Joggen mit dem kyBoot

Als eine Form des Ausdauertrainings steigert Joggen nicht nur die körperliche Ausdauer, sondern auch die physische Leistungsfähigkeit des Körpers. Zusätzlich stärkt es das Herz-Kreislauf-System.


Hohe Ansprüche an den Körper
Das Joggen stellt an den Körper hohe physische Ansprüche, an die er sich erst anpassen muss. Insbesondere können Sehnen, Bänder und Gelenke - beim Joggen in normalen Laufschuhen auf hartem Boden - durch Überbelastung Schaden nehmen. Dem wirkt der kyBoot erfolgreich entgegen. Durch seine weich-elastische Luftsohle ist er bestens geeignet für das Lauftraining.


Noch effizienter: Mikro-Intervall-Walking
Als hoch-effiziente Trainingsmethode empfehlen wir das „Mikro-Intervall-Walking“.  Dabei betragen die Intervalle zwischen langsamem Gehen und „lockerem Floating“ zwischen 15 und 30 Sekunden.

Dieser Geschwindigkeitswechsel macht nicht nur Spass, er ist hoch effizient

- In der Phase „lockeres Floating“ wird der Herz-Kreislauf aktiviert und der Muskelapparat gelockert.
- In der Phase „langsames Gehen“ wird der Herz-Kreislauf regeneriert und die Koordination (feine Muskulatur) trainiert. Dies umso besser, je langsamer man geht, weil man dann lange auf einem Fuss (instabilen, weich-elastischen kyBoot) steht.


Sport ohne Schmerzen
Wir sind überzeugt, dass es für die Gesundheit des gesamten Körpers keine gesundere Bewegungsform gibt als dieses „Mikro-Intervall-Walking“. Dabei ist es wichtig, dass man nur ca. 15 Sekunden locker floatet und so lange langsam geht, bis der Puls sich wieder genügend erholt hat. Damit erreicht man auch das Optimum hinsichtlich Fettverbrennung.

Auch das Herz braucht Training
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Mikro-Intervall-Walking

Michael Götte

Mikro-Intervall-Walking

Aussagen von Kunden

"Der MBT war eine Revolution, dieser kyBoot übertrifft alle meine Vorstellungen des Wohlbefindens beim Gehen, Laufen, Joggen und selbst beim Stehen."

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler

„Tatsächlich – die „Vorwarnung“ war nicht übertrieben. Das Gehen im kyBoot ist fast so, wie wenn „laufen“ neu erfunden wurde. Meine Achillessehnenbeschwerden spürte ich bereits nach den ersten kyBoot-Stunden kaum mehr. Nicht das sie gleich verschwunden wären; sie sind aber nach drei Tagen so abgeklungen, dass ich bereits ein erstes mal 20 Minuten ohne Beschwerden – auch keiner nachträglichen – joggen gehen konnte.“

Gary Furrer, Chef Breitensport Swiss Ski