Gesundheit fängt bei den Füssen an

Lange und intensive Arbeitstage sind im Gesundheitsbereich nicht selten. Ärzte und Pfleger stehen den ganzen Tag und belasten ihre Körper enorm. Schwere Beine, Rückenschmerzen und Venenleiden gehören zu den häufigsten Beschwerden des Personals. Das muss nicht sein.

Der kyBoot ist für die Arbeit in Spitälern und Arztpraxen bestens geeignet. Die walk-on-air Sohle sorgt für optimale Dämpfung und entlastet den Körper spürbar. Der Schuh kann leicht gereinigt und desinfiziert werden. Seine rutschhemmende Sohle gibt sicheren Halt und schützt vor Arbeitsunfällen. Zudem garantiert das Fussklima-System eine optimale Feuchtigkeits- und Temperaturregulierung.

«Der kyBoot ermöglicht ein aktives, gesundes Gehen auch auf harten Böden. Die weiche, instabile Sohle schont die Gelenke, trainiert die Muskulatur und verbessert die Balance»,  erläutert Prof. Dr. Christian Gäbler, Facharzt für Unfallchirurgie und Sporttraumatologie, Wien.

Auch Dr. med. Konrad Birrer, Oberarzt der FMH Chirurgie in Luzern ist von der Wirkungsweise des Gesundheitsschuhs überzeugt: «Der kyBoot stellt ein effektives Tool für das propriozeptive Training dar, kann die ganze Zeit getragen werden und ist sehr bequem. Ohne spezifische Therapie nur durch das Tragen des kyBoots konnte ich meine Achillessehnenüberlastung kurieren, indem durch die instabile Sohle die muskulären Sprunggelenksstabilisatoren gekräftigt und die überlastete Muskulatur entspannt wurde. Ich empfehle den kyBoot nach Verletzungen im Bereich der unteren Extremität, bei stehenden Berufen, bei Sportlern und im Alter als Sturzprävention.»


Das kybun Wartezimmer - Ärzte empfehlen den kyBounder

Neben Fehlernährung und Rauchen ist Bewegungsmangel eine der Hauptursachen für Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes mellitus und koronare Herzkerkrankungen. Ärzte empfehlen ihren Patienten den kyBounder, da sie sich auf dem weich-elastischen Federboden während ihrer Alltagsaktivitäten moderat bewegen können. Die Mediziner setzen den kyBounder als Therapie- bzw. Präventionsmassnahme u.a. bei Rückenschmerzen, Venenerkrankungen und Fussleiden ein.

Damit die Patienten den kyBounder ausprobieren können, haben viele Ärzte das kybun Wartezimmer gestaltet. Auf dem kyBounder kann jeder seine Wartezeit aktiv gestalten und sich über das kybun Bewegungskonzept informieren.

Das dynamische Stehen auf dem weich-elastischen kyBounder hat die folgenden Vorteile:

  • ermöglicht mehr Bewegung im Alltag
  • löst Verspannungen
  • trainiert den Fussmotor
  • hält die Gelenke ständig in Bewegung ohne sie dabei zu überlasten
  • dehnt verkürzte Muskeln
  • gleicht Schonhaltungen aus und richtet die Haltung auf

Liste der Ärzte

Dr. med. Althaus Christoph, Rathausstrasse 17, 8570 Weinfelden
Dr. med. Christian Bötschi, Alleestr. 31, 8590 Romanshorn
Dr. med. Marc Röst, Feldeggstrasse 16, 8590 Romanshorn
Dr. med. Beat Weidmann, Bahnhofstrasse 26, 9320 Arbon
Dr. med. Urs Jundt, St. Gallerstrasse 16, 9324 Arbon
Dres med. Th. & K. Gropp, Oberer Garten 1, 8598 Bottighofen
Naturheilpraxis Ingelore Gut, Henauerstrasse 10, 9244 Niederuzwil

Kundengeschichten

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Roberto Rendo, Zahnarzt, La Spezia, Italien

Ich leide nun schon seit Langem unter Schmerzen im oberen und unteren Rücken. In meinem Beruf bin ich praktisch über acht Stunden am Tag an meinen Zahnarztstuhl gefesselt. Ich muss mich jedes Mal über meine Patienten beugen, wodurch meine Rückenmuskeln immerzu angespannt sind. Im Alter von 60 Jahren kam der Wendepunkt: Ein befreundeter Physiater empfahl mir, kyBoot-Schuhe zu tragen. Sie waren die Lösung für nahezu alle meine Haltungsprobleme. Ein Spaziergang in meinen neuen kyBoot-Schuhen bringt mir mehr als eine Sitzung mit einem Osteopathen oder eine Stunde Pilates! Neben dem wundervollen Gefühl, auf Wolken zu gehen, sorgen die Schuhe unmittelbar für eine ausbalancierte Haltung und lassen meine Rückenschmerzen allmählich verschwinden. Ich bin so zufrieden damit, dass ich ein Paar für die Arbeit im Krankenhaus, ein weiteres für meine Privatpraxis, ein sportlicheres Modell für den Frühling und ein wetterfestes Paar für den Winter gekauft habe. Ich kann mittlerweile nicht mehr ohne kyBoot leben. Ich wollte auch meinem Bruder ein Paar schenken, der als Offizier der Carabinieri arbeitet. Er musste sich wegen Bandscheibenvorfällen mehreren Operationen unterziehen. Er war ebenfalls sehr glücklich und zufrieden mit diesem neuen Ansatz, nachdem er schon viele erfolglose Alternativtherapien getestet hatte. Aber all diese Worte sind Zeitverschwendung – Sie müssen kyBoot selbst testen, um sich vom Komfort, der Qualität und den therapeutischen Eigenschaften zu überzeugen. Sie glauben es erst, wenn Sie die Schuhe selbst einmal getragen haben. Vielen Dank, Kybun. Ich werde dir immer dankbar sein. Ich kaufe nur noch Schuhe von kybun! 

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Dr. med. Christian Sommer, Facharzt für Orthopädische Chirurgie, Luzern, Schweiz

Ich benutze den kyBoot in der Sprechstunde regelmässig und verspüre eine angenehme Wirkung auf den gesamten Bewegungsapparat mit reduzierter muskulärer Ermüdung am Ende des Arbeitstages. Ich sehe den kyBoot als ideales Trainingsgerät für den Alltag mit entspannender Wirkung auf die Wirbelsäule. Vor allem bei Patienten mit plantaren Fussschmerzen und bei muskulären Koordinatiosschwierigkeiten kommt der kyBoot bei uns zum Einsatz. Dies betrifft den konservativen Bereich, aber auch die Phase nach Operationen.

M. O. aus Villingen-Schwenningen, Deutschland

Vor acht Jahren wurde ich (damals 42 J.) mit der Diagnose Kniearthrose vierten Grades konfrontiert. Merkwürdig - ich ernähre mich gesund und bin normalgewichtig. Als Krankenschwester muss ich sehr viel laufen und bin auf die Funktion meiner Beine angewiesen. In den ersten Jahren hatte ich lediglich Schmerzen beim abwärts gehen. Die Schmerzen nahmen zu, wenn ich viel auf den Beinen war. In meinem Beruf waren das über acht Stunden, manchmal ohne Pause. Gelegentlich nahm ich Schmerzmedikamente. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck so groß, dass ich ein Knie operieren ließ. Zunächst meinte ich, von dem Eingriff zu profitieren.  Doch durch die einseitige Belastung direkt nach der OP, verschlechterte sich das andere Knie. Als wenn es so sein sollte, wurde ich vor der zweiten geplanten OP mit dem Kyboot konfrontiert. In einer Boutique bekam ich beiläufig die Beratung einer Kundin mit, und ich hörte interessiert zu. Der Verkäufer empfahl auch mir, den Schuh nur mal kurz zu probieren. Etwas skeptisch folgte ich seinem Rat. Die ersten Schritte waren: Wow super bequem! So einen Tragekomfort hatte ich noch nie erlebt. Und gut sahen sie auch noch aus. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Trägerin von "Gesundheitsschuhen" war. Trotz der Knieprobleme war ich zu eitel. Also der Kyboot war unfassbar bequem und cool, aber 260.- Euro.... - puh! Meine mich begleitende Freundin redete mir zu: bei meinem Job , und mit den Knieproblemen brauche ich die Schuhe! Und ich habe die Investition nicht bereut. Den ganzen Tag über bin ich nun fast schmerzfrei auf den Beinen - ohne Schmerzmittel. Die OP habe ich vorerst storniert. Natürlich ersetzen die Schuhe nicht den Knorpel. Die Pufferzone fehlt nach wie vor. Bei Belastungen habe ich nach wie vor Schmerzen und komme nicht in die Knie. Aber ich kann meinen Beruf weitestgehend schmerzfrei ausüben. Und das gibt mir Lebensqualität. Ich werde häufig auf die Schuhe angesprochen. Zum Einen sind sie Blickfang in ansprechender Farbe. Zum Anderen wird gesagt "Es sieht so aus, als würdest Du auf Wolken gehen" - so "leichtfüßig". Und genau so läuft es sich auch.