Ein Spaziergang mit dem kyBoot – für Ihre Füsse und Ihren Hund eine Wohltat

Frische Luft, Bewegung, wärmende Sonne oder einfach ein „Tapetenwechsel“ – ein Spaziergang mit oder ohne Hund mit dem kyBoot macht doppelt Spass!

Ob für ausgedehnte Spaziergänge oder dem Gassi-Gehen mit dem Hund: der kyBoot liefert den perfekten Untergrund für Ihre Füsse. Der kyBoot trainiert Ihre Muskeln und stärkt Ihre Gelenke, so kann sich Ihr Körper optimal vom Alltagsstress erholen!

Vorteile und Wirkung:

  • Entspannt und lockert die Muskulatur
  • Verbessert die Körperhaltung
  • Kann eine wirksame Massnahme bei Rückenschmerzen sein
  • Baut Müdigkeit ab
  • Effizientere Arbeit dank Kombination von Bewegung und geistiger Anstrengung
  • Steigert die Kreativität und Lernfähigkeit
  • Erhöht die allgemeine Fitness ohne Zeitaufwand
  • Macht Spass

Kundengeschichten

Gilles Tschudi, Schauspieler, Zürich, Schweiz

Gilles Tschudi, Schauspieler, Zürich, Schweiz

Der kyBoot macht mich süchtig. Mit diesen Schuhen wird auch der grösste Gehmuffel zum begeisterten Spaziergänger. Eine wahre Freude, eine Mischung von Wattegefühl und Wiegeschritt und doch mit stabilem Halt. Ich trage sie seit einem Monat jeden Tag und möchte sie nicht mehr hergeben. Bis anhin kannte ich den Ausdruck «dein Hund dein bester Freund», jetzt kenne ich auch den Spruch «der Schuh dein bester Freund». Mit gutem Gewissen vertraue ich ihm die Vermittlerschaft zwischen meinem Fuss und der Erde an.

Frau und Herr Mpalatsos aus Mantoudi Evoias, Griechenland

Seit Januar 2015, konnte ich (77 Jahre alt) wegen den Schmerzen und dem Taubheitsgefühl in beiden Beinen nicht mehr als 50 Meter gehen. Mir wurde eine Spinale Stenose im Wirbelkanal diagnostiziert. Mehrere Ärzte sagten mir, dass ich an der Wirbelsäule operiert werden müsste. Meine Frau Stavroula (72 Jahre alt) hatte vor einem Jahr ein ähnliches Problem. Sie konnte nicht mehr als 30 Meter gehen, weil sie schmerzen im rechten Bein hatte. Ihre Diagnose war Verengung des Rückenmarkkanals. Sie überwand ihr Problem nach einer intensiven Physiotherapie, Akupunktur, Übungen und progressives Gehen mit dem kyBoot, nachdem der Physiotherapeut ihn ihr empfohlen hatte. Nach allen Behandlungen konnte sie ohne Pause 2 km am Stück gehen. Dadurch empfahl sie mir die gleiche Herangehensweise. Nach 4 Monaten Therapie konnte ich bis zu 1 km gehen. Ich zögerte mit dem Kauf, obwohl ich den Schuh nach einem Tag anprobieren sehr mochte. Meine Frau versuchte mich für den Kauf zu überzeugen. Es seien keine normalen Schuhe, sondern eine kostbare Ausrüstung. Da der Preis die Hälfte meiner Rente war, zögerte ich dennoch. Jetzt, zwei Monate nach dem tragen dieser wunderbaren Schuhe, bin ich mit dieser Kaufentscheidung sehr zufrieden. Ich gehe jeden Tag 75 Minuten mit meiner Frau spazieren und dies mit einem schnellen Schritt. Wir konkurrieren sogar untereinander, wer als erstes am Ziel ist. Unser Ziel ist es in einigen Jahren, wenn wir unseren 50. Hochzeitstag feiern, 10km an einem Tag mit dem kyBoot zu gehen.

Arabella Neff, Stäfa, Schweiz

Arabella Neff, Stäfa, Schweiz

Als aktive Wanderin und Hundehalterin bin ich oft stundenlang in der Natur unterwegs. Ich spüre, dass nur Gehen auf weichem, unebenem Untergrund echtes Wohlbefinden bedeutet. Waldböden, Alpweiden und abwechslungsreiche Wurzelpfade lösen ein tolles Laufgefühl aus. Seit meinen unfallbedingten Meniskusoperationen spüre ich das noch viel deutlicher als vorher. Durch Zufall entdeckte ich den kyBoot. Mit ihm habe ich genau das, was die Naturböden schenken, nun auch für den Alltag auf den Asphaltstrassen gefunden. Vom ersten Moment an war ich restlos glücklich. Heute bin ich eine fröhliche und überzeugte kyBoot-Trägerin.

Paul Kammradt aus Sollies-Toucas, Frankreich

Paul Kammradt aus Sollies-Toucas, Frankreich

Ich bin 66 Jahre alt und habe zwei künstliche Hüftgelenke, eine Prothese am rechten Knie und musste mich zwei schweren Operationen am Rücken unterziehen. Nachdem ich kyBoot entdeckt hatte, sind meine dauerhaften Schwellungen an den Knien innerhalb von zwei Tagen zurückgegangen. Seitdem kann ich wieder lange Strecken laufen - ganz ohne Humpeln. Es ist wie ein ganz neues Leben!

Jens Müller, Deutschland

Jens Müller, Deutschland

Als Epilepsiepatient war ich bei Spaziergängen, beim Einkaufen oder auf dem Weg zur Arbeit immer sehr aufmerksam. Denn ich hatte beim Gehen immer wieder, und das ohne Ankündigung, mit Bewegungseinschränkungen und sehr starken Koordinationsproblemen zu kämpfen. Wenngleich ich es anfangs kaum glauben konnte: Von dem Moment an, als ich das erste Mal meinen Sorak Black anzog, war ich wie ausgewechselt. Meine Wahrnehmungen beim Gehen sind völlig andere als vorher. Super ist auch, dass ich eine Arbeitskollegin mit ähnlichen Symptomen habe, der ich jetzt sogar Hilfestellung beim Gehen geben kann.

Ingrid S. aus Lörrach, Deutschland

Freitag: 5 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, nach kurzer Laufzeit warme Füsse.

Samstag: 10 Stunden zu Fuss in Hamburg unterwegs bei ca. 0°, unglaublich, dass ich so lange durchgehalten habe!

Donnerstag: Strandspaziergang auf Amrum. Auf dem Sand hatte sich Regenwasser gestaut, diese Riesenpfütze konnte ich nicht umwandern, ich musste hindurch. Schuhe aus, Strümpfe aus, ca. 7°, nach wenigen Metern waren meine Fusssohlen bereits taub. Ich hatte kein Handtuch mit, konnte die Füsse nur mit den Händen etwas abklopfen, bevor ich Strümpfe und Schuhe wieder anzog, danach hatte ich noch knapp 30 Minuten ins Dorf zu laufen. Ich nahm mir vor, in der Ferienwohnung ein Fussbad zu nehmen. Aber im Dorf angekommen stellte ich fest: Füsse bereits wieder kuschlig warm! SUUPER.

Beim Arbeiten trage ich nur noch meine kyBoots und empfehle sie allen meinen Patienten. Die besten Schuhe, die ich je hatte! Meine Mutter trägt sie zu Hause und ist begeistert, wie angenehm warm ihre Füsse darin sind.