Aktive Reha nach Bänderriss

24.02.2010

Nach einem Bänderriss ist koordinatives Training essentiell. Der kyBounder trainiert die Muskeln, die den Fuss stützen.

Das Sprunggelenk ist besonders anfällig für Verletzungen. Beim Sport oder im Alltag ist es schnell passiert: der Fuss knickt um und die Sehne ist überdehnt oder gerissen.

Sobald der Fuss wieder belastbar ist, sollte mit koordinativen Übungen begonnen werden. Das Training auf dem kyBounder stärkt die kleinen Muskeln, die den Fuss stabilisieren. Dr. Peter Schäferhoff, Therapeut des 1. FC Köln, empfiehlt das Training auf dem weich-elastischen Federboden, um die Stabilisierung des Gelenks zu erhöhen als auch Beweglichkeit und Kraft zu verbessern.

Die Übungen können ganz einfach in den Alltag eingebaut werden. Allein das Stehen auf dem kyBounder beim Bügeln oder Telefonieren stärkt die tiefliegende Muskulatur. Der kyBounder ist ebenfalls geeignet als präventive Massnahme für Menschen, die eine hohe Umknickneigung haben.

Sehen Sie hier den TV-Beitrag über den kyBounder als Therapie nach Bänderrissen

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© ZDF, 2010