Mit kybun zurück zu körperlichem Wohlbefinden

Ob am Arbeitsplatz, zu Hause, im Sport oder in der Freizeit. Verletzungen können überall auftreten. Leider hefen präventive Massnahmen nicht immer dagegen vorzubeugen.

In solchen Fällen ist eine effektive Regeneration unabdingbar. Hier muss man die Blessuren mit den richtigen Geräten und Verfahren auskurieren. Neben der Art der Rehabilitation spielt auch die Zeit eine wichtige Rolle. Jede Art von Therapie sollte so zeitintensiv wie nötig und so schnell wie möglich von statten gehen, damit man bald wieder vollständig genesen kann.

Der kyBoot Schuh und die kyBounder Matte können diese beiden Faktoren wunderbar miteinander vereinen. Mit dem weich-elastischen Untergrund, erzielt jede einzelne Rehabilitationsübung ihre Wirkung um ein Vielfaches, was zu rascheren und effektiveren Ergebnissen führt. Der Grund liegt in der Beschaffenheit des Materials, durch das im kyBoot und kyBounder enthaltene PU, federt die Matte, beziehungsweise der Schuh immer gegen den Druck des Körpergewichts. So befinden sich der Fuss und der Rest des Körpers in stetiger Bewegung, welche die Tiefenmuskulatur trainiert und Verspannungen löst.

Mediziner sind von der Wirkung der kybun Produkte überzeugt
So erklärt beispielsweise Erika Wissmann, der Praxis für ganzheitliche Therapie-Methoden:
"Bei einem Unfall habe ich mir vor acht Jahren drei Rückenwirbel gebrochen. Seitdem leide ich an neurologischen Beschwerden. In normalen Schuhen habe ich Schmerzen in der Brustwirbelsäule und bekomme Nackenverspannungen. Zudem habe ich eine leichte Tendenz zu Hallux. Dank dem kyBoot habe ich keine Mühe beim Gehen. Es ist einfach phänomenal. Es läuft sich sehr angenehm und den Hallux spüre ich kaum noch."

Auch bei der Praxis für Fusschirurgie ist man vom therapeutischen Nutzen des kyBoots und kyBounders beeindruckt.

"Die ausserordentlichen Dämpfungseigenschaften des kyBoot, machen den Schuh für Patienten mit Arthrosen im Beinbereich zu einem angenehmen Begleiter im Alltag. Dank dem kyBoot können wir die Schmerzmitteldosis unserer Patienten senken. Somit stellt der Schuh ein wichtiges Hilfsmittel in der Therapie dar", freut sich Dr. med. Markus Müller, Facharzt für orthopädische Chirurgie FMH

Kundengeschichten

Frau und Herr Mpalatsos aus Mantoudi Evoias, Griechenland

Seit Januar 2015, konnte ich (77 Jahre alt) wegen den Schmerzen und dem Taubheitsgefühl in beiden Beinen nicht mehr als 50 Meter gehen. Mir wurde eine Spinale Stenose im Wirbelkanal diagnostiziert. Mehrere Ärzte sagten mir, dass ich an der Wirbelsäule operiert werden müsste. Meine Frau Stavroula (72 Jahre alt) hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Sie konnte nicht mehr als 30 Meter gehen, weil sie schmerzen im rechten Bein hatte. Ihre Diagnose war Verengung des Rückenmarkkanals. Sie überwand ihr Problem nach einer intensiven Physiotherapie, Akupunktur, Übungen und progressives Gehen mit dem kyBoot, nachdem der Physiotherapeut ihn ihr empfohlen hatte. Nach allen Behandlungen konnte sie ohne Pause 2 km am Stück gehen. Dadurch empfahl sie mir die gleiche Herangehensweise. Nach 4 Monaten Therapie konnte ich bis zu 1 km gehen. Ich zögerte mit dem Kauf, obwohl ich den Schuh nach einem Tag anprobieren sehr mochte. Meine Frau versuchte mich für den Kauf zu überzeugen. Es seien keine normalen Schuhe, sondern eine kostbare Ausrüstung. Da der Preis die Hälfte meiner Rente war, zögerte ich dennoch. Jetzt, zwei Monate nach dem tragen dieser wunderbaren Schuhe, bin ich mit dieser Kaufentscheidung sehr zufrieden. Ich gehe jeden Tag 75 Minuten mit meiner Frau spazieren und dies mit einem schnellen Schritt. Wir konkurrieren sogar untereinander, wer als erstes am Ziel ist. Unser Ziel ist es in einigen Jahren, wenn wir unseren 50. Hochzeitstag feiern, 10km an einem Tag mit dem kyBoot zu gehen.

René Meier aus der Schweiz

René Meier aus der Schweiz

Er dämpft schön und es gibt keine Schläge auf das Knie. Beim Berg auf und Berg ablaufen, dies tut meinem Knie richtig gut.

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Ich benutze den kyBoot in der Sprechstunde regelmässig und verspüre eine angenehme Wirkung auf den gesamten Bewegungsapparat mit reduzierter muskulärer Ermüdung am Ende des Arbeitstages. Ich sehe den kyBoot als ideales Trainingsgerät für den Alltag mit entspannender Wirkung auf die Wirbelsäule. Vor allem bei Patienten mit plantaren Fussschmerzen und bei muskulären Koordinatiosschwierigkeiten kommt der kyBoot bei uns zum Einsatz. Dies betrifft den konservativen Bereich, aber auch die Phase nach Operationen.