Warum jeder Wintersportler kyBoot tragen sollte!

Beim Schneesport wirken enorme Kräfte auf die Knie, die Füsse und den Rücken. Deshalb ist es wichtig, dass Wintersportler ihre Gelenke und Muskeln während des ganzen Jahres trainieren. kyBoot unterstützt Wintersportler auf Schritt und Tritt dabei, ihre Leistung zu verbessern, ihre Verletzungsgefahr zu reduzieren und schneller zu regenerieren.

Verbesserte Leistung
Gutes Skifahren, Snowboarden oder Langlaufen verlangt drei Faktoren, die der weich-elastische Schweizer Luftkissenschuh deutlich verbessert: Kraft, Ausdauer und Koordination. Das Tragen von kyBoot trainiert vernachlässigte Muskeln – sogenannte Haltemuskeln, die den Bewegungsapparat stabilisieren. Sie werden am wirkungsvollsten durch das Balancieren auf einem labilen Gerät trainiert, wie das beim Tragen des kyBoot Schritt für Schritt geschieht. Die Haltemuskeln werden mit ihm gekräftigt, zudem wird ihre intramuskuläre Koordination verbessert – diese ist hauptverantwortlich für die Sicherheit und Spritzigkeit, mit der sich ein Wintersportler bewegt. Ausserdem werden beim Tragen des kyBoot Kalorien verbrannt, der Stoffwechsel angeregt und aerobe Trainingseffekte erzielt.

Reduzierte Verletzungsgefahr
Die Verbesserung der intramuskulären Koordination der gelenksnahen Muskeln reduziert die Verletzungsgefahr beim Skifahren, Snowboarden oder Langlaufen wesentlich: Denn diese Muskeln können in gefährlichen Situationen umso wirkungsvoller reagieren, je besser sie trainiert sind. Vor allem Knöchel, Knie und Hüftgelenk werden durch das Gehen mit dem kyBoot entlastet, was nicht nur bestehende Beschwerden lindert, sondern auch das Entstehen von Beschwerden hemmt. 
Einen wesentlichen Beitrag zur Verletzungsvorsorge leistet der Schweizer Luftkissenschuh auch durch die Aktivierung des gesamten Organismus – damit wird Erschöpfungszuständen und Übertraining vorgebeugt.

Schnellere Regeneration
Das Gehen im kyBoot regt die Durchblutung an, was Stoffwechselvorgänge in Gang setzt – sie sorgen dafür, dass Schlackestoffe schneller abtransportiert werden und man sich nach einem Tag im Schnee schneller erholt. Beim Stehen und Gehen im kyBoot wird der Körper gestreckt und der Rumpf aufgerichtet – ein perfekter Ausgleich zur gebeugten Haltung eines Skifahrers, Langläufers oder Snowboarders. So werden nicht nur die Gelenke entlastet, sondern vor allem auch die Muskeln sanft gedehnt – und sind schneller fit für einen neuen Tag auf der Piste.
Die rutschhemmende Sohle gibt zudem sicheren Halt. Das besondere Fussklima-System sorgt für eine optimale Feuchtigkeits- und Temperaturregulierung. Die Luftsohle ist zudem ein besonders guter Isolator. Dadurch bleiben die Füsse immer angenehm warm.

Meinungen/Kundenaussagen

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen, Schweiz

Franz Heinzer, Abfahrtsweltmeister und Trainer Swiss Ski, Brunnen, Schweiz

Ich glaube, dass es grundsätzlich wichtig ist, dass man einen guten Grundaufbau macht, viele Trainingseinheiten zu machen versucht, in verschiedensten Formen. Und mit dem kyBoot kann man noch spezifisch darauf eingehen und die Fussmuskulatur stärken - die Tiefenmuskulatur - und so kann ich vorbeugend viel bewirken.

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan, Schweiz

Rina Müller, Junioren-Schweizermeisterin, Parpan, Schweiz

Durch das Laufen mit dem kyBoot regeneriere ich mich nach strengen Trainingseinheiten viel schneller, und es fühlt sich auf der weichen-elastischen Unterlage richtig gut an.

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Doris Blum aus Zweisimmen, Schweiz

Guten Tag
Was ich in den letzten 16 Monaten erlebt habe, klingt wie ein Wunder. Zu verdanken habe ich es, davon bin ich überzeugt, zu einem sehr grossen Teil Ihrem Schuhwerk. Ich (56) trage regelmässig, passend zur Situation, den Trekkingschuh, die Sandale und im Winter den Winterstiefel. Sport gehört zu meinem Leben, seit ich Kind bin: Kunstturnen bis ich sechzehn war, Skifahren seit ich zwei bin und dazu gelegentlich zehn weitere Sportarten. An der Schule unterrichte ich Sport, habe nach dem Skirennsport (nationale Ebene, kein Spitzensport) die Berufsausbildung zum Ski- und Snowboardlehrer gemacht. Von Dezember bis Mai fahre ich leidenschaftlich gerne Ski und unterrichte auch.
Am 15. Februar 2013 bin ich in Montafon beim Freeriden nach einem Sprung über eine natürliche Geländeform in ein Loch gesprungen. Resultat s. Beurteilung aus folgendem MR -Bericht, Originaltext:
"Grad III- Läsion des medialen Seitenbandes proximal. Schräg von der Basis in die Unterfläche verlaufende Rissbildung im medialen Meniskushinterhorn. Lateraler Meniskus intakt. Nicht dislozierte Impressionsfraktur am latero-ventralen Tibiakopf, Spongiosafraktur am lateralendorsalen Kondylus. Keine Ruptur des vorderen oder hinteren Kreuzbandes.Wahrscheinlich vorbestehende leichte retropatelläre Chondropathie (Grad I). Grosser Erguss. Bakerzyste an typischer Stelle."
Nach langem Hin-und Her folgte ich mit meinem Entschluss dem Rat des Chirurgen, der von einer Operation abgesehen hatte. Das bedeutete, erst gar keine Belastung, dann das Eigengewicht des Beines und schliesslich nach 8 Wochen, Krücken gänzlich weglassen. Dank des weichen Auftritts, wagte ich von Beginn weg in Schritten zu gehen(durch positive psychische Beeinflussung). Es folgten erste Veloversuche und am 6. Juli die erste grosse Biketour von Interlaken über Habkern, Lombachalp, Sörenberg, Panoramastrasse, Giswil. Ohne Schmerzen!!! Am 31. Oktober stand ich auf dem Diableretsgletscher erstmals wieder auf den Skiern. Dann folgte eine lange Saison, natürlich inklusive (nachgeholte) Freeride-Week im Montafon, die ich vor einem Jahr leider nicht hatte beenden können. Seit Mai ist die Saison abgeschlossen und ich zeige im Turnen meinen Schülern ab und zu Sprünge vom Minitramp vor. d.h.:
Volle Bewegungsfreiheit und seit August 2013 NIE MEHR SCHMERZEN gehabt, dafür aber fast rund um die Uhr (Sandalen trage ich im Winter als Hausshuhe) einen Kybun-Schuh an den Füssen.
Dazu kommt, dass bei mir vor Jahren ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert worden ist. Damals habe ich MBT-Schuhe getragen. NIE MEHR RÜCKENPROBLEME gehabt!
Dem Schicksal, dem behandelnden Arzt, der Therapeutin- ihnen allen bin ich zu grossem dank für besten Beistand verpflichtet.
ABER GENAU ZU DIESER GRUPPE GEHÖRT AUCH IHRE ERFINDUNG, der KYBUN-SCHUH.
Das grosse Erstaunen in meinem Freundes-Familien-Sportlerkreis über den sensationellen Heilungsverlauf meines Unfallknies (seit November 2013 ist das Dossier beim Arzt abgeschlossen, seit Oktober gehe ich nicht mehr in die Physio) und meine Überzeugung, dass Ihre Schuhe mit höchster Wichtigkeit zur Genesung beigetragen haben, bewogen mich zu diesem Schreiben.
Vielleicht tragen Antworten Ihrer Kunden, wie diese hier, auch dazu bei, dass Krankenkassen künftig einen Beitrag an die Anschaffungskosten leisten.
Ich hoffe, dass Sie weiterhin innovativ forschen und entwickeln und freue mich, bei Ihnen als Kunde in besten Händen zu sein.
Mit riesiger Dankbarkeit und freundlichen Grüssen,
Doris Blum
Lesen Sie hier  PDF (103 KB) das Original-Mail als pdf.