehen bis in den Rücken: Sie sind hilfreich in der Behandlung von Fersen- und Vorfussschmerzen und werden gerne zur unterstützenden Behandlung bei Achillessehnen- und Rückenschmerzen eingesetzt.

Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie, Luzern

Thomas Hofstetter, Lehrer Kantonsschule Wil, Wil

Unsere Schüler haben drei Lektionen Sport in der Woche, den Rest davon verbringen sie sitzend. An dieser Tatsache wollten wir mit dem kyBounder etwas verändern. Video ansehen

Thomas Hofstetter, Lehrer Kantonsschule Wil, Wil

Erika Eggenberger, Pöstlerin, Nassen

Ich trage seit Juni 2009 bei der Arbeit als Zustellerin bei der Post und in der gesamten Freizeit wenn möglich den kyBoot. Ich habe praktisch keine Rückenschmerzen mehr. Auch meine Venenleiden sind wie weggeblasen. 
Ich bin begeistert und laufe sehr ungern noch in anderen Schuhen.

Erika Eggenberger, Pöstlerin, Nassen

Helene Füger, Inhaberin Bäckerei Füger, Mörschwil

Ich empfehle den kyBoot vor allem Menschen mit Rückenschmerzen und Venenproblemen.

Helene Füger, Inhaberin Bäckerei Füger, Mörschwil

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

In der Freizeit geht es nicht mehr ohne kyBoot. Ob es wandern, laufen ist oder wenn ich am Abend unterwegs bin, ist er ein angenehemer Schuh. Man fühlt sich gleich wieder jung.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Reto Bucher

Ich bin wirklich überrascht vom kyBoot. Ich hätte nicht gedacht, dass er so bequem ist. Der Schuh ist mein täglicher Begleiter. Er ist bequem, atmungsaktiv und sportlich. Sportler tragen den kyBoot!

Reto Bucher

Remo Huber, Verlagsleiter, Arnegg

Ich finde diesen Schuh sehr gut. Vor allem auch von der Gesundheit her. Ich trage ihn seit zwei Wochen und habe mich überzeugen lassen, dass das ein guter Schuh ist. Und ich kann es effektiv bestätigen: es ist so. Ich laufe viel über Steine und so, man hat das Gefühl, man fliegt darüber. Man spürt keinen Druck auf dem Schuh, weil er weich ist - nicht wie bei normalen Schuhen - und vorallem entlastet es auch den Rücken, das ist mir aufgefallen, und man läuft wesentlich aufrechter.  Video ansehen

Remo Huber, Verlagsleiter, Arnegg

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Er ist luftgepolstert, was sehr gut ist für mich. Da ich den ganzen Tag auf den Beinen bin. Vor allem an Märkten oder Messen. Da schmerzen die Füsse weniger - bis gar nicht mehr. Ich habe grosse Freude daran. Auch die Sohle ist gut. Wenn man so viel läuft wie ich, muss man normale Schuhe jedes halbe Jahr entsorgen. Meine Schuhe habe ich nun seit drei Monaten, aber man sieht den Sohlen noch überhaupt nichts an. Es ist ein bequemer Schuh - ganz wunderbar!

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Andreas Lange, Leiter Medialog, Zezikon

Ich bin wirklich ein überzeugter kyBoot-Träger, das darf ich sagen. Ich finde einfach, das Gefühl, wenn man sie trägt – ich stehe viel auch um zu moderieren, um Sachen zu bearbeiten, ich habe einen Stehplatz und sitze nicht mehr beim Arbeiten - von daher muss ich sagen, es ist echt einfach optimal. 

Andreas Lange, Leiter Medialog, Zezikon

Hausi Leutenegger, Bob-Olympiasieger 1972 und Unternehmer, Freienbach

An der Mustermesse in Basel besuche ich jedes Mal den kyBoot-Stand von Steve Anderhub. Seit Jahren bin ich begeisterter Träger des Luftsohlenschuhs. Er ist sehr leicht und extrem angenehm zum tragen. Dieses Jahr habe ich mir ein sportliches Modell gekauft. Damit fühle ich mich auch mit 73 Jahren noch fit!

Hausi Leutenegger, Bob-Olympiasieger 1972 und Unternehmer, Freienbach

Thomas Achermann, Souschef SCOR Zürich

Es ist relativ leicht zum Laufen. Es tut wie so nachvibrieren, so eine Art… wie auf Wolken, kann man sagen. Also einfach bequem.

Thomas Achermann, Souschef SCOR Zürich

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Ich bin mir zuerst gar nicht sicher gewesen, ob mir der kyBoot gut tut. Aber danach fand ich die Wärme, die mir der Schuh gibt und das Gefühl, dass das Gehen anders ist, gut. Im Grossen und Ganzen kann ich sagen, dass der Schuh mir gut tut. Was der kyBoot alles genau bewirkt in mir , kann ich Ihnen nicht sagen. Nur muss ich ihn immer wieder tragen, weil sonst mein Muskelkater wieder kommt.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Andreas Müller, Verwaltungsangestellter, Amriswil

Ich habe ziemlich lange gesucht nach einem Kissen und bin überall immer wieder neue Kissen kaufen gegangen. Ich habe einfach wirklich nie das richtige Kissen gefunden.  Das eine war zuwenig flauschig, das andere war zu dünn, das nächste zu dick. Es ist einfach nie wirklich gut gegangen und im Laden kann man es ja nicht ausprobieren. Man kann sich nicht hinlegen und schlafen im Laden. Es ist dann soweit gekommen, dass - als ich mal in einem Hotel war – ich gefunden habe: das ist genau das Kissen, das ich brauche, von der Flauschigkeit her und alles. Es hat einfach wirklich gepasst. Und dann wurde ich fast zum Dieb. Ich hätte fast dieses Kissen gestohlen, mitlaufen lassen, so  wie andere halt irgendein Tüechli oder sonst irgendein Souvenir mitnehmen von diesem Hotel.  Habe ich dann aber nicht gemacht und dann bin ich auf das kySsen gekommen, habe es ausprobiert und muss jetzt sagen, das ist genau das. Es ist gut und bequem und super… und zum Glück muss ich jetzt kein Kissen mehr klauen.  Video ansehen

Andreas Müller, Verwaltungsangestellter, Amriswil

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Ich bin am Anfang sehr müde gewesen. Ich hatte die kyBoot 2-3 Stunden an und war danach müde. Meine Beine wurden schwer. Dieses Gefühl habe ich nun nicht mehr. Das ist Gewohnheitssache. Man wird muskulär anders gefordert als in normalen Schuhen. Das ist jetzt meine eigene Interpretation.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Da ich zu Fuss zur Arbeit komme und wieder zu Fuss heimgehe, sind es insgesamt 50 Minuten für einen Arbeitsweg. Mit dem kyBoot ist es so eine grosse Erleichterung. Ich habe Wanderschuhe und Sommerschuhe. Ich trage ihn einfach das ganze Jahr.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Hans Schmid, Salmsach

Ich war mit meinem kürzlich gekauften kyBoot in Norwegen, um Polarlichter zu fotografieren. Mein Fazit: sehr gute und warme Schuhe - kann ich nur weiter empfehlen. In der Regel waren wir nachts während sechs Stunden an der Arbeit. Die Temperaturen erstreckten sich zwischen -10 und -15 Grad Celsius. Dazu kam ein extremer Wind, was das Photographieren sehr schwierig machte. Mit dem kyBoot war die Situation etwas erträglicher. Die Griffigkeit war sehr gut und auch der Tragkomfort war perfekt, ich kann den Schuh nur weiter empfehlen.

Hans Schmid, Salmsach

Bruno Gisler, Spitzenschwinger, 2facher Schwinger-Eidgenosse und mehrfacher Festsieger, Wolfisberg

Ich trage den kyBoot in der Freizeit, aber auch beim Konditionstraining, das gibt bei meinen Übungen zusätzliche Trainingsimpulse, ich kann den Schuh nur weiter empfehlen für Freizeit und Training.

Bruno Gisler, Spitzenschwinger, 2facher Schwinger-Eidgenosse und mehrfacher Festsieger, Wolfisberg

Thomas Lamparter, Bob Weltmeister, Aarwangen

Ich trage wenn immer es möglich ist den kyBoot. Das einzigartige Laufgefühl ist unvergleichlich und man fühlt sich im kyBoot wie neu geboren.

Thomas Lamparter, Bob Weltmeister, Aarwangen

Christian Marugg (selig), Davos

Was sagen sie zu diesem Schuh?: „Sehr gut, sehr gut“. Hätten Sie gedacht, dass sie mal wieder so leicht laufen könnten?: „Nein. Letzthin, als ich so gebuckelt laufen musste, dachte ich, ich bin es nicht mehr wert hier zu sein. Obwohl ich 93 Jahre gekämpft habe.“

Christian Marugg (selig), Davos

Andrea Benz, Trampolinspringerin

Mein Trampolin für unterwegs - man läuft wie auf Wolken.

Andrea Benz, Trampolinspringerin

Tamara Zäch

Ich habe das Gefühl, dass es allgemein etwas lockert. Dadurch, dass man wirklich schön weich steht, nimmt man automatisch eine andere Haltung ein. Da kann man sich gar nicht verkrampfen.

Tamara Zäch

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Also für mich ist das super, weil wir verschiedene Abende haben. Also es kann sein der Abend von den Freunden vom Museum oder die Nacht vom Museum. Dann ist man so bis um zwölf Uhr nachts auf den Beinen, hat aber schon den Arbeitstag hinter sich. Für mich ist das super, weil ich absolut keine Beschwerden habe mit den Füssen oder den Knien. Und wenn ich manchmal meine jüngeren Kollegen sehe, wie sie totmüde  sind - ich als Älteste hier im Museum - dann ist es jeweils schön zu sagen: "Ich habe wirklich kein Problem! Und mir geht es gut."

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Barbara Steck, Münsingen

Seit ich den kyBoot kennengelernt habe, trage ich diese Schuhe täglich bei jedem Wetter! Im Sommer und im Winter. Ich habe nie mehr kalte Füsse. Ich bin begeistert! In den Ferien kann ich den ganzen, langen Tag in einer Stadt auf den Beinen sein und habe am Abend keine brennenden Füsse.

Barbara Steck, Münsingen

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Ich war zwei Monate in Deutschland arbeiten und habe einen Freund besucht in St. Gallen und meine Frau war einkaufen und hat die Schuhe gesehen. Und nach dem Essen hat sie gesagt: " Du musst sie probieren!" Ich habe sie probiert und bin den ganzen Tag durch St. Gallen gelaufen. Und das war super. Dann habe ich damit angefangen zu arbeiten. Ja, das kann man nicht beschreiben.  

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Ueli Maurer, Bundesrat, Hinwil

Im kyBoot fühle ich mich sehr wohl.

Ueli Maurer, Bundesrat, Hinwil

Heinrich Burckhardt, Bern

Ich war eben für 14 Tage auf dem Jakobsweg in Frankreich. Dieses Mal mit
meinem neuen kyBoot, nachdem ich früher von Genf bis Santiago de Compostela
auf dem MBT ging. Ich kann nur sagen: hervorragend!

Heinrich Burckhardt, Bern

Elisabeth Leisi, Pflegefachfrau, Dietfurt

Ich bin besonders auf harten Böden sehr zufrieden mit dem kyBoot. Ich denke, der Schuh eignet sich besonders für asphaltierte Strassen, allgemein harte Böden zum Auffangen der Schläge.

Elisabeth Leisi, Pflegefachfrau, Dietfurt

Pee Wirz, Leadsänger der Dada ante portas, Luzern

Da ich oft starke Rückenschmerzen habe, trage ich den kyBoot wann immer ich kann. Ich liebe den weichen und elastischen Schuh, der sich total bequem anfühlt.

Pee Wirz, Leadsänger der Dada ante portas, Luzern

Christine Walther, Wolfenbüttel

Durch Multiple Sklerose wurde meine Gangart schwerfälliger. Dank dem kyBoot gehe ich wieder bewusster und fühle mich sicherer. Diese Schuhtechnik ist mir eine grosse Hilfe. Mit dem kyBoot gehe ich bewusster und fühle mich durch das Sohlenprofil zusätzlich sicher.

Christine Walther, Wolfenbüttel

Rolf Hässig, hat grösste Motocross-Sammlung in Europa

Der Vorteil dieser Schuhe ist einfach der gesundheitliche Aspekt. Ich habe keine Rückenprobleme mehr - nichts mehr. Das ist jetzt der Vorteil.

Rolf Hässig, hat grösste Motocross-Sammlung in Europa

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Ich hatte auf dem Weihnachtsmarkt in Rorschach den kyBoot an. In den Schuhen hatte ich Langlaufsocken an und habe an den Füssen nicht gefroren. Ich musste sonst immer Wanderschuhe anziehen. Mit dem kyBoot ist es aber wunderbar gewesen. Das habe ich jetzt schon ein paar Mal probiert. Auf dem Markt in Arbon. Da erging es mir auch viel besser als mit einem Wanderschuh. Wenn man den ganzen Tag einen schweren Schuh an hat, ist es sowieso nicht gut. Aber mit dem kyBoot ist es wunderbar gewesen.  

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Ronny Cervenka, Souschef

Also es ist sehr angenehm zum Laufen. Man kommt sich viel leichter vor. Halt durch die Federung in der Sohle ist es sehr angenehm.

Ronny Cervenka, Souschef

Pierre Gutknecht, Konditionstrainer von Spitzensportlern

Wir verwenden den kyBounder auch bei der Arbeit mit unseren Junioren, da er eine wertvolle Ergänzung zu anderen Trainingsmethoden ist. Zu den Vorteilen gehört, dass wir mit dem kyBounder die kleinen Muskelgruppen stärken. Video ansehen

Pierre Gutknecht, Konditionstrainer von Spitzensportlern

Irmela Nolte, Musiklehrerin

Den kyBounder empfinde ich als grosse Entlastung. Ich kann viele Stunden stehen und ermüde nicht mehr. Meine Schüler stehen gerne auf dem kyBounder. Sie haben dann während dem Querflötenspielen eine gut ausbalancierte Körperhaltung.

Irmela Nolte, Musiklehrerin

Walter Schlotter, Romanshorn

Am Anfang hatte ich noch einige Mühe mit dem kyBoot, vor allem bei längerem Tragen. Mit Karl Müller habe ich mich darüber per E-Mail gedanklich ausgetauscht. Er riet mir damals, den kyBoot nur stundenweise zu tragen, um meinen Fuss nicht überzustrapazieren. An diesen Rat habe ich mich gehalten und siehe da, nachdem ich meine Koordination so aufgebaut habe, kann ich den Schuh nun den ganzen Tag und über längere Strecken tragen, ohne dass ich an der rechten Fusssohle Probleme habe. Das ist für mich nun sehr erfreulich.

Walter Schlotter, Romanshorn

Herman Kreples, Automechaniker, Rishon Lezion

Diese Schuhe sind sehr geeignet für mich wegen meinem Problem: einem schweren Plattfuss, wie die Ärzte sagen. Nichts half mir, bis ich die Schuhe von kybun fand. Meine Arbeit in der Klinik erfordert viel Bewegung, Sitzen, Stehen … Ich kann sie nicht ausziehen; ich trage sie immer zur Arbeit, zum Laufen. Auch bei Auslandsreisen habe ich sie getragen. Ich habe diese Tage genossen, keine Schmerzen in den Beinen, und ich bin sehr zufrieden.

Herman Kreples, Automechaniker, Rishon Lezion

Heinz Etter, Leiter Fachstelle Vertrauenspädagogik, St.Peterzell

Es gibt ja Leute, die tragen den Schuh vorallem aus gesundheitlichen Gründen. Aber ich bin ja gesund, ich bin fit. Aber ich merke schon, dass es für meine Haltungsmuskulatur gut ist und in meinem Alter schaut man, dass man fit bleibt. Aber in erster Linie laufe ich mit diesem Schuh, weil er einfach angenehm ist.

Heinz Etter, Leiter Fachstelle Vertrauenspädagogik, St.Peterzell

Jens Müller

Als Epilepsiepatient war ich bei Spaziergängen, beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit immer sehr aufmerksam. Denn ich hatte beim Gehen immer wieder, und das ohne Ankündigung, mit Bewegungseinschränkungen und sehr starken Koordinationsproblemen zu kämpfen. Wenngleich ich es anfangs kaum glauben konnte: Von dem Moment an, als ich das erste Mal meinen Sorak Black anzog, war ich wie ausgewechselt. Meine Wahrnehmungen beim Gehen sind völlig andere als vorher. Super ist auch, dass ich eine Arbeitskollegin mit ähnlichen Symptomen habe, der ich jetzt sogar Hilfestellung beim Gehen geben kann.

Jens Müller

Ruty Ben Yehuda, Leiterin Verwaltung, Anemia Clinic, Rabin Medical Center, Hod Hasharon

Nach einem Bänderriss im Knie 2010 hatte ich starke Schmerzen, bis ich durch Empfehlung auf kybun-Schuhe kam. Ich begann sie zu tragen, und es war wie ein Wunder! Ich gewöhnte mich an die Schuhe, und sie wirkten: der Schmerz liess nach. Ich empfahl sie meinem Mann mit seinen Rückenschmerzen, meinem Bruder, meiner Schwester, und ich glaube, sie alle sind froh und zufrieden mit kybun.

Ruty Ben Yehuda, Leiterin Verwaltung, Anemia Clinic, Rabin Medical Center, Hod Hasharon

Anita Herren-Brauen, Grossrätin BE BDP, Rosshäusern

Ich habe den kyBoot zwei Tage lang an der Oberländischen Herbstausstellung oha in Thun getragen. Das Stehen auf dieser Art Schaumgummi, war sehr angenehm und entlastend. Abends war ich aber trotzdem müde.

Anita Herren-Brauen, Grossrätin BE BDP, Rosshäusern

Vreni Lienhard, Wilen

Also ich habe das Gefühl, der ist rundherum einfach weich. Weich und angenehm und auch beim rauf oder runter laufen, man rutsch nicht nach vorne, man hängt irgendwie im Rist drin und das ist mir sehr wichtig. Und ich habe es auch neben dem Weg probiert, über die spitzeren Steine und tatsächlich, man spürt sie nicht.  Video ansehen

Vreni Lienhard, Wilen

Josef Hörter

Ich hatte starke Schmerzen in den Gelenken. Mit dem kyBoot habe ich 40 Prozent mehr Lebensqualität.

Josef Hörter

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Ich fühle mich sehr gut. Damals war das nicht so. Ich konnte abends fast nicht mehr gehen und hatte Venenschmerzen. Seit ich diese Schuhe trage, habe ich keine Schmerzen mehr. Und ich kann wieder ohne Probleme gehen. Und ich bekomme immer mehr Lust zu gehen.

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Gertrud Casty, Pensionär, Davos

Ja sehr gut. Und mit so einem netten Begleiter noch besser.

Gertrud Casty, Pensionär, Davos

Dr. Gerard Farkas, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Basel

Die ausführliche Untersuchung und der klinische Test zeigen: Durch die langgezogene Schnürung lässt sich der kyBoot sehr passgenau auf den Fuss fixieren, was auch die exakte Positionierung des Fusses über der Sohle ermöglicht. Das grosse Innenvolumen ermöglicht ein genügendes Spiel der Zehen ohne Druckstellen und ist somit auch für Personen mit vergrössertem Fussvolumen geeignet. Das Schaftmaterial ist sehr weich, was den Tragekomfort noch weiter verbessert. Die speziell konstruierte Sohle bereichert das Innenklima des Schuhes ganz erheblich, da die Belüftung bei jedem Schritt zu einer Ventilation des Fusses führt. Dies ist besonders bei mehrstündigem Tragen sehr angenehm. Die extreme Dämpfung ist vor allem für Menschen mit Arthroseproblemen in den Beinen sowie auch im Hüftbereich und auch im Wirbelsäulenbereich geeignet. Die hohe Deformations- Potenz der schock-absorbierenden Sohle wird nicht, wie bei andern handelsüblichen Gesundheitsschuhen, durch eine übertriebene Erhöhung der Sohle erreicht, sondern durch das ausgeklügelte Dämpfungssystem. Trotz des starken Federns des Fusses beim Abrollvorgang entsteht keine eigentliche Instabilität, da die Laufsohle breit gehalten wurde, was die seitliche Abstützung gewährleistet. Die hohe Dämpfung im Mittel- und Vorfussbereich predestiniert den kyBoot für Menschen mit Mittelfuss- und Vorfussbeschwerden oder Fehlstellung der Zehen und Arthrosen.

Dr. Gerard Farkas, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Basel

Rosemarie Tuba, Andernach

Ich habe in den Zehen Nervenschmerzen. Mehrere Arztbesuche konnten nicht weiterhelfen. Nach 3 Wochen kyBoot-tragen gab es erste Verbesserungen, bis hin zur Schmerzfreiheit.

Rosemarie Tuba, Andernach

Peter Rahm, Hallau

Es benötigte eine Einarbeitung von etwa, überraschend nicht mehr als drei Tage, wobei man zu Beginn einfach etwas müder war in den Beinen und den Hüften. Danach war es super. Ich habe nichts vermisst, man ist locker und hat ein gutes Gefühl. Man weiss, jetzt wird die Rückenmuskulatur gestärkt und vielleicht noch anderes. Ich kann es jedem empfehlen.

Peter Rahm, Hallau

Wilhelm Storr, Läufer, Sohren

Nach Wettkämpfen kann ich mit dem kyBoot sehr gut regenerieren. Es ist eine wohltuende Entspannung in diesem Schuh zu gehen. Früher hatte ich oft schwere Beine.

Wilhelm Storr, Läufer, Sohren

Elke Schäfgen

Ich bin Kirchenmusikerin und hatte, bedingt durch die angespannte Sitzhaltung an der Orgel, häufig Verspannungen im Rücken- und Schulterbereich. Seitdem ich den kyBoot trage, hat sich meine Haltung deutlich verbessert und die Verspannungen sind merklich reduziert!

Elke Schäfgen

Andreas Prinzler, Küchenchef Messe Zürich, Dübendorf

Seitdem ich die Schuhe habe, habe ich auch weniger Fussgeruch, weil die Luft, die alte, die wird herausgedrückt beim Laufen und es kommt frische rein, und das ist sehr angenehm.

Andreas Prinzler, Küchenchef Messe Zürich, Dübendorf

Adi Porat, Eventmanager "SimchaMaker", Rishpon

Ich bin Eventmanager und laufe bei der Arbeit viele Stunden am Tag, vom Morgen bis zum Nachmittag. Um 17 Uhr wechsle ich von Arbeitskleidung zur Abendgarderobe, um elegant auszusehen. Ich habe noch kein Paar bequeme Schuhe gefunden, in denen ich bis 18 Uhr laufen kann. Wenn die Veranstaltung begann, hatte ich immer schon Schmerzen in den Knien, im Rücken … Ich nahm Schmerzmittel, Salben usw. Ich war schon ramponiert bevor die Veranstaltung begann. Bis ich auf das Nonplusultra stiess: Schuhe von kybun. Von dem Moment an, als ich sie anzog, fühlte ich mich anders, ehrlich, kein Spass. Es war ein anderes Körpergefühl. Ich hatte weniger Schmerzen, und als ich die Schuhe drei- oder viermal getragen hatte, vergingen sie ganz. Ich war frei von Schmerzen. Ich begann entspannt zu arbeiten, ohne Schmerzmittel oder Salben. Ich empfehle sie allen, gleich welche Art Schmerzen, sie können jedem helfen.

Adi Porat, Eventmanager "SimchaMaker", Rishpon

Timon Renfer, Snowboardcross Schweizermeister 2010, Lengnau

Nach hartem Training und Wettkämpfen erhole ich mich viel besser mit dem kyBoot.

Timon Renfer, Snowboardcross Schweizermeister 2010, Lengnau

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Der wirklich grosse Vorteil ist die Sicherheit. Ich habe gemerkt, dass wenn der Boden feucht ist vom täglichen Wischen - ich habe drei Katzen, die entsprechend Dreck mit ins Haus bringen - es in einem herkömmlichen Schuh wahnsinnig gefährlich ist. Der Kyboot aber, hält einfach. Es ist einfach gut. Ich fühle mich total sicher!

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Felix Bischofberger, Kantonsrat SG CVP, Altenrhein

Ich wusste gar nicht, dass Gehen so bequem sein kann! Wo ich früher den Lift nahm, nehme ich mit dem kyBoot die Treppe.

Felix Bischofberger, Kantonsrat SG CVP, Altenrhein

Karim Sahraoui, Schulleiter, Zürich

Vor einem halben Jahr erlitt ich einen leichten Bandscheibenvorfall. Trotz Schmerzmitteln, konnte ich fast nicht mehr sitzen oder gar am Ort stehen. Sogar beim Gehen spürte ich Schmerzen im Kreuz, obwohl ich meine besten Turnschuhe anhatte. Mein medizinischer Masseur hat mich dann auf die kybun Produkte aufmerksam gemacht. Bald darauf habe ich mir zwei Paar kyBoot, sowie einen kyBounder gekauft. Seither bin ich begeisterter kybunianer. Meine kyBoot dämpfen die Schläge im Rücken. Durch das regelmässige Spazieren wurde meine Beinmuskulatur gestärkt und ich spüre eine bessere Haltung beim Gehen. Dank dem kyBounder kann ich auch wieder am Stehpult arbeiten. Ich bleibe ständig in Bewegung und mein Rücken ist nie statisch. Ich bin froh, dass es mir heute gesundheitlich wieder besser geht. Ich bin überzeugt, dass mir auch die kybun Produkte einen Grossteil dazu beigetragen haben. Ich kann den kyBoot und den kyBounder bei Rückenbeschwerden vorbehaltlos weiterempfehlen.

Karim Sahraoui, Schulleiter, Zürich

Josh Goldberg, Besitzer des Cafés 'Coffee Station', Ramat Gan

Durch die schwere Arbeit in meinem Café schmerzten mir die Beine. Schliesslich hatte ich das Gefühl, meine Beine würden abbrechen. Ich kaufte ein Paar kybun und nach etwa einer Stunde war der Schmerz weg. Ich fühle mich viel sicherer, sie sind sehr bequem zum Arbeiten, und ich kann sie sehr empfehlen.

Josh Goldberg, Besitzer des Cafés 'Coffee Station', Ramat Gan

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Mein Schwager wohnt zwei Monate im Jahr im gleichen Haus. Er kommt da mit seinen Kindern in den Ferien. Letzten Sommer hat er für die ganze Familie kyBoot gekauft. Da habe ich ihn gefragt, warum er nun kyBoot trägt. Da meinte er, dass zwar Aktion gewesen sei, er aber sonst sehr überzeugt von den Schuhen ist. Und jetzt trägt sie die ganze Familie. Nun sind sie aber wieder in Kanada. Sie werden die kyBoot auch wieder hierher transportieren. Um sie nicht nur während der sportlichen Aktivität zu tragen, sondern auch im Haushalt und sonst überall.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Daniel Jakob

Sicher gehen, schmerzfrei stehen. Der kyBoot ist mehr als eine Wellnesszone an den Füssen.

Daniel Jakob

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Die Basis liegt in der Sohle des Schuhs. Damit kann man sich sehr gut bewegen. Und ich fühle mich wie ein Kind, das auf einer Matratze spielt. So kann man dieses Gefühl wohl am Besten beschreiben. Nach einem Arbeitstag mit langem Stehen und Gehen spürt man den Unterschied.

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Am Anfang ist es bei der Matte und beim Schuh so gewesen, dass es mir schwindelig wurde und man etwas geschwankt hat. Und jetzt merke ich, dass ich mir Mühe gebe, gerade zu laufen.

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Am Anfang ist es ein spezielles Gefühl. Der Verkäufer hat gesagt, dass man das Gefühl hat, barfuss zu laufen oder auf Moos zu gehen. Das kommt dem Gefühl von früher ziemlich nah. Denn ich bin als Bauernsohn aufgewachsen und da sind wir viel barfuss rumgelaufen. Es ist ein schön weich und man fühlt sich wohl darin. Ich könnte die Schuhe ohne Probleme den ganzen Tag anziehen.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Markus Haas, Sicherheitscoach, Effretikon

Mit dem kyBoot erlebe ich ein völlig "neues" Lauf- und Stehgefühl. Das schönste daran ist aber, dass sich meine Beine nach einem Arbeitstag nicht erschöpft anfühlen. Ich kann diesen Schuh mit voller Überzeugung weiterempfehlen und hoffe, dass noch möglichst viele Leute davon profitieren können.

Markus Haas, Sicherheitscoach, Effretikon

Rolf Klarer, Geschäftsführer und ehemaliger Kranzschwinger, Muttenz

Ich bin wahnsinnig zufrieden mit dem kyBoot. Ich schwebe regelrecht durch den Tag und ohne Aufwand tue ich meiner Gesundheit etwas Gutes. Mein geplagter Rücken dankt es mir, dass ich mich für den kyBoot entschieden habe.

Rolf Klarer, Geschäftsführer und ehemaliger Kranzschwinger, Muttenz

Dr. med. Andreas Gösele-Koppenburg, Leiter Swiss Olympic Medical Center, Basel

Im Rahmen meines sportmedizinischen Einsatzes mit der Bob Nationalmannschaft in Kanada, war es mir möglich, den kyBoot im Alltag und bei leichteren sportlichen Aktivitäten ausführlich zu testen. Das kybun Konzept hat mich sehr überzeugt. Das Gehen ist sehr angenehm und vor allem sehr körperaktiv. Man spürt eine sehr gute Dämpfung und auch dreidimensionale Bewegungen der Sohle, die jedoch nie als instabil oder unangenehm empfunden werden. Gerade ich, der einen ausgeprägten Hohlfuss mit teilweise deutlichen Druckspitzen im Bereich der Mittelfussköpfchen aufweist, bin ein Mensch mit sog. Problemfüssen. Der Schuh kam meiner Fussform und meinen Bedürfnissen von Anfang an sehr entgegen, und ich konnte erstmals seit vielen Jahren einen Schuh auch ohne Einlagen tragen.

Dr. med. Andreas Gösele-Koppenburg, Leiter Swiss Olympic Medical Center, Basel

Charles Schmed

Ich habe das Gefühl, als ob ich ein Engel wäre. So wie schweben.

Charles Schmed

Tamara Zäch

Ich finde es sehr angenehm. Ich finde, es ist wie auf einem Waldboden. Es fühlt sich sehr angenehm in den Gelenken an - in der Hüfte und in den Knie. Es ist wirklich schön weich.  Es ist sehr angenehm.

Tamara Zäch

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Was natürlich auch noch sehr gut ist, ist vom Geruch her. Da hast du gut riechende Füsse.

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Urs Leuenberger, Chorleiter

Ich habe nicht viel auf dem  kyBounder geübt, weil ich am Klavier gesessen habe. Aber wenn ich stand, dann war es gut. Mir tut es gut. Ich habe es auch wieder gemerkt, man bleibt immer in Bewegung.

Urs Leuenberger, Chorleiter

Rey Muskal, Therapeutin Tiergestützte Therapie, Ramat Hasharon

Schon immer suchte ich bequeme Sportschuhe, die ich von früh bis abends tragen kann, ohne danach mit schmerzenden Füssen nach Hause zu kommen. Ich laufe viel, und seit ich kybun trage, kann ich länger und weiter gehen, und meine Füsse schmerzen danach nicht. Oft vergesse ich, dass ich sie anhabe, und behalte sie auch im Haus an – das zeigt, wie bequem sie sind, und ich empfehle allen, die bequeme Schuhe suchen oder Schmerzen haben, kybun zu probieren.

Rey Muskal, Therapeutin Tiergestützte Therapie, Ramat Hasharon

Chantal Studer

Der kyBoot trägt sich super angenehm und selbst auf glatten Böden habe ich sehr guten Halt. Für mich ist der kyBoot der bequemste Schuh zum Arbeiten.

Chantal Studer

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Meine Frau hat sie mal mit nach Hause gebracht beziehungsweise sie hat sie zuerst gekauft und hat zu mir gesagt, ich solle sie auch mal probieren. Ich war zuerst etwas skeptisch, habe sie dann aber auch probiert. Danach habe ich es sehr gut gefunden und seitdem trage ich sie immer.  

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Dr. Peter Kotzurek, Ex-Trainer Schweiz Kunstturn Nationalmannschaft, Lupsingen

Durch meine eigenen gesundheitlichen Probleme war, und bin ich immer auf der Suche nach genialen Produkten, die die Normalbelastung des Alltags mindern und zu einer harmonischen Kräftigung des Gesamtkörpers führen. Dieses Produkt habe ich für mein Gangbild mit den kyBoot Schuhen gefunden. Vor sieben Wochen ist der Schuh mir über den Weg gelaufen und seit diesem Zeitpunkt trage ich ihn ständig. Der walk-on-air Schuh passt sich jeder Gegebenheit des Bodens an und gleicht diese sanft aus, zu dem trainiert er den vorderen Schienbeinheber (musculus trochantus) einfach im normalen Gehen!

Dr. Peter Kotzurek, Ex-Trainer Schweiz Kunstturn Nationalmannschaft, Lupsingen

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir

Ich habe eine Matte daheim. Für den Stehpult. Während der Arbeit zum Teil. Da kann man sicher länger stehen. Wenn man sich mit der Zeit daran gewöhnt. Wie bei einem Training. Wenn man über längere Zeit die Muskeln gebraucht hat. Wenn man es sonst eher zwischendurch trainiert, dann wird man eher schneller müde. Da bekommt man Muskelkater oder man merkt es in den Waden. Aber sonst denke ich, dass die Matte unterstützend wirken kann. Man hat ein bequemeres und ausdauernderes Stehen.

Roger Stauffer, Bass-Stimme im Gossau Gospel Choir

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Nach so einem schönen Gefühl ist es klar, dass sie die Schuhe zurückhaben wollten. Sie haben mir gesagt, es sei nur ein Test. Dann habe ich allerdings gesagt: "Ok, Test bestanden, Schuhe bleiben. Punkt."  

Santo Palamara, Wirt Friulana Osteria und Pizzeria, München

Gabor Kato

Ich habe eine Fersenprellung an meinem linken Fuss und angerissende Bänder an meinem rechten Knie. Ich habe alles versucht - entzündungshemmende Medikamente, Rheumapflaster, Krücken, Knieschoner und Fersenkissen. Sie halfen alle nur wenig. Aber nichts half mir so sehr wie der kyBoot. Ich habe zwei Paar und diese trage ich nun ständig. Das Ledermodell ist besonders bequem.

Gabor Kato

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Mich haben schon Leute gefragt, ob es sich lohnt einen kyBoot zu kaufen. Da habe ich gesagt, dass es sich auf jeden Fall lohnt, denn man braucht praktisch keine anderen Schuhe mehr.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Conny Lüscher, Nottwil

Mit diesem Schuh fühle ich mich wohl. Ich kann mit diesem Schuh laufen und stehen so lange ich möchte. Ich habe keine Schmerzen in den Hüften, keine Schmerzen in den Knien; mir ist es einfach wohl dabei.

Conny Lüscher, Nottwil

Silvia Zech, Romanshorn

Physiotherapie und Krafttraining haben bei mir nie dieselbe Wirkung erzielt wie der kyBounder. Ich kann ihn nur weiterempfehlen. Video ansehen

Silvia Zech, Romanshorn

Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Nati-Goalie, St.Gallen

Als ehemaliger Spitzensportler ist es mir wichtig, weiterhin etwas für meinen Körper zu tun. Mit dem kyBounder habe ich die Möglichkeit dies überall, ob nun in der Küche oder im Büro, in die Tat umzusetzen.  Video ansehen

Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Nati-Goalie, St.Gallen

Armin Schriber

Seit November 2007 bin ich durch eine HWS Distorsion (Fahrradunfall) stark eingeschränkt. Unterwegs mit normalen Schuhen hatte ich bei jedem Schritt stechende Schmerzen im Nacken. Alle Therapieversuche zeigten keine bleibende Verbesserung - auch Schwimmen und MTT belasteten den Nacken zu stark. Einzig Bergaufgehen zeigte winzige Erfolge. Seit zwei Jahren bin ich nur noch mit kyBoots unterwegs und kann mittlerweile auch wieder längere Strecken (5 km) geradeaus zurücklegen. Diesen Erfolg habe ich wesentlich den kyBoot Schuhen zu verdanken. Vielen herzlichen Dank für diese geniale Entwicklung! Bitte machen Sie die Dämpfung auf keinen Fall schwächer - ich kaufe lieber jedes Jahr einen neuen Schuh.

Armin Schriber

Madeleine Isaac, Wittenbach

Der kyBounder ist für mich eine grosse Erleichterung nach dem Training, und ich fühle mich stetig besser. Es fühlt sich an wie im Himmel. Video ansehen

Madeleine Isaac, Wittenbach

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne

Mein Leben lang habe ich Schuhe gesucht; diese fand ich zufällig nach 20 Jahren der Suche nach bequemen Schuhen. Als ich sie das erste Mal probierte, hatte ich ein akutes Problem im rechten Fuss, einen schmerzenden Sporn, der mich hinken liess. Sowie ich in den Schuh schlüpfte, hörte ich auf zu hinken. Seitdem ziehe ich sie nicht mehr aus, trage keine anderen. Diese Schuhe haben mein Leben verändert und verbessert. In ihnen kann ich 12 Stunden am Tag stehen oder gehen. Ich bin schmerzfrei. Meine orthopädischen Probleme sind noch da, aber nicht mehr belastend.

Danny Katsir, kyBoot Shop Besitzer, Yavne

Collin Benjamin, HSV, Nationalspieler Namibia

Bei mir ist es, dass der Muskel nach dem Training immer etwas fester ist. Es entlastet die Muskulatur und es bewirkt auch, dass die Gelenke freier werden. Durch diesen Rückfedereffekt des kyBounder ist es für mich gut, dass es so etwas gibt und ich freue mich, darauf zu gehen und freue mich immer nach dem Training, dass ich den kyBounder benützen kann. Das ist eine coole Sache.

Collin Benjamin, HSV, Nationalspieler Namibia

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Wenn man den ganzen Tag steht und immer auf den Beinen ist und trotz viel Bewegung keine Pausen macht dann spürt man es in den Füssen, in den Beinen und im Rücken. Das ist, weil man zu viel arbeitet. Ich hatte zwar nie ein Problem, aber mit dem kyBoot kann man sehr viel arbeiten. Und das ist natürlich sehr angenehm.

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Dr. med Martin Winkler

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die kybun Methode sich sehr gut eignet, um das richtige Mass an Bewegung den Leuten zukommen zu lassen.

Dr. med Martin Winkler

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Am Anfang ist es schon recht gewöhnungsbedürftig, weil es sehr wackelig ist. Da man zur normalen Bewegung eine effektive Zusatzbewegung hat. Es unterstützt richtig und es gibt mehr Energie.

Manuela Zeller, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Véronique Züllig, Romanshorn

Sehr geehrter Herr Sieber. Am vergangenen Mittwoch habe ich bei Ihnen im Shop in Roggwil zwei Paar kyBoot Schuhe gekauft. Liebenswürdigerweise haben Sie mir zusätzlich noch ein kySsen13 zur Auswahl mitgegeben. Dieses habe ich in den vergangenen Tagen, resp. Nächten getestet.
 
Ich bin absolut begeistert von diesem Produkt! Bereits in der zweiten Nacht konnte ich sage und schreibe etwas mehr als sieben Stunden durchschlafen!!!! Dies ist mir seit Jahren nicht mehr möglich gewesen. Ich werde dieses Kissen wärmstens weiterempfehlen, was ich übrigens bereits getan habe....  Herzlichen Dank!

Véronique Züllig, Romanshorn

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Ich merke, dass ich mich extra anders bewege. Ein bisschen weicher und besser. Ich bin Hausfrau, ich gehe zwar nicht joggen, aber das Feuchtwischen ist meine Therapie und das ist mein Joggen eigentlich. Dabei gehe ich viel in die Knie und da finde ich, dass der kyBoot viel bringt. Da hilft der Schuh sehr viel mit. Er ist fast wie ein etwas grösserer Turnschuh.

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Ruth Wälti, St.Gallen

Ich trage seit einigen Wochen den kyBoot und fühle mich darin wie auf Wolke sieben. Am liebsten würde ich ihn auch zu Hause und sogar nachts tragen, so wunderbar bequem fühle ich mich im kyBoot.

Ruth Wälti, St.Gallen

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Also ich trage den Schuh jetzt ein Jahr und ich hatte nie Beschwerden auch keinen Hexenschuss, gar nichts. Es ist alles, wie weggeblasen.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Der Vorteil ist sicher einmal: Wenn man beispielsweise lange steht oder für Leute, die im Verkauf arbeiten. Da hat man wirklich keine Rückenschmerzen mehr. Das geht mir immer so.

René Keusen, Chef Logistik-Stv. Obergericht ZH

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Ich bin wahnsinnig froh, dass  es den Schuh gibt. Etwas besseres auf der ganzen Welt und in meinem ganzen Leben habe ich noch nie erfahren. Der Schuh ist genial und absolut super. Und an alle, die dort mitwirken oder irgendwie mitgeholfen haben den Schuh zu entwickeln. Und auch an alle Mitarbeiter, die dort arbeiten herzlichen Dank.  

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Arnold Becker, Inhaber Café Becker, Alken

Als Handwerksmeister trage ich den Schuh 8 Std. täglich. Keine Einlagen, keine Gelenk- oder Rückenschmerzen. Einfach ideal.

Arnold Becker, Inhaber Café Becker, Alken

Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt, Ramat Efal

Hallo, ich bin Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt. Ich kenne das kybun-System seit einigen Monaten. Das wunderbar weiche Gefühl im Schuh hat mich vom ersten Moment an total fasziniert. Ein richtiger Genuss für den Fuss! Aus eigener Erfahrung und der vieler Menschen, mit denen ich zu tun hatte, kann ich bezeugen, dass kybun allen Füssen gutgetan hat. Als Erstes habe ich meinen Vater bewogen, sich ein Paar kybun zu kaufen, und er schätzt sie auch. Als Orthopäde und Sportarzt weiss ich, dass weiche Sohlen für jedermann gut sind. Eine weichere Sohle habe in der ganzen Schuhindustrie noch nicht gefunden. Ich kann sie sehr empfehlen. Einen schönen Tag wünsche ich Ihnen!

Dr. Shmulik Itzchak, Orthopäde und Sportarzt, Ramat Efal

Diego Züger, Zürich

Ich nutze den kyBoot und den kyBounder jeden Tag und bin sehr zufrieden. Vor allem nach dem Skifahren aus dem engen Rennschuh in den kyBoot ist ein herrliches Gefühl!

Diego Züger, Zürich

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Vorher habe ich immer den rechten Fuss mehr belastet, weil er länger ist. Da bin ich immer auf ihm gestanden. Und dann ist es einfach nicht ausgeglichen gewesen und mit dem Schuh gleicht es sich irgendwie von selbst aus und ich stand viel gerader. Auch beim Sitzen merke ich, dass ich jetzt schon, nach einem Jahr, das geht eine Weile, das geht nicht von einem Tag auf den anderen. Dass ich einfach viel gerader sitze und alles ist anders. Die ganze Haltung ist anders. Überall. 

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Wolfgang Bönsch, Regis-Breitingen

Ein Freund von mir trägt kyBoot. Er hat mich aufgefordert einmal in diesen Schuh zu schlüpfen. Danach musste ich unbedingt auch einen solchen haben. Ich bin sehr viel unterwegs auf Messen. Da stehe ich den ganzen Tag hinter dem Messestand und gehe auf der Messe rum. Früher hatte ich immer sehr, sehr grosse Schmerzen in den Füssen. Das ist jetzt einfach weg. Im kyBoot gehe ich wie auf Wolken. Es tut mir richtig gut. Ich trage diese Schuhe nicht nur bei der Arbeit, sondern jeden Tag. Video ansehen

Wolfgang Bönsch, Regis-Breitingen

Ruth Schäublin, Stettlen

Seit einigen Monaten trage ich nun sehr oft meinen Jindo Mesh Champagne. Ich bin absolut begeistert von diesem Schuh. Was mich sehr beeindruckt ist die Tatsache, dass ich ihn stundenlang tragen kann, und die Füsse darin nicht schwitzen. Super!

Ruth Schäublin, Stettlen

Elmar Hürlimann, Rheineck

Ich war wirklich gespannt, wie es sich darauf schläft, als ich es zuerst gesehen habe, weil es ja eine völlig unspektakuläre Form hat. Es sieht eher aus wie ein Sitzkissen als wie ein Schlafkissen. Aber nach einer kurzen Angewöhnungsphase muss ich sagen: keine Verspannungen mehr, kein Kopfweh mehr, wenn ich aufstehe… ein guter Start in den Tag.  Video ansehen

Elmar Hürlimann, Rheineck

Felix Meier, Fachlehrer Kantonsschule Romanshorn, Romanshorn

Als Lehrer stehe ich sehr häufig und laufe viel umher. Aber in den kyBoot, glauben Sie mir, macht mir auch dieser Teil der Arbeit wieder Spass.

Felix Meier, Fachlehrer Kantonsschule Romanshorn, Romanshorn

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Man spürt, dass man anders geht. Dass der Körper anders reagiert und es einfach angenehm ist, im kyBoot zu gehen.  

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Robert Goldmann, Houston Texas

Meine Plantar Fasciitis begann im Mai 2012 durch abgetretene Einlagen und mangels Übungen der Fussmuskulatur. Die daraufhin genutzten harten wie auch weicheren Einlagen brachten nichts. Im Zuge meiner jährlichen Reise nach Europa im September 2013 kaufte ich kybun-Schuhe in Koblenz. Diese erhöhten meine ertragbare Laufdistanz von 1 km auf 5 km. Bei Rückkehr ging ich zu einem verständigen Fussarzt (dem dritten, die ersten beiden habe ich gefeuert). Dieser stellte an- und abziehbare Fussbinden mit Polster am Rist her. Die Binden eignen sich hervorragend für die richtige Fussstellung. Ausserdem gab er mir einlegbare dicke Filzabsätze, um die Füsse hinten höherzustellen Im Endeffekt ist der Schmerz am linken Fuss um 80 Prozent reduziert, am rechten Fuss um 40 Prozent.
Natürlich sollte man als Patient auch das machen, was der Arzt sagt: Abendliche Kühlung per Rollen des Fusses auf gefrorener Plastik-Wasserflasche, Schwimmen (Freistil / Kraulen), Fussmuskulatur stärken, z.B. mit Anheben und Absenken auf den Fussballen/Fussspitzen, wiederholtes Greifen eines Handtuchs mit den Zehen. Wenn ich all das konsequent befolgen würde, dann ginge selbst Plantar Fasciitis voll weg. Lesen Sie hier  PDF (175 KB) Robert Goldman's Tipps bei Plantar Fasciitis.

Robert Goldmann, Houston Texas

Walter Ackeret, Rektor Kantonsschule Wil

Der kyBounder hat durchaus etwas mit der Gesundheit unserer SchülerInnen zu tun. Sie sind insgesamt gesünder, haben weniger Rückenbeschwerden und sind zudem wacher und fitter. Video ansehen

Walter Ackeret, Rektor Kantonsschule Wil

Silvia Ammann, Zürich

Ich finde ihn sensationell. Es federt, super!  Video ansehen

Silvia Ammann, Zürich

Manfred Esch, Bäckermeister, Löf

Seit ich den kyBoot trage habe ich keine Rückenschmerzen mehr und die Kniebeschwerden haben auch abgenommen.

Manfred Esch, Bäckermeister, Löf

Klaus Reimann, Sydney

Ein unglaublich guter Kundendienst. Die Schuhe kamen in Australien an und passten nicht. Auf meine Kosten zurückgeschickt, Rücklieferung nach Sydney ohne Frachtgebühren. Aber das Beste ist: So gute Schuhe hatte ich noch nie. Habe mich von meinen handgefertigten Maßstiefeln aus Texas (1.200 $ das Paar) getrennt und trage nur noch kybun. Danke. Rundherum großartig!

Klaus Reimann, Sydney

Roger Langel, Einigen BE

Nach einem schweren Unfall mit einer Polyneuropathie in den Füssen als Folge bin ich auf gutes Schuhwerk angewiesen. Bereits während der Physiotherapie begann ich den kyBoot zu tragen. Heute benutze ich den kyBoot vor allem wenn ich mit meinen Pferden arbeite und auf Naturstrassen unterwegs bin.

Roger Langel, Einigen BE

Conrad Wagner, Landrat NW Grüne, Stans

Ich trage den kyBoot fast jeden Tag. Das simulierte Reisfeldgefühl ist toll.

Conrad Wagner, Landrat NW Grüne, Stans

Angelo Ferlin, Koch im Restaurant Ferlin, Zürich

Der Schuh ist sehr leicht und man kann ihn den ganzen Tag tragen. Es ist wie fliegen, also sehr leicht zum Tragen.

Angelo Ferlin, Koch im Restaurant Ferlin, Zürich

Michael Lindenman, Konditionstrainer HSV

In der Schweiz bin ich auf kybun gestossen und ich habe das versucht bei den Young Boys und das hat uns sehr gut gefallen. Und wir haben auch gemerkt, dass es wenige Verletzungen gibt. Dann bin ich von den Young Boys zum FC Luzern gegangen und habe es dort sofort übernommen. Der HSV hat im letzten halben Jahr viele gute Entscheidungen gemacht, und eine davon ist sicher der kyBounder.

Michael Lindenman, Konditionstrainer HSV

Erika Kändler

Seit fast einem Jahr trage ich den kyBoot, der mein Leben verändert hat. Die Besuche beim Facharzt für Orthopädie sind weniger geworden. Ich gehe freudiger längere Strecken zu Fuß!

Erika Kändler

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Für mich hat der kyBoot einen grossen Nutzen. Zum einen hat er bei meinem Knieproblem geholfen, zum anderen bei meinem Fersensporn. Das war das wichtigste. Aber die Knieschmerzen sind auch weniger geworden. Zusätzlich regt er die Durchblutung an.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern

Aus der täglichen klinischen Erfahrung ergeben sich viele Anwendungsbereiche für den kyBoot, beispielsweise bei Instabilität des Rückfusses, wo am lateralen Fussbereich viele kurze, aber auch lange Muskeln verlaufen. Dieses Sehnenspiel kann durch den kyBoot gut trainiert werden.

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Der kyBoot ist sehr komfortabel. Das ist mir wichtig. Lieber woanders einsparen, da der Schuh mein Leben veränderte. Das ist für mich von grosser Bedeutung!

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Man fühlt sich wohl darin, sie sind bequem und man kann darin gut laufen. Man rutscht nicht.  

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Annemarie Mühlethaler

Mein Mann und ich haben vor zirka einem Monat ein Paar Sandalen und ein Paar Schuhe gekauft. Wir waren in Lengnau bei der Drogerie Renfer und haben zusammen mit Andy Egli lustige Momente erlebt. Andy hat tolle Fotos von uns gemacht, wie er mich in den neuen kyBoot herumführt und aufklärt was die Schuhe alles bringen. Es sind schöne Erinnerungen an einen lustigen und aufschlussreichen Nachmittag. Die Schuhe passen ausgezeichnet, mein Mann und ich sind sehr zufrieden. Ich trage sie täglich und möchte sie nicht mehr missen. Danke an den Erfinder und an Andy Egli.

Annemarie Mühlethaler

Robert Dönni, Montlingen

Der kyBoot entlastet mir beim Gehen die Knie und den Rücken. Durch meine Fehlstellung die ich hatte, wurden die Gelenke überbeansprucht. Mit diesem Schuh kann ich die Fehlhaltung korrigieren. Seit Mitte Dezember habe ich viel weniger Beschwerden als früher. Ich kann am Abend auch wieder viel besser schlafen weil ich viel weniger Schmerzen habe. Der kyBoot ist nur empfehlenswert.

Robert Dönni, Montlingen

Erika Wissmann, Forch

Bei einem Unfall habe ich mir vor acht Jahren drei Rückenwirbel gebrochen. Seitdem leide ich an neurologischen Beschwerden. In normalen Schuhen habe ich Schmerzen in der Brustwirbelsäule und bekomme Nackenverspannungen. Zudem habe ich eine leichte Tendenz zu Hallux. Dank dem kyBoot habe ich keine Mühe beim Gehen. Es ist einfach phänomenal. Es läuft sich sehr angenehm und den Hallux spüre ich kaum noch.

Erika Wissmann, Forch

Hans Walter Schütze

Mein kyBoot bringt mich auf sanfte Weise dazu mit aufrechter Haltung zu gehen. Das Gehen im kyBoot ist so angenehm, dass ich in keine anderen Schuhe mehr schlüpfen will.

Hans Walter Schütze

Olivier van der Staal, Koch, Renan

In Holland habe ich das den Kollegen auch schon erklärt, aber ich weiss nicht, wo man den kyBoot in Holland kaufen kann. Wenn ich es wüsste, würde ich allen empfehlen, dort hinzugehen. Und hier in der Schweiz sind meine Kollegen begeistert. Die Tochter eines Kollegen trägt die Schuhe und arbeitet damit in Biel, und auch der Direktor meinte, dass die Schuhe vielleicht etwas für ihn wären... Es geht also schon weiter!

Olivier van der Staal, Koch, Renan

Menashe Terem, CEO Start Up, Yavne

Nach über 10 Jahren mit orthopädischen Einlagen begann ich diese Schuhe zu tragen. Der therapeutische Effekt ist ganz anders: Die Einlagen haben meine Schmerzen gelindert, diese Schuhe haben sie vertrieben. Ich trage sie 12, 13, 14 Stunden am Tag, und das jeden Tag seit dem Kauf. Ich habe nie damit ausgesetzt, auch nicht für kurze Zeit. Und kürzlich habe ich mir für den Feierabend, für den schwarze Schuhe zu förmlich sind, ein zweites Paar gekauft.

Menashe Terem, CEO Start Up, Yavne

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin

Während man läuft, federt es. Du läufst nicht einfach wie auf hartem Boden, ich weiss es auch nicht, aber jedenfalls habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das merke ich. Früher hatte ich viel Rückenschmerzen, wenn ich lange stand.

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin

Thomas Fuchs, Grossrat SVP BE, Niederbottigen

Der kyBoot hat mich überzeugt. Die befürchteten Misstritte sind nicht eingetreten, weder politisch noch mit dem kyBoot. Gratuliere zu diesem Top-Produkt!

Thomas Fuchs, Grossrat SVP BE, Niederbottigen

Bettina Zöllig, Inhaberin Gasthaus Bären, Speicherschwendi

Ich hatte schon immer ziemliche Problemfüsse. Es kam auch schon vor, dass ich kaum mehr auf den Füssen stehen konnte. Das ging sogar so weit, dass ich einen Arzt konsultieren musste. Dann habe ich durch Freunde den kyBoot entdeckt. Seither ist es mir dank der Weichheit und der Dämpfung des Schuhes, wieder möglich das lange Stehen und Gehen zu bewältigen. Ich habe zudem festgestellt, dass meine Haltung besser geworden ist.

Bettina Zöllig, Inhaberin Gasthaus Bären, Speicherschwendi

Hartmann, Berlin

Ich hatte wegen einem Fersensporn starke Schmerzen. Mit dem kyBoot kann ich wieder shoppen und im Anschluss um einen See spazieren. Ganz ohne Beschwerden. Ich weiss nicht wo ich ohne den kyBoot wäre. Er hat mir die Schmerzen vom Fersensporn genommen.

Hartmann, Berlin

Kathrin Erni, Juristin und Kantonsrätin TG Grüne, Wäldi

Ich habe riesigen Spass mit meinem kyBoot. Er bietet hohen Tragekomfort, sieht super aus und man läuft wie auf Wolken.

Kathrin Erni, Juristin und Kantonsrätin TG Grüne, Wäldi

Hausi Leutenegger, Schauspieler und Bob Olympiasieger 1972, Freienbach

"Der kyBoot ist genau der Schuh, der zu mir passt. Wunderbar leicht und extrem angenehm zum Tragen!"

Hausi Leutenegger, Schauspieler und Bob Olympiasieger 1972, Freienbach

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen

Ich glaube, dass es grundsätzlich wichtig ist, dass man einen guten Grundaufbau macht, viele Trainingseinheiten zu machen versucht, in verschiedensten Formen. Und mit dem kyBoot kann man noch spezifisch darauf eingehen und die Fussmuskulatur stärken - die Tiefenmuskulatur - und so kann ich vorbeugend viel bewirken.

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen

Adelheid Meier, Romanshorn

Mein Mann und ich sind vom kyBoot begeistert. Auf unserer Reise durch Namibia hielten sie den Strapazen stand. Der Aufstieg auf grosse Sanddünen war kein Problem. Überrascht hat uns, dass die kyBoots auch auf glatten Felsen das Auf- und Absteigen erleichtern. Die Sohle rutschte nicht. Die langen Wartezeiten am Flughafen waren dank dem weichen Schuh auch halb so schlimm.

Adelheid Meier, Romanshorn

Roger Krähenbühl, Physiotherapeut, Bern

Mit dem kyBounder können wir individuell sehr gut arbeiten. Im Rehabereich nach einer Verletzung des Spielers, beim Sprungtraining oder nach einem Match zum Auslaufen. Ein individuelles Training von A bis Z.

Roger Krähenbühl, Physiotherapeut, Bern

Fürst Albert von Monaco, Monaco

Fürst Albert von Monaco trägt den kyBoot. Der sympathische Monarch war sofort vom kyBoot überzeugt und beeindruckt vom einzigartigen Laufgefühl.

Fürst Albert von Monaco, Monaco

Sascha Braun

Wegen einem Bandscheibenvorfall musste ich meinen Beruf als Dachdecker aufgeben. Heute trage ich meine kyBoot täglich und bin beschwerdefrei.

Sascha Braun

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Weil ich Einlagen hatte, kaufte ich mir normale Schuhe. Darum dachte ich nie, dass es auch anders möglich wäre. Wir haben auch noch andere Produkte probiert, aber das hat nicht funktioniert. Das ist der erste Schuh, den auch ich brauchen kann.

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Dr. med. Konrad Birrer, Oberarzt FMH Chirurgie, Luzern

Propriozeption (Wahrnehmung von Körperbewegung und - lage im Raum) und das propriozeptive Training sind sehr wichtig, um Verletzungen vorzubeugen. Der kyBoot stellt ein effektives Tool für dieses Training dar, kann die ganze Zeit getragen werden und ist sehr bequem. Somit befindet man sich ohne Anstrengung in einer Art Dauertraining. Den Effekt konnte ich zuletzt an mir selbst testen. Ohne spezifische Therapie nur durch das Tragen des kyBoot konnte ich meine Achillessehnenüberlastung kurieren, indem durch die instabile Sohle die muskulären Sprunggelenksstabilisatoren gekräftigt und die überlastete Muskulatur entspannt wurde. Ich empfehle den kyBoot nach Verletzungen im Bereich der unteren Extremität, bei stehenden Berufen, bei Sportlern und im Alter als Sturzprävention.

Dr. med. Konrad Birrer, Oberarzt FMH Chirurgie, Luzern

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Ich habe sie sehr gern an den Ausstellungen an. Vor allem, weil man den ganzen Tag auf den Beinen ist. Man hat zum einen Hunde, die an der Leine ziehen und zum anderen muss man im Vorführraum mit den Hunden rennen. Früher hätte ich dafür zwei paar Schuhe gebraucht. Jetzt aber nicht mehr. Nun habe ich kyBoot an. Mit den Schuhen geht alles!

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Ich kann ganz ehrlich sagen, dass der Schuh mein Leben verändert hat.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin

Am Anfang meint man, dass es sehr wackelig ist, aber heute weiss ich, dass man irgendwie dadurch die Muskeln noch stärkt. Und ich hatte auch jetzt wirklich nie mehr Probleme mit dem Knie, nichts. Es ist sehr gut.

Robert Spitz, Aussendienstmitarbeiter bei Nahrin

Bruno Müller, Sydney

Also, sehr angenehm, wunderbar weich. Man hat das Gefühl, man laufe auf einem weichen Boden. Es ist wie auf einem Moosboden barfuss, es ist ein super angenehmes Gefühl.

Bruno Müller, Sydney

Ivan Bucher, Mister Universum Athletic 2011, Kerns

Während meiner aktiven Zeit als Kunstturner musste ich leider auch einige Verletzungen hinnehmen.  Im Jahr 2004 erlitt ich einen schwerwiegenden Fussbruch, welcher mich jetzt noch tagtäglich mit Schmerzen plagt. Dank dem  einmaligen dämpfenden und stützenden Schuhbett von kyBoot kann ich den Schmerzen zum grössten Teil entfliehen, und sie machen mir die Arbeit im Fitness-Center viel angenehmer! Wer weiss, vielleicht kann ich durch diese Besserung meinen Mr Universe Titel vom 2011 doch noch verteidigen… Tausend Dank kybun und meinem Sports-Kollegen Steve!

Ivan Bucher, Mister Universum Athletic 2011, Kerns

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Es gibt Leute, die sagen, dass es so schwammig ist, da kann ich fast keine Treppen laufen. Aber ich hatte jetzt überhaupt keine Probleme. Das ist wie mit einer Brille, die Doppelgläser hat und man sich zuerst auch daran gewöhnen muss. Weil die Distanz da auch ganz anders ist bis sich das Auge daran gewöhnt hat. Das ist bei allem das Gleiche. Da muss man sich eben ein bisschen daran gewöhnen. Jetzt ist es sofort anders, wie wenn ich auf einem Brett laufen muss, wenn ich keinen kyBoot anziehe. Das ist das Problem. Wenn ich jetzt einen anderen Schuh anziehe, ist es natürlich sehr oft härter oder manchmal habe ich das Gefühl, wie Barfusslaufen auf dem Teer. Das ist einfach der Unterschied. Ich bin daher sehr begeistert und das ist wirklich etwas, was gut ist.

Jürg Sieber, Nahrin Berater, Widnau

Marlies Kaufmann, Luzern

Seit dem letzten August bin ich im Besitz eines kyBoot Schuhs. Was heisst einem, im Ganzen sind es schon drei Paar: Halbschuh, Sandale und Winterstiefel. Jahrzehnte litt ich unter Kreuzschmerzen, die nur noch selten auftauchen. Vor zwei Jahren bereitete mir ein Fersensporn mindestens ein Jahr lang grosse Schmerzen. Dabei habe ich "gedoktert" und drei verschiedene Einlagen ausprobiert, was jedoch ohne Erfolg blieb. Eine Fusstherapie brachte dann eine gewisse Linderung. Seit ich aber durch eine Kollegin auf die kyBoots aufmerksam wurde, trage ich die Schuhe konsequent, auch zu Hause. Siehe da, ich habe keine Schmerzen mehr. Ganz selten gestatte ich mir so nach dem Motto: "Il faut souffrir pour être belle", im Ausgang ein Paar eleganter Pumps (mit niedrigem Absatz, versteht sich). Ich bin jedoch immer wieder froh, wenn ich in meine weichen kyBoot wechseln kann. Ich möchte meinen Füssen keinen anderen Schuh mehr zumuten."
Seit ca. 2 Monaten bin ich nun im Besitz eines Kybun-Wanderschuhs und bin vollauf zufrieden.
Ich war gestern und letzte Woche je über 3 Std. unterwegs damit. Ich habe ein gutes Gefühl und selbst auf nassem Laub abwärts war der Halt sehr gut.
Ich bin so froh, dass ich jetzt auch zum Wandern einen Kybun-Schuh anziehen kann, denn der Halt um den Knöchel ist schon besser als nur mit dem Halbschuh.
Ich wünsche Ihnen weiterhin guten Erfolg mit Ihren Schuhen und grüsse Sie freundlich.

Marlies Kaufmann, Luzern

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Dadurch, dass sich die Füsse viel mehr Bewegen müssen, geht die Hornhaut irgendwie weg. Im Winter habe ich keine Risse mehr. Ich hatte immer ganz tiefe Risse in der Ferse und eigentlich am ganzen Fuss.
Das habe ich jetzt alles nicht mehr. Ich muss sie zwar noch etwas eincremen, weil sie noch etwas trocken sind, aber es ist nicht mehr so schlimm wie ich es vorher gehabt habe.

Heidi Stäger, Inhaberin Reinigungsfirma, Gais

Manuel Gmür, Detailhandelsfachmann

Meine Erfahrungen mit dem kyBoot sind grossartig, denn der kyBoot Luftkissenschuh ist sehr bequem und sieht optisch attraktiv und gut aus. Besonders empfehle ich diesen Schuh für längere Arbeitstage auf den Beinen. Welcher Anlass auch immer bevor steht, der kyBoot passt sowohl zu einem eleganten wie auch zu einem casual - Outfit. Meinen Füssen zu liebe werde ich in Zukunft kyBoot Schuhe tragen.

Manuel Gmür, Detailhandelsfachmann

Alexandra Motzer, Drogistin in Ausbildung, Gonten AI

Also man merkt den Unterschied, es ist wie auf Wolken, wenn man läuft. Er ist viel weicher. Ich brauche schon andere Muskeln, das habe ich gemerkt, aber er ist sehr angenehm.

Alexandra Motzer, Drogistin in Ausbildung, Gonten AI

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Der kyBoot ist sehr gelenkschonend bei der Arbeit. Am Abend habe ich weniger keine Knieschmerzen als früher. Dadurch ist man viel erholter und man kann mehr und vor allem auch länger arbeiten.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Reto Wettstein, Jungunternehmer, Brugg

Unternehmerisch, vital, zielorientiert. Nur eine nachhaltig innovative Schweiz stärkt die KMU und schafft Arbeitsplätze. kybun ist ein gutes Beispiel dafür!

Reto Wettstein, Jungunternehmer, Brugg

Roni Ben Yehuda, Requisiteur, Hod Hasharon

Viele Jahre hatte ich Rückenschmerzen, die immer schlimmer wurden. Ich suchte Abhilfe – orthopädische Einlagen, Spezialschuhe … Leider brachte all das immer nur etwas Erleichterung, weg ging der Schmerz nicht. Ich stiess auf kybun-Schuhe und beschloss sie zu probieren. Als ich mich an sie gewöhnte und sie immer öfter trug, staunte ich: Sie bewährten sich und verschafften mir Erleichterung. Sie haben den Schmerz nicht völlig beseitigt, aber gelindert, und ich kann umherlaufen und mich wohl fühlen, und deshalb will ich mir ein zweites Paar kaufen. Ich habe sie meiner Frau empfohlen, die sie auch gekauft hat, sowie meinen Freunden, und ich denke, diese Schuhe haben Zukunft.

Roni Ben Yehuda, Requisiteur, Hod Hasharon

Beat Hefti, Bob Europameister 2010, Goldau

Wenn ich lange zu Fuss unterwegs bin oder stehe, trage ich den kyBoot und die Zeit vergeht wie im Fluge. Auch nach hartem Training oder Wettkämpfen trage ich ihn als Ausgleich und zur Erholung. Der kyBoot ist so weich, dass es sich wie Barfusslaufen anfühlt.

Beat Hefti, Bob Europameister 2010, Goldau

Stephanie Bärtsch, Serviceangestellte, St.Margrethen SG

Ich habe zwei Bandscheibenvorfälle seit ca. 4 Jahren, die mich ziemlich plagen. Aber seit dem kySsen ist es viel besser und es entlastet die Wirbelsäule. Es ist wie auf einer Wolke, es passt sich an am Nacken. Man hat keine Verspannungen mehr, man steht einfach gemütlich auf, ohne zuerst auf den Bettrand zu sitzen. Man kann einfach in einem Ding aufstehen und es tut einem nichts weh.

Stephanie Bärtsch, Serviceangestellte, St.Margrethen SG

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau SG


Man läuft sehr weich darin, er ist den ganzen Tag bequem und man wird nicht müde. Er hat eine gute Sohle und er erträgt es, wenn ich mit den Hunden bei Regenwetter und im nassen Gras unterwegs bin. Ich muss dann nicht nach Hause gehen um andere Schuhe anzuziehen.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau SG

Daniela Bemberg, Harley-Davidson Zürich

Ich bin überzeugt von diesem Schuh. Ich werde auch angesprochen, weil er auch lässig aussieht. Alle Leute, die viel stehen müssen oder Wert auf gesundes Laufen legen, würde ich diesen Schuh empfehlen.

Daniela Bemberg, Harley-Davidson Zürich

André Jufer, Küchenchef

Die Vorteile sind einfach, dass man weniger Leiden hat mit den Füssen. Die Füsse tun weniger weh, sie brennen auch weniger und man kann viel länger in diesen Schuhen bleiben, ohne Probleme. Man hat auch keine Rückenschmerzen, mir geht es jedenfalls so.

André Jufer, Küchenchef

Silvia Meier

Als ich eine Erkältung mit sehr starken Kopfschmerzen hatte, ging ich nach Tagen zum Arzt. Der schickte mich mit einer Lungenentzündung nach Hause. Normalerweise habe ich mit meinen normalen Kissen kein Problem, aber in diesem Fall hat mir nur das kySsen geholfen, meine Kopfschmerzen in den Griff zu bekommen. Auch in der Nacht konnte ich durch die gute Stütze und die aktive Lagerung recht gut atmen und schlafen. Seit diesem Erlebnis, nehme ich das kySsen überall hin mit. Egal ob ins Hotel, in die Pension oder auch wenn ich privat bei jemandem übernachte. Ich kann das kySsen jedem sehr empfehlen, der sich auch gesund schlafen möchte.

Silvia Meier

Karin Rohl, Hausfrau und Mutter, Uster

Es ist wie laufen auf einer Wolke, oder einfach so ein leichtes Laufen, fliegen, es ist ein bisschen wie fliegen.

Karin Rohl, Hausfrau und Mutter, Uster

Ilse Pung

Der kyBoot fördert die Venenaktivitäten merklich. Ich habe keine dicken Füsse mehr. Ich habe eine Beinlängendifferenz von 1,5 Zentimeter Dank dem kyBoot kann ich wieder viel besser, leichter und angenehmer gehen. Die Schmerzen im Rücken sind fast weg.

Ilse Pung

Celina Fuchs, Toxic FM Moderatorin

Ich habe selber Rückenbeschwerden und habe so etwas noch nie erlebt. Auf dem kyBounder fühle ich mich wie zuhause, er ist sehr bequem und ich habe eine grosse Bewegungsfreiheit. Video ansehen

Celina Fuchs, Toxic FM Moderatorin

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri

Tatsächlich – die „Vorwarnung“ war nicht übertrieben. Das Gehen im kyBoot ist fast so, wie wenn „laufen“ neu erfunden wurde. Meine Achillessehnenbeschwerden spürte ich bereits nach den ersten kyBoot-Stunden kaum mehr. Nicht das sie gleich verschwunden wären; sie sind aber nach drei Tagen so abgeklungen, dass ich bereits ein erstes mal 20 Minuten ohne Beschwerden – auch keiner nachträglichen – joggen gehen konnte.

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski, Muri

Christoph Bieri, Schweizer Schwinger, Untersiggenthal

Auf dem kyBounder kann ich mit gezielten Übungen meine Fussgelenk- und Wadenmuskulatur kräftigen sowie koordinativ profitieren. Ergänzend und enorm entspannend wirkt sich das Tragen des kyBoots im Alltag aus – innovative Produkte, welche ich unbedingt weiterempfehle.

Christoph Bieri, Schweizer Schwinger, Untersiggenthal

Frank Klein

Mir gefällt der Schuh sehr gut. Ich habe keine kalten Füsse mehr. Meinen Gelenken geht es gut und meine Rückenbeschwerden sind so gut wie weg.

Frank Klein

Ralf Bucher, Agrotechniker, Mühlau

Ich trage den kyBoot seit einigen Wochen. Das Gehen mit dem Luftsohlenschuh macht Spass. Ich werde diesen Schuh auch in Zukunft tragen.

Ralf Bucher, Agrotechniker, Mühlau

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Ich habe vor, den Wanderschuh zu kaufen, da er etwas höher ist. Aber weniger für den Alltag, sondern mehr für die Ferien. Wenn man wirklich länger geht oder wandert. Toll ist er auch, weil man die Steine nicht spürt. Ich gehe mit den Hunden meistens auf einen Naturweg und da ist man froh, wenn man nicht jeden Stein spürt.

Imelda Angehrn, Hundezüchterin aus Gossau

Jacky Smart, Andernach

Im kyBoot kann ich gehen wie auf Sand. Die Sohle des kyBoot gibt nach und ich fühle mich pudelwohl. Dabei wird mein Körper automatisch trainiert.

Jacky Smart, Andernach

Prof. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Wien

Der kyBoot ermöglicht ein aktives, gesundes Gehen auch auf harten Böden. Die weiche, instabile Sohle schont die Gelenke, trainiert die Muskulatur, verbessert die Balance und stimuliert die Fußrezeptoren. Aus medizinischer Sicht empfehle ich den kyBoot daher vor allem PatientInnen, die Haltungsfehler oder Probleme mit den Knien haben.

Prof. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Wien

Marcell Jansen, HSV Stammspieler

Ich benutze den kyBounder oft bevor ich rausgehe, mache meine Übungen, schneller Koordinationssachen auf der Matte, weil ich natürlich dementsprechend anstrengend ist, also mehrere Muskelgruppen aktiviert werden und das ist so mein Hauptpunkt.

Marcell Jansen, HSV Stammspieler

Friederike Kretschmer, Berlin

Es macht einfach Spass auf dieser weich-elastischen Sohle durch den Tag zu gehen. Durch eine Freundin entdeckte ich den kyBoot. Jetzt ist er mein ständiger Begleiter.

Friederike Kretschmer, Berlin

Judith Waser, Geschäftsfrau und Gemeinderätin, Türllikon

Ich fühle mich von Tag zu Tag wohler mit den kyBoot. Ich merke auch, dass meine Rückenschmerzen immer mehr nachlassen. Seit vielen Jahren bin ich in der Physiotherapie. Da ich nachts wegen Rückenschmerzen mehrmals aufwachte und fast nicht mehr einschlafen konnte wurden diverse Untersuchungen gemacht. Immer wieder hiess es: operieren! Die ganze Wirbelsäule sei instabil. Ich habe alles versucht um dieser Operation auszuweichen und nun habe ich die Hoffnung, eine Lösung gefunden zu haben. Seit ich regelmässig mit den kyBoot walken gehe, kann ich einige Stunden am Stück schlafen und bin am Morgen viel ausgeglichener. Mein Hund Harry und ich geniessen es, täglich mit den kyBoot's ein bis zwei Stunden durch das schöne Weinland zu walken.

Judith Waser, Geschäftsfrau und Gemeinderätin, Türllikon

Beat Müller, Musikproduzent

Es ist natürlich ein bisschen mehr Lebensqualität, die man gewinnt, wenn man so viel auf den Beinen ist. Und wenn es einem gut geht, dann steigt auch automatisch die Laune.

Beat Müller, Musikproduzent

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Ein guter Arbeitsschuh kostet auch 150-180 Franken. Und ob du jetzt noch 100 Franken mehr ausgibst, aber dafür weniger Beschwerden hast und keine Schmerzmittel mehr benötigst, denke ich, dass es sich lohnt. Wenn man in die Zukunft denkt, ist das eine gute Investition.

Patrick Odermatt, Werkstattchef der MP Garage in Au

Urs Leuenberger, Chorleiter

Was ich sicher sagen kann, ist, dass niemand mehr gerade stehen konnte. Man ist auf den Matten immer in Bewegung. Man bewegt sich von selbst. Das ist für gewisse Leute, die etwas "steif" sind, wahnsinnsig gut.

Urs Leuenberger, Chorleiter

Walter Bäni, Journalist, Davos

Der erste Gedanke ist: es ist total weich und fühlt sich unheimlich gut an. Das ist eine grosse Überraschung, wie weich er ist. Und er passt total gut an den Fuss, bis jetzt bin ich begeistert.

Walter Bäni, Journalist, Davos

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Also bis jetzt sind es fünf Personen, die für mich kyBoot gekauft haben. Aber eben, ich bin dann immer weiter gegangen. Ein paar Schuhe haben mir natürlich nicht mehr gereicht. Und dann ist der Winter gekommen, hier auf 1500 m. Also gut, dann hat man mit dem ersten Winterstiefel begonnen. Dann gab es einen Wanderschuh. Jetzt hat es einen schönen neuen Winterstiefel gegeben. Und dann hab ich natürlich noch einen für den Sommer und drei paar für die Übergangszeit.

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle

Reto Scherrer, Radio & TV-Moderator, Weinfelden

Grundsätzlich stehe ich immer bei meiner Arbeit im Radio vor dem Mikrofon. Wer steht beim Sprechen hat mehr Luft zum Reden. Das Problem sind dann nur die Füsse. Bin darum froh für die Wolke unter mir. Noch länger stehe ich jeweils bei meinen DJ-Einsätzen in der Nacht. Da kommen schon mal gerne über 10h Stunden zusammen. Mit meinem kyBoot geht das einiges leichter als früher. Danke für die Erfindung!

Reto Scherrer, Radio & TV-Moderator, Weinfelden

Adelheid Ambühl, Luzern

Ich bin 67 Jahre alt und habe meinen ab und zu aufgetretenen Rücken- und Fusszipperleins erfolgreich den Kampf angesagt. Mit dem kyBoot gehe ich auf dem weichsten Moosboden der Welt, ohne dass mein Befinden durch irgendwelchen Schmerz in Füssen oder Rücken beeinträchtigt wird. Immer wenn möglich - und das ist oft - trage ich den herrlichen und auch sehr schön aussehenden kyBoot. Ich wünschte mir, dass die Kollektion ausgebaut wird, und hoffe, dass im nächsten Winter auch Stiefeletten im Angebot sind. Heute fühle ich mich topfit! kybun sollte von den Krankenkassen mit Prämienrabatten gefördert werden. Die Kosten im Gesundheitswesen würden drastisch sinken!

Adelheid Ambühl, Luzern

Heidi Mueller, Roggwil

Er ist also wunderbar weich. Es ist jetzt wenn man hier auf den Steinen läuft - man kann rauf und runter laufen - man rutsch nicht und man spürt die Steine nicht. Ich finde es ein wunderbares Gefühl.

Heidi Mueller, Roggwil

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria, München

Ich war beim Orthopäden und sollte Einlagen tragen, aber dann habe ich diese Schuhe probiert und es wurde viel besser.

Alida Palamara, Gastgeberin Friulana Osteria und Pizzeria, München

Dr. med. Günter Niessen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin

Moosboden im Krankenhaus. Trotz anfänglicher Skepsis habe ich kyBoot im Klinikalltag einem Härtetest unterzogen und zunächst wechselweise, später auch anhaltend an den langen Arbeitstagen im Krankenhaus getragen. Dabei erlebe ich die kyBoot immer noch als Genuss an meinen Füssen, sie „entschleunigen“ meinen Gang ganz ohne mein Zutun, und wenn ich darauf achte wie ich gehe, habe ich das Gefühl trotz der langen Krankenhauskorridore auf einem Moosboden im Wald unterwegs zu sein. Der Schuh verlangt keine besondere Achtsamkeit und dennoch macht es Spaß darin bewusst zu gehen. Auch fühle ich mich - entgegen meiner ersten Annahme - durch die weiche Sohle nicht destabilisiert, sondern erlebe kyBoot eher so, als würden die Möglichkeiten meiner Füße beim Gehen und Stehen erweitert. In meiner Praxis habe ich den Schuh bereits mehrfach und mit positivem Feedback empfohlen.

Dr. med. Günter Niessen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Berlin

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Der Preis war eine Hemmschwelle, denn ich habe mir folgendes überlegt: Wenn ich nun total zufrieden bin mit diesem Schuh, dann müsste ich auch meinen Mann überzeugen, denn es wäre auch für ihn gut. Dann wären es über 500 Franken, viel Geld. Aber Summa Summarum hat es sich gelohnt - mein Mann hat den kyBoot auch sehr gern!  

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Corinna Daub, Andernach

Ich liebe meine kyBoot und gebe sie nicht mehr her!

Corinna Daub, Andernach

Arabella Neff, Stäfa

Als aktive Wanderin und Hundehalterin bin ich oft stundenlang in der Natur unterwegs. Ich spüre, dass nur Gehen auf weichem, unebenem Untergrund echtes Wohlbefinden bedeutet. Waldböden, Alpweiden und abwechslungsreiche Wurzelpfade lösen ein tolles Laufgefühl aus. Seit meinen unfallbedingten Meniskusoperationen spüre ich das noch viel deutlicher als vorher. Durch Zufall entdeckte ich den kyBoot. Mit ihm habe ich genau das, was die Naturböden schenken, nun auch für den Alltag auf den Asphaltstrassen gefunden. Vom ersten Moment an war ich restlos glücklich. Heute bin ich eine fröhliche und überzeugte kyBoot-Trägerin.

Arabella Neff, Stäfa

Esther und Werner Ott, Feuerthalen

Zuerst dachte ich, ich bin unsicher. Ich habe es dann mehrmals versucht und wurde immer sicherer und bis zuletzt wurde es eine Wohltat diese Schuhe zu tragen. Ganz bestimmt habe ich weniger Schmerzen in den Füssen. Auch am Morgen zum Beispiel, wenn ich früher aus dem Bett stieg war ich immer etwas unsicher weil mir die Füsse so schmerzten. Und dies ist jetzt nicht mehr. Ich kann gehen und es geht mir gut.

Esther und Werner Ott, Feuerthalen

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Am Anfang hatte ich ein wenig Mühe. Es ist ungewohnt. Es ist ein anderes "Stehen". Ich habe mich ein bisschen mehr auf die Füsse konzentriert also auf das, was ich gesungen habe.

Rita Brüllhardt, Alt-Stimme im Gossau Gospel Choir

Felix Gemperle, Kantonsrat SG SP, Goldach

Mit dem kyBoot fühlt es sich an, wie wenn man über einen weichen Waldboden geht. Meine Gelenke werden spürbar entlastet.

Felix Gemperle, Kantonsrat SG SP, Goldach

Dr. Rafi Fisher, Zahnarzt, Ramat Gan

Meine Arbeit in der Klinik verlangt viel Bewegung: Sitzen, Stehen … Jetzt habe ich plötzlich einen Stossdämpfer. Der ist ganz wichtig: er hilft gegen meine Rückenschmerzen. Ich laufe wirklich wie auf Luft Meine Rückenschmerzen und anderen täglichen Probleme haben abgenommen. Gern sage ich, dass ich die Schuhe Freunden und mir bekannten Zahnärzten empfohlen habe, und auch auf meiner Facebook-Seite. Und als Lehrer für Agronomie und verwandte Themen hoffe ich, dass meine Empfehlung als professionelle Meinung verstanden wird.

Dr. Rafi Fisher, Zahnarzt, Ramat Gan

Martin Brenner, Oberuzwil

Er ist wirklich gut, weil ich Arthrose im rechten Knie habe. Ich kann so einfach viel besser laufen, völlig problemlos.  Video ansehen

Martin Brenner, Oberuzwil

Serhat Ünal

Ich bin Obst- und Gemüsehändler und täglich mindestens 15 Stunden auf den Beinen. Früher hatte ich jeden Abend kaputte, schwere Beine. Doch seit ich die kyBoot trage, habe ich keine schweren Beine mehr! Die Schuhe sind sehr, sehr gut!

Serhat Ünal

Duri Camichel, Eishockey Profi, Zürich

Da meine Füsse meistens in Schlittschuhen stecken, ist es für mich besonders wichtig, dass ich sie in der Freizeit schonen kann. Dafür ist der kyBoot genau richtig. Er stärkt die Muskeln und entlastet den Rücken.

Duri Camichel, Eishockey Profi, Zürich

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Ja, es ist angenehm zu gehen. Und man hat warme Füsse. Es ist bequem und man fühlt sich darin wohl.

Armin Ziltener, Weesen am Walensee

Simon Netzle, Mediensprecher St. Galler Kantonalbank, St.Gallen

Bei der St.Galler Kantonalbank hat das Gesundheitsmanagement einen sehr grossen Stellenwert. Gesunde Mitarbeitende fühlen sich nicht nur wohler und fitter, sondern sind auch motivierter und leistungsfähiger. Ein sehr wichtiges Element bei der betrieblichen Gesundheitsförderung der St.Galler Kantonalbank sind ergonomisch eingerichtete Arbeitsplätze. Diese haben wir mit dem kyBounder geschaffen.

Simon Netzle, Mediensprecher St. Galler Kantonalbank, St.Gallen

Beat Müller, Musikproduzent

Ein sehr luftiges Gefühl. Ich habe das Gefühl, ich schwebe oder fliege. Seit ich die Schuhe anhabe, geht es mir viel besser. Ich bin damit gut unterwegs und kann viel rumlaufen. Ich habe keine schmerzenden Füsse mehr, sondern habe eher das Gefühl, ich könnte noch fünf Stunden länger auf den Beinen bleiben.

Beat Müller, Musikproduzent

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Der, den ich jetzt gerade trage, nehme ich zum Velofahren. Sieht schick aus und passt gut zu meinem Flyer. Alles muss immer zueinander passen. Dann habe ich schwarze Lackschuhe - mit diesen Schuhen würde ich sogar nach St. Moritz gehen. Denn ich finde, wenn ich einen schönen Mohair Pullover trage, eine schwarze Hose und dazu noch den schwarzen Lackschuh - ist es super. So fühle ich mich wirklich wohl.  

Romy Ziltener, Weesen am Walensee

Dr. med. Christian Larsen, Leitender Arzt & Fachleiter Forschung und Entwicklung, Zürich

Ich habe viel Freude an meinen neuen kybun Arbeitsschuhen. Und gestern bin ich in 30 cm Neuschnee runter zur Spitalkantine gejoggt - ohne zu rutschen. Cool, du hast wirklich an alles gedacht. Zudem war ich vom Scheitel bis zur Sohle perfekt getarnt... ganz in weiss. Tarnfarbe deshalb, weil ich im tiefen Neuschnee mit der Leichtigkeit des Schneeleoparden locker den schmalen steilen Weg zur Spitalkantine runter getrabt bin. Alles Weiss in Weiss: Der flatternde Arztkittel, der unberührte Schnee, der Schuh mit dem griffig-weichen Bodengefühl. Apropos Rutschfestigkeit: Ich sah mich schon flutsch ausrutschen und flach am Boden liegen bleiben. Gott sei Dank hast du wirklich an alles gedacht, Karl! Übrigens: Das "kyBoot-Raubtierpfoten-Feeling" ist unvergleichlich besser als auf Luft laufen zu müssen.

Dr. med. Christian Larsen, Leitender Arzt & Fachleiter Forschung und Entwicklung, Zürich

Paolo Guerrero, HSV, Nationalspieler Peru

Super, ganz gut, dass wir beim HSV den kyBounder haben.

Paolo Guerrero, HSV, Nationalspieler Peru

Roswitha Eberhart, Degersheim

Nach den ersten Nächten mit dem kySsen hatte ich morgens Nackenschmerzen. Aber jetzt schlafe ich wie ein Murmeltier. Habe morgens auch keine Schmerzen mehr. Ich finde das kySsen super. Und mein Mann konnte noch nie eine ganze Nacht auf einem Kissen schlafen. Aber dieses kySsen ist so angenehm weich, dass auch er gut schlafen kann.

Roswitha Eberhart, Degersheim

Stephan Keller, Coach LC Brühl, St.Gallen

Wir arbeiten nun seit vier Jahren mit dem kyBounder und er ist mittlerweile ein fixer Teil unseres Trainingsprogramms. Wir können ihn in verschiedenen Bereichen anwenden und nehmen ihn auch ins Trainingslager mit. Video ansehen

Stephan Keller, Coach LC Brühl, St.Gallen

Sarah Meier, Eiskunstlauf-Europameisterin, Zürich

Ich trage den kyBoot sehr gerne und auch meine Mutter ist ein richtiger Fan.

Sarah Meier, Eiskunstlauf-Europameisterin, Zürich

Thomas Ammann, Kantonsrat SG CVP, Gemeindepräsident, Rüthi

Mein kyBoot ist so bequem, damit lauf ich bis nach Bern.

Thomas Ammann, Kantonsrat SG CVP, Gemeindepräsident, Rüthi

Dani Mahrer, Sieger Abfahrt Kitzbühl, Zug

Laufen und stehen wie auf einem Luftkissen. Geniale Lüftung der Füsse beim Laufen.

Dani Mahrer, Sieger Abfahrt Kitzbühl, Zug