Die tägliche Portion gesunde Bewegung

Der kyBoot und der kyBounder gestalten das Leben dynamischer und gesünder. 

kyBounder: so macht Hausarbeit Spass
Mit dem weich-elastischen Federboden kyBounder können sitzende Tätigkeiten ohne Mühe aufrecht-bewegt ausgeführt werden. Auf dem kyBounder trainieren Sie ohne zusätzlichen Zeitaufwand: beim Arbeiten am PC, beim Bügeln und beim Fernsehen schauen. Der weiche, flexible Federboden trainiert die Muskulatur, löst Verspannung und verbessert die Haltung. Integrieren Sie den kyBounder in Ihren Alltag und spüren Sie wie viel Spass Bewegung macht.

kyBoot: bequemer geht’s nicht
Mit dem halboffenen kyBoot können Sie das walk-on-air Gefühl auch zu Hause geniessen. Im kyBoot gehen Sie nicht mehr, Sie schweben auf einem weich-elastischen Luft-Waben-Polster. Jeder Schritt versetzt Sie einige Sekundenbruch- teile in die Schwerelosigkeit. Der kyBoot entlastet den Rücken, stärkt die Muskulatur und schont die Gelenke. Der ideale Alltagsschuh mit luftdurchlässigem Netzmaterial ist sehr atmungsaktiv. Die abnehm- und verstellbaren Fersenriemen ermöglichen drei Trageversionen für einfaches rein- und rausschlüpfen.

Wirkung von kyBounder und kyBoot

  • Kräftigen die Muskulatur
  • Lösen Verspannungen
  • Verbessern die Körperhaltung
  • Steigern die allgemeine Fitness
  • Bauen Müdigkeit ab
  • Können Rückenschmerzen lindern
  • Schonen die Gelenke

Kundengeschichten

Caroline Winter aus der Schweiz

Caroline Winter aus der Schweiz

Seitdem ich jetzt konstant mit dem kyBounder bügle und ich bewusst das Gewicht auf die rechte Seite, wo meine Probleme sind verlagere, ist es wesentlich besser.

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Karen Maidra, wohnt in Kanada

Dieser Schuh ist einfach unvergleichlich! In meinem Job bin ich rund um die Uhr auf den Beinen. Vor zwei Jahren brach mein mittleres Fußgewölbe zusammen. Der Schmerz war zuerst unerträglich, aber dank Fußorthesen konnte ich weiterarbeiten. Seitdem trage ich sie ständig. Jetzt sind die Schmerzen wieder zurück, und die Fußorthese stört mich. Mein Physiotherapeut meint, meine Fußmuskulatur sei geschwächt (wahrscheinlich aufgrund der Orthese). Tatsächlich stelle ich fest, dass die Schmerzen deutlich geringer sind, wenn ich meine Fußmuskulatur trainiere. Inzwischen benötige ich einen Schuh mit einer weichen Sohle, um mich auf den Beinen zu halten. Die kyBoots sind wirklich die komfortabelsten Schuhe, die ich je getragen habe, und helfen mir gleichzeitig, meine Fußmuskulatur zu stärken. Das ist einfach genial. Ich bin nun seit 32 Jahren in meinem derzeitigen Job tätig und habe in ein paar Jahren Anspruch auf Frührente. Ich habe jedoch nicht geglaubt, dass ich es so lange aushalten würde. Ich hatte mich tatsächlich schon nach einem anderen Beruf umgesehen und war bereit, alle Vorteile aufgrund meiner Betriebszugehörigkeit aufzugeben, die ich jetzt genieße (einschließlich der Frührente!). Jetzt ist das aber nicht mehr notwendig. Ich bin so froh, diese Schuhe entdeckt zu haben! Sie sind wunderbar, die besten Schuhe, die ich je getragen habe!

Und ich muss hinzufügen: Nachdem ich diese Schuhe nun in den letzten zwei Wochen auf der Arbeit getragen habe, tun mir meine Füße nach fünf Tagen Arbeit nicht mehr so weh wie nach meinen zwei freien Tagen ohne die Schuhe! 
Ich kann es kaum erwarten, mir ein zweites Paar für Zuhause zu kaufen. Ich kann nicht mehr ohne sie leben!

Medienberichte über kybun

Donnerstag 26. Juni 2008Sendung "Lifestyle" besucht kybun Tower.

Die Lifestyle Moderatorin Patricia Boser hat Claudio Minder im kybun Tower besucht. Dabei hat sie den kyBounder getestet und sich im kybun Büro herumgeschaut.Mehr [+]

Dienstag 15. April 2008kybun: Gesund stehen für den Rücken.

Schmerzen in der Wirbelsäule haben vielfältige Ursachen. Das Bewegungsprogramm Kybun bringt den Körper wieder ins Lot und bringt ihn mit sanftem Training in die gesunde Bewegung zurück.Mehr [+]

Mittwoch 12. März 2008Entspannung für Standhafte

«Auf weichem Federboden» stehen statt auf dem Fussboden, mit «ausbalancierter Körperhaltung», ein Gefühl, «als bewege man sich auf weichem Gras, Moos oder Sand». So wird der «KyBounder» angepriesen....Mehr [+]