kybun bringt Bewegung an den Arbeitsplatz

Das revolutionäre Bewegungskonzept kybun gestaltet den Arbeitsplatz auf einfache Weise ergonomischer. Das aufrecht-bewegte Arbeiten auf dem weich-elastischen Federboden kyBounder ist die gesunde Alternative zum passiven Sitzen. Die weich-elastische Struktur animiert die Fuss- und Beinmuskulatur zu feiner, permanenter Aktivität, um die Balance und Körperhaltung zu wahren. Der kyBounder kombiniert mit einem Stehpult ist zudem ein wichtiger Teil des Gesundheitsmanagements. Ein angenehmer Arbeitsplatz erhöht die Motivation und Zufriedenheit der Mitarbeiter und verringert die Krankheitstage der Belegschaft.

Der kyBoot eignet sich für Berufstätige, die viel unterwegs sind, besonders gut. Das Spezielle der Schuhweltneuheit ist die einzigartige walk-on-air Sohle. Das weiche Luftpolster schont Gelenke und löst Verspannungen im Rücken- und Nackenbereich. Der kyBoot weist eine angenehme Dämpfung auf und ist auch nach stundenlangem Tragen äusserst bequem.

Vorteile und Wirkung:

  • Entspannt und lockert die Muskulatur
  • Verbessert die Körperhaltung
  • Kann eine wirksame Massnahme bei Rückenschmerzen sein
  • Baut Müdigkeit ab
  • Effizientere Arbeit dank Kombination von Bewegung und geistiger Anstrengung
  • Steigert die Kreativität und Lernfähigkeit
  • Erhöht die allgemeine Fitness ohne Zeitaufwand
  • Macht Spass

Kundengeschichten

M. O. aus Villingen-Schwenningen, Deutschland

Vor acht Jahren wurde ich (damals 42 J.) mit der Diagnose Kniearthrose vierten Grades konfrontiert. Merkwürdig - ich ernähre mich gesund und bin normalgewichtig. Als Krankenschwester muss ich sehr viel laufen und bin auf die Funktion meiner Beine angewiesen. In den ersten Jahren hatte ich lediglich Schmerzen beim abwärts gehen. Die Schmerzen nahmen zu, wenn ich viel auf den Beinen war. In meinem Beruf waren das über acht Stunden, manchmal ohne Pause. Gelegentlich nahm ich Schmerzmedikamente. Doch irgendwann wurde der Leidensdruck so groß, dass ich ein Knie operieren ließ. Zunächst meinte ich, von dem Eingriff zu profitieren.  Doch durch die einseitige Belastung direkt nach der OP, verschlechterte sich das andere Knie. Als wenn es so sein sollte, wurde ich vor der zweiten geplanten OP mit dem Kyboot konfrontiert. In einer Boutique bekam ich beiläufig die Beratung einer Kundin mit, und ich hörte interessiert zu. Der Verkäufer empfahl auch mir, den Schuh nur mal kurz zu probieren. Etwas skeptisch folgte ich seinem Rat. Die ersten Schritte waren: Wow super bequem! So einen Tragekomfort hatte ich noch nie erlebt. Und gut sahen sie auch noch aus. Ich muss dazu sagen, dass ich keine Trägerin von "Gesundheitsschuhen" war. Trotz der Knieprobleme war ich zu eitel. Also der Kyboot war unfassbar bequem und cool, aber 260.- Euro.... - puh! Meine mich begleitende Freundin redete mir zu: bei meinem Job , und mit den Knieproblemen brauche ich die Schuhe! Und ich habe die Investition nicht bereut. Den ganzen Tag über bin ich nun fast schmerzfrei auf den Beinen - ohne Schmerzmittel. Die OP habe ich vorerst storniert. Natürlich ersetzen die Schuhe nicht den Knorpel. Die Pufferzone fehlt nach wie vor. Bei Belastungen habe ich nach wie vor Schmerzen und komme nicht in die Knie. Aber ich kann meinen Beruf weitestgehend schmerzfrei ausüben. Und das gibt mir Lebensqualität. Ich werde häufig auf die Schuhe angesprochen. Zum Einen sind sie Blickfang in ansprechender Farbe. Zum Anderen wird gesagt "Es sieht so aus, als würdest Du auf Wolken gehen" - so "leichtfüßig". Und genau so läuft es sich auch.

  • Randy Ang mit dem F1 Team
    Randy Ang mit dem F1 Team

Randy Ang, Direktor von In Touch Systems Pte Ltd, Singapur

Mit kyBoot laufe ich wie auf Wolken. Ich trage sie, wenn ich verreise, und lange Fußwege machen mir jetzt gar nichts mehr aus. Ich habe den kyBoot während des gesamten Formel-1-Rennens in Singapur getragen. Als freiwilliger Marshall muss man immer einsatzbereit sein und während des gesamten Rennwochenendes täglich 15 Stunden auf den Beinen. Mit kyBoot konnte ich diese Erfahrung richtig genießen, da meine Füße nicht so schnell ermüdeten.

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE, Schweiz

Ursula Langel, Zentrumsleiterin Le Rüdli, Einigen BE, Schweiz

Nach einem doppelten, offenen Beinbruch mit langem Heilungsprozess begann ich den kyBoot zu tragen. Bereits nach wenigen Wochen stellte ich eine positive Veränderung der gesamten Bewegungsabläufe fest. Die Schmerzen im Bein, den Füssen und dem Rücken verschwanden. Die verschiedenen Modelle machen es mir möglich, täglich gut beschuht unterwegs zu sein. Sei es im Gästebetrieb, mit den Pferden oder auf der Weide.

Medienberichte über kybun in der Arbeitswelt

Freitag 13. Mai 2016Glücklich trotz Fersensporn

Roger Christen steht als Koch täglich mehr als zehn Stunden auf den Beinen. Meistens bewegt er sich auf kleinstem Raum auf hartem Untergrund. Wegen starkem Fersensporn wurde für ihn die Arbeit fast...Mehr [+]

Freitag 01. April 2016«Sitzen ist extrem gesundheitsschädlich»

Ein klassisches Problem bei unserer sitzenden Arbeitsweise sind Rücken- und Nackenschmerzen. Ein ergonomischer Arbeitsplatz kann hier viel bringen.Mehr [+]

Donnerstag 10. März 2016Mit kyBoot kommen Sportmuffel in Bewegung

Bänz Fiechter ist seit kurzem Carchauffeur. Der 54-jährige führte während 26 Jahren das bekanntes Eventlokal „Wäck“ im Emmental.Mehr [+]