Schweben statt sitzen

Viele Menschen, die im Büro arbeiten, leiden unter Verspannungen, Dysbalancen und Rückenschmerzen. Ein Grund für die körperlichen Beschwerden ist das passive Sitzen. Das Arbeiten auf dem kyBounder, zum Beispiel an einem Stehtisch, ist die ergonomische Alternative für den Arbeitsplatz. Auf dem flexiblen Untergrund werden die kleinen Muskeln trainiert, Verspannungen lösen sich und das Wohlbefinden wird positiv beeinflusst.

Studien zeigen, dass moderate Bewegung in Verbindung mit geistiger Arbeit die Leistungsfähigkeit steigert und die Konzentration erhöht. Auf dem kyBounder sind Sie aufnahmefähiger, kreativer und auch abends noch fit.

Integrieren Sie Stehtisch und kyBounder in Ihren Arbeitsalltag und spüren Sie, wie viel Spass Bewegung macht. Sie trainieren nebenbei und tun Ihrem Körper etwas Gutes.

Bei zwei Pilotprojekten testeten vierzig Bankmitarbeiter der Sankt Galler Kantonalbank und hundert Mitarbeiter der Helsana Versicherung einen Stehtisch in Kombination mit dem kyBounder. In beiden Studien bestätigten die Teilnehmer eine positive Wirkung des kyBounders auf das körperliche Wohlbefinden und die Körperhaltung. Die Mitarbeiter hatten viel Spass beim Arbeiten auf dem kyBounder. 

Lesen Sie hier die Pilotstudie mit der St. Galler Kantonalbank   PDF (1.8 MB)
Lesen Sie hier die Pilotstudie mit der Helsana Versicherung  PDF (382 KB)

Mach mal kybun Pause

Eine repräsentative Studie belegt: Pausen sind fester Bestandteil des Arbeits-alltags, werden aber nur selten zur Steigerung von Produktivität und Motivation genutzt.

75 Prozent der befragten Beschäftigten gaben an, dass in ihrem Unternehmen keine aktive Pausengestaltung zum Beispiel durch Entspannungs- übungen, Bewegungsprogramme oder Ruheräume angeboten wird.

Der weich-elastische Federboden kyBounder bietet aktive Bewegung und zugleich Entspannung. Damit tanken Sie während der Pause Ihre Batterien wieder auf. Motiviert und mit neuer Energie geht es anschliessend zurück an den Arbeitsplatz.  

Von der Sitzung zur Entstehung

Stehen erwünscht! Ein höhenverstellbarer Konferenztisch kombiniert mit dem kyBounder ist Teil einer ergonomischen Bürogestaltung. Studien zeigen, dass bei moderater Bewegung sowohl eine deutliche Haltungsverbesserung, als auch eine bessere Konzentration und eine höhere Gedächtnisleistung erreicht werden.

Auf dem weich-elastischen Federboden kyBounder werden die feinen Muskeln des gesamten Muskelkorsetts zur Wahrung des Gleichgewichts beansprucht.

Dank den "Entstehungen" sind Besprechungen viel dynamischer und zielführender. Die Teilnehmer sind wacher und nehmen aktiv an der Diskussion teil.

Namhafte Unternehmen zählen zu unseren zufriedenen Kunden

Immer mehr Arbeitsgeber entdecken die Vorteile der kybun Philosophie beim Arbeiten.
Folgende Unternehmen stehen auf kybun:

  • Postfinance, Schweiz
  • St. Galler Kantonalbank, St. Gallen
  • Basler Versicherungen, Agentur Bern-West
  • Helsana Versicherung, Zürich
  • Creative Software AG, Berneck
  • AWITgroup AG, Arbon
  • Remax, Arbon
  • Klubschule Ostschweiz, St. Gallen
  • MBT, Korea & Australien
  • Swissmasai AG, Romanshorn
  • MS Holenstein & Partner, St. Gallen
  • PowerHouse International Church, Bassersdorf
  • Axel Springer Schweiz, Zürich
  • Schaden Service Schweiz AG, Zürich
  • Abacus Research AG, Kronbühl
  • Confiseur Läderach AG, Ennenda
  • UBS AG, St. Gallen
  • Migros Genossenschaften Aare, Basel und Luzern
  • Globus Schweiz
  • Volg Schweiz

 

Kundengeschichten

Rainer Bätschmann, Leiter Suva Linth, Tuggen, Schweiz

Rainer Bätschmann, Leiter Suva Linth, Tuggen, Schweiz

In jungen Jahren habe ich sehr intensiv Sport getrieben und bezahle heute mit diversen körperlichen Beschwerden den Preis dafür. Als Ausgleich zu meiner überwiegenden Bürotätigkeit treibe ich auch heute noch täglich etwas Sport. Mit regelmässigen morgendlichen Rückenübungen, dem konsequenten Tragen des kyBoots und dem wechselbelastenden Arbeiten an einem normalen und einem Stehpult mit einem kyBounder habe ich meine Beschwerden in den Griff bekommen. Auch wenn der kyBoot und der kyBounder nicht ganz billig sind, lohnt sich diese Investition ohne Zweifel. Die Steigerung meines Wohlbefindens ist mir das wert.

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Pascal Wieser, Geschäftsleiter Vögele Reisen AG, Schweiz

Ich bin an einer Veranstaltung auf den Schuh aufmerksam geworden. Dort konnte ich ein paar kyBoot ausprobieren. Nach zwei Stunden umher gehen war ich mir sicher, dass ich für die nächste Messe unbedingt diesen Schuh benötige. Was mich am meisten überzeugte war, dass man immer in Bewegung ist und aufrechter steht. Bei mir wirkte sich das so aus, dass ich keine Rückenschmerzen mehr hatte. Als Büromensch hatte ich jeweils nach ein bis zwei Tagen Schmerzen. Seitdem ich diesen Schuh trage, habe ich effektiv keine Beschwerden mehr.

F. T. aus Jona, Schweiz

F. T. aus Jona, Schweiz

Letzten Herbst habe ich mein erstes Paar kyBoots gekauft weil mich nach wie vor die Folgen des Unfalls (Sommer 2013) zu schaffen machten. Dieser mehrfache Muskelfaserriss der rechten Wade schien hartnäckig zu sein. 1/2 Jahr Physio, Ultraschall (15cm Hämatom zwischen den Fasern), Röntgenbilder und MRI. Eine weitere Runde Physio mit Stosswellentherapie. Akupunktur und beherzter Massage. Kurzfristig schien es jeweils besser zu gehen jedoch schien der durchbrechende Erfolg ausser Reichweite. Stets hatte ich beim Aufstehen starke Schmerzen im rechten Fuss, was die Aerzte vor ein Rätsel stellte. Wieso schmerzt der Fuss wenn die Wadenmuskulatur geschädigt wurde? Im Oktober 2014 entschloss ich mich einen KyBoot zu probieren. Ich wurde sehr gut und freundlich beraten und verliess das Geschäft mit besagtem Schuh. Ich trage den Schuh seit da den ganzen Tag. Unterwegs und im Büro. Absolvierte sogar leichtere Wanderungen damit. Trotz Schmerzen und entgegen des Rates meines Hausarztes frönte ich weiterhin meinem Lieblingssport - dem Paartanz (Discoswing, Jive… also eher die bewegten Arten). Daneben wöchentliches Krafttraining, Dehnübungen etc. Noch im Herbst vermittelte mir mein Hausarzt einen Termin in der Etzelklinik und einem extra für meinen Fall zugezogenen Sportarzt. Ich bekam einen „relativ kurzfristigen“ Termin auf den 22 Januar 2015. Allerdings nahmen die Schmerzen nach und nach ab, sodass ich bis zum Termin schmerzfrei war. Trotzdem riet mein Arzt den Termin wahrzunehmen. In der Klinik dann erstaunte Aerzte. Röntgenbilder und Fragen. Wie ist das möglich? Da war nix mehr zu sehen. Einig waren sich die beiden Spezialisten nur in dem Punkt, dass nichts mehr zu sehen war. Einer der Spezialisten meinte, dass vielleicht eine minimale Schuheinlage meinen leichten „Einwärtsknick“ entgegenwirken könnte (wozu?). Der Sportmediziner war der Meinung, dass ich alles richtige gemacht hätte. MOBILISIEREN! Er rühmte die Arbeit und Wahl der Mittel (einmalige Stosswellentherapie und Akkupunktur) der letzten Physiotherapie. Aber insbesondere war er der Meinung, dass die ständige Mobilisation die Schmerzen im Fuss gelöst hätten. KyBoot sei Dank. Sein Rat: so weitermachen. KyBoot, Sport, Tanzen etc…. (Er war deutlich gegen die Schuheinlagen!) Die Schmerzen waren übrigens die Folgen einer Schonhaltung aus der Zeit des Unfalls welche ich auch eine lange Zeit nach dem Unfall weiter einnahm. Erst die ständige freie Bewegung des Fusses liess mich unbemerkt diesen festgefahrenen Pfad verlassen. Tja. Mir bleibt nur zu sagen – Vielen, vielen Dank!