Gipfelstürmer für (ent)spannende Touren

Mit dem Schweizer Luftkissen-Schuh kyBoot haben Sie den weich-elastischen Moosboden immer dabei. Oft sind Sie vor, nach oder während einer Wandertour kilometerweit auf Asphalt unterwegs. Mit dem kyBoot macht es viel mehr Freude zu wandern, da zwischen dem steinigen Boden und dem Fuss noch ein weich-elastisches Luftkissen dämpft.

Der kyBoot macht Bewegung wieder zum Genuss. Sie entlasten im kyBoot spürbar Ihre Gelenke, aktivieren die Venen-Pumpe, stärken Ihre Tiefenmuskulatur und fördern den Herz-Kreislauf. Gerade ältere Menschen trainieren im Gehen mit dem kyBoot Beweglichkeit und Gleichgewicht, sodass Stürze wirkungsvoll vermindert werden können.

Ist schmerzfrei wandern trotz Knie-, Hüft- und Rückenproblemen möglich? 

Sie kennen es sicher auch: Bereits nach kurzen Wanderungen brennen Ihre Füsse, die Knie schmerzen und es kostet Sie viel Kraft das Gleichgewicht zu halten. Schon beim Gedanke ans abwärtsgehen fühlen wir unsere Knie. Und nun die gute Nachricht für alle Geplagten: Wir haben eine Lösung für Sie – wir fangen dabei ganz einfach bei Ihren Füssen an. In jedem Fall ist es von entscheidender Wichtigkeit, beim Wandern das richtige Schuhwerk zu tragen.

Soll ein Bergschuh stützen?

Nein, wissenschaftliche Erkenntnisse beweisen, dass nicht der Schuh sondern der Fuss selbst Halt geben soll. kyBoot bietet Ihnen die Möglichkeit dank der weich-elastischen Sohle dem Fuss mehr Bewegungsfreiheit zugeben und somit die Muskeln zu trainieren.

Ist die weich-elastische Sohle im Gelände nicht ein bisschen gefährlich?

Nein, im Gegenteil, sie werden staunen, dass sie sich im kyBoot nach einer Angewöhnungszeit viel sicherer fühlen werden als in einem stützenden Bergschuh! Der Einsatzbereich der kyBoot Wanderschuhe eignet sich sowohl bei leichten Outdoor Aktivitäten wie auch auf allen einfachen Wanderrouten. Auch sportbegeisterte Wanderfans bestätigen uns ihre grosse Freude am kyBoot Wanderschuh. Nur auf schräg abfallenden Wiesen würden wir ihnen vom kyBoot abraten.

Der Einsatzbereich der kyBoot Wanderschuhe eignet sich sowohl bei leichten Outdoor Aktivitäten wie auch auf allen einfachen Wanderrouten. Auch sportbegeisterte Wanderfans haben am kyBoot Wanderschuh ihre Freude. 

  • Für das Wandern auf guten, befestigten Wegen und Parkanlagen geeignet
  • Leichte Wanderungen sowohl in flacherem Gelände als auch im Mittelgebirgsraum geeignet
  • Touren, die bereits größere Herausforderungen darstellen 

Erfahren Sie mehr über die Wirkung des kyBoot Wanderschuhs:

Merkblatt kyBoot Wanderschuhe  PDF (139 KB)

Wichtig für Neulinge

Für kyBoot Neulinge ist es wichtig, dass sie auf längeren Strecken im Rucksack noch einen «normalen» Schuh mittragen. Die weich-elastische Sohle ist anfangs noch etwas gewöhnungsbedürftig. Da durch die Luftkissensohle auch ganz andere Muskeln aktiviert werden kann es sein, dass Reaktionen am Körper spürbar sind.

Kundengeschichten

Gast Hotel Paladina Tessin, Schweiz

Gast Hotel Paladina Tessin, Schweiz

Ich bin ein Fan von diesem kybun Schuh. Habe Jahre an einer Arthrose im rechten Sprunggelenk gelitten. Bin immer auf der Suche nach gute Schuhe und seit vier Jahren trage ich den kyBoot und bin ein absoluter Fan. Seit Neustem habe ich den Wanderschuh ausprobiert. Seit zwei Tagen und jeden Tag damit gelaufen ohne Schmerzen und absolut glücklich. Ohne Schmerzen an einem wunderbaren Ort wandern zu dürfen, ist paradiesisch.

René Meier aus der Schweiz

René Meier aus der Schweiz

Die Wandergruppe ist teilweise um mich und meine Frau gestanden und haben den Schuh bewundert, vor allem weil die Sohle sich so gut dem Untergrund angepasst hat und wie gut, dass wir gelaufen sind. Sie konnten es kaum glauben, dass ich im Januar eine Knieoperation hatte.

F. T. aus Jona, Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen KyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. KyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. KyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!

Rosemarie und Wolfgang Borchert, Mecklenburg, Deutschland

Rosemarie und Wolfgang Borchert, Mecklenburg, Deutschland

Im Sommer 2013 traten bei mir heftige Schmerzen in einer Ferse auf nachdem ich von einer Wanderung im Pfälzer Wald zurückkam. Es wollte nicht besser werden und der Orthopadiemechaniker versuchte alles, mir Entlastung zu verschaffen. Ohne großen Erfolg. Also mußten dann doch die Spritzen des Arztes die Entzündung stoppen. Der Arzt meinte, das Walken und Wandern könne ich mir in Zukunft sparen! Das wollte ich nicht und kam auf den o.a. Meister wieder zurück, der mir dann den Geheimtipp gab, mich doch mal mit "kybun" auseinanderzusetzen. So besorgte er mir einen dieser Stiefel, die kleinste Herrengröße war genau richtig für mich. Dafür bin ich ihm sehr dankbar, er hatte ja keinen Gewinn bei diesem Geschäft, es ging 1 zu 1 an mich über. Von wegen nicht mehr walken! Munter bin ich wieder dabei und es ist inzwischen fast schmerzfrei zu genießen. Das beeindruckte meinen Mann, der immer weniger gut ging und das Spazierengehen fast eingestellt hat. Inzwischen hatten wir im Internet auch Ihre Adresse gefunden und machten im Oktober 2013 einen Ausflug in die reizende Stadt Celle, bei strahlendem Wetter. So kam auch mein Mann zu Schuhen, die er nun nicht mehr missen möchte und die ihm sehr große Erleichterung verschaffen. Ein voller Erfolg also. Ich nahm mir auch gleich noch das Modell Schwyz mit und kann nun auch im normalen Leben diese Schuhe genießen.
Im Frühjahr soll sich noch ein sommerliches Paar dazu gesellen.
 
Wir sind beide sehr froh und glücklich und gehen frohgemut durch Mecklenburg.


Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Dora Huguenin, Museumsführerin in Le Locle, Schweiz

Also bis jetzt sind es fünf Personen, die für mich kyBoot gekauft haben. Aber eben, ich bin dann immer weiter gegangen. Ein paar Schuhe haben mir natürlich nicht mehr gereicht. Und dann ist der Winter gekommen, hier auf 1500 m. Also gut, dann hat man mit dem ersten Winterstiefel begonnen. Dann gab es einen Wanderschuh. Jetzt hat es einen schönen neuen Winterstiefel gegeben. Und dann hab ich natürlich noch einen für den Sommer und drei paar für die Übergangszeit.

René Meier aus der Schweiz

René Meier aus der Schweiz

Er dämpft schön und es gibt keine Schläge auf das Knie. Beim Berg auf und Berg ablaufen, dies tut meinem Knie richtig gut.

Gast Hotel Paladina Tessin, Schweiz

Gast Hotel Paladina Tessin, Schweiz

Ich bin das erste Mal mit dem kyBoot unterwegs. War schon auf einer 2.5 stündigen Wanderung. Für mich ist es wie auf Moos zu gehen, wunderbar. Ich habe X-Beine und ich hatte ohne Einlagen überhaupt keine Probleme damit. Bin begeistert.

Gast Hotel Paladina Tessin, Schweiz

Gast Hotel Paladina Tessin, Schweiz

Michele du hast seit neuem neue Schuhe an, und zwar den kyBoot. Was hattest du früher für Probleme mit den Füssen? Es war für mich fast unmöglich tagsüber zu gehen. Ich hatte wirklich starke Schmerzen und dank kyBoot muss ich wirklich sagen ist es ein Traum. Ich kann mich wieder ganz normal bewegen und kann sogar springen. Natürlich muss man sich daran gewöhnen. Was hattest du für ein Problem? Spreizfuss. Seit wann hast du diese Schuhe an? Ich habe die seit gut 3 Monaten an und muss sagen einmalig, wirklich spitze. Hast du keine Schmerzen mehr? Nein tagsüber habe ich keine Schmerzen mehr. Wenn ich abends wieder Barfuss gehe, dann ist mein Problem aber nach wie vor noch nicht behoben.

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

Peter Meier, Gründer der MP Garage in Au

In der Freizeit geht es nicht mehr ohne kyBoot. Ob es wandern, laufen ist oder wenn ich am Abend unterwegs bin, ist er ein angenehemer Schuh. Man fühlt sich gleich wieder jung.