Fussball-Stars trainieren mit der kybun-Methode

Der kyBounder, der kyBoot und der kyTrainer sind ideale Trainingsgeräte um die Antrittsschnelligkeit, Beweglichkeit, Sprungkraft und Koordination zu trainieren. Zahlreiche, renommierte Fussball-Clubs setzen deshalb bei ihren Trainingseinheiten die verschiedenen Hilfsmittel von kybun ein. Die kybun-Mechano-Therapie wird beispielsweise vom deutschen HSV, den Young Boys und dem FC St.Gallen angewendet. Nicht nur Spitzensportler profitieren von dieser intensiven Trainingsmethode, sondern auch Breitensportler.

Durch das Training mit den kybun-Produkten wird die Leistung optimiert, der Körper kann sich rascher regenerieren und der Heilungsprozess nach Verletzungen wird beschleunigt. Mit dem kybun Training werden tiefliegende Muskelschichten aktiviert. Es wirkt somit also auch verletzungsvorbeugend.

Michael Lindemann, Konditionstrainer vom HSV, schätzt vor allem den kyBounder für das feine intramuskuläre Training der Muskulatur. Er kombiniert das Training mit fussball-spezifischen Bewegungsmustern. Der YB-Chef-Physiotherapeut Roger Krähenbühl wendet die kybun-Methode ebenfalls erfolgreich an: „Mit dem kyBounder und dem kyTrainer kann ich den Spielern ein individuelles Trainingsprogramm zusammenstellen. Das Training auf dem Micro-Intervall-Laufband steigert die Kondition.“

Nicht nur aktive Fussballer nutzen den kyBounder und kyBoot um sich fit zu halten, sondern auch Fussballlegenden wie Timo Konietzka. Der ehemalige deutsche Fussballstar hält sich noch heute täglich mit den kybun-Produkten fit: „So macht Training Spass. Während ich TV schaue, laufe ich ständig auf dem kyBounder hin und her und lege so täglich einige Kilometer zurück. Auch sonst trage ich nur noch den kyBoot. Egal ob zum joggen, spazieren oder für gesellschaftliche Veranstaltungen.“ Timo Konietzka fühlt sich im Luftsohlenschuh fit und wohl.

HSV und der kyBounder

Fussballschule Tenero

Der kyBounder bei YB

kyBoot rettet Alex Tachie-Mensah

Mikro-Intervall mit Timo Konietzka.

Aussagen von Fussballern

Den ziehe ich jeden Tag an, weil ich ja nicht mehr 20 bin. Und wenn man ein bisschen älter wird, dann wird einem natürlich bewusst, dass die Gesundheit im Vordergrund steht und vom Rücken her von den Knien her - auch nach meiner Karriere, die ja relativ lange war - habe ich ein paar Nachschäden oder Spätschäden und von daher gibt mir das sicher eine Unterstützung für das und hilft mir, dass ich gut noch älter werden kann. Ich habe jetzt wirklich die Erfahrung gemacht,  dass es mir entlastet, weil man eben immer die ganz kleinen Muskelpartien auch benützt und aktiviert, also Muskelfasern werden aktiviert, die sonst ein bisschen eingeschlafen sind. Und das ist wahrscheinlich der Schlüssel zum Erfolg. Ich möchte da nicht medizinisch werden, ich kenne mich da zu wenig aus. Aber ich bin einfach happy, dass ich diesen Schuh an den Füssen habe.

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Stephan Lehmann

Als ehemaliger Spitzensportler ist es mir wichtig, weiterhin etwas für meinen Körper zu tun. Mit dem kyBounder habe ich die Möglichkeit dies überall, ob nun in der Küche oder im Büro, in die Tat umzusetzen.

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Jörg Stiel, ehemaliger Schweizer Goalie

Der MBT war eine Revolution, dieser kyBoot übertrifft alle meine Vorstellungen des Wohlbefindens beim Gehen, Laufen, Joggen und selbst beim Stehen.

Andy Egli, Fussballexperte und Ex-Nationalspieler

Ich benutze den kyBounder oft bevor ich rausgehe, mache meine Übungen, schneller Koordinationssachen auf der Matte, weil ich natürlich dementsprechend anstrengend ist, also mehrere Muskelgruppen aktiviert werden und das ist so mein Hauptpunkt.

Marcell Jansen, HSV Stammspieler